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Wieso Rechtspopulisten?

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  1. Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: void26 27.03.18 - 09:51

    Wie wird hier nur von Rechtspopulsten geredet? Linksparteien wie SPD und Grüne und die linkspopulisten der SED-Nachfolge tragen jedes Jahr aufs neue die Fakenews von den 21% Genderpaygap vor - die schon seit Jahren wiederlegt ist.

    Jede Partei arbeitet mit Fakenews!

  2. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: mfeldt 27.03.18 - 09:58

    void26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakenews von den 21% Genderpaygap vor - die schon seit Jahren
    > wiederlegt ist.
    >
    Wer hat die widerlegt?

  3. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: Kleba 27.03.18 - 10:17

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > void26 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fakenews von den 21% Genderpaygap vor - die schon seit Jahren
    > > wiederlegt ist.
    > >
    > Wer hat die widerlegt?

    Diverse Stellen, eine schöne Zusammenfassung gibt es hier.

    LG
    Kleba

  4. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: SirFartALot 27.03.18 - 10:33

    Einfach mal schauen wer die Studio bezahlt und durchgefuehrt hat. Koennte eventuell aufschlussreich sein. Es ist sehr auffaellig, dass nur die Rechten ihr Fett abkriegen.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  5. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: theFiend 27.03.18 - 10:45

    Ja, ganz wichtig alles nach rechts/links zu unterscheiden, statt sich als intelligenter Mensch seinen Teil einfach zu denken...

  6. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: sehr_interessant 27.03.18 - 10:48

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ganz wichtig alles nach rechts/links zu unterscheiden, statt sich als
    > intelligenter Mensch seinen Teil einfach zu denken...


    Ist es leider wirklich, da sonst ein falscher Eindruck entsteht. Die Studie ist in etwa so objektiv und unabhängig wie die russische Präsidentenwahl.

  7. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: theFiend 27.03.18 - 10:55

    Die Studie untersucht halt einen Teilaspekt und fertig. Die Studie als solches wird dadurch nicht unrichtiger.
    Und als halbwegs denkender Mensch könnte man dann problemlos darauf rückschließen, das es im "linken" Bereich ähnliche Wirkmechaniken gibt.

    Aber immer interessant zu sehen, wie die, von einigen beabsichtigte, spaltung der Gesellschaft in ein links/rechts Schema funktioniert... So kann dann jede Seite künftig ihre eigenen Leitmedien etablieren, und da verzapfen was jedem in den Kram passt...

  8. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: mfeldt 27.03.18 - 10:57

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mfeldt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > void26 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Fakenews von den 21% Genderpaygap vor - die schon seit Jahren
    > > > wiederlegt ist.
    > > >
    > > Wer hat die widerlegt?
    >
    > Diverse Stellen, eine schöne Zusammenfassung gibt es hier.
    >
    > LG
    > Kleba

    Ist ja wohl selber eher tendenziös.

    """
    Außerdem geht das Einkommen aus der Teilzeitarbeit vieler Frauen in diesen Privatbetrieben absolut in die Berechnung ein und nicht relativ, was nötig wäre, um vergleichbare Zahlen zu erhalten.
    """

    Die spannende Frage ist doch: Warum arbeiten Frauen mehr Teilzeit als Männer?

  9. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: SirFartALot 27.03.18 - 11:03

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die spannende Frage ist doch: Warum arbeiten Frauen mehr Teilzeit als
    > Männer?

    So spannend ist das gar nicht: es geht primaer um (kleine) Kinder und um Geld. Das ist mal die Basis. Und wenn dir anschaust wie in Schweden mit dem Thema umgegangen wird, weisst du auch, warum dort viel mehr Eltern in Vollzeit sind. (Hint: die Schweden haben schon in den 70ern angefangen, auf dieses System hinzuarbeiten)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  10. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: SirJoan83 27.03.18 - 11:08

    Wieso ist das die spannende Frage, wenn es darum geht, ob Frauen weniger als Männer verdienen?
    Nach der Logik ist Harz 4 Reichtum, weil in irgendeinem Land der Welt nur 1% davon verdient wird...

  11. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: SirFartALot 27.03.18 - 11:09

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber immer interessant zu sehen, wie die, von einigen beabsichtigte,
    > spaltung der Gesellschaft in ein links/rechts Schema funktioniert... So
    > kann dann jede Seite künftig ihre eigenen Leitmedien etablieren, und da
    > verzapfen was jedem in den Kram passt...

    Welcome, to the real world. (morpheus)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  12. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: Nikolai 27.03.18 - 11:09

    > Wie wird hier nur von Rechtspopulsten geredet?

    Weil die nun mal bekannterweise extrem anfällig für FakeNews sind.

    > Linksparteien wie SPD und
    > Grüne und die linkspopulisten der SED-Nachfolge tragen jedes Jahr aufs neue
    > die Fakenews von den 21% Genderpaygap vor - die schon seit Jahren
    > wiederlegt ist.

    Da ist gar nichts widerlegt. Noch Heute werden Frauen tendenziell schlechter bezahlt. Kann ich auch aus eigener Erfahrung mit Freundinnen bestätigen.

    > Jede Partei arbeitet mit Fakenews!

    Es gibt einen Unterschied zwischen tendenzieller Interpretation und Fake News! Wird auch im Artikel erklärt.

  13. Pay Gap erklärt

    Autor: Sascha Klandestin 27.03.18 - 11:13

    void26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wird hier nur von Rechtspopulsten geredet? Linksparteien wie SPD und
    > Grüne und die linkspopulisten der SED-Nachfolge tragen jedes Jahr aufs neue
    > die Fakenews von den 21% Genderpaygap vor - die schon seit Jahren
    > wiederlegt ist.

    Die 21% sind nicht wiederlegt, sondern statistisch belegt. Dabei geht man davon aus, das Frauen unter idealen Umständen genauso viel und in den gleichen Jobs arbeiten wollen und könnten wie Männer. Die kompletten 21 % seien somit den schlechten Umständen geschuldet.

    Dann gibt es noch den bereinigten Pay Gap von ca. 6 % bei gleicher Arbeit. Dabei geht man davon aus, dass Frauen selbst unter idealen Umständen viel lieber Teilzeit und viel lieber in "Frauen-Berufen" arbeiten möchten. Diese 6% Pay Gap sind schon eine Sauerei.

    Der "wahre" Pay Gap liegt irgendwo zwischen 21% und 6%. Denn ich bin überzeugt, dass die Umstände für Frauen alles andere als Ideal sind. Personalentscheidungen sind leider viel zu selten auf harten Fakten gegründet, sondern auf Bauchgefühl und Glück.

    21% Pay Gap ist also keine Fake-News, sondern eine (extreme) Sichtweise für die es aber rationale Argumente gibt. Gleiches gilt für die 6%.

    http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/genderpaygap-103.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.18 11:14 durch Sascha Klandestin.

  14. Re: Pay Gap erklärt

    Autor: SirJoan83 27.03.18 - 11:18

    Alle Firmen verzichten also auf 6% geringere Kosten (= Gewinn) indem sie teure Männer anstatt günstigere Frauen einstellen?

  15. Re: Pay Gap erklärt

    Autor: Nikolai 27.03.18 - 11:19

    > Alle Firmen verzichten also auf 6% geringere Kosten (= Gewinn) indem sie
    > teure Männer anstatt günstigere Frauen einstellen?

    Ja, so ist das.

  16. Re: Pay Gap erklärt

    Autor: gaym0r 27.03.18 - 12:36

    SirJoan83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle Firmen verzichten also auf 6% geringere Kosten (= Gewinn) indem sie
    > teure Männer anstatt günstigere Frauen einstellen?

    So scheint es. Wenn ich diese Aussage in Diskussionen bringe, ist schnell Ruhe.
    Kein Unternehmer würde so handeln.

  17. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: AllDayPiano 27.03.18 - 12:59

    Nenne mir nur 10 linke Straftaten, die im letzten Jahr verübt wurden.

    Und vergiss nicht, dass Linksradikale nichts mit den Anarchisten zu tun haben, die Steine werfen.

    Ich hab auch zugegebenen noch nie Linke mit Bomberjacke über die Straße laufen sehen, während sie IGM Schilder hochhalten, und für mehr Renten skandieren.

    Diese "Wir sind das Volk" Schwachköpfe, die sich als sog. patriotische Gemeinschaft bezeichnen, und ernsthaft glauben, dass normaldenkende Menschen vor irgendeiner Islamisierung und dem Untergang des Abendlandes geschützt werden müssten, habe ich noch nie in diesem Ausmaß bei den Linken gesehen.

    Aber nur zu: Gegenbeispiele bitte!

  18. Re: Wieso Rechtspopulisten?

    Autor: elidor 27.03.18 - 13:46

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die spannende Frage ist doch: Warum arbeiten Frauen mehr Teilzeit als
    > Männer?

    Das ist aber eine andere Frage. Nur, weil diese Tatsache Fragen aufwirft, beweist das nicht die Behauptung die 21% seien korrekt.

  19. Re: Pay Gap erklärt

    Autor: elidor 27.03.18 - 13:56

    Weder in den 21%, noch in den 6% ist der öffentliche Sektor oder Unternehmen mit unter 10 Mitarbeitern (Familienbetriebe bspw.) eingerechnet, bei denen Frauen und Männer eigentlich immer identisch verdienen. Würde man diese Zahlen dazurechnen, kommt man noch nen Stück unter die 21% respektive 6%.

    Rechnet man bei den 6% noch die Tatsache raus, dass Frauen häufiger eine Auszeit nach der Geburt nehmen als Männer, kommt man auf 2% (auch die werden durch einbeziehung des öffentlichen Sektors und der Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern weniger).


    Sind eigentlich schon viele konkrete Fälle bekannt geworden, in denen Frauen weniger verdienen, als gleichqualifizierte männliche Kollegen? Inzwischen darf man diese Infos ja anfordern :)

  20. Re: Pay Gap erklärt

    Autor: theFiend 27.03.18 - 14:11

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SirJoan83 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alle Firmen verzichten also auf 6% geringere Kosten (= Gewinn) indem sie
    > > teure Männer anstatt günstigere Frauen einstellen?
    >
    > So scheint es. Wenn ich diese Aussage in Diskussionen bringe, ist schnell
    > Ruhe.
    > Kein Unternehmer würde so handeln.

    Was natürlich Quark ist, weil hier die "weichen" Faktoren neben der Bezahlung überhaupt nicht einfließen. Zumal der geringere Kosten = Gewinn Rückschluss auch schon Blödsinn ist...

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