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Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

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  1. Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: x-beliebig 16.05.21 - 14:15

    denn das Prinzip hat sich schon mehrfach als falsch herausgestellt. Und wenn der Telekom-Chef wieder jammert, zeigt das nur, dass sie mit der Infrastruktur in privatwirtschaftlichen Unternehmen überfordert sind. Ich bin schon seit vielen Jahren dafür, dass die reine Infrastruktur (Leitungen und Fahrwege) in staatlicher Hand bleiben und von dort auch gebaut und betreut werden. Die Diensteanbieter zahlen dann eine Nutzungsgebühr.

  2. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: T2FZ3 16.05.21 - 14:53

    Sehe ich eigentlich genauso. Aber mir ist klar, dass wir in dem Fall einen Flickenteppich der ersten Generation Mobilfunktechnik hätten. Wenn überhaupt! Wahrscheinlicher ist doch das wir auf eine völlig unrealistische Technik gesetzt hätten.

  3. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: x-beliebig 16.05.21 - 15:02

    warum? Erst mal hatten wir in Deutschland ein ISDN-Netz, das ist Weltweit nicht in der letzten Reihe gewesen. Aber ich spreche von etwas anderem: die Netze im Boden, vor allem die Glasfaser, ist einfache Infrastruktur. Diese könnte sich jeder anmieten und jeder Privatbenutzer bekäme die sowiso in den Keller. Wenn dann jemand ein Mobilfunknetz betreiben will, könnte er das erst mal über den Backbone des Glasfasernetzes tun oder wir könnten auch einen Ausschuss bilden, der die Techniken ermittelt und dann wird abgestimmt, in welche Technik investiert wird. Wenn man das weltweit sieht, dann sind die Mobilfunktechniken nicht besonders häufig eine Sache des Betreibers. Die Regulierungsbehörde hat die Frequenzen und ihre Nutzungen frei gegeben. Insofern hätte ich nicht unbedingt Angst davor. Dieses Schreckgespenst wurde ja nun immer wieder hervor gekramt: Kliniken können viel effektiver privat betrieben werden (gut hier geht es nicht um Infrastruktur im direkten Sinn, sondern um Infrastrurktur von Diensten). Heute haben wir vor alle Krankenhäuser, die Operationen nach der Attraktivität der Abrechnung durchführen und wo wir die Notfallbetten dann auch noch bezahlen müssen. Der Personalschlüssel zu Zeiten von staatlichen Krankenhäusern war auch besser. Und wenn ich mir ansehe, dass wir nach dem Ende der Bundespost an manchen Stellen der Republik für Leute nur noch Funk gestützte Netzanbindung hatten, dann sehe ich das Trauerspiel und den Flickenteppich, der übrigens gerade in Deutschland existiert, was die Netzabdeckung im Mobilfunk angeht. Ich bin mittlerweile geheilt von den Segnungen des Marktes. Im allgemeinen bekommt man hinterher maximal den Dienst, den man vorher hatte aber mit Abstrichen, denn irgendwoher muss ja der Gewinn kommen. Außerdem, wenn ich mir angucke, was in Deutschland Netzdienste (egal in welchem der Netze) kostet, dann sehe ich auch, dass wir nicht an der vordersten Front stehen, was Technik, Dienste und Preise angeht.

  4. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: knabba 16.05.21 - 15:31

    x-beliebig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn das Prinzip hat sich schon mehrfach als falsch herausgestellt. Und
    > wenn der Telekom-Chef wieder jammert, zeigt das nur, dass sie mit der
    > Infrastruktur in privatwirtschaftlichen Unternehmen überfordert sind. Ich
    > bin schon seit vielen Jahren dafür, dass die reine Infrastruktur (Leitungen
    > und Fahrwege) in staatlicher Hand bleiben und von dort auch gebaut und
    > betreut werden. Die Diensteanbieter zahlen dann eine Nutzungsgebühr.
    Sehe ich auch so, was kann schon schief gehen? Wie bei Infrastruktur z.B. Flughäfen?

  5. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: belugs 16.05.21 - 16:09

    Du möchtest also wirklich die Deutsche Bundespost wieder? Die waren auch für "flotte" Arbeit und "extreme Flexibilität" bekannt. Als Ausgleich waren sie teuer!
    Sobald der Staat bei solchen Themen ins Spiel kommt, ist das Desaster vorprogrammiert.
    Meine Meinung.

    ps.: vielleicht kennst Du das selbst nicht mehr ....

  6. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: dobeldo 16.05.21 - 16:10

    Der Staat bekommt es ja auch mit seinen anderen Felder so wunderbar hin... Dann doch lieber die jetzige Situation.

  7. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: Schnarchnase 16.05.21 - 16:27

    belugs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald der Staat bei solchen Themen ins Spiel kommt, ist das Desaster
    > vorprogrammiert.

    Also hast du Probleme mit deinem Wasseranschluss? Und Straßen gibts bei dir auch nicht? Dein Vorredner sprach von Infrastruktur und nicht vom kompletten Betrieb bis zum Endkunden (was bei der Bundespost der Fall war).

  8. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: jpk1337 16.05.21 - 16:50

    Dann hätten wir mit sicherheit immernoch 3G. Denn "das haben wir ja erst vor 10 Jahren ausgebaut, das muss erstmal reichen"

  9. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: SvD 16.05.21 - 17:00

    Wir leiden immer noch unter den Altlasten und Langzeitfolgen einer -für Staatsunternehmen typischen -ungenügenden "Leistungserbringung" durch die ehemalige Bundespost. Die sogenannte Privatisierung ist zumindest im Bereich der Telekom nur unvollständig erfolgt, der Staat hält weiterhin nennenswerte Anteile...so kommen dann solche "Wunder" zustande, dass bis vor ein paar Jahren "Kupfer-DSL" -also die Technik, die die Telekom ohne große Investitionen bespielen konnte, aus Steuermitteln förderfähig war.

  10. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: Schnarchnase 16.05.21 - 17:14

    Keine Ahnung wo du das her nimmst, aber mit ISDN war Deutschland damals relativ weit vorne. Und wo stehen wir jetzt? Irgendwo auf den letzten Plätzen, jedenfalls im Vergleich zu anderen europäischen Ländern.

  11. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: Triple9 16.05.21 - 17:45

    DaS sOlL dEr StAaT mAcHeN - sowas kann nur von Jüngeren kommen, die keine Ahnung haben, wovon sie reden. Wer die Deutsche Bundespost - um bei dem einfachen Beispiel zu bleiben - noch erlebt hat, wird sowas Irres jedenfalls nicht fordern.

    Und wohin staatliche Planung in Infrastruktur und Industrie führt, zeigt die Geschichte durch das Scheitern jedes einzelnen Versuchs in den letzten 120 Jahren.

  12. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: eMvO 16.05.21 - 18:05

    Lass mich raten: Du bist noch jünger und hast die Zeiten der ehemaligen Deutschen Bundespost nicht miterlebt. Wo z.B. das Anklemmen eines Festnetztelefons ein hoheitlicher Akt war, der nur von einem verbeamteten Bundespost-Techniker durchgeführt werden durfte. Das Telefon selbst gab es nur von der Bundespost, und man hatte die riesige Auswahl aus ca. drei Modellen.

  13. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: franzropen 16.05.21 - 18:10

    Wie schon geschrieben, geht es nur um die Infrastruktur und nicht den darüber laufenden Service, somit ist die Bundespost ein schlechtes Beispiel. Infrastruktur lässt sich schlecht profitorientiert betreiben, weil Konkurrenz es schwer hat und Gebiete mit wenig Kunden unterversorgt bleiben.

    Und staatliche Planung ist durchaus erfolgreich, hatte bis jetzt an jedem Wohnort Straßen, Strom, Wasser, Schulen, Telefon etc.
    Internet, 4G oder manchmal auch 3G immer noch nicht, obwohl die in privater Hand sind.

  14. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: belugs 17.05.21 - 01:30

    Wasser liegt in kommunaler (städtischer) Verantwortung. Technologisch hat sich da auch nicht so viel getan - im Vergleich zur Telekommunikation.
    Falls Du das jetzt Lobpreisen willst, erschließe mal ein neues Baugrundstück. Dann wirst Du sehen wie "einfach" und "günstig" das ist. Kein wirklicher Spaß. Ich stimme aber zu: das gehört absolut nicht in private Hände! Wasser und Abwasser kann man sich auch nicht aussuchen - anders wie bei Strom zum Beispiel. Staatliche Bauprojekte - mir fallen auf Anhieb 5 Projekte ein, die so richtig in die Hose gegangen sind. Deutsche Bundespost - ISDN - ließ mal auf Wikipedia. Das war auch nicht gerade ein Beispiel für schnelles Umsetzen.
    Was nun Infrastruktur betrifft:
    Kommunale Glasfaser wird nahezu von keinem Unternehmen angemietet, weil die Bedingungen wohl nicht so gut sind, dass es sich tatsächlich lohnt lieber neu bzw. selbst zu verlegen. Oft wollen die sogar gar nicht vermieten. Das müsste man dann regulieren und da kommt dann das Desaster so richtig ins rollen. Dann wird an den vermietet, der das meiste zahlt -> das zahlt der Kunde dann, weil bleibt ja nichts übrig. Sonst rechnet es sich ja nicht für das Unternehmen, was das dann betreibt. Klar kann man auch das regeln - aber trivial ist das sicherlich alles nicht.
    Wenn dann noch die Kommunen und Städte den Ausbau übernehmen sollen, die sind doch ständig klamm. Ob das die Dinge beschleunigt?
    Ich glaube nicht daran, dass die Probleme so zeitnah gelöst werden können.

    Straßenbau - ernsthaft? Regional, Ländersache und Bund - klingt wirklich sehr unkompliziert! Auch kann man das nicht wirklich vergleichen. Was hat sich denn so am Straßenbau in den letzten 20 Jahren so getan? Auf einer 20 Jahre alten Straße kann man immer noch fahren. 20 Jahre alte Netzwerktechnik - willkommen bei ISDN ;-)

    Deutschland hat es verschlafen - das ist denke ich unstrittig. Hätte man das staatlich regeln können? Ja sicherlich! Wurde es gemacht? Nein! Ist es absehbar, dass es gemacht wird? Ich kann das nicht sehen!
    Aus meiner Sicht fehlt hier schlicht der politische Wille das vernünftig voran zu treiben. Da liegt meiner Meinung nach das Problem.

    Gruß

  15. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: pizuzz 17.05.21 - 05:52

    Allen, die als abschreckendes Beispiel die damalige Bundespost anbringen, zwei Fragen:

    1. Ist unser aktueller Flickenteppich, gerade im Mobilfunkbereich mit seiner für den Kunden in der Regel nicht nutzbaren Redundanz, das wert gewesen?

    2. Woher nehmt ihr die Gewissheit, dass technologische Innovationen nicht ausgerollt worden wären? Ja, Schwarz-Schilling, der Westdeutschland auf Kupferkabel gelassen hatte, klar, aber sonst?

  16. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: gaym0r 17.05.21 - 06:39

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > belugs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sobald der Staat bei solchen Themen ins Spiel kommt, ist das Desaster
    > > vorprogrammiert.
    >
    > Also hast du Probleme mit deinem Wasseranschluss?

    Also unser Wasseranschluss wird durch ein privates Unternehmen bereitgestellt und gewartet.

  17. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: Michael H. 17.05.21 - 08:36

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also hast du Probleme mit deinem Wasseranschluss? Und Straßen gibts bei dir
    > auch nicht? Dein Vorredner sprach von Infrastruktur und nicht vom
    > kompletten Betrieb bis zum Endkunden (was bei der Bundespost der Fall war).

    1. liegt der Wasseranschluss in der städtischen bzw. kommunalen Verantwortung und Verwaltung
    und
    2. hattest du wohl noch nie ein Problem mit Wasseranschluss der Stadt

    Wir durften fast mehrere Jahre lang Wasser abkochen (da gechlort), weil sich die Verantwortlichen lieber die Köpfe eingeschlagen haben, wer jetzt den neuen Wasserfilter zahlt und wie es günstiger geht. Für einige Monate war sogar die Anordnung da, Wasser aus dem Supermarkt zum Kochen zu verwenden.

  18. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: powerbernd 17.05.21 - 08:48

    Ich mag den Vergleich zur vorletzten Jahrhundertwende gerne. Wenn damals nicht der Staat die Infrastruktur aufgebaut hätte, hättest du heute in der Großstadt vermutlich vier unterschiedliche Wasserhähne, Steckdosen und Heizungen in der Wohnung, auf dem Dorf dafür aber gar keine.

    Ein bundesweites Glasfasernetz und flächendeckende Funkmasten mit der jeweils aktuellen Technologie, das/die alle Provider zu gleichen Konditionen nutzen können - was spricht dagegen? Klappt bei Strom, Wasser, Abwasser, Gas, Straßen, ... doch auch? Irgendwelche Nachteile findet man auf beiden Seiten immer.. Aber meiner Meinung nach hat der "freie Markt" in der jüngeren Vergangenheit auch nicht wirklich geglänzt und es besser gemacht, als die hier viel gescholtene Bundespost (und hier soll es ja wie gesagt nur um die Infrastruktur gehen, nicht um den kompletten Betrieb).

  19. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: Termuellinator 17.05.21 - 09:18

    Da wir ja die Kompetenz unserer Regierung was...ja eigentlich so ziemlich alles, aber vor allem Digitalisiierung angeht, kennen wäre ich da für was leicht abgewandeltes: eine Art EV oder Stiftung.
    Dass Infrastruktur nicht in die Hände von AGs gehört, deren Investoren aus Spekulantenpack besteht, welches als "langfristige Planung" 6 Monate ansieht und ansonsten nur am Kurs interessiert ist, ist klar.
    Aber ein Unternehmen, welches flexibel und kompetent ist, ohne vom Wahnsinn des unbeschränkten Wachstums und der unbedingten Gewinnmaximierung verdorben zu sein wäre vielleicht ne Idee, die funktionieren könnte.

  20. Re: Genau und deshalb sollte Infrastrutkur staatlich sein

    Autor: Squirrelchen 17.05.21 - 09:46

    Termuellinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wir ja die Kompetenz unserer Regierung was...ja eigentlich so ziemlich
    > alles, aber vor allem Digitalisiierung angeht, kennen wäre ich da für was
    > leicht abgewandeltes: eine Art EV oder Stiftung.
    > Dass Infrastruktur nicht in die Hände von AGs gehört, deren Investoren aus
    > Spekulantenpack besteht, welches als "langfristige Planung" 6 Monate
    > ansieht und ansonsten nur am Kurs interessiert ist, ist klar.
    > Aber ein Unternehmen, welches flexibel und kompetent ist, ohne vom Wahnsinn
    > des unbeschränkten Wachstums und der unbedingten Gewinnmaximierung
    > verdorben zu sein wäre vielleicht ne Idee, die funktionieren könnte.

    Also in die Richtung, wie die Denic aufgebaut ist? Wäre ja prinzipiell eine vernünftige Idee.

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

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