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Typisch Telekom

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  1. Typisch Telekom

    Autor: pointX 12.03.18 - 13:46

    Die Telekom, die
    - durch Lobbyismus in der Politik Vectoring durchgesetzt hat
    - das schon längst abgeschriebene Kupfernetz noch weiter ausquetschen will
    - die Ausschreibungen nur mit Vectoring an sich zieht
    - die Konkurrenz mit eigener Hardware/Netz durch Vectoring aus den Verteilerkästen herausschmeißt, den TAL-Zugang verbietet und auch noch gleichzeitig mehr Geld verlangen darf
    - damit ganze Versorgungsgebiete in Geiselhaft nimmt und dem Ausbau mit Glasfaser zum Haus die Grundlage entzieht
    - die FTTH nicht von sich aus ausbauen will, sondern sich das FTTH-Netz (nach Kupfer + Vectoring-Förderung für FTTB) zum dritten mal vom Steuerzahler zum größten Teil bezahlen lassen will, und für diese dann auch noch anstatt Open Access unregulierte, übterteuerte Entgelte verlangen will

    Diese Telekom nimmt sich jetzt auch noch ernsthaft heraus, der Konkurrenz beim Ausbau etwas vorzuhalten?

    Da hilft nur ein sofortiger Vectoring-Förderungsstopp, Förderung nur noch für FTTH mit reguliertem Open-Access und Vectoring-Verbot in Gebieten in denen Glasfaser in absehbarer Zeit (bis ende 2020 z.B.) ausgebaut wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 13:47 durch pointX.

  2. Re: Typisch Telekom

    Autor: Widdl 12.03.18 - 14:04

    Erst informieren, dann haten.

    Wer Vectoring am jeweiligen KvZ ausbauen darf ist klar geregelt, das ist bei weitem nicht nur die Telekom (ging am Wochenende erst wieder durch die Presse, dass die Telekom Anschlüsse von VDSL50 auf ADSL16 runterschrauben muss weil der Mitbewerber [EWE glaub ich] Vectoring ausbaut).
    Die Telekom ist verpflichtet jedem Anbieter eine TAL oder einen Bitstream-Anschluss zu vermieten. Die Preise dafür bestimmt die Bundesnetzagentur. Im Gegensatz übrigens zur Konkurrenz. Deswegen muss die Telekom auch Anschlüsse kündigen (s.o.), weil die anderen Anbieter nicht verpflichtet sind ihre Leitungen zu vermieten. Genauso das Monopol im Kabelnetz bei Unity Media und KDG/Vodafone.

    Als Übergangslösung ist Vectoring nicht verkehrt. 100 MBit bzw bald 250 statt 50 MBit ist ein guter Sprung zum bezahlbaren Preis. Gleichzeitig kommen damit auch mehr Kunden in den Genuss von 50 MBit, die für reguläres VDSL50 zu weit weg vom KvZ sind.

    Der Förderungsstopp für Vectoring ist übrigens schon nahezu beschlossen

  3. Re: Typisch Telekom

    Autor: manudrescher 12.03.18 - 14:08

    Wir können natürlich Vectoring sofort stoppen und komplett auf FTTH setzen.

    D.h. wenn man Pech hat, bleibt man auf seinem DSL 6000 RAM bis 2025 sitzen, obwohl per Vectoring interimsweise deutlich mehr Bandbreite möglich gewesen wäre.

    Und wenn man noch mehr Pech hat, weigert sich 2025 dann der Hausbesitzer ein Loch in die Kellerwand stemmen zu lassen oder beim Eigenheim beschwert sich Nachbarin Oma Lieschen, dass niemand Ihren Garten aufreißt, weil die Glasfaser leider da durch muss.

  4. Re: Typisch Telekom

    Autor: Bautz 12.03.18 - 15:25

    Das Problem ist nicht Vectoring - das Problem ist dass Breitband-Fördermittel für Vectoring verbraten werden. Das wurde ja inzwischen korrigiert (2019?).

    Das eigentlich Problem ist aber ganz klar, dass man die Netze selbst zusammen mit der Telekom privatisiert hat. Die technische Infrastruktur (Strom, Wasser, Kommunikation, Straße) sollte meiner Meinung nach komplett in Staatlicher Hand bleiben.

  5. Re: Typisch Telekom

    Autor: pointX 12.03.18 - 15:36

    Widdl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Vectoring am jeweiligen KvZ ausbauen darf ist klar geregelt, das ist
    > bei weitem nicht nur die Telekom
    ...aber überwiegend die Telekom.

    > Die Telekom ist verpflichtet jedem Anbieter eine TAL oder einen
    > Bitstream-Anschluss zu vermieten.
    Das entscheidende Wort dabei ist das ODER. Und die Taktik ist eindeutig: Konkurrenz aus dem Verteilerkasten schmeißen, Vectoring-Hardware installieren, TAL verbieten und dann mehr Geld für den Bitstream-Anschluss verlangen können.

    > Die Preise dafür bestimmt die Bundesnetzagentur. Im Gegensatz übrigens zur Konkurrenz.
    > Deswegen muss die Telekom auch Anschlüsse kündigen (s.o.), weil die anderen Anbieter nicht
    > verpflichtet sind ihre Leitungen zu vermieten. Genauso das Monopol im
    > Kabelnetz bei Unity Media und KDG/Vodafone.
    Das hat auch gute Grüne, warum die Telekom reguliert ist. Leider noch viel zu schwach, und das einknicken beim Vectoring insbesondere im Nahbereich und der staatlichen Föderung von Vectoring war eine katastrophale Fehlentscheidung zugunsten der Telekom.

    > Als Übergangslösung ist Vectoring nicht verkehrt. 100 MBit bzw bald 250
    > statt 50 MBit ist ein guter Sprung zum bezahlbaren Preis. Gleichzeitig
    > kommen damit auch mehr Kunden in den Genuss von 50 MBit, die für reguläres
    > VDSL50 zu weit weg vom KvZ sind.
    >
    > Der Förderungsstopp für Vectoring ist übrigens schon nahezu beschlossen
    Vectoring hat vor allem den Ausbau von echtem FTTH um Jahre nach hinten geschoben.
    Und der Förderungsstopp ergibt sich automatisch, weil so gut wie alle lukrativen Gebiete (zum großteil vom Steuerzahler finanziert) ausgebaut worden sind.

    > D.h. wenn man Pech hat, bleibt man auf seinem DSL 6000 RAM bis 2025 sitzen, obwohl per Vectoring interimsweise deutlich mehr Bandbreite möglich gewesen wäre.
    D.h. wenn man Pech hat, bleibt man auf seinem Vectoring 100MBit bis 2035 sitzen, obwohl per FTTH ab 2025 ein Flächendeckendes 10Gbit/s Netz möglich gewesen wäre, wenn man ausschließlich FTTH gefördert hätte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 15:37 durch pointX.

  6. Re: Typisch Telekom

    Autor: Reddead 12.03.18 - 15:39

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die technische Infrastruktur (Strom, Wasser, Kommunikation, Straße) sollte meiner
    > Meinung nach komplett in Staatlicher Hand bleiben.

    Bundestraßen und Autobahnen sind doch in staatlicher Hand und das läuft alles andere als gut. Staatliche Projekte haben einfach eine zu große Verwaltung und dort sitzen dann noch oft Leute bei Entscheidungsprozessen die keine Ahnung haben. Das würde alles verteuern und man ist nicht flexibel genug.

    Bei der Bundeswehr sieht man leider in der Verwaltung genau das selbe.

  7. Re: Typisch Telekom

    Autor: RipClaw 12.03.18 - 15:40

    Widdl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Telekom ist verpflichtet jedem Anbieter eine TAL oder einen
    > Bitstream-Anschluss zu vermieten. Die Preise dafür bestimmt die
    > Bundesnetzagentur. Im Gegensatz übrigens zur Konkurrenz. Deswegen muss die
    > Telekom auch Anschlüsse kündigen (s.o.), weil die anderen Anbieter nicht
    > verpflichtet sind ihre Leitungen zu vermieten. Genauso das Monopol im
    > Kabelnetz bei Unity Media und KDG/Vodafone.

    Das stimmt nicht so ganz. Wer Vectoring einsetzt muss grundsätzlich anderen Anbietern ein Vorleistungsprodukt für den Zugang anbieten. Das betrifft nicht nur die Telekom.

    Ob das Vorleistungsprodukt auch angenommen wird steht dann auf einem anderen Blatt.

    Beispiele bei denen die Telekom auf Vorleistungsprodukte von anderen Vectoring Anbietern zurückgreift sind unter anderem Innogy und NetCologne.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 15:45 durch RipClaw.

  8. Re: Typisch Telekom

    Autor: pointX 12.03.18 - 16:05

    Reddead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bundestraßen und Autobahnen sind doch in staatlicher Hand und das läuft
    > alles andere als gut. Staatliche Projekte haben einfach eine zu große
    > Verwaltung und dort sitzen dann noch oft Leute bei Entscheidungsprozessen
    > die keine Ahnung haben. Das würde alles verteuern und man ist nicht
    > flexibel genug.
    ... und wenn die Privaten ihre Hände mit im Spiel haben, läuft es erst recht katastrophal und noch teurer, siehe ÖPPs, die uns die Groko durch die Grundgesetzänderung letztes Jahr eingebrockt hat. Und dazu noch eine Maut, die mehr in der Verwaltung kostet, als sie einbringt. Aber ein Blick in die USA, wo es dann plötzlich private Mautanlagen gibt, lehrt einen das gruseln, dagegen haben wir es doch noch gut.

    Das Straßennetz wäre super, wenn bestimmte Gelder (aus Mineralölsteuer z.B.) auch wirklich im Straßenbau ankommen würden, und nicht im allgemeinen Haushalt versickern würden. Das Problem liegt nicht an den Behörden, die den staatlich organisierten Straßenbau planen und koordinieren, sondern daran, dass diese mit zu wenig Geld ausgestattet sind.

  9. Re: Typisch Telekom

    Autor: Reddead 12.03.18 - 16:49

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Widdl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer Vectoring am jeweiligen KvZ ausbauen darf ist klar geregelt, das ist
    > > bei weitem nicht nur die Telekom
    > ...aber überwiegend die Telekom.
    Das liegt aber auch daran, weil bei manchen Gebieten sich kein Anderer interesse gezeigt hat.

    > > Die Telekom ist verpflichtet jedem Anbieter eine TAL oder einen
    > > Bitstream-Anschluss zu vermieten.
    > Das entscheidende Wort dabei ist das ODER. Und die Taktik ist eindeutig:
    > Konkurrenz aus dem Verteilerkasten schmeißen, Vectoring-Hardware
    > installieren, TAL verbieten und dann mehr Geld für den Bitstream-Anschluss
    > verlangen können.
    Umgekehrt kann aber die Konkurrenz ein besseres Produkt zu einem höheren Preis anbieten. Endweder man kommt endlich ganz von der TAL-Technik weg und hat dann später Vectoring+FTTH Technik.

    > > Die Preise dafür bestimmt die Bundesnetzagentur. Im Gegensatz übrigens
    > zur Konkurrenz.
    > > Deswegen muss die Telekom auch Anschlüsse kündigen (s.o.), weil die
    > anderen Anbieter nicht
    > > verpflichtet sind ihre Leitungen zu vermieten. Genauso das Monopol im
    > > Kabelnetz bei Unity Media und KDG/Vodafone.
    > Das hat auch gute Grüne, warum die Telekom reguliert ist. Leider noch viel
    > zu schwach, und das einknicken beim Vectoring insbesondere im Nahbereich
    > und der staatlichen Föderung von Vectoring war eine katastrophale
    > Fehlentscheidung zugunsten der Telekom.
    In meinen Augen war die falsche Regulierung zu beginn schuld, dass sich alles verzögerte. Soweit ich mich noch erinnere, war die Telekom sogar bereit weiter auszubauen, wenn sie dafür die ersten 24 Monate ein exklusiv Netz bekammen. Man muss ja zumindest ein kleinen Teil der Kosten irgendwie wieder reinbekommen.

    Viele Stadtwerke, Regionaleanbieter etc. die ein eigenes Netz aufgebaut haben nutzen Vectoring also nicht immer zu gunsten der Telekom.

    > > Als Übergangslösung ist Vectoring nicht verkehrt. 100 MBit bzw bald 250
    > > statt 50 MBit ist ein guter Sprung zum bezahlbaren Preis. Gleichzeitig
    > > kommen damit auch mehr Kunden in den Genuss von 50 MBit, die für
    > reguläres
    > > VDSL50 zu weit weg vom KvZ sind.
    > >
    > > Der Förderungsstopp für Vectoring ist übrigens schon nahezu beschlossen
    > Vectoring hat vor allem den Ausbau von echtem FTTH um Jahre nach hinten
    > geschoben.
    Vectoring ist nicht alleine Schuld an der Verzögerung, sondern eher die ganzen Hausbesitzer zumal auch damals der Bedarf nicht so hoch war. So 2011-2012 hat die Telekom versucht FTTH Anschlüsse kostenlos einige Testgebiete zu verschebeln. Leider wurde sehr oft die Quote von 55% nicht erreicht. Ich kann mich noch an ein altes Rentner Ehepaar erinner die Besitzer einer 3 Parteiwohnung waren. Bei denen musste der Vorgarten etwas umgegraben werden, aber wegen angepflanzen Rosen kam es nicht zu stande, obwohl die Telekom ihnen kostenlos die Rosen umgepflanzt hätten und später zurück. Die Jungen Mieter waren natürlich nicht sehr erfreut darüber.
    Oft waren auch einfach nur die Hausfrauen daheim, die meinten dann "Alle Entscheidungen macht mein Mann" usw. dann nie wieder was gehört.
    Zumindest hat man mit Vectoring das Glasfaser näher zum Kunden gebracht und man kann glaube ich für ein sehr HOHEN Aufpreis dann zu FTTH wechseln, wenn man es will und braucht.

    Leider besitzen die meisten Immobilien vorerst ältere Personen, die den Wert von schnellen Internet oft nicht verstehen oder brauchen. Aber die Uhr dreht sich weiter und immer mehr Leute die mit Internet aufgewachsen sind wären bereit sowas zu machen. Leider wird es oft nicht mehr kostenlos angeboten.

    > Und der Förderungsstopp ergibt sich automatisch, weil so gut wie alle
    > lukrativen Gebiete (zum großteil vom Steuerzahler finanziert) ausgebaut
    > worden sind.
    >
    > > D.h. wenn man Pech hat, bleibt man auf seinem DSL 6000 RAM bis 2025
    > sitzen, obwohl per Vectoring interimsweise deutlich mehr Bandbreite möglich
    > gewesen wäre.
    > D.h. wenn man Pech hat, bleibt man auf seinem Vectoring 100MBit bis 2035
    > sitzen, obwohl per FTTH ab 2025 ein Flächendeckendes 10Gbit/s Netz möglich
    > gewesen wäre, wenn man ausschließlich FTTH gefördert hätte.
    Also 100Mbit ist doch mal ein guter Anfang, es gibt auch einige FTTH Anbieter, die nur max 200Mbit vorerst anbieten natürlich mit Luft nach oben. Aber das hat Vectoring ja auch und evtl mit mehr Forschung kann man noch mehr rausholen solange der Kosten/Nutzenfaktor im Rahmen bleibt. Erstmal sollte man das Netzwerk im Haus auf Vorderman gebracht werden. Viele Leute surfen einfach mit einem Notebook über ein altes W-Lan Netz, welches noch nicht mal die 100Mbit unterstützt.

    Zudem gibt es ja noch Alternativen mit den TV-Kabelanbieter anscheinend nutzen auch genug Leute das O²Free als DSL ersatz, wie gesagt der Bedarf für mehr ist noch nicht da bzw. die Leute sind noch nicht bereit mehr auszugeben.

    Vielleicht ist sogar Glasfaser für Immobillien bereits ein Auslaufmodell mit blick auf 5G oder 6G. Mir persönlich ist es egal, wie ich mein Internet bekomme solang ich die bestellte Leistung bekomme und der Ping i.O. ist.

  10. Re: Typisch Telekom

    Autor: Reddead 12.03.18 - 16:55

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiele bei denen die Telekom auf Vorleistungsprodukte von anderen
    > Vectoring Anbietern zurückgreift sind unter anderem Innogy und NetCologne.

    Bei uns hatte letztes Jahr auch Innogy ausgebaut und ich bin jetzt über die Telekom bei Innogy mit 100Mbit seit dem 26 Feb 18. Innogy direkt bietet bei uns bis zu 125Mbit. Ein Freund ist umgezogen und hat sich direkt bei Innogy das Internet bestellt. Am Ende kam ein Telekom Techniker im Auftrag von Innogy und alles umstellt.

  11. Re: Typisch Telekom

    Autor: bombinho 12.03.18 - 17:43

    Das sind Alles recht schoene Entschuldigungen aber die Dame mit den Rosen hat nicht den republikweiten Ausbau aufgehalten sondern den in ihrem Vorgarten, eine Alternativroute/-Technik hat man anscheinend auch nicht in Betracht gezogen.

    So ganz nebenbei hat man mittlerweile die konventionellen POTS ohnehin eingestellt und bietet diese allenthalben als Option an. Insofern kann die Telekom in Gebieten mit alten Damen mit Rosenstoecken in denen keine Konkurrenz taetig ist, auch ganz ohne deren Zustimmung agieren, wenn es als Leitungstausch deklariert wird.

    Ich habe schon viele Ausfluechte gehoert aber bei diesem Thema ist es immer wieder die Legende vom uralten Vermieter, der keinerlei Argumenten zugaenglich waere. Ich habe noch keinen getroffen. Alles eine Frage der Kosten fuer Vermieter, spaetestens wenn sich Mieter und Provider in der Frage einig sind, ist ein Nein so wahrscheinlich wie die Rosenbluete im Winter. Hingegen kenne ich genuegend Vermieter, die dem Ausbau ohne grosse Nachfrage zustimmen wuerden. Eine Modernisierung ist nie von Nachteil.

  12. Re: Typisch Telekom

    Autor: Reddead 12.03.18 - 17:43

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reddead schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bundestraßen und Autobahnen sind doch in staatlicher Hand und das läuft
    > > alles andere als gut. Staatliche Projekte haben einfach eine zu große
    > > Verwaltung und dort sitzen dann noch oft Leute bei
    > Entscheidungsprozessen
    > > die keine Ahnung haben. Das würde alles verteuern und man ist nicht
    > > flexibel genug.
    > ... und wenn die Privaten ihre Hände mit im Spiel haben, läuft es erst
    > recht katastrophal und noch teurer, siehe ÖPPs, die uns die Groko durch die
    > Grundgesetzänderung letztes Jahr eingebrockt hat. Und dazu noch eine Maut,
    > die mehr in der Verwaltung kostet, als sie einbringt. Aber ein Blick in die
    > USA, wo es dann plötzlich private Mautanlagen gibt, lehrt einen das
    > gruseln, dagegen haben wir es doch noch gut.
    >
    > Das Straßennetz wäre super, wenn bestimmte Gelder (aus Mineralölsteuer
    > z.B.) auch wirklich im Straßenbau ankommen würden, und nicht im allgemeinen
    > Haushalt versickern würden.
    Ja genau, das sehe ich auch so, die Politiker wollen unsere Straßen verkaufen die wir mit unserem Geld aufgebaut haben damit wir sie später für die Nutzung mieten können.
    Die Einzigen die gewinnen sind dann die Betreiben, wahrscheinlich Freunde der Politiker oder sie sind selber Teilhaber bzw. sitzen später im Aufsichrat. Bei sowas muss ich immer den Kopf schütteln und an Bananenrepublik denken. Es kommen immer mehr dumme Entscheidungen vor, ich möchte nicht wissen wie Deutschland in 100 Jahren aussieht. Genau wegen so Sachen bin ich dafür, dass die Politiker persönlich haftbar sein sollten, dann wird wenigstens mal vorher überlegt.

    Die Steuern sollten einfach Zweckgebunden sein, dann hätten wir inzwischen durch die Mineralölsteuer vergoldete Straßen.

    >Das Problem liegt nicht an den Behörden, die
    > den staatlich organisierten Straßenbau planen und koordinieren, sondern
    > daran, dass diese mit zu wenig Geld ausgestattet sind.
    Ich würde eher Jein sagen dazu, es gibt einige gute und schlechte Behörden oft hängt es aber an der Leitung, Umsetzung bzw. den fehlenden Mut zu Veränderungen (Wie was der Bauer nicht kennt .....) Die Stadt- und Straßenplaner machen die Projekte und berechnen dann die Kosten. Dann wird entschieden und dann steht das Budge aber ich habe bisher noch kein staatliches Projekt gesehen was nur annähernd im Rahmen blieb. Dann wird halt bei einem anderen Projekt gespart.

    Vor einigen Jahren hat man in meinen Heimatdorf (ca.5.500 Ew) eine Kulturhalle gebaut, geplant war die Halle mit 4-5 Mio. ¤ am Ende hat die Halle 20 Mio. ¤ gekostet. Angeblich hat der Architekt und Ortplaner schon dafür 4 Mio. ¤ für seine Arbeit bekommen. Dafür sind alle Nebenstraßen kaputt aber hey wir haben eine Halle für 20 Mio. ¤. Die Halle ist sogar so toll, dass wenn 3.000 Leute in der Halle alle Veranstaltungen so leer aussehen, weil nur 1/5 des Platzen genutzt wird. Zudem sind die Mietpreise so teuer, dass es sich kein Einheimischer mietet wegen passendere Alternativen z.B. die alte Halle gibt es noch.

    Bei Straßensanierungen würde ich auch sehr vorsichtig sein, es gibt genug Kommunen die extra nichts Instanthalten bis die Straße komplett erneuert werden muss. Dann muss die Kommune nicht die Erneuerung zahlen sondern die Anwohner, dass geht dann mal locker 5-Stellig bereich. Dazu findet man auch einige Videos bei YT,

  13. Re: Typisch Telekom

    Autor: bombinho 12.03.18 - 17:49

    manudrescher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir können natürlich Vectoring sofort stoppen und komplett auf FTTH
    > setzen.
    >
    > D.h. wenn man Pech hat, bleibt man auf seinem DSL 6000 RAM bis 2025 sitzen,
    > obwohl per Vectoring interimsweise deutlich mehr Bandbreite möglich gewesen
    > wäre.

    Okay, das ist ohnehin die Zukunft fuer projektierte 20% der Anschluesse, auch ohne VDSL zu stoppen, da braucht es also ein besseres Schreckgespenst ;)

    > Und wenn man noch mehr Pech hat, weigert sich 2025 dann der Hausbesitzer
    > ein Loch in die Kellerwand stemmen zu lassen oder beim Eigenheim beschwert
    > sich Nachbarin Oma Lieschen, dass niemand Ihren Garten aufreißt, weil die
    > Glasfaser leider da durch muss.

    Woher werden nur immer wieder diese merkwuerdigen Hausbesitzer genommen? Gibt es da keine besseren Ausfluechte?
    Wenn das Kabel fuer die Grundversorgung gelegt oder erneuert werden muss, dann gibt es gar keine Option, sich dagegen zu verwahren. Diese Optionen gibt es nur, damit nicht alle paar Monate ein anderer Provider ankommt, der sein Kabel noch nicht verlegt hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 17:54 durch bombinho.

  14. Re: Typisch Telekom

    Autor: Reddead 12.03.18 - 19:19

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind Alles recht schoene Entschuldigungen aber die Dame mit den Rosen
    > hat nicht den republikweiten Ausbau aufgehalten sondern den in ihrem
    > Vorgarten, eine Alternativroute/-Technik hat man anscheinend auch nicht in
    > Betracht gezogen.
    Das war jetzt nur ein Fall woran ich mich noch erinnere und eine Alternativrouten gab es nicht.

    > So ganz nebenbei hat man mittlerweile die konventionellen POTS ohnehin
    > eingestellt und bietet diese allenthalben als Option an. Insofern kann die
    > Telekom in Gebieten mit alten Damen mit Rosenstoecken in denen keine
    > Konkurrenz taetig ist, auch ganz ohne deren Zustimmung agieren, wenn es als
    > Leitungstausch deklariert wird.
    Das mag inzwischen vielleicht zutreffen aber ich würde bei fremden Grundstück niemals ohne Erlaubnis des Besitzers irgendwas machen. Auch einen Rechtsstreit riskieren nur um ein Glasfaserkabel zuverlegen? Das wäre zuviel des Guten.

    > Ich habe schon viele Ausfluechte gehoert aber bei diesem Thema ist es immer
    > wieder die Legende vom uralten Vermieter, der keinerlei Argumenten
    > zugaenglich waere.
    Für sie sind es Ausflüchte bei mir sind es Erfahrungen, es sind nicht alle Uralt aber viele brauchen kein schnelles Internet und wollen erst recht keine Baustelle haben. Es soll halt auch Leute geben denen ihr Handy zum Surfen reicht. Vielleicht lag es auch bei einigen daran, dass man wie eine Drückerkolone von Haus zu Haus ging da sind die Leute auch schnell abgeneigt.

    > Ich habe noch keinen getroffen. Alles eine Frage der
    > Kosten fuer Vermieter, spaetestens wenn sich Mieter und Provider in der
    > Frage einig sind, ist ein Nein so wahrscheinlich wie die Rosenbluete im
    > Winter. Hingegen kenne ich genuegend Vermieter, die dem Ausbau ohne grosse
    > Nachfrage zustimmen wuerden. Eine Modernisierung ist nie von Nachteil.
    Das ist gar nicht so selbstverständlich wie man meint am Ende haben nur 27% der Haushalte zugestimmt in 2011-2012, gab es schon Netflix in DE? Es sind ja auch viele Wohnungsgesellschaften darunter viele hatten Knebelverträge mit dem ansäßigen Kabelanbieter. Ich war letzte Woche bei einem Kumpel in der Wohnung, der hat noch nicht mal eine Telefondose im ganzen Haus mit 12 Parteien. Er kann nur zu Vodafone gehen.
    Von den ganzen Vermietern und Wohnungsgesellschaften die ich kenne wären vielleicht mal ca. 20% Prozent bereit, das direkt zu machen wobei es eher die Privaten sind. Weitere 60% würden es bei der nächsten größeren Sanierung machen, kann also nie oder in den nächsten 20 Jahren sein. Zumindest sollen dann Leerrohre verlegen werden, in meiner Region gibt es noch kein FTTH. Dem Rest ist das ziemlich egal, da wird einfach nur das nötigste am Haus gemacht und die Kohle eingesackt.
    Das Argument Wertsteigerung zieht in meiner Region Koblenz nicht, hier haben die Vermieter freie Auswahlt erst recht bei einer (guten) bezahlbaren Wohnung.

    Am Schlimmsten sind eigentlich die Häuser mit Eigentumswohnungen, da muss man bei jedem erstmal die Erlaubnis einholen oder es ausländische Besitzer sind. Falls man mal mit jemanden dann Zoff hat wird dann halt nichts gemacht.
    Ein Bekannter wollte letztes Jahr schnellere Internet haben und über die DSL-Leitung kamen nur 12.000 Kbit, da er aber über Vodafone Kabel fernsehen konnte und in seinem Ort bis zu 500Mbit über VF gibt wurde es erstmal bestellt. Als der Techniker dann vorbei kam musste er den Verstärker(?) im Keller tauschen, der wäre zu alt. Da fing das Problem schonmal an, der neue Verstärker benötigt eine Stromversorgung. Dafür müsste erstmal eine Stromleitung neugezogen werden und bei dem Gemeintschaftskeller wurden die Stromkosten auf alle Eigentümer umgelegt. Eine Eigentümerin wollte die paar ¤ mehr Stromkosten einfach nicht bezahlen und hat am Ende den Ausbau damit gestopt. Am Ende ging es doch noch, weil mein Kumpel von seinem Kellerabteil ein Verlängerungskabel bis zum Verstärker gezogen hat und den Strom alleine bezahlt. Ich habe nur vergessen den Techniker zu fragen ob der Verstärker eh nicht getauscht werden musste, weil VF doch irgendwann mal die Frequenz geändert haben, dann hätte die Damen doch auch kein fernsehen mehr können.

  15. Re: Typisch Telekom

    Autor: Reddead 12.03.18 - 19:53

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher werden nur immer wieder diese merkwuerdigen Hausbesitzer genommen?
    > Gibt es da keine besseren Ausfluechte?
    > Wenn das Kabel fuer die Grundversorgung gelegt oder erneuert werden muss,
    > dann gibt es gar keine Option, sich dagegen zu verwahren. Diese Optionen
    > gibt es nur, damit nicht alle paar Monate ein anderer Provider ankommt, der
    > sein Kabel noch nicht verlegt hat.
    Was haben sie den immer mit ihrer Grundversorgung? Das einzige was man an einem Haus haben MUSS ist einen Anschluss an die örtliche Kanalisation und in diesem Zusammenhang auch ein Anschluss an die Wasserversorgung, der Grund dafür sind ganz einfach Hygienevorschriften.
    Wenn ich also kein Strom, Telefon etc. haben möchte können kann mir das niemand aufzwängen. Sollte es doch schon bereits im Haus liegen und die Leute wollen irgendwas erneuern und ich mich weigere, dann besteht die Gefahr, dass die Leute mich außerhalb meines Grundstück vom Netz nehmen und ich dann die Arbeitskosten tragen muss. AUSNAHME: Es besteht ein öffentliches Interesse, weil endweder z.B. eine Zentraleabwasserleitung durch mein Grundstück geht die man Bautechnisch nicht anders setzen konnte bzw. irgendwas zu den Nachbarn bevor ich das Grundstück erworben habe.

    Allgemein bedeutet Grundversorgung einfach, wenn man es möchte dann bekommt man es auch. Die Internetversorgung gehört in DE leider noch nicht zur Grundversorgung.

    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/WeitereThemen/GrundversorgungmitTeilnehmeranschluessen/GrundversorgungMitTeilnehmeranschluessen-node.html

  16. Re: Typisch Telekom

    Autor: Faksimile 12.03.18 - 21:57

    Wir bedanken uns für die langjährige Treue als Festnetzkunde und legen hiemit ihren Anschluss still und bauen ihn zurück ... Dann geht nämlich nichts mehr über die TAL. Das Recht haben sie. Und ein neuer Anschluß wird dann teuer.

    Mit der Bestellung eines Festnetzanschlußes hat der Kunde gemäß Paragrahp 45a Telekommunikationgesetz (TKG) und seinen Vorläufern eine Einverständniserklärung darüber abgegeben dass,

    "Der Eigentümer damit einverstanden ist, dass der Netzbetreiber auf seinem Grundstück sowie an und in den darauf befindlichen Gebäuden alle die Vorrichtungen anbringt, die erforderlich sind, um Zugänge zu seinem öffentlichen Telekommunikationsnetz auf dem betreffenden oder einem benachbarten
    Grundstück und in den darauf befindlichen Gebäuden einzurichten, zu prüfen und instand zu halten. Dieses Recht erstreckt sich auch auf vorinstallierte Hausverkabelungen. Die Inanspruchnahme des Grundstücks durch
    Vorrichtungen darf nur zu einer notwendigen und zumutbaren Belastung führen."

    Und damit darf der Eigentümer der Teilnehmeranschlußleitung (TAL) diese auch ggf. auf neue Technologie (Glasfaser) umrüsten (das tut er nämlich schon bei der Abschaltung von POTS und ISDN), solange er sicherstellt, dass die, zur Grundversorgung zählenden Dienste zur Verfügung stehen.

  17. Re: Typisch Telekom

    Autor: bombinho 12.03.18 - 22:59

    Kurz und knapp: Wenn der Kunde einen Telefonanschluss wuenscht, gibt es keine legalen Mittel, dies zu verhindern. Kein Vermieter von Wohnraum hat das Recht seinen Mietern zu verweigern, dass sie einen Kommunikationsanschluss bekommen.
    Aber: Ein Mieter kann nicht einfordern, dass er zusaetzliche Anschluesse bekommt.
    Zu Reparatur- und Wartungszwecken muss der Leitungsverlauf/ Zugangspunkt zugaenglich gemacht werden.

    Ansonsten muss der Auftraggeber bezahlen. Wenn dies ein Mieter ist, dann wird er diese Kosten seinem Vermieter bei dessen Verschulden in Rechnung stellen. Wenn der Vermieter monatliche Rechnungen ueber mehrere hundert Euro bekommt, wird das frueher oder spaeter das zu einem Einlenken fuehren. Insofern sehe ich nicht, dass der Einwand Relevanz haette, es gibt hier den einen oder anderen Foristen, dem moeglicherweise noch die dazugehoerigen Verordnungen einfallen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 23:04 durch bombinho.

  18. Re: Typisch Telekom

    Autor: [Benutzernamen hier eingeben] 12.03.18 - 23:05

    Reddead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider besitzen die meisten Immobilien vorerst ältere Personen, die den
    > Wert von schnellen Internet oft nicht verstehen oder brauchen. Aber die Uhr
    > dreht sich weiter und immer mehr Leute die mit Internet aufgewachsen sind
    > wären bereit sowas zu machen. Leider wird es oft nicht mehr kostenlos
    > angeboten.

    Hier bauen sowohl EWE als auch Deutsche Glasfaser aus und in deren Shops und Veranstaltungen habe ich überproportional viele alte Leute gesehen. Ich denke mal, dass die
    a) viel Zeit haben, um zu so etwas hinzugehen und
    b) auch über die Medien mittlerweile mitbekommen haben, dass Glasfaser und Gigabit die Zukunft sind (beides Buzzwords, die von der Politik und den Telcos häufig benutzt werden)

    > Viele Leute surfen einfach mit einem Notebook über ein altes W-Lan Netz,
    > welches noch nicht mal die 100Mbit unterstützt.

    Das ist das eine, aber man kann ja daneben noch andere WLAN-Geräte oder Kabel-gebundene besitzen und parallel dazu nutzen. In einem Mehrpersonen-Haushalt ist eine 100MBit-Leitung dann trotz älterer Endgeräte immer noch etwas wert.

    > Vielleicht ist sogar Glasfaser für Immobillien bereits ein Auslaufmodell
    > mit blick auf 5G oder 6G.

    Ich glaube nicht: Shared-Medium plus Lizenzen für die Frequenzen nötig und Technik muss so oder so in Nähe des Hauses aufgebaut und mit Glasfaser angebunden werden.

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