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Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

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  1. Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 17:34

    Stimmt Palins Aussage eigentlich?

    "Seine letzte Veröffentlichung von geheimen Dokumenten hat über 100 afghanische Quellen an die Taliban verraten."

  2. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Waterkant-Pictures 02.12.10 - 17:37

    http://waterkant-pictures.de/2010/12/01/terrorzelle/

  3. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Waterkant-Pictures 02.12.10 - 17:37

    http://waterkant-pictures.de/2010/12/01/terrorzelle/

  4. Spam

    Autor: Spambot 02.12.10 - 17:43

    Waterkant-Pictures schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > waterkant-pictures.de

    Claas Heinrich.

    Was soll das Spam?

  5. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Tiggah 02.12.10 - 17:49

    Zufällig gestern bei SternTV gesehen, dass dort ein ehemaliger Mitarbeiter von Wikileaks eingeladen war. Der hat ganz klar gesagt, dass keine einzige Quelle gefährdet worden ist (Der Innenminister hat die Aussage auch runtergespielt, bzw ist zurückgerudert). Außerdem wollte man von der U.S. Amerikanischen Regierung Namen genannt bekommen, welche geschwärzt werden sollten. Hat man nicht bekommen.

    Grüße

  6. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 17:54

    Tiggah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zufällig gestern bei SternTV gesehen, dass dort ein ehemaliger Mitarbeiter
    > von Wikileaks eingeladen war. Der hat ganz klar gesagt, dass keine einzige
    > Quelle gefährdet worden ist

    Dann lügt Palin also, wenn sie das sagt?

    Ich weiß nicht, wem ich jetzt glauben soll. Einerseits scheint Palin nicht gerade hell, andererseits ist das schon eine starke Aussage, die man sich nicht einfach so aus den Fingern saugt. Und Wikileaks traue ich ehrlich gesagt auch nicht über den Weg.

  7. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: trau keinem politiker 02.12.10 - 18:03

    ich trau eher wikileaks als der aktuellen politikergeneration xD

  8. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 18:06

    trau keinem politiker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich trau eher wikileaks als der aktuellen politikergeneration xD

    Kannst Du ja.

    Das beantwortet die Frage, ob Palins Aussage stimmt oder nicht, aber immer noch nicht. ;)

  9. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 18:12

    Petra Frost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt Palins Aussage eigentlich?
    >
    > "Seine letzte Veröffentlichung von geheimen Dokumenten hat über 100
    > afghanische Quellen an die Taliban verraten."

    Ich habe jetzt zumindest eine gleichlautende Aussage gefunden:

    http://zettelsraum.blogspot.com/2010/08/marginalie-die-verbrecher-von-wikileak.html

    Mal sehen, ob ich das weiter verfolgen kann.

  10. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: gghggh 02.12.10 - 18:18

    Die Frage ist ja nicht ob Wikileaks diese Leute verraten hat.

    wenn Wikileaks an diese Daten kommen kann, warum soll die Taliban dann nicht an diese Daten kommen?

  11. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: TwoFace 02.12.10 - 18:23

    kolateralschaden
    ich glaub bei den amis kanste da ruhig noch 1 bis 2 nullen drann hängen, wollten die garantiert auch nicht, ich hoffe sie können mit der schweren schuld unschuldige im kampf der gerechtigkeit geopfert und deren tod willentlich in kauf genommen zu haben leben.
    ganz ehrlich, in den dokumenten wird ersichtlich wie viele unschuldige/falsche/kinder beschossen wurde, von hubschraubern, panzern, soldaten, drohnen aber die 100 leben die er in gefahr gebracht hat sind essentiel, das waren ja unschuldige kolaborateure, welcher seite auch immer ...
    ah, nur unschuldig waren sie nicht, damn :P

  12. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: FDIN 02.12.10 - 18:29

    Petra Frost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt Palins Aussage eigentlich?
    >
    > "Seine letzte Veröffentlichung von geheimen Dokumenten hat über 100
    > afghanische Quellen an die Taliban verraten."


    Falls ja, haben sie das mitzuverantworten, da Wikileaks nachgewiesen immer angeboten hat Namen zu schwärzen, was die USA aber abgelehnt haben. Nach dem Motto "Mit Terroristen verhandeln wir nicht, selbst wenn sie mit uns verhandeln wollen und damit Menschenleben retten wollen."

    Was Palin angeht... also bitte. Wenn die Präsidentin wird, dann können wir uns am besten gleich alle aufhängen.

  13. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 18:32

    TwoFace schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kolateralschaden
    > ich glaub bei den amis kanste da ruhig noch 1 bis 2 nullen drann hängen

    Sorry, aber

    "In Brumbukistanien wurden viel mehr Leute durch nur 1 Person abgeschlachtet."

    ist für mich keine Rechtfertigung.

    *Wenn* durch die Aktionen von Wikileaks auch Leute sterben müssen, ist das genausowenig zu rechtfertigen wie Aktionen anderer. Ob das jetzt Amis sind oder Europäer, Inder oder sonstwer.

  14. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Moni Tor 02.12.10 - 18:38

    FDIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Palin angeht... also bitte. Wenn die Präsidentin wird, dann können wir
    > uns am besten gleich alle aufhängen.


    Warum sollten sich abertausende Menschen aufhängen? Das Problem könnte man wegsnipern, das würde nur ein Leben kosten.

  15. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 18:39

    FDIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Petra Frost schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt Palins Aussage eigentlich?
    > >
    > > "Seine letzte Veröffentlichung von geheimen Dokumenten hat über 100
    > > afghanische Quellen an die Taliban verraten."
    >
    > Falls ja,

    Also weißt Du auch nichts darüber.

    > haben sie das mitzuverantworten, da Wikileaks nachgewiesen immer
    > angeboten hat Namen zu schwärzen, was die USA aber abgelehnt haben.

    Dann weißt Du doch aber auch nicht, ob diese 100 Personen wegen der der seitens Wikileaks nachgefragten, aber von der US-Regierung abgelehnten Kooperation identifiziert worden sind.

    Es wäre schön, wenn mal Leute antworten könnten, die wirklich etwas mehr wissen. Vermutlich gar nicht zusammenhängende Details verknüpfen und als "das hängt zusammen" deklarieren kann ich auch.

  16. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: TwoFace 02.12.10 - 18:42

    klar, aber die amis haben nunmal die meisten kolateralschäden zu verantworten und sind nun die die am lautesten in der bibliothek randalieren, also kein gewinn oder kein gültiges argument wenn es von den einem der hauptkriegstreibern des 21.jahrhunderts ausgesprochen wird.

    es wurde angeboten die stellen zu schwärzen, die usa wollten es nicht, also gingen die berichte so raus. wikileaks nun vorzuwerfen sie seien schuld daran das 100 unschuldige kolaborateure in gefahr kommen während durch eigene aktionen die versucht werden mit allen mitteln zu verheimlichen mehrere tausend gestorben sind, was so niemals an die öffentlichkeit gekommen wäre, dann seh ich keinerlei rechtfertigung jemand anderem genau dieses vorzuwerfen.
    nun wikileaks vorzuwerfen sie hätten 100 exponiert, halte ich für kein gültiges argument der us regierung.

  17. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Petra Frost 02.12.10 - 18:54

    TwoFace schrieb:

    > nun wikileaks vorzuwerfen sie hätten 100 exponiert, halte ich für kein
    > gültiges argument der us regierung.

    Das finde ich interessant, denn ich sehe das genau anders.

    Es bleibt ja die Entscheidung von Wikileaks, die Dokumente *nicht* zu veröffentlichen oder *sämtliche* Namen zu schwärzen. Das haben sie ja anscheinend nicht gemacht. Zumindest sieht es so aus.

    Selbst wenn die US-Regierung nicht bereit ist mit Wikileaks zusammenzuarbeiten, kann ich in diesem Fall keine "Mitverantwortung" der US-Regierung entdecken, denn die haben mit der Entscheidung von Wikileaks, Dinge zu veröffentlichen, nun wirklich nichts zu tun.

    Im Gegenteil: Ich halte den hier im Forum vorherrschenden geradezu völlig blinden Glauben an das Gute in Wikileaks für ziemlich gefährlich.

  18. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: Andreas75 02.12.10 - 19:15

    Petra Frost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegenteil: Ich halte den hier im Forum vorherrschenden geradezu völlig
    > blinden Glauben an das Gute in Wikileaks für ziemlich gefährlich.

    Wahre Worte. Nur schade dass hier so wenig so differenziert wie du denken. Die meisten hier haben sich bereits für die Religion "Wikileak" entschieden und blenden derzeit den gesunden Menschenverstand komplett aus. Ich halte das Material von Wikileaks auch viel zu gefährlich um es auf den normalen nichtwissenden Bürger loszulassen. Es wird dann nur wild rumspekuliert und keiner hat wirklich Ahnung. Transparenz schön und gut. Alle schreien hier rum wenn es an die Privatsphäre geht. Massendatenspeicherung und Facebook werden bis aufs Messer verteufelt. Aber die Privatsphäre eines Politikers darf mit den Füßen getreten werden?

  19. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: ja ganz toll 02.12.10 - 19:20

    und wofür ? Damit sich Bunte und Bild Leser/innen darüber aufregen können "Boah, die amerikanische Regierung tut verzählen unser lieber Politiker XYZ sei "eine schräge Wahl" oder sonstwas".
    Klar, die Regierungen halten ja nur Dinge geheim damit Bürger dadurch nicht "entertaint" werden.
    Sensationsjournalismus sonst garnichts, null Nutzen, aber Riesenschaden.

  20. Re: Wurden wirklich Quellen an die Taliban verraten?

    Autor: FDIN 02.12.10 - 19:21

    Andreas75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Petra Frost schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Gegenteil: Ich halte den hier im Forum vorherrschenden geradezu
    > völlig
    > > blinden Glauben an das Gute in Wikileaks für ziemlich gefährlich.
    >
    > Wahre Worte. Nur schade dass hier so wenig so differenziert wie du denken.
    > Die meisten hier haben sich bereits für die Religion "Wikileak" entschieden
    > und blenden derzeit den gesunden Menschenverstand komplett aus. Ich halte
    > das Material von Wikileaks auch viel zu gefährlich um es auf den normalen
    > nichtwissenden Bürger loszulassen. Es wird dann nur wild rumspekuliert und
    > keiner hat wirklich Ahnung. Transparenz schön und gut. Alle schreien hier
    > rum wenn es an die Privatsphäre geht. Massendatenspeicherung und Facebook
    > werden bis aufs Messer verteufelt. Aber die Privatsphäre eines Politikers
    > darf mit den Füßen getreten werden?

    Der gesunde Menschenverstand sagt mir dass unsere Regierungen ein Gegenwicht brauchen, weil sie sonst komplett abdriften (manche sind das eh schon) und das ist Wikileaks (und hoffentlich noch andere solcher in Zukunft).
    Und sorry, ich bin ganz sicher nicht mehr so naiv und halte unsere Regierungen für weniger gefährlich als eine kleine Organisation die sich Transparenz und das offenlegen der extremen Heuchelei in unseren Gesellschaften zur Aufgabe macht.
    Wo hier die Privatsühäre eines Politiker mit den Füßen getreten wurde, kannst du mir aber bestimmt zeigen. Übrigens leisten Politiker öffentliche Arbeit. Wenn sie es da nicht abkönnen Kritik und offenlegung von ihren Fehlern vor den Latz geknallt zu bekommen, dann haben sie den absolut falschen Beruf.

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