1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Telekom: "Stadtwerke wollen neue…

Was denn nun?!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was denn nun?!

    Autor: Neuro-Chef 20.09.19 - 17:43

    "Wir haben als einziges Unternehmen schon 2017 eine Selbstverpflichtung abgegeben, nicht zu überbauen."

    vs.

    "Die Telekom ist selbst bereits in zwei Fällen sogar vor die Bundesnetzagentur gezogen, um eine Mitverlegung bei FTTB/H-Ausbauprojekten durchzusetzen."

    Heuchler..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  2. Re: Was denn nun?!

    Autor: Bonarewitz 20.09.19 - 18:22

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wir haben als einziges Unternehmen schon 2017 eine Selbstverpflichtung
    > abgegeben, nicht zu überbauen."
    >
    > vs.
    >
    > "Die Telekom ist selbst bereits in zwei Fällen sogar vor die
    > Bundesnetzagentur gezogen, um eine Mitverlegung bei FTTB/H-Ausbauprojekten
    > durchzusetzen."
    >
    > Heuchler..

    Es steht doch weiter hinten im Artikel:
    Mitverlegen != Überbauen (auch wenn es Schnittmengen gibt).
    Und anderer Stelle steht, dass nur ausgebaut wird, wo es angekündigt war. Wenn dann die Kommune die Planungen verzögert und parallel selber baut ist das auch nicht okay.
    Ob und was davon in den angegeben Fällen zutrifft, mag ich allerdings nicht beurteilen. Dazu fehlen mir die Hintergründe.

    Aber schnelles Telekombashing geht ja immer, gell?
    Man muss immer

  3. Re: Was denn nun?!

    Autor: Faksimile 20.09.19 - 20:50

    Nun mal vorsichtig. Im Regelfall wird z.B. bei einem geförderten Ausbau vorher eine Abfrage bei den Unternehmen gemacht, wer denn aus Eigenmitteln ausbauen will. Wenn dann z.B. die Telekom verneint und dann in der Folge die öffentliche Hand selber FTTH ausbauen will, sollte dann die Telekom nicht anfangen selber auszubauen, weil sie den Ausbau vorher verneint hat. Leider ist das immer wieder vorgekommen.

  4. Re: Was denn nun?!

    Autor: bytewarrior123 20.09.19 - 21:17

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun mal vorsichtig. Im Regelfall wird z.B. bei einem geförderten Ausbau
    > vorher eine Abfrage bei den Unternehmen gemacht, wer denn aus Eigenmitteln
    > ausbauen will. Wenn dann z.B. die Telekom verneint und dann in der Folge
    > die öffentliche Hand selber FTTH ausbauen will, sollte dann die Telekom
    > nicht anfangen selber auszubauen, weil sie den Ausbau vorher verneint hat.
    > Leider ist das immer wieder vorgekommen.

    GENAU DAS haben wir hier bei uns im Ort erlebt : Ein Neubaugebiet für bevorzugt Einheimische wurde komplett mit Fernwärme und damit verbunden mit dem mitverlegten kommunal-eigenen Glasfaser-Netz geplant und gebaut. Die Telekom ist auch gleich aus den Löchern gekrochen gekommen und hat gar keine Kupfer-Anbindung angeboten, sondern nur Glasfaser - obwohl im Ort noch gar keine für den Kunden mögliche Telekom-Glasfaser-Infrastruktur vorhanden ist (!).
    Nun haben 40 Häuser Glasfaser der Kommune UND der Telekom (2 Röhrchen im Keller), wovon eines geht und eines quasi nicht : Die Telekom hat die Faser, welche an dem in der nähe stehenden Vectoring-DSLAM anliegt, für 5(!) von 39 Häusern verwenden können, für mehr reicht die Infrastruktur nicht aus.
    Eine Kupfer-Anbindung war aber von vielen der neuen Eigentümern direkt gewünscht, denn die kommunal-eigene Glasfaser wird derzeit monopolistisch von INEXIO betrieben und ist damit alles andere als wettbewerbs-freundlich in der Preisgestaltung - ein Vectoring-DSL ist da deutlich preiswerter. Geht halt jetzt nicht, da gar kein Kupfer verlegt wurde, sondern eine 2. Glasfaser in einem 2. Röhrchen *kopfschüttel* ....
    Dafür haben die Eigentümer jetzt 800¤ für das Einblasen der Faser und setzen des Telekom-APL zahlen dürfen, wovon sie jetzt immerhin nach vielen Beschwerden 300¤ zurück bekommen, da der Anschluss de facto nicht nutzbar ist - der kommunale funktioniert von Anfang an ohne Installationskosten, somit bleibt nur noch zu sagen : "Willkommen in der "freien" Marktwirtschaft" .....

  5. Re: Was denn nun?!

    Autor: spezi 20.09.19 - 22:58

    bytewarrior123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > GENAU DAS haben wir hier bei uns im Ort erlebt : Ein Neubaugebiet für
    > bevorzugt Einheimische wurde komplett mit Fernwärme und damit verbunden mit
    > dem mitverlegten kommunal-eigenen Glasfaser-Netz geplant und gebaut. Die
    > Telekom ist auch gleich aus den Löchern gekrochen gekommen und hat gar
    > keine Kupfer-Anbindung angeboten, sondern nur Glasfaser - obwohl im Ort
    > noch gar keine für den Kunden mögliche Telekom-Glasfaser-Infrastruktur
    > vorhanden ist (!).

    Du schreibst selber im nächsten Absatz, dass in der Nähe ein Vectoring-DSLAM steht. Also ist doch in der Nähe Glasfaserinfrastruktur vorhanden. Dass die Telekom Neubaugebiete in Bereichen, in denen sie sonst FTTC anbietet, gleich per FTTH erschliesst ist seit ein paar Jahren normal (und auch sinnvoll).

    Dass jetzt nur 5 Häuser (sind das auch nur 5 Haushalte?) diese Netz nutzen können soll, klingt genauso suspekt wie die Aussage, dass die anderen für den nicht nutzbaren FTTH-Hausanschluss netterweise nur 300 Euro erstattet bekommen sollen.

  6. Re: Was denn nun?!

    Autor: Mett 21.09.19 - 00:25

    bytewarrior123 schrieb:
    > Nun haben 40 Häuser Glasfaser der Kommune UND der Telekom (2 Röhrchen im
    > Keller), wovon eines geht und eines quasi nicht : Die Telekom hat die
    > Faser, welche an dem in der nähe stehenden Vectoring-DSLAM anliegt, für
    > 5(!) von 39 Häusern verwenden können, für mehr reicht die Infrastruktur
    > nicht aus.

    Klingt wenig plausibel. Die Telekom-Fasern liegen ja nicht am DSLAM an, sondern die Telekom nutzt dort nicht verwendete Fasern des Glasfaserhauptkabels (das am MFG endet), um einen separaten Netzverteiler zu versorgen. Der wird neben das MFG gestellt. Darüber kann die Telekom dann die Häuser anbinden, wobei je Hauptkabelfaser 32 Haushalte angebunden werden können. Zumindest 32 Haushalte sollten also ihren Telekom-Glasfaseranschluss nutzen können. Vielleicht sind die bisher nicht nutzbaren Hausanschlüsse auch noch nicht fertig dokumentiert?

    Eigentlich ist die Situation doch ziemlich gut für die Eigentümer, weil sie - wenn denn mal alles funktioniert - immerhin die Wahl zwischen zwei Providern haben.

  7. Re: Was denn nun?!

    Autor: sneaker 21.09.19 - 11:37

    Mett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht sind die bisher nicht nutzbaren Hausanschlüsse auch noch nicht fertig dokumentiert?
    Wäre auch mein erster Verdacht, daß es da noch an abschließenden Arbeiten fehlt (falls das Problem aktuell tatsächlich (noch) besteht). Das kann sich bei der Telekom teils sehr lange hinziehen. Habe da schon üble Horrorstories gelesen, mit Wartezeiten von teils über einem Jahr.

  8. Re: Was denn nun?!

    Autor: Faksimile 21.09.19 - 18:05

    Was nun wirklich in einem derartigen Unternehmen so nicht passieren sollte.

    Zum anderen stellt sich aber auch die Frage des Wettbewerbs. Können die Kunden mit Telekom-GF auch über andere Provider Verträge abschließen und funktioniert das? Evtl. sind diese genannten 5 nämlich Telekom Provider-Kunden und der Rest wollte Alternativen wie 1&1 und die Telekom oder der Provider werden sich nicht einig und können daher nicht liefern.
    Das die Telekom bei ihren GF-Anschlüssen keine Regulierung wünscht, ist ja öfter schon geschildert worden.

  9. Re: Was denn nun?!

    Autor: sneaker 21.09.19 - 19:04

    Die Telekom bietet auch im FTTH-Netz Bitstrom für andere Anbieter, aber die großen wie 1&1 nutzen das nicht. Wenn es an Dokumentation o.ä. fehlt, würde das eh nichts nutzen.

  10. Re: Was denn nun?!

    Autor: Faksimile 21.09.19 - 20:57

    Hast Du da näheres zu? Nachweise, Preise etc.

  11. Re: Was denn nun?!

    Autor: Bonarewitz 21.09.19 - 22:13

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast Du da näheres zu? Nachweise, Preise etc.
    https://www.heise.de/amp/meldung/Telekom-Konkurrenten-Fuer-Glasfaser-soll-Open-Access-vor-Regulierung-gelten-3900051.html

    Erstmal Verhandlungssache.
    Reguliert wird, wenn es keine Einigung gibt.
    Konkrete Preise per vordefinirter Regulierung, wie bei der TAL gibt es (noch) nicht.

  12. Re: Was denn nun?!

    Autor: LinuxMcBook 21.09.19 - 23:19

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konkrete Preise per vordefinirter Regulierung, wie bei der TAL gibt es
    > (noch) nicht.

    Wird nachträglich auch ziemlich schwer. Kein Anbieter hat ein Glasfaser-Monopol und keiner hats praktisch vom Staat geschenkt bekommen. Wieso also regulieren?

  13. Re: Was denn nun?!

    Autor: Faksimile 21.09.19 - 23:34

    Und daher gibt es auch von der Telekom für FTTH/B Anschlüsse keinen Wettbewerber als Provider ergo ein Monopol. Da sollte man sich dann auch nicht über die "Monopole" der anderen Glasfasernetzbetreiiber aufregen.

  14. Re: Was denn nun?!

    Autor: spezi 22.09.19 - 15:09

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und daher gibt es auch von der Telekom für FTTH/B Anschlüsse keinen
    > Wettbewerber als Provider ergo ein Monopol. Da sollte man sich dann auch
    > nicht über die "Monopole" der anderen Glasfasernetzbetreiiber aufregen.

    Bei der ganzen Diskussion geht es ja insbesondere um Neubaugebiete. Exemplarisch sind zwei Beispiele im Artikel genannt, in denen sich die Telekom (und im Fall von Linkenheim-Hochstetten auch Unitymedia) sich das recht auf Mitverlegung erstritten haben. In beiden Fällen hat die Telekom frühzeitig angezeigt, dass sie das geplante Neubaugebiet per FTTH erschließen will. In beiden Fällen hat dann die Gemeinde beschlossen, dass ein kommunales (oder zumindest mehrheitlich im kommunalen Besitz befindliches) Unternehmen ausbauen soll, und zwar exklusiv, und dass deswegen die Telekom bzw. auch Unitymedia an ihren Plänen gehindert werden sollen.

    Die Forderung von Telekom und Unitymedia war nicht, dass das kommunale Unternehmen nicht ausbauen dürfe, dass also die Telekom das exklusive Ausbaurecht bekommen sollte. Dann hättest Du durchaus einen Punkt. Sondern die Forderung war, dass Telekom (und Unitymedia) ihre Planung durchziehen dürfen, auch in Zusammenarbeit mit den kommunalen Unternehmen. Das Monopol wurde da also nur von den kommunalen Unternehmen angestrebt.

  15. Re: Was denn nun?!

    Autor: Faksimile 22.09.19 - 17:22

    Ganz so einfach sehe ich das nicht. Der Antrag lautete: (Antragsteller => Gemeinde, Antragsgegnerin => DTAG)
    "Der Antrag der Antragsgegnerin auf Mitverlegung ihrer Netzinfrastruktur neben dem im Aufbau befindlichen Glasfasernetz im Neubaugebiet „Biegen Durlacher Weg“ in 76351 Linkenheim-Hochstetten, das im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem Backbone-Netz im Eigentum der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GmbH verbunden ist, wird abgelehnt. "

    Mit dem Telekom typischen Verhalten:
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Service-Funktionen/Beschlusskammern/1_GZ/BK11-GZ/2017/2017_0001bis0999/2017_0001bis0099/BK11-17-0002/BK11-17-0002_Beschluss_download_bf.pdf?__blob=publicationFile&v=3

    Schau doch mal den Punkt 3 der Sachverhaltsschilderung des Beschlusses:
    Im Markterkundungsverfahren wollte die Telekom nicht. Das die Gemeinde aufgrund gesetzlicher Verpflichtung zur europaweiten Ausschreibung verpflichtet ist und daher das ganze Verfahren entsprechend langwierig wird, liegt am Gesetzgeber. Der Beschluss mit dem Betreibermodell zu arbeiten, ist Sache des Ausschreibenden. Die Telekom war nicht der günstigste Bieter. Also macht es jemand anderes. Und jetzt kommt die Telekom an, und will kostensparend ihr Produkt als Wettbewerb etablieren, obwohl sie ja vorher in der Ausschreibung verlorenn hat und eigenwirtschaftlich gar nicht ausbauen wollte.
    Warum handelt die Telekom so?
    Für den Aussenstehenden erweckt das doch klar den Eindruck, als Platzhirsch und ehemaliger Staatskonzern den kleineren Anbieter aus dem Markt zu dränegn.

  16. Re: Was denn nun?!

    Autor: spezi 22.09.19 - 18:14

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau doch mal den Punkt 3 der Sachverhaltsschilderung des Beschlusses:
    > Im Markterkundungsverfahren wollte die Telekom nicht.

    Wie Du schon sagtest: So einfach ist es nicht. Der Landkreis Karlsruhe hat 2014 eine Markterkundung durchgeführt, bezüglich der Versorgung der noch unterversorgten Bereiche im Landkreis.

    Hier geht es aber um eine Neubaugebiet, für das der endgültige Beschluss laut Bundesnetzagentur erst im Februar 2016 vorlag (Punkt 55). Genauer gesagt wurde die Aufstellung eines Bebauungsplans 2014 eingeleitet, im Jahr 2015 durchgeführt und 2016 beschlossen. So schreibt es zumindest die Gemeinde;
    https://www.linkenheim-hochstetten.de/files/linkenheim-hochstetten/files/Gemeindeverwaltung/Oeffentliche%20Bekanntmachungen/2018_04_30_Ausgleichskonzept_Li_Ho.pdf

    Letztlich geht es da also auch um die Frage: gilt eine Markterkundung auch für Neubaugebiete, die erst später beschlossen werden, oder deren Planung erst später soweit gediehen ist, dass die Erschliessung geplant werden kann? Die Bundesnetzagentur hat das eben nicht so gesehen. Unter Punkt 56 sieht man dann, dass die Telekom mehrfach in dem Zeitraum ab November 2015 (erstmals 23.11.2015) die Gemeinde bezüglich eines FTTH-Ausbaus kontaktiert hat. Erst im Oktober 2016 hat die Gemeinde vertraglich mit dem Projektträger vereinbart, dass in dem Neubaugebiet nur exklusiv kommunale Leitungen verlegt werden dürfen.

    Auch Unitymedia hatte ja das gleiche Problem wie die Telekom bei diesem Neubaugebiet, und bekam ebenfalls Recht von der Bundesnetzagentur:
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Service-Funktionen/Beschlusskammern/1_GZ/BK11-GZ/2017/2017_0001bis0999/2017_0001bis0099/BK11-17-0001/BK11-17-0001_Tenor%20des%20Beschluss_download_bf.pdf?__blob=publicationFile&v=3

    Auch Unitymedia hatte seinen Ausbauwunsch der Gemeinde im November 2015 mitgeteilt, genauer am 16.11.2015, wenige Tage vor der Telekom.

    Nichts deutet darauf hin, dass die Telekom oder Unitymedia nur wegen des kommunalen Ausbaus das Neubaugebiet mit FTTB/FTTH versorgen. Die Tatsache, dass der Bebauungsplan 2015 aufgestellt wurde, und beide Unternehmen im November 2015 ihre Erschliessungsabsicht mitgeteilt haben, deutet eher darauf hin, dass beide Unternehmen "von Anfang an", also sobald der Bebauungsplan weit genug gediehen und bekannt ist, sich um den Ausbau bemüht haben.

    Die Entscheidung der Gemeinde, dass exklusiv nur das kommunale Netz gebaut werden sollte, kam dann ein knappes Jahr später.

  17. Re: Was denn nun?!

    Autor: Bonarewitz 22.09.19 - 22:12

    Danke, dass mal Fakten auf dem Tisch kommen, die eigentlich in den Artikel gehört hätten.

    Und traurig zu sehen, dass es einige User gibt, die immer sofort das Telekom-Bashing starten...

  18. Re: Was denn nun?!

    Autor: Neuro-Chef 23.09.19 - 01:09

    Bonarewitz schrieb:
    > Danke, dass mal Fakten auf dem Tisch kommen, die eigentlich in den Artikel
    > gehört hätten.
    Die Links im vorigen Beitrag..
    > Und traurig zu sehen, dass es einige User gibt, die immer sofort das
    > Telekom-Bashing starten...
    ..wären sonst aber eventuell nicht hier gelandet ;)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Klinikum Neumarkt, Neumarkt i.d.OPf.
  2. Hays AG, Affalterbach
  3. Westermann Gruppe, Braunschweig
  4. Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS), Dresden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 2.174€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


PC-Hardware: Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind
PC-Hardware
Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind

Eine RTX 3000 oder eine RX 6000 zu bekommen, ist schwierig: Eine hohe Nachfrage trifft auf Engpässe - ohne Entspannung in Sicht.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Instinct MI100 AMDs erster CDNA-Beschleuniger ist extrem schnell
  2. Hardware-accelerated GPU Scheduling Besseres VRAM-Management unter Windows 10

IT-Teams: Jeder möchte wichtig sein
IT-Teams
Jeder möchte wichtig sein

Teams bestehen in der IT häufig aus internen und externen, angestellten und freien Mitarbeitern. Damit alle zusammenarbeiten, müssen Führungskräfte umdenken.
Von Miriam Binner

  1. Digital-Gipfel Wirtschaft soll 10.000 zusätzliche IT-Lehrstellen schaffen
  2. Weiterbildung Was IT-Führungskräfte können sollten
  3. IT-Profis und Visualisierung Sag's in Bildern

Star Wars: Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot
Star Wars
Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot

Er war einer der großen Stars der originalen Star-Wars-Trilogie und doch kaum jemandem bekannt. David Prowse ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Ein Nachruf von Peter Osteried

  1. Spaceballs Möge der Saft mit euch sein
  2. The Mandalorian Erste Folge der zweiten Staffel ist online
  3. Star Wars Disney und Lego legen Star Wars Holiday Special neu auf