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SAP

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  1. SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 12:52

    Flache(gelogen) Hierarchien, flache Schädel(ungelogen), flache Moral, flache Produkte.
    Lange her da war ich so naiv...

  2. Re: SAP

    Autor: Niaxa 21.06.18 - 12:57

    Soll uns jetzt was sagen?

  3. Re: SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 13:04

    Wer ist uns?
    Ich wende mich an die User die SAP kennen.

  4. Re: SAP

    Autor: bazoom 21.06.18 - 13:47

    Märchenfee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flache Schädel(ungelogen), flache Moral

    Nice, mit einem Kommentar fast 100k Mitarbeiter pauschal beleidigt :D

  5. Re: SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 13:54

    bazoom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Märchenfee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > flache Schädel(ungelogen), flache Moral
    >
    > Nice, mit einem Kommentar fast 100k Mitarbeiter pauschal beleidigt :D
    Beleidigung war nicht mein Ziel.
    Mir geht es um die x-fach größere Opferzahlen ;)
    Edith sagt: die letzte Zeile wurde ergänzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.18 13:57 durch Märchenfee.

  6. Re: SAP

    Autor: wamp 21.06.18 - 13:59

    In meinen 15 Jahren damit war ich nie wirklich überzeugt, dass die Software wirklich so schädliche Auswirkungen auf die "Opfer" hat.
    Dein Beispiel erschreckt mich aber schon...
    Sollte ich das destruktive Potential unterschätzt haben?
    Das sind ja schon schlimme "Schäden" die da eingetreten sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.18 14:00 durch wamp.

  7. Re: SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 14:05

    Was mich an SAP beeindruckt ist die Interoperatibilitätt zwischen verschiedenen Systemen.
    Was mich nicht beeindruckt sind die Kosten an Arbeitszeit. Insbesondere nenne ich da Module zu Arbeitszeiterfassung und Auftragsvergabe(mit anschließenden Kladderadatsch), die einen Mehraufwand generieren und die Arbeitsprozesse wohl, gelinde gesagt, verzögern.

  8. Re: SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 14:16

    Und ja, der Mehraufwand ist destruktiv.

  9. Re: SAP

    Autor: pumok 21.06.18 - 15:00

    wamp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meinen 15 Jahren damit war ich nie wirklich überzeugt, dass die Software
    > wirklich so schädliche Auswirkungen auf die "Opfer" hat.

    Die Schäden in der Praxis sind nicht zu unterschätzen. 100k ist da wohl leider noch deutlich zu tief gegriffen.
    ABER, da kann weder die Software noch der Hersteller etwas dafür. Ich würde die "Kriegsverbrecher" eher bei den Projektleitern der Beraterfirmen und beim Management des Kunden suchen.
    Ich behaupte, alle ERP sind out of the box ähnlich schlecht, gut werden sie erst durch eine gelungene Integration in die Unternehmensprozesse ;-)

  10. Re: SAP

    Autor: wamp 21.06.18 - 15:08

    Der letzte Satz ist der entscheidende Fehler, weswegen auch Meinungen wie Deine entstehen.

  11. Re: SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 15:10

    Seh das Hauptroblem auch eher im Management.
    Es wurde auch viel in Architektur/ Design verbrochen und es fehlt an Bottom up- Analyse und Anpassbarkeit.

  12. Re: SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.18 - 15:12

    wamp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der letzte Satz ist der entscheidende Fehler, weswegen auch Meinungen wie
    > Deine entstehen.

    Könntest du präziserer werden? Und weiter ausführen?
    Wäre nett

  13. Re: SAP

    Autor: mrhwo 21.06.18 - 15:21

    Da ist SAP zum Glück seit einigen Jahren dran. Bald™ führt endlich kein weg mehr an SAP Fiori vorbei. Das führt endlich dazu dass die dämlichen Beraterfirmen Fiori nutzen müssen - da kann man etwa 50% weniger falsch machen. SAP weiß dass einige, auch große Beraterfirmen absolute Vollidioten sitzen haben.

  14. Re: SAP

    Autor: pumok 21.06.18 - 15:31

    Ich weiss nicht, worauf er hinaus will, aber ich könnte mir vorstellen, dass er sich an meiner Formulierung betreffend Anpassung stört. Ob sich ein ERP den Unternehmensprozessen oder ein Prozess dem ERP anpassen soll, kann sehr kontrovers diskutiert werden.
    Es ist allgemein bekannt, dass SAP da sehr unflexibel ist und ich kenne Beispiele, wo die User unglaublich umständliche Umwege gehen müssen, weil das System nicht angepasst wird. Die Kehrseite ist natürlich, dass ein nicht angepasstes System normalerweise stabiler funktioniert und auch Releaswechsel einfacher gehen, als bei einem auf die Prozesse verbasteltes System.

  15. Re: SAP

    Autor: eXXogene 21.06.18 - 16:43

    ^^Es gibt deutlich unflexiblere Systeme als SAP.


    In SAP kann man fast alles bauen. Bei anderen nicht...

    Wahrscheinlich kennst du nur SAP und hast noch nichts wirklich unflexibles gesehen ;)

  16. Re: SAP

    Autor: pumok 21.06.18 - 17:02

    eXXogene schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In SAP kann man fast alles bauen. Bei anderen nicht...
    Ja, das können ist nicht das Problem, sondern eher, dass sich die Berater querstellen oder das Geld für die Anpassung nicht freigegeben wird.

    > Wahrscheinlich kennst du nur SAP und hast noch nichts wirklich unflexibles
    > gesehen ;)
    Das ist wohl war :-)
    Obwohl ich SAP auch nur von der Anwenderseite "kenne". Bei "meinem" ERP kriegt man als Kunde Zugriff aufs Repository und kann ohne irgend eine Herstellerzertifizierung gleich loslegen mit System kaputt machen und hohem Folgeaufwand generieren ;-)

  17. Re: SAP

    Autor: wamp 21.06.18 - 17:04

    Du hast es weiter unten selber gut erklärt.
    So ein System passt man nur an den Stellen an, wo auch wirklich ein Mehrwert entsteht.
    Wenn man mit den Nutzern spricht merkt man, dass es oft nicht um die Abbildung eines reflektierten, effizienten Prozesses geht, sondern um die Sicherstellung des „üblichen“ Workflows.
    Das ist meist schlecht.
    Nach 6 Monaten mit der „schlechten“ Standardtransaktion wird dann bemerkt, dass die 4 Felder und 15 Validierungen den Aufwand nicht wert sind.
    Das Berichtswesen kann man bei einer solchen Gelegenheit auch mal reflektieren.
    Das ist ein ewiges Thema, ich weiß.
    Dein Kommentar zu z.B. Zeiterfassung zeigt entweder, dass Du den aktuellen Release nicht gut kennst, oder miese Berater hast.
    Das ist mit einem Standardleser mit minimalem Aufwand zu implementieren.
    Bei dem Beispiel zur „Auftragsvergabe“ steckt zuviel dahinter um hier schnell zu schiessen.
    Das ist aber genauso ein Prozess der wirklich schick läuft, wenn man ihn mit Bedacht und Aufwand einführt.
    Mir geht z.B. die Umstellung auf Strukturen bei vielen Datenbeschaffungen auf den Keks, aber es läuft schneller, auch wenn ich jetzt nicht mehr ohne debugging nachschauen kann.
    Das Leben ist voller Kompromisse.
    So, ich hab Feierbend und morgen frei.
    Haut rein und habt Spaß. Cheers!

  18. Re: SAP

    Autor: wamp 21.06.18 - 17:05

    Du hast das schlimme Wort mit F gesagt...

  19. Re: SAP

    Autor: pumok 21.06.18 - 17:59

    +1, nichts mehr hinzuzufügen :-)

  20. Re: SAP

    Autor: Tommy-L 21.06.18 - 20:04

    Ich arbeite gerne mit SAP, bin aber auch nur Enduser und kenne keine wirkliche Alternative.

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