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Die Politik ist schlicht überfordert

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  1. Die Politik ist schlicht überfordert

    Autor: Sharra 08.06.17 - 17:10

    Zuerst einmal verstehen sie zumeist das Internet so überhaupt nicht.
    Was man nicht versteht, macht Angst.
    Dann verstehen sie nicht, dass das Internet nur EIN Werkzeug ist. Attentäter und Konsorten können aber auch auf dutzende andere Methoden zurückgreifen.
    Überwachung/Zensur/Filter bringen überhaupt nichts.

    Und dann könnte man ja mal beim größten Datenstaubsauger der Welt anfragen...
    Die NSA hat bereits mehrfach ausgesagt, dass sie so ziemlich alles versuchen zu speichern, was sie kriegen können. Aber kein Mensch, und bisher auch kein Computer, kann diese Datenmengen überhaupt noch kontrollieren. Geschweige denn daraus irgend was sinnvolles ableiten.

    Aber wir sprechen hier von den gleichen Leuten, die mal eben meinen, für einen Flughafen braucht man keine Fachleute. Das kann der Bürgermeister planen, und der Kumpel Alfred baut das dann an einem Samstag.

    Es grassiert eine geballte Inkompetenz in der Politik. Und das zieht sich durch sämtliche Bereiche.
    Trump ist da nur die Spitze des Eisberges. Der Rest der Führungselite Weltweit verhält sich zwar vielleicht nicht wie der 1. Neandertaler, aber ihre Handlungen sind genauso bescheuert.

  2. Re: Die Politik ist schlicht überfordert

    Autor: Hotohori 08.06.17 - 19:35

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zuerst einmal verstehen sie zumeist das Internet so überhaupt nicht.
    > Was man nicht versteht, macht Angst.
    > Dann verstehen sie nicht, dass das Internet nur EIN Werkzeug ist.
    > Attentäter und Konsorten können aber auch auf dutzende andere Methoden
    > zurückgreifen.
    > Überwachung/Zensur/Filter bringen überhaupt nichts.
    >
    > Und dann könnte man ja mal beim größten Datenstaubsauger der Welt
    > anfragen...
    > Die NSA hat bereits mehrfach ausgesagt, dass sie so ziemlich alles
    > versuchen zu speichern, was sie kriegen können. Aber kein Mensch, und
    > bisher auch kein Computer, kann diese Datenmengen überhaupt noch
    > kontrollieren. Geschweige denn daraus irgend was sinnvolles ableiten.
    >
    > Aber wir sprechen hier von den gleichen Leuten, die mal eben meinen, für
    > einen Flughafen braucht man keine Fachleute. Das kann der Bürgermeister
    > planen, und der Kumpel Alfred baut das dann an einem Samstag.
    >
    > Es grassiert eine geballte Inkompetenz in der Politik. Und das zieht sich
    > durch sämtliche Bereiche.
    > Trump ist da nur die Spitze des Eisberges. Der Rest der Führungselite
    > Weltweit verhält sich zwar vielleicht nicht wie der 1. Neandertaler, aber
    > ihre Handlungen sind genauso bescheuert.

    Man kriegt wirklich zu oft den Eindruck, dass es wirklich exakt so ist. Und das das eben zu oft vor kommt, fällt es schwer noch zu glauben das es falsch sein könnte. Und wenn dann noch Otto normal Bürger das erkennt, die Politik aber nicht, dann steht man wirklich nur noch Kopfschüttelnd da und fragt sich wie die Reise wohl enden wird.

  3. Re: Die Politik ist schlicht überfordert

    Autor: Sharra 09.06.17 - 00:09

    Dass der Normalbürger Dinge erkennt, die der Politiker nicht sieht, nennt man Betriebsblindheit.

    Diese Leute umgeben sich mit (Trommelwirbel) anderen Politikern.
    Gehört sozusagen zum Job. Dazu kommen dann natürlich auf einen Politiker geschätzt 2 Millionen Lobbyisten, die ihm versuchen dieses und jenes einzureden.

    Das hat dann zur Folge, dass der gehobene Politiker überhaupt nicht sieht, was da unter ihm überhaupt für eine Welt existiert.

    Ich gehe mal schwer davon aus, dass die wenigsten Politiker an der Totalüberwachung, der Abschaffung des Rechtstaates und der totalen Kontrolle arbeiten, geschweige denn überhaupt daran interessiert wären. (Grade diejenigen, die Kinder haben, würde ich da sowieso ausnehmen. Für die will man nichts schlechtes, auch wenn man Politiker ist)
    Ich gehe eher davon aus, dass sie Blind, Taub, und leider nicht stumm sind.

    Würde der Jahresausflug des Bundestages nicht ins KZ Buchenwald oder Dachau gehen, oder zu irgend einem Bockbieranstich, sondern mal wirklich in die Brennpunkte der Gesellschaft, und zwar OHNE Ankündigung und Brimborium... Die würden vor Schreck an Herzversagen sterben, was in Deutschland unter ihrer Herrschaft so alles im Dreck liegt.

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