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Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

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  1. Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: User_x 09.04.19 - 11:37

    alles andere macht zu viel Mühe.

  2. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: neocron 09.04.19 - 11:45

    als ob es den Meisten bei der Diskussion tatsaechlich um ein freies Internet ginge ...
    die Leute wollen wohl, so vermute ich, billige Unterhaltung, am besten zum Nulltarif ...
    Freiheit, ich lach mich kaputt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.19 11:46 durch neocron.

  3. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: TrollNo1 09.04.19 - 11:49

    Und dann immer die Unterstellungen, dass man doch nur gieriger Parasit sei. Bitte kündige deinen Internetvertrag.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: neocron 09.04.19 - 11:52

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann immer die Unterstellungen, dass man doch nur gieriger Parasit sei.
    > Bitte kündige deinen Internetvertrag.
    Getroffene Hunde bellen ...

  5. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: throgh 09.04.19 - 12:14

    Ah, also soll man zu Unterstellungen wahlweise schweigen oder ist umgehend dann ein möglicher "Täter" / eine mögliche "Täterin". So in etwa oder verstehe ich deine duale Betrachtung jetzt vollkommen falsch? Schon interessant wie du hier mit derlei Vereinfachungen aufwartest.

  6. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: Michael H. 09.04.19 - 12:29

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und dann immer die Unterstellungen, dass man doch nur gieriger Parasit
    > sei.
    > > Bitte kündige deinen Internetvertrag.
    > Getroffene Hunde bellen ...

    Es gibt zwei Arten von Menschen... die die das Internet verstehen und die die es nicht tun. Ende der Geschichte.

    Viel sinnvoller wäre ein praktikables Lizenzmodell für jedermann. Ich bin selbst Urheber in einigen Punkten, jedoch verstehen einige nicht, dass nicht jeder, der Urheberwerke mitverwendet, auch das große Geld mit macht.

    Wir brauchen ein Fair-Use Lizenzmodell, dass quasi nicht-kommerzielles zulässt und bei kommerzieller Nutzung auch entsprechende Bedingungen/Gebühren etc koppelt.

    Wenn jemand durch z.B. die YT Monetarisierung Geld erhält und er in dem Video einfach Musik verwendet, die Lizenzrechtlich geschützt ist, gehen z.B. 0,x% der Einnahmen direkt an die Künstler.

    Auch die Urheber haben Vorteile dadurch. Das verstehen Verwertungsgesellschaften aber nicht, da die gemeinen schnorrenden Parasiten für sie einfach nur Geld stehlen.

    Ein schnelles Beispiel wäre z.B. ein Gaming Video dass mit einem aktuellen Musiktrack hinterlegt ist.
    Urheber namentlich genannt im Video.
    Amazon/iTunes/Spotify Buy Links in der Videobeschreibung.
    = kostenlose Werbung

    Ich hab z.B. über diesen Weg ein paar Bands gefunden, worauf ich mir auf ein damaliges CS 1.6 Video gleich ein paar Alben von Skillet gekauft hab, da ich die Band klasse fand.

    Wenn ich das Lied auf dem Rechner oder CD gekauft habe, möchte ich es mir nicht erst irgendwo im Netz neu kaufen/leihen sonst was müssen, weil davon ausgegangen wird, dass ich sonst Geld stehle.

    Genau so gehört zum freien Schaffensprozess, dass ich von einem bisherigen Lied einen Remix erstellen will und den in z.b. ein Video einbinden will, ohne das mein Video gesperrt wird, weil das ja das Werk eines anderen ist. Ansonsten sollen jetzt bitte auch alle Hersteller von Kopfhörern durch den Erfinder des Lautsprechers die Produktion einstellen und alle Produkte verbrennen, dafür dass sie seine Erfindung weiterentwickelt haben.

    Was ich sagen will ist, dass Ganze muss einfach anders gehandlet werden... diese Verwertungsgesellschaftsprinzip ist rückständig, träge, unflexibel, unfair. Nicht dem Konsumenten gegenüber, sondern dem Künstler. Was wir brauchen ist eine direktlizensierung für die Urheber an den Verwertungsgesellschaften vorbei. Dank Internet ist das möglich.
    Denkbar wäre statt einem Uploadfilter beispielsweise eine Möglichkeit für Urheber nach Ihren Werken zu suchen und die Uploader quasi vor die Wahl zu stellen... entsprechende Lizensierung oder aber herausnehmen/sperren des Videos. Das kann man sicherlich auch mit einem entsprechenden Front/Backend hübschzaubern, dass der Künstler per Klick den Youtuber kontaktiert und dieser dann angezeigt bekommt "Um dein Video wieder zu entsperren müssen folgende Kriterien erfüllt sein".
    Wenn der Youtuber z.B. akzeptiert dass die Pay-Downloadlinks in die Beschreibung kommen, kann er sie da auch nicht wieder entfernen da es nen YT Algorithmus kommt.

    Bei einem 20 Abonnenten Kanal wird man hier vermutlich eher Links zu den Payloads wollen, als eine kostenpflichtige Lizensierung. Bei 2 Mio Abonnenten eher letzteres. Was man aber auch über die Lizenz Regeln könnte. Bis so und so viele Abonnenten frei/links/kostenpflichtig etc...

    Aber auf die Idee kommt ja keiner, lieber verbietet man alles, weil Verbote die Welt ja bisher immer so viel besser gemacht haben.

  7. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: Vash 09.04.19 - 12:41

    Wie schon schlauer vor mir gesagt haben: es liegt nicht an dem System sondern daran wen die Leute wählen. Wer aus Gewohnheit rechts/braun/konservativ wählt der kriegt sowas eben.

    Das darunter progressive/moderne Dinge (=Neuland) leiden, ist dann ja klar. Also redet mal mehr mit euren Omis und Opis und macht ihnen klar, dass ihr deren Politik nicht (mehr) gut findet.

    Die Kultur dass man über Politik nicht spricht, aber sich bestenfalls darüber aufregt, ist imho ein Schlüssel Problem.

  8. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: Gusy 09.04.19 - 13:34

    Stimmt, weil die SPD anfangs ja nicht ebenso fast einstimmig dafür war.
    Diese haben nur zurückgerudert weil es medialen Gegenwind gab.

    Das hat auch nichts mit "modernen Dingen" zu tun, sondern einfach nur mit einer riesen Lücke namens Unwissenheit, welche die dementsprechenden Politiker/Parteien nicht mit Wissen füllen wollen. (Was übrigens nicht nur bei dem Thema Internet zu spüren ist)

    Man spricht über Politik, überhört dann aber die Leute, die tatsächlich eine gewisse nötige Grundlage an Wissen aufweisen können. Im schlimmsten Fall geht es dann so weit das diese Leute in Debatten dann nicht ernst genommen werden, weil, sind ja keine Politiker.

  9. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: Hotohori 09.04.19 - 14:20

    Gusy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, weil die SPD anfangs ja nicht ebenso fast einstimmig dafür war.
    > Diese haben nur zurückgerudert weil es medialen Gegenwind gab.

    Ja, aber sie haben eben zurück gerudert! Kleiner aber feiner Unterschied.

  10. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: neocron 09.04.19 - 14:31

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah, also soll man zu Unterstellungen wahlweise schweigen oder ist umgehend
    > dann ein möglicher "Täter" / eine mögliche "Täterin".
    wenn man, so wie hier, sowieso kein Moeglichkeit hat der Unterstellung zu widersprechen, ist es wahrscheinlich besser zu schweigen ...
    es sollte dann genuegen selbst zu wissen, dass es einem tatseachlich um das noble Ziel "Freiheit" geht, mich kann man dan getrost "vermuten lassen, was ich will".
    und ja, ich halte solch eine trotzige Reaktion wie "Bitte kündige deinen Internetvertrag."
    fuer eine Abwehrreaktion weil man sich getroffen fuehlt ... warum sollte es ihn sonst tangieren was ich vermute?

    > So in etwa oder
    > verstehe ich deine duale Betrachtung jetzt vollkommen falsch? Schon
    > interessant wie du hier mit derlei Vereinfachungen aufwartest.
    warum auf Krampf verkomplizieren, wenn es meist einfach ist?

  11. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: throgh 09.04.19 - 15:01

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn man, so wie hier, sowieso kein Moeglichkeit hat der Unterstellung zu
    > widersprechen, ist es wahrscheinlich besser zu schweigen ...
    > es sollte dann genuegen selbst zu wissen, dass es einem tatseachlich um das
    > noble Ziel "Freiheit" geht, mich kann man dan getrost "vermuten lassen, was
    > ich will".
    > und ja, ich halte solch eine trotzige Reaktion wie "Bitte kündige deinen
    > Internetvertrag."
    > fuer eine Abwehrreaktion weil man sich getroffen fuehlt ... warum sollte es
    > ihn sonst tangieren was ich vermute?

    Du hinterlässt Nebelkerzen und zwar reichlich davon. Einmal abgesehen davon, dass "Freiheit" ein ziemlich weitläufiger Begriff ist ... bei derlei Interpretationen kann man auch gleich jedwede Form von Schuld oder Unschuld beliebig verorten, was dann in absoluter Willkür und wie bereits geschrieben Unterstellungen endet.

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum auf Krampf verkomplizieren, wenn es meist einfach ist?

    Illustrer Witz, bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht einmal für dich selbst nach hinten losgeht und das meine ich wohlweislich ernst - nein, nicht als Drohung sondern einfach weil ich das Niemandem wünsche: Schuldig bis die Unschuld bewiesen ist! Derlei Simplifizierungen sind zu keiner Zeit wirklich hilfreich gewesen. Aber wie du eben meinst: Mir ist das zu ungenau und absichtliche Polemik hilft in genau solchen Situationen nicht.

  12. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: divStar 09.04.19 - 16:31

    Politik ist eigentlich kein Thema für die Familie - es sei denn man will sich streiten.
    Bei uns waren die Rechtskonservativen seit 1945 nicht wirklich an der Macht. Trotzdem haben wir Uploadfilter u d Leidtungsschutzrecht - hier waren SPD, GRÜNE, CDU und CSU beteiligt. Und was hat das gebracht? Man sieht es.

  13. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: neocron 09.04.19 - 16:46

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hinterlässt Nebelkerzen und zwar reichlich davon.
    tatsaechlich? benenn mal eine, bitte ...

    > Einmal abgesehen
    > davon, dass "Freiheit" ein ziemlich weitläufiger Begriff ist ... bei derlei
    > Interpretationen kann man auch gleich jedwede Form von Schuld oder Unschuld
    > beliebig verorten, was dann in absoluter Willkür und wie bereits
    > geschrieben Unterstellungen endet.
    richtig, ganz meine Rede ... deshalb ist es als Ausrede auch so gut geeignet ...


    > Illustrer Witz, bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht einmal für dich
    > selbst nach hinten losgeht und das meine ich wohlweislich ernst - nein,
    > nicht als Drohung sondern einfach weil ich das Niemandem wünsche: Schuldig
    > bis die Unschuld bewiesen ist!
    Ich glaube du hast hier etwas deftig missverstanden.
    nirgends, aber auch NIRGENDS habe ich die vorhaben der EU hier bewertet ...
    meine Meinung dazu habe ich nichteinmal angedeutet!

    > Derlei Simplifizierungen sind zu keiner Zeit
    > wirklich hilfreich gewesen. Aber wie du eben meinst: Mir ist das zu ungenau
    > und absichtliche Polemik hilft in genau solchen Situationen nicht.
    Ich habe einen persoenlichen Eindruck aus einer Beobachtung dokumentiert ... eine Vermutung eben ...
    damit kann ich falsch liegen, oder aber auch gold richtig ...
    was das mit "Polemik" zu tun haben soll, weisst du vermutlich selbst nicht ... da ich in der Diskussion nicht widersprochen habe, sondern die Beweggruende derer, die sich hier beschweren, angezweifelt hatte!

  14. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: violator 09.04.19 - 19:27

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es sollte dann genuegen selbst zu wissen, dass es einem tatseachlich um das
    > noble Ziel "Freiheit" geht, mich kann man dan getrost "vermuten lassen, was
    > ich will".

    Darfst du ja auch, aber dann musst du auch mit den Reaktionen leben.

    So ist das sonst nur ne Logik wie "Du Nazi!" "ich bin kein Nazi" "siehst du, getroffene Hunde bellen!!!"

  15. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: violator 09.04.19 - 19:31

    Es gibt halt nur drei Arten Politiker.

    1) Die, die keine Ahnung haben und Schaden anrichten
    2) Die, die Ahnung haben, aber durch Lobbyismus und Lügen nur ihren eigenen Vorteil durchsetzen und Schaden anrichten
    3) Gute Politiker, die aber nur in Randgruppenparteien nach vorne kommen und effektiv nichts ausrichten können

  16. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: neocron 10.04.19 - 13:47

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ist das sonst nur ne Logik wie "Du Nazi!" "ich bin kein Nazi" "siehst
    > du, getroffene Hunde bellen!!!"
    ich habe klar eine Vermutung geaeussert, und nicht behauptet etwas sei so …

  17. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: Anonymer Nutzer 10.04.19 - 15:27

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > alles andere macht zu viel Mühe.
    Das kann sein, dann muss man eben das "freie Internet" einschränken.

  18. Re: Ein freies Internet ist halt mit dem System nicht vereinbar

    Autor: nille02 11.04.19 - 10:20

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gusy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, weil die SPD anfangs ja nicht ebenso fast einstimmig dafür war.
    > > Diese haben nur zurückgerudert weil es medialen Gegenwind gab.
    >
    > Ja, aber sie haben eben zurück gerudert! Kleiner aber feiner Unterschied.

    Den man auch nicht vergessen sollte. Denn wenn man das nicht belohnt, werden sie in Zukunft nicht mehr abrücken, da der Wähler ein Überdenken der Position ignoriert.

    Aber die SPD hat es 2 mal durchgewunken. Beim zweiten Mal hatte sie davor sogar eine Petition mit Millionen Unterschriften bekommen, dennoch hat sie zugestimmt.

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