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Auf Kosten von Oma und Opa

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  1. Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: mgutt 10.04.18 - 01:06

    Meine Oma hat einen uralten Analog-Anschluss. T-Net nennt sich der Tarif und kostet 13.50 bzw Brutto 16.07 ¤ Grundgebühr pro Monat. Dieses Jahr sollen ja alle gekündigt und auf IP umgestellt werden. Sie kann dann nur noch den Call Start nehmen, der 20.95 ¤ kostet. Das sind 30% Preisaufschlag ohne Gegenwert. Im Gegenteil. Die Telekom sagt ja, dass sie damit Kosten einspart, da dann nur noch eine Technologie, nämlich IP, notwendig ist. Der Kunde merkt davon aber nichts.

    Ich überlege nun eine Vereinbarung mit den Nachbarn zu treffen. Dann würde ich bei Sipgate einen Basic Account ohne Grundgebühr aufmachen und bei ihr eine Fritz!Box als VoIP Endgerät laufen lassen, wo dann ihr Analog-Telefon dran kann. Aber ich ahne jetzt schon, dass sie keine Abhängigkeit von Dritten in Kauf nehmen möchte und stattdessen in den sauren Apfel beißt und den teuren Tarif bucht.

    Jedenfalls eine Sauerei, dass ein einfacher Telefonanschluss den VDSL Ausbau mitzahlt. Konkurrenz hat die Telekom in dem Bereich übrigens keine. Alle durch Kombination mit DSL viel teurer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.18 01:07 durch mgutt.

  2. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: bombinho 10.04.18 - 01:23

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Oma hat einen uralten Analog-Anschluss. T-Net nennt sich der Tarif
    > und kostet 13.50 bzw Brutto 16.07 ¤ Grundgebühr pro Monat. Dieses Jahr
    > sollen ja alle gekündigt und auf IP umgestellt werden. Sie kann dann nur
    > noch den Call Start nehmen, der 20.95 ¤ kostet. Das sind 30% Preisaufschlag
    > ohne Gegenwert. Im Gegenteil. Die Telekom sagt ja, dass sie damit Kosten
    > einspart, da dann nur noch eine Technologie, nämlich IP, notwendig ist. Der
    > Kunde merkt davon aber nichts.
    >
    > Ich überlege nun eine Vereinbarung mit den Nachbarn zu treffen. Dann würde
    > ich bei Sipgate einen Basic Account ohne Grundgebühr aufmachen und bei ihr
    > eine Fritz!Box als VoIP Endgerät laufen lassen, wo dann ihr Analog-Telefon
    > dran kann. Aber ich ahne jetzt schon, dass sie keine Abhängigkeit von
    > Dritten in Kauf nehmen möchte und stattdessen in den sauren Apfel beißt und
    > den teuren Tarif bucht.
    >
    > Jedenfalls eine Sauerei, dass ein einfacher Telefonanschluss den VDSL
    > Ausbau mitzahlt. Konkurrenz hat die Telekom in dem Bereich übrigens keine.
    > Alle durch Kombination mit DSL viel teurer.

    Es bliebe die Frage, ob sich ein Festnetzanschluss noch rechnet fuer die Omi.
    Bei Stromausfall muss dieser jedenfalls nicht mehr funktionieren, denn im Zuge der IP-Umstellung ist bei der Telekom auch die Verpflichtung gefallen, die Endgeraete ausfallsicher zu versorgen. Das heisst, es kann funktionieren und es kann auch ausfallen, je nach Gusto und Schaltung.
    Bisherige Komfortfunktionen werden auch meist nicht mehr funktionieren.

    Insofern waere vielleicht ein Mobiltelefon, welches auch mit an das Bett kann, wenn mal ein Notfall ist, eine moeglicherweise preisguenstigere und sicherere Alternative?
    Aber das haengt von vielen Faktoren ab, im Zweifel mal mit Omi etwas Zeit verbringen, das freut sie sicher und dabei vorsichtig den Bedarf ausloten und vielleicht schon einmal ein paar Denkanstoesse geben.

    Whatsapp erfreut sich meiner Erfahrung nach bei den aelteren Maedels einer hohen Beliebtheit, wenn sie es ein paar Mal benutzt haben muss man ihnen oft das Handy aus der Hand ringen. Schon, damit man nicht staendig Bilder und Videos bekommt.
    Ich habe meinen Whatsappaccount vor einiger Zeit sterben lassen muessen.

  3. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: LinuxMcBook 10.04.18 - 05:10

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Oma hat einen uralten Analog-Anschluss. T-Net nennt sich der Tarif
    > und kostet 13.50 bzw Brutto 16.07 ¤ Grundgebühr pro Monat. Dieses Jahr
    > sollen ja alle gekündigt und auf IP umgestellt werden.

    Wurde sie schon gekündigt?
    Denn auf IP kann auch direkt in der Vermittlungsstelle umgeschaltet werden, dazu muss ihr Anschluss und auch der Vertrag nicht angefasst werden.

    Sind wir etwa schon wieder in der Märchenstunde?

    Ganz davon abgesehen zahle ich unter anderem die Rente deiner Oma, dann kann sie sich auch mit 3¤ an meinem Vectoring beteiligen.

  4. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: mgutt 10.04.18 - 07:08

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insofern waere vielleicht ein Mobiltelefon, welches auch mit an das Bett
    > kann, wenn mal ein Notfall ist, eine moeglicherweise preisguenstigere und
    > sicherere Alternative?

    a) über 90 Jahre alt
    b) quasi kein Empfang

    > Bei Stromausfall muss dieser jedenfalls nicht mehr funktionieren

    Für das Telefon ist das egal, aber für die Notfallstation müsste ich eine Lösung finden. Bei einem eigenen Router müsste ja nur eine USV installiert werden. Beim Anschluss über die Nachbarn bräuchte es gleich zwei und natürlich die Bereitwilligkeit der Nachbarn so ein Gerät zu betreiben, was Strom kostet und nach einer gewissen Zeit kaputt gehen kann.

    Meine Erfahrung ist übrigens, dass trotz Stromausfall das DSL weiterhin funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.18 07:18 durch mgutt.

  5. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: mgutt 10.04.18 - 07:14

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurde sie schon gekündigt?

    Nein, bisher nicht.

    > Denn auf IP kann auch direkt in der Vermittlungsstelle umgeschaltet werden,
    > dazu muss ihr Anschluss und auch der Vertrag nicht angefasst werden.

    Das widerspricht der Verbraucherzentrale als auch der FAQ der Telekom?!
    https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/die-10-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-umstellung-auf-den-ip-anschluss-65450

  6. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: LinuxMcBook 10.04.18 - 07:45

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das widerspricht der Verbraucherzentrale als auch der FAQ der Telekom?!
    > www.telekom.com

    Darin geht es nach einem schnellen Überfliegen nur um Telekomanschlüsse, die auch eine Internetkomponente beinhalten. Bei deiner Oma geht es doch aber um einen reinen Telefonanschluss ohne Router und Spliter?

    Und zum Thema Hausnotruf:
    Die Umstellung auf VoIP läuft in Deutschland jetzt schon seit bald 15 Jahren. Hat deine Oma echt schon so lange ihr System oder wieso sollte das ein Problem sein?

  7. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: mgutt 10.04.18 - 08:34

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darin geht es nach einem schnellen Überfliegen nur um Telekomanschlüsse,
    > die auch eine Internetkomponente beinhalten. Bei deiner Oma geht es doch
    > aber um einen reinen Telefonanschluss ohne Router und Spliter?

    Stimmt hast recht. Geht auch ohne Router:
    https://telekomhilft.telekom.de/t5/Blog/IP-Umstellung-Teil-3-Anschluesse-ohne-Internet-und-Sonderdienste/ba-p/2564345
    "So bilden wir auf der letzten Meile zum Kunden den analogen Sprachanschluss nach und Oma Finchen kann ihr Wählscheibentelefon behalten. Sie muss sich auch keinen Router oder andere zusätzliche Geräte ins Haus holen. Sogar der bestehende Vertrag bleibt unverändert."

    Da dort sicher nie Glasfaser gelegt wird, kann ich das ja zum Glück doch abhaken.

    Aber gezielt analog bestellen geht nicht mehr? Irgendwie unlogisch. Denn irgendwann wird die Telekom wegen "lohnt nicht" auch die letzten kündigen.

  8. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: LinuxMcBook 10.04.18 - 08:51

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber gezielt analog bestellen geht nicht mehr? Irgendwie unlogisch. Denn
    > irgendwann wird die Telekom wegen "lohnt nicht" auch die letzten kündigen.

    Wieso sollte es denn analoge Anschlüsse zu buchen geben, wenn es diese gar nicht mehr gibt?
    Dass z.B. deine Oma ihren Vertrag behalten kann, ist ein Entgegenkommen an alte Menschen, die zwar weiterhin wählen wollen dürfen, ansonsten aber aus allen Veränderungen ausgeklinkt haben.

    Bei Telefon Neuanschlüssen trifft sowas aber nicht zu.

  9. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: sofries 10.04.18 - 09:12

    Ich habe da überhaupt keinen Mitleid mit alten Menschen, die sich an alter Technologie klammern. Meine Oma wohnt nicht mal in Deutschland, ist ebenfalls sehr alt und ihre Kinder, die sie aufgrund der großen Entfernung nur 1-2 Mal im Jahr sehen können, haben es trotzdem geschafft ihr ein Smartphone mit Viber einzurichten und die wichtigsten 5-10 Nummern dort einzuspeichern. Somit kann sie problemlos und kostenlos mit den Kindern telefonieren. Sie darf netterweise das WLAN der Nachbarn benutzen, da Sprachtelefonie nahezu keinen negativen Einfluss auf deren Bandbreite hat.

    Alte Menschen haben sowieso nur eine Handvoll von Kontakten, die sie anrufen oder von denen sie angerufen werden wollen. Die restlichen Anrufe sind Werbeanrufe oder Betrüger, die sowas wie den Enkeltrick versuchen anzuwenden.

  10. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: bombinho 10.04.18 - 11:50

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a) über 90 Jahre alt
    > b) quasi kein Empfang

    Ahja, sowas hatte ich irgendwie schon vermutet.
    In dem Fall wuerde ich es beim Alten belassen und den Tarif wechseln,
    den Unterschied wird sie vermutlich nicht bemerken.

    > > Bei Stromausfall muss dieser jedenfalls nicht mehr funktionieren
    >
    > Für das Telefon ist das egal, aber für die Notfallstation müsste ich eine
    > Lösung finden. Bei einem eigenen Router müsste ja nur eine USV installiert
    > werden. Beim Anschluss über die Nachbarn bräuchte es gleich zwei und
    > natürlich die Bereitwilligkeit der Nachbarn so ein Gerät zu betreiben, was
    > Strom kostet und nach einer gewissen Zeit kaputt gehen kann.
    >

    > Meine Erfahrung ist übrigens, dass trotz Stromausfall das DSL weiterhin
    > funktioniert.

    Ja, es kann, aber eben es muss nicht. Man hat deswegen ja nicht gleich die noch funktionierende Versorgungsinfrastruktur herausgerissen und auf den Muell geworfen.
    Aber in der Vergangenheit war das ausreichende Vorhalten von Batterien noch verpflichtend. Jetzt (IP) ist es freiwillig. Und die Planung laeuft, soweit ich das mitbekommen habe, in Richtung Versorgung vom Kunden aus.
    Zudem ist die Umstellung auf IP ja auch noch nicht vollstaendig abgeschlossen.

    Mit etwas Glueck wird die Telekom sich aber mehr auf ihr neues Kerngeschaeft konzentrieren und die Speicher regulaer als Netzpuffer vermarkten, statt sich ihrer vollstaendig zu entledigen. Immerhin hat man ja auch schon die fuer VDSL neu verlegte Stromversorgungsinfrastruktur als Quelle fuer Fahrzeugladestationen
    projektiert. Dort ist Wachstum noch moeglich und wenn man Deutschland ohnehin schon umgraebt, ohne nennenswert Glasfaser zum Kunden zu bringen, dann soll sich damit wenigstens trotzdem in Zukunft Geld verdienen lassen und die Stromversorger wildern ja auch bei den Endkundenanschluessen.
    Damit haette man auch zukuenftig noch Grund und Gelegenheit auch das eigene Netz stabil zu halten und nicht wie beim De-Cix im Dunkeln zu stehen ;).

  11. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: bombinho 10.04.18 - 12:09

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte es denn analoge Anschlüsse zu buchen geben, wenn es diese gar
    > nicht mehr gibt?
    Weil die Infrastruktur existiert, beziehungsweise ohnehin neu geschaffen wurde?
    Faellt dir ein bessere Grund ein, es nicht zu tun und die vorhandenen neu angeschafften Karten ueberall herauszureissen und auf den Muell zu werfen, wegen einer Laune von Dir?

    Ich kann den Trend zwar erkennen aber auch die Abnahmegeschwindigkeit an POTS abschaetzen und dort wird sich wohl zu Lebzeiten von xDSL noch kein Drama abspielen, dass massenhaft die POTS-Line Cards auf den Muell geworfen werden muessen aus einem anderen Grund als dem, dass sie defekt oder inkompatibel geworden sind.

    Aber vielleicht hast du ja nur darauf angespielt, dass auch POTS ab einem bestimmten Punkt digital ist, aber dann waere die Argumentation Unfug, weil nach dieser Definition die Telekom schon seit sehr langer Zeit keine analogen Anschluesse mehr hat (Modernstes Netz, Sonderlocke AnnexB, OPAL etc.) und trotzdem Anschluesse gebucht werden konnten.

    > Dass z.B. deine Oma ihren Vertrag behalten kann, ist ein Entgegenkommen an
    > alte Menschen, die zwar weiterhin wählen wollen dürfen, ansonsten aber aus
    > allen Veränderungen ausgeklinkt haben.
    Seltsam, dass es extra Hardware (Steckkarten) dafuer gibt, sicher ist das auch reines Entgegenkommen der Hersteller, diese entwickelt zu haben und zu verkaufen?
    Vermutlich aus rein sozialen Gruenden und nicht, weil die Telekommunikationsunternehmen auch mit diesen Anschluessen gutes Geld verdienen.

  12. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: bombinho 10.04.18 - 12:11

    Allerdings wuerde ich den Tarif erst anfassen, wenn es notwendig ist.

  13. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: chefin 10.04.18 - 13:06

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Oma hat einen uralten Analog-Anschluss. T-Net nennt sich der Tarif
    > und kostet 13.50 bzw Brutto 16.07 ¤ Grundgebühr pro Monat. Dieses Jahr
    > sollen ja alle gekündigt und auf IP umgestellt werden. Sie kann dann nur
    > noch den Call Start nehmen, der 20.95 ¤ kostet. Das sind 30% Preisaufschlag
    > ohne Gegenwert. Im Gegenteil. Die Telekom sagt ja, dass sie damit Kosten
    > einspart, da dann nur noch eine Technologie, nämlich IP, notwendig ist. Der
    > Kunde merkt davon aber nichts.
    >
    > Ich überlege nun eine Vereinbarung mit den Nachbarn zu treffen. Dann würde
    > ich bei Sipgate einen Basic Account ohne Grundgebühr aufmachen und bei ihr
    > eine Fritz!Box als VoIP Endgerät laufen lassen, wo dann ihr Analog-Telefon
    > dran kann. Aber ich ahne jetzt schon, dass sie keine Abhängigkeit von
    > Dritten in Kauf nehmen möchte und stattdessen in den sauren Apfel beißt und
    > den teuren Tarif bucht.
    >
    > Jedenfalls eine Sauerei, dass ein einfacher Telefonanschluss den VDSL
    > Ausbau mitzahlt. Konkurrenz hat die Telekom in dem Bereich übrigens keine.
    > Alle durch Kombination mit DSL viel teurer.

    Wenn du was drauf hättest, würdest ihr ein Handy für 100 Euro besorgen, einen Telefonflatratetarif für 10 Euro und würdest ihr sagen, sie solch sich mtl ne gute Flasche Wein kaufen fürs gesparte Geld.

    Naja...und was genau kostet den der Minutenpreis dieses uralten Tarifs? Ich glaube damals war das 20ct/min und Handy über 50ct. Man fragt sich da eher wieso ausgerechnet JETZT so ein Bohei gemacht wird aber die ganzen Jahre es Scheiss egal war das die Oma soviel zuviel bezahlt hat.

  14. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: Faksimile 10.04.18 - 21:16

    Nur mal so gefragt: Seit wann ist DSL eigentlich digital? Im Grunde genommen ist der ganze DSL-Quatsch doch nur ein aufgemotzter Akustikkoppler.

  15. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: Faksimile 10.04.18 - 21:18

    Und Du garantierst die Unschädlichkeit jeglicher elektromagnetischer Hochfrquenzstrahlung auf den menschlichen Organismus? Du haftest dafür persönlich?

  16. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: LinuxMcBook 11.04.18 - 00:10

    Ich will ja nicht geschmacklos sein, aber glaubst du echt, deine 90 Jährige Oma interessiert es noch, ob es irgendwelche Folgen hat, die man bisher in 20 Jahre intensiver Forschung nicht nachweisen konnte?

    Davon abgesehen sind die DECT Telefone, die gerade bei alten Menschen überall zu finden sind, viel schlimmer als Mobilfunk.

  17. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: bombinho 11.04.18 - 01:57

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal so gefragt: Seit wann ist DSL eigentlich digital? Im Grunde
    > genommen ist der ganze DSL-Quatsch doch nur ein aufgemotzter
    > Akustikkoppler.

    Ja, aber der Name enthaelt immerhin "Digital" ;)

  18. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: Dwalinn 11.04.18 - 11:18

    Also 5¤ mehr im Monat Grundgebühr dafür günstigere Minutenpreise (abgesehen von Ortsgesprächen mitten in der Nacht).
    Also meine Oma (80 Jahre) würde wahrscheinlich sogar noch was sparen mit dem Call Start Tarif.

  19. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: plutoniumsulfat 11.04.18 - 13:45

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also 5¤ mehr im Monat Grundgebühr dafür günstigere Minutenpreise (abgesehen
    > von Ortsgesprächen mitten in der Nacht).
    > Also meine Oma (80 Jahre) würde wahrscheinlich sogar noch was sparen mit
    > dem Call Start Tarif.

    Ortsgespräch? Zeitliche Beschränkungen? Die 90er haben angerufen, die wollen ihre Tarife zurück.

  20. Re: Auf Kosten von Oma und Opa

    Autor: Faksimile 11.04.18 - 21:30

    Eine Digitaluhr mit Klappziffern und Synchronmotor mit Zahnrädern ist auch Digital ...

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