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Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

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  1. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Trollversteher 17.05.21 - 09:56

    >Zumindest beim Smartphone kam aber ein neues Bedienkonzept von Apple, daher würde ich da schon eine Innovation sehen. Bei Tablets und Smartwatches definitiv nicht, da hat Apple einfach nur ein weiteres Produkt gebracht.

    Nein, definitiv nicht, denn auch Tablets (die sogenannten "PDAs") hatten vorher wenig mit dem gemein, was man heute unter einem Tablet versteht, da gilt das gleiche wie beim Smartphone: Neue Bedienkonzepte und Anwenderszenarien haben quasi ein anderes Gerät daraus gemacht.
    Ebenso Smart Watches: Die waren vorher mehr oder weniger aufgeblasene Fitness-Armbänder oder Erweiterungen zum Smartphone, die Standalone nicht viel mehr als eine Uhr mit ein paar extra Features waren - eine Smartwatch mit vollständig eingenem OS und leistungsfähigen SoC (in der Miniaturgröße!) gab es afaik vorher auch nicht, zudem hat Apple einige innovative Gesundheits-Funktionen integriert, die es so bei Smartwatches vorher auch nicht gab.

    > Trotzdem wurden die Produkte erst zum Trend als Apple kam und sein Produkt
    > vorstellte.

    Das ist kein Indikator für Innovation. Auch lange bekannte Produkte können immer noch erfolgreich sind. Das ist dann im übrigen auch kein Trend mehr und genau das schafft Apple mit ihren mobilen Geräten. Das schmälert den Erfolg auch nicht, hat aber nichts mehr mit Innovation zu tun.

    > Und so ein leistungsfähiges arm SOC wie der m1 habe ich bisher in keinem
    > PC oder Laptop gesehen.

    Doch klar, in diversen Notebooks mit AMD/Intel-CPU, die verbraten nur etwas mehr Energie.

  2. Re: nicht wirklich

    Autor: senf.dazu 17.05.21 - 10:12

    Hallonator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Einzige der Infrastruktur nicht wertschätzt ist Höttges selbst.
    > Naja, wir aber auch nicht.
    >
    > Apple bekommt 30%, wenn du was über seine Infrastruktur kaufst. Die Telekom
    > nichts.

    Die 30% führen aber für Apple nur zu relativ begrenzten Einnahmen. Mit den Infrastruktur GeräteOSBasisApp Verkäufen verdient Apple immer noch fast ne Größenordnung mehr - die verkaufen immer noch mit viel Aufwand weiterentwickelte TopNotch Technik im Vergleich zu der Telekom Kamelle CuDA. Auch wenn der Handel mit Produkten anderer immer schon lukrativ war. Konkret die Vermischung zweier Teilmärkte (Geräteverkäufe vs. App Verkäufe) und der damit einhergehende Ausschluß anderer vom fairen Wettbewerb ist aber marktwirtschaftlich fragwürdig worüber ja auch gerade angefangen wird zu diskutieren. Das muß man also wirklich nicht zum Maßstab machen.

    Es gibt aber auch Konkurrenz z.B. im Glasfasergeschäft - da gibt's tatsächlich Investoren die in FTTH Ausbau investieren und sonst nichts. Und die Anschlüsse zu besseren Preisen anbieten als die Telekom. Wobei die Investoren wohl im Augenblick eher langfristige Gewinnerzielungsabsichten haben. Stichwort Pensionsfonds. Offenbar deckt also das Geld das die Kunden dafür bereit sind auszugeben die Investitionen und reißen es den Anbietern sobald endlich verfügbar mit 40% Quoten aus den Händen. Davon das die Kunden TopNotch Infrastruktur nicht schätzen kann also nicht die Rede sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.21 10:15 durch senf.dazu.

  3. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Trollversteher 17.05.21 - 10:32

    >Touchbedienung und Appstores gab es auch vorher schon.

    Touchbedienung: Nur eher "schlecht als recht", wegen resistiver Touchscreens und mangels Multitouch.
    Appstores: Gab es in der Form nicht, die bis dahin üblichen J2ME Protale hatten wenig mit einem Appstore, wie man ihn heute kennt gemein. Genau das war ja zB bei Nokias Symbian das Problem, *obwohl* es ein "echtes" OS gab, welches performante, native Anwendungen erlaubte, wurde dies mangels App-Store so gut wie nie genutzt, und obwohl man rein technisch mit einem series60 Gerät technisch ein vollwertiges Smartphone in den Händen hielt, musste man für "Apps" trotzdem auf die extrem eingeschränkte, komplett vernagelte und im Vergleich schnarchlahme J2ME Plattfrom zurückgreifen.

    >Apple schaffte allerdings aus vorhandener Technologie ein rundes Produkt zu schnüren. Viele nennen das dann eben innovativ weil sie zum ersten Mal mit diesen Technologien in Berührung kommen.

    Und *exakt* das ist, was Innovation ausmacht: Vorhandenes so zu verbessern, dass es in einem neuen Gesamtkonzept ein völlig neues Nutzergefühl vermittelt. Carl Benz hat übrigens auch bei weitem nicht alle Teile seines "Motorwagens" erfunden, sondern vor allem vorhandene Technologien zu einem neuen Gesamtkonzept vereint.

    >Ich denke nicht, dass Apple eine Firma ist, die auch nur irgend eine grundlegend neue Technologie gebracht hat. Aber ihre Produkte sind im Vergleich zur Konkurrenz meist ausgereift und sie haben (oft) auch den Benutzer im Blick. Und natürlich verstehen sie was vom Marketing.

    Apple hat so manche grundlegende neue Tecnologie gebracht, wenn auch häufig nur "unter der Haube". Und wenn man es so streng betrachtet, und nicht als "Neu" definiert, was zum ersten Mal in einem marktrefen Massenprodukt landet, sondern vorher schon als Konzeptstudie von irgendeinem Tüftler ausprobiert wurde, dann gäbe es nach dieser Definition eigentlich so gut wie überhaupt keine Innovationen auf dem Consumer-Markt.

  4. Re: nicht wirklich

    Autor: Hallonator 17.05.21 - 11:50

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallonator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > senf.dazu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Der Einzige der Infrastruktur nicht wertschätzt ist Höttges selbst.
    > > Naja, wir aber auch nicht.
    > >
    > > Apple bekommt 30%, wenn du was über seine Infrastruktur kaufst. Die
    > Telekom
    > > nichts.
    >
    > Weil du hier Software-Infrastruktur mit Technologie-Infrastruktur
    > vergleichst und das führt dann halt zu nem verfälschten Argument.
    Tut es das? Warum sollte ich das nicht vergleichen?


    > Die Telekom bekommt nämlich einen Anteil, wenn jemand ein Sky-Abo über ihre
    > Platform Magenta abschließt, insofern stimmt es nicht mal, was du sagst.
    Hm? Was interessiert mich diese Plattform? Ist die so essentiell wie Kabelnetz oder Android/IOs?

  5. Re: nicht wirklich

    Autor: Hallonator 17.05.21 - 12:26

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt aber auch Konkurrenz z.B. im Glasfasergeschäft - da gibt's
    > tatsächlich Investoren die in FTTH Ausbau investieren und sonst nichts. Und
    > die Anschlüsse zu besseren Preisen anbieten als die Telekom
    Genau, Infrastruktur ist den Menschen nichts Wert. Woran erkennt man, dass Menschen etwas nicht viel Wert ist?

    Genau, sie gucken direkt auf den Preis.

    Den Telefonanbieter wechseln die Menschen, wenn die Konkurrenz 5¤ weniger nimmt. 50 Mbit/s Downstream kosten weniger als 100Mbit/s? Außerhalb vom Golemforum nehmen die meisten dann die 50mbit/s. Reicht ja für Netflix und was man sonst so braucht.

    Bleibt mehr Geld für die Dinge, die einem wirklich etwas wert sind. Der Autofreak kauft auch kein kleineres Auto, um Geld zu sparen.

  6. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Schnarchnase 17.05.21 - 20:29

    Wie schon erwähnt stimmt das nicht. Erstens verwendet Apple ähnliche SOCs schon lange in anderen Geräten, zweitens gibt es auch von anderen Herstellern Notebooks mit ARM-SOC.

  7. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Schnarchnase 17.05.21 - 20:41

    Sag ich ja, Evolution. Nichts neues, einfach nur Weiterentwicklung.

    Keine Ahnung was ihr mit euren Beißreflexen wollt. Warum muss alles zwangsweise innovativ und nie dagewesen sein, damit es gut ist?

  8. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Schnarchnase 17.05.21 - 20:45

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, definitiv nicht, denn auch Tablets (die sogenannten "PDAs") hatten
    > vorher wenig mit dem gemein, was man heute unter einem Tablet versteht, da
    > gilt das gleiche wie beim Smartphone: Neue Bedienkonzepte und
    > Anwenderszenarien haben quasi ein anderes Gerät daraus gemacht.

    Kann sein, dass Apple hier auch als erster mit einem Tablet wie wir es heute kennen aufwarten kann (wobei ich glaube da gab es noch ähnliche Versuche, aber das kann auch später gewesen sein). Finde ich aber nicht so spektakulär, ist im Prinzip genau das gleiche Bedienkonzept wie bei Smartphones.

    > Ebenso Smart Watches: Die waren vorher mehr oder weniger aufgeblasene
    > Fitness-Armbänder oder Erweiterungen zum Smartphone, die Standalone nicht
    > viel mehr als eine Uhr mit ein paar extra Features waren - eine Smartwatch
    > mit vollständig eingenem OS und leistungsfähigen SoC (in der
    > Miniaturgröße!) gab es afaik vorher auch nicht, zudem hat Apple einige
    > innovative Gesundheits-Funktionen integriert, die es so bei Smartwatches
    > vorher auch nicht gab.

    Also bei Smartwatches war Samsung definitiv eher dran, bei den Health-Funktionen bin ich mir nicht sicher, kann sein, dass die Gear von Samsung damit erst nach der Apple-Watch raus kam.

  9. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Trollversteher 18.05.21 - 07:58

    >Wie schon erwähnt stimmt das nicht. Erstens verwendet Apple ähnliche SOCs schon lange in anderen Geräten, zweitens gibt es auch von anderen Herstellern Notebooks mit ARM-SOC.

    Wie bereits von mir erwähnt, stimmt das nicht, die "ähnlichen" SOCs in anderen Geräten waren nie auf Dauer-Last angelegt und würden in einem Laptop oder Desktop System permanent runterdrosseln, und vor allem : Apple hat auch *diese* SoCs successive mit jeder Generation nach und nach so weiter entwickelt, dass eines Tages der Notebook/Desktop SoCs damit möglich waren. Innovation muss nicht über Nacht stattfinden.
    Zweitens gibt es *keinen* Hersteller, der Notebooks mit ARM-SoCs anbietet, die auch nur im entferntesten Ansatz an die Performance eines M1 herankommen - ebenso könnte man behaupten, auch vor Carl Benz habe es schon Autos gegeben, die wurden halt eben nur mit Pferden betrieben...

  10. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Trollversteher 18.05.21 - 08:05

    >Sag ich ja, Evolution. Nichts neues, einfach nur Weiterentwicklung.

    Und *exakt* das bedeutet "Innovation" - kommt vom lateinischen "innovare" und bedeutet "Erneuerung". Tatsächlich gilt etwas erst als Innovation im engeren Sinne, wenn es auch Marktreife erhalten hat und erfolgreich auf dem Massenmarkt etabliert wurde.

    >Keine Ahnung was ihr mit euren Beißreflexen wollt. Warum muss alles zwangsweise innovativ und nie dagewesen sein, damit es gut ist?

    Weil Du nicht einfach die Definition von "Innovation" verdrehen kannst, nur weil Apple in Deiner Welt einfach nicht innovativ sein darf?

  11. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Schnarchnase 18.05.21 - 11:11

    Spinn dir ruhig etwas zusammen, mir ist das zu müßig. Es gibt andere Hersteller die Notebooks mit ARM-SOCs anbieten, natürlich unterscheiden die sich in ihrer Leistung, das war schon immer so, aber es ist halt die gleiche Geräteklasse und die gleiche Basistechnologie und somit ist das nichts neues oder gar innovatives.

  12. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Schnarchnase 18.05.21 - 11:13

    Zitat aus der Wikipedia, mehr ist dazu nicht zu sagen:

    > Innovation […] wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und
    > Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet.

  13. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Trollversteher 18.05.21 - 12:54

    >Spinn dir ruhig etwas zusammen, mir ist das zu müßig. Es gibt andere Hersteller die Notebooks mit ARM-SOCs anbieten, natürlich unterscheiden die sich in ihrer Leistung, das war schon immer so, aber es ist halt die gleiche Geräteklasse und die gleiche Basistechnologie und somit ist das nichts neues oder gar innovatives.

    Nein, das war nicht "schon immer so", dass das Einstiegsmodell einer neuen CPU selbst die Topmodelle der Konkurrenz um das Vielfache schlägt (also hier meine ich andere ARM Notebooks, keine x86er, da ist der Abstand bekanntlich deutlich knapper), und damit nicht mehr in der selben Liga (einfache leistungsschwache aber Energiesparende ARM Laptops) spielt, sondern eine neue Kategorie begründet.

    Und zudem ist auch die "Basistechnologie" bei einem SoC mit dutzenden Co-Prozessoren auf die das OS optimiert wurde eine andere als bei einem klassischen Notebook *ohen* Coprozessoren oder auch der ARM Konkurrenz, die entweder einen großen Teil der Hardware gar nicht nutzen (Linux on ARM Notebooks) oder kein echtes Desktop-OS besitzen (Windows on ARM, Android oder Chromebooks).

  14. Re: Apple ist die römisch-katholische Kirche der IT-Welt

    Autor: Trollversteher 18.05.21 - 13:01

    > Innovation […] wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und
    > Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet.

    LOL - also klassischer kann man kaum noch aus dem Zusammenhang gerissen bzw. unvollständig zitieren, um einer Aussage das eigene Framing aufzupressen XD

    Hier die vollständige Beschreibung:

    Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion).

    Im englischen Artikel wird das, in Abgrenzung zu "invention" also Erfindung, mit der einige hier offenbar Innovation verwechseln, noch deutlicher rausgestellt:

    Innovation is the practical implementation of ideas that result in the introduction of new goods or services or improvement in offering goods or services.(...) to define innovation as "a new or changed entity creating or redistributing value". However, many scholars and governmental organizations have given their own definition of the concept. Some common element in the different definitions is a focus on newness, improvement and spread. It is also often viewed as taking place through the provision of more-effective products, processes, services, technologies, art works[3] or business models that innovators make available to markets, governments and society. Innovation is related to, but not the same as, invention:[4] innovation is more apt to involve the practical implementation of an invention (i.e. new / improved ability) to make a meaningful impact in a market or society,[5] and not all innovations require a new invention.[6]

    Und das (sowohl nach der vollständigen deutschen Beschreibung, als auch nach der englischen) ist *exakt* was Apple tut.

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