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Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

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  1. Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: Korschan 11.05.14 - 16:00

    Das Familienbild hat sich geändert. Was ist wenn ich mehrere Frauen heiraten möchte und meinen Frauen erlaube, nebenher noch andere Ehemänner zu haben? Ich fühle mich von Nintendo immer noch diskrimminiert. :(

  2. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: theonlyone 11.05.14 - 16:46

    Der ganze "heirat" quatsch ist sowieso größter Blödsinn.

    Einfach komplett abschaffen, wer zusammen leben will soll das machen, unabhängig von irgendeiner "heirat" oder "ehe".

    Keiner sollte gezwungen sein zu Heiraten, gerade weil damit Steuerliche Vorteile verbunden sind ist das schlichtweg ungerecht und wird immer ungerecht bleiben.

  3. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 16:49

    Heirat macht schon Sinn und entlastet den Sozialstaat.

  4. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: globalistik 11.05.14 - 17:07

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heirat macht schon Sinn und entlastet den Sozialstaat.


    Heiraten macht keinen Sinn und der Sozialstaat wird durch Fehlinvestitionen (BER, Bankenrettung, nicht Investition in die Bildung) belastet.

    List sich scheiße, oder? Also, erklär mal ganz genau warum Heiraten Sinn macht und dazu noch den SozialStaat entlastet. Komm mir nicht mit den Generationenvertrag, der hat nur bis 1994 funktioniert mehr.

  5. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: Korschan 11.05.14 - 17:09

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der ganze "heirat" quatsch ist sowieso größter Blödsinn.
    >
    > Einfach komplett abschaffen, wer zusammen leben will soll das machen,
    > unabhängig von irgendeiner "heirat" oder "ehe".
    >
    > Keiner sollte gezwungen sein zu Heiraten, gerade weil damit Steuerliche
    > Vorteile verbunden sind ist das schlichtweg ungerecht und wird immer
    > ungerecht bleiben.

    Genau! Soweit mir bekannt ist die Heirat etwas religiöses (vielleicht sogar rein-christlich), als nicht-Christ möchte ich auch nicht unbedingt heiraten - dadurch erhalte ich keine Steuervorteile. Das ist diskrimminierung aller Bastarde ('Uneheliche' Kinder)

  6. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 17:17

    Heirat ist nichts religiöses und du musst auch nicht religiös Heiraten um die Steuervorteile zu bekommen.
    Die Ehe ist deshalb wichtig für den Sozialstaat, da Menschen sich mehr oder weniger verbindlich versprechen für sich einzustehen und in allen Lebenssituationen da zu sein. Der Staat hat natürlich Interesse, dass sich möglichst viele Menschen gegenseitig unterstützen, sodass er in Notsituationen selbst weniger in Aktion treten muss.

  7. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: sofias 11.05.14 - 17:32

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heirat macht schon Sinn und entlastet den Sozialstaat.

    im moment belasten alle die in einer staatlichen ehe alle außerhalb einer solchen. ehesubventionen erzeugen ungerechtfertigte anreize. natürlich sollte eine liebesbeziehung (genauso wie alle anderen formen gesellschaftlicher organisation) einen beidseitigen vorteil schaffen. das ist anreiz genug, wenn es nicht reicht sollte eine bessere beziehnung her..
    und wenn du glaubst das leute dazu tendieren schlechte entscheidungen in diesem bereich treffen, informiere sie, und unterstütze entsprechede forschung. nichtmal frei über die form des privatesten zusammenlebens entscheiden zu können ist totalitär und ein armutszeugnis für eine angeblich freiheitliche gesellschaft.

  8. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: Schläfer 11.05.14 - 17:45

    Man darf seine Versprechen gerne auch halten, wenn man sie nicht schwarz auf weiß hat. Der Unterschied existiert lediglich in den Köpfen der Menschen. Mag sein, dass das als Grund ausreicht die Notwendigkeit der Ehe zu rechtfertigen, aber theoretisch kann man auch ohne das auskommen.
    Die Diskussionen um die Homoehe nerven jedenfalls langsam, sodass ich auch gerne sagen würde: Ihr wollt Gleichberechtigung? Na schön, dann schaffen wir für alle die Ehe ab!
    Und andererseits, um mal auf den Threadstarter zurückzukommen, sehe ich aber auch keinen Grund warum Polygamie verboten sein sollte. Die staatliche Ehe ist einfach noch zu sehr von seinem religiösen Ursprüngen geprägt.

  9. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 17:51

    Schläfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man darf seine Versprechen gerne auch halten, wenn man sie nicht schwarz
    > auf weiß hat. Der Unterschied existiert lediglich in den Köpfen der
    > Menschen. Mag sein, dass das als Grund ausreicht die Notwendigkeit der Ehe
    > zu rechtfertigen, aber theoretisch kann man auch ohne das auskommen.
    Das ist richtig, man könnte auch ohne Ehe auskommen. Ob das erstrebenswert wäre, das bezweifle ich.

    > Die Diskussionen um die Homoehe nerven jedenfalls langsam, sodass ich auch
    > gerne sagen würde: Ihr wollt Gleichberechtigung? Na schön, dann schaffen
    > wir für alle die Ehe ab!
    Solange homosexuelle Partnerschaften einen Nachteil gegenüber heterosexuelle haben (nur aufgrund ihrer Sexualität), ist die Forderung der Homoehe legitim.
    Mit der Forderung nach einer Abschaffung der Ehe stehst du wohl ziemlich alleine da.

    > Und andererseits, um mal auf den Threadstarter zurückzukommen, sehe ich
    > aber auch keinen Grund warum Polygamie verboten sein sollte. Die staatliche
    > Ehe ist einfach noch zu sehr von seinem religiösen Ursprüngen geprägt.
    Jein. Monogamie ist auch eine Errungenschaft der Zivilisation und nicht nur der Religion verschuldet.

  10. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: __destruct() 11.05.14 - 18:00

    Die kirchliche Ehe kann es ja weiterhin geben. Nur der Staat sollte sich raushalten.

  11. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 18:18

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die kirchliche Ehe kann es ja weiterhin geben. Nur der Staat sollte sich
    > raushalten.
    Auch aus Sicht des Staates gibt es viele Argumente die für den Erhalt eines Konstruktes Ehe sprechen.

  12. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: sofias 11.05.14 - 19:52

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schläfer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man darf seine Versprechen gerne auch halten, wenn man sie nicht schwarz
    > > auf weiß hat. Der Unterschied existiert lediglich in den Köpfen der
    > > Menschen. Mag sein, dass das als Grund ausreicht die Notwendigkeit der
    > Ehe
    > > zu rechtfertigen, aber theoretisch kann man auch ohne das auskommen.
    > Das ist richtig, man könnte auch ohne Ehe auskommen. Ob das erstrebenswert
    > wäre, das bezweifle ich.
    >
    > Mit der Forderung nach einer Abschaffung der Ehe stehst du wohl ziemlich
    > alleine da.

    tja, kommt jetzt drauf an ob ma nach möglichst vielen gleichgesinnten sucht, oder nach möglichst vernünftigen lösungen…

    > Jein. Monogamie ist auch eine Errungenschaft der Zivilisation und nicht nur
    > der Religion verschuldet.

    es gibt monogamie auch bei mehr und weniger intelligenten vögeln und anderen tieren. bei anderen nicht. korrellation zu "zivilisiertheit" scheint nicht gegeben. siehe auch: bonobos.

    was aberglauben angeht, tut dieser keinesfalls die besten lösungen bewahren. "heilige" lösungen wehren kritik oberflächklch ab, statt sich mit ihr wirklich zu befassen. das ergebinis ist wenig innovation und willkürkiche dogmen. sicher haben die sich irgendwie "bewährt" aber eben nicht in freier komkurrenz der ideen, sondern oft mit gewaltsamer unterdrückung der alternativen.

    heresie war ursprünglich ein begriff aus der griechischschen antike und heist soviel wie "auswahl" einer philosophischen strömung. es war teil des aufwachsens eines gebildeten menschen. in der christlichen dogmatik wurde es zur quasi-sünde denn du sollst keine anderen götter haben als sie.

    es reicht nicht festzustellen das etwas sich irgenwie durchgesetzt hat, die frage ist wie. und außerdem ob etwas "bewährtes" nicht trotzdem technologisch obsolet geworden ist. wir haben billige und verlässliche verhütungsmittel, biotechnologie, und schnelle globale kommunikation. das könnte doch glatt gesellschaftlich relevant sein.

  13. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 19:59

    sofias schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tja, kommt jetzt drauf an ob ma nach möglichst vielen gleichgesinnten
    > sucht, oder nach möglichst vernünftigen lösungen…
    Ich halte Monogamie und Ehe für vernünftig.

    > es gibt monogamie auch bei mehr und weniger intelligenten vögeln und
    > anderen tieren. bei anderen nicht. korrellation zu "zivilisiertheit"
    > scheint nicht gegeben. siehe auch: bonobos.
    >
    > was aberglauben angeht, tut dieser keinesfalls die besten lösungen
    > bewahren. "heilige" lösungen wehren kritik oberflächklch ab, statt sich mit
    > ihr wirklich zu befassen. das ergebinis ist wenig innovation und
    > willkürkiche dogmen. sicher haben die sich irgendwie "bewährt" aber eben
    > nicht in freier komkurrenz der ideen, sondern oft mit gewaltsamer
    > unterdrückung der alternativen.
    >
    > heresie war ursprünglich ein begriff aus der griechischschen antike und
    > heist soviel wie "auswahl" einer philosophischen strömung. es war teil des
    > aufwachsens eines gebildeten menschen. in der christlichen dogmatik wurde
    > es zur quasi-sünde denn du sollst keine anderen götter haben als sie.
    >
    > es reicht nicht festzustellen das etwas sich irgenwie durchgesetzt hat, die
    > frage ist wie. und außerdem ob etwas "bewährtes" nicht trotzdem
    > technologisch obsolet geworden ist. wir haben billige und verlässliche
    > verhütungsmittel, biotechnologie, und schnelle globale kommunikation. das
    > könnte doch glatt gesellschaftlich relevant sein.
    Du hast biologisch gesehen absolut recht. Dennoch halte ich die Monogamie (/serielle Monogamie) für gesellschaftlich erstrebenswert. Partnerschaften besitzen immer auch einen (m.M.n. gesunden) Egoismus und möchten den Partner für sich besitzen. Ich würde meinen Partner nicht teilen wollen und könnte mir nicht vorstellen ein vergleichbares Vertrauen und eine vergleichbare Intimität in einer polygamen Beziehung aufzubauen. Ich finde außerdem keine Argumente, die für Polygamie sprechen würden.

  14. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: cry88 11.05.14 - 20:18

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde außerdem keine Argumente, die für Polygamie sprechen würden.

    Die Wohnungsmiete durch 3 teilen ist billiger, als sie durch 2 zu teilen. Das wär für mich jetzt das simpelste Argument.

    Wobei ich selber nichts davon halte. Sich auf einen Partner zu konzentrieren ist schon anstrengend genug, aber auf mehrere? Da bleibt früher oder später immer einer auf der Strecke. Bei den polygamen Beziehungen, die ich bisher gesehen habe, ging es übrigens aber auch nie wirklich um Liebe. Klar sie quatschen ständig, wie sie sich lieben ... tz, am Ende ging es da nur ums vögeln.

  15. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: sofias 11.05.14 - 21:10

    ich denke es ist weniger eine frage von egoismus als eine frage von stabilität vs potential.

    ich kann mir vorstellen das manche es als beruhigend empfinden davon ausgehen zu können das ihre beziehung dauerhaft ist. mich verunsichert diese perspektive.
    es bedeutet auch jemandem dauerhaft genügen zu müssen, und ob ich das kann und will kann ich nicht wissen. und ich würde das von niemanden fordern wollen.

    andere leute haben andere preferenzen, und können dementsprechend ihre beziehungen gestalten, sie sollen dafür blos keine staatlichen vorzüge erhalten.

    achja, und nicht-monogamie ist nicht gleichbedeutend mit polygamie, sondern schließt auch alles ein was garkeine "gamie" ist.
    die beziehungen die ich mir vorstelle (nichtexklusive freundschaften mit romantischen oder sexuellen elementen) haben mit polygamie ähnlich wenig zu tun wie mit monogamie… (edit: die anzahl währe schlicht nicht relevant, wahrscheinlich währe mir im durchschnitt eine beziehung kompliziert genug :P )



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.14 21:18 durch sofias.

  16. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: Schläfer 11.05.14 - 21:12

    Das heißt vielleicht das Polygamie in der Praxis nicht funktioniert oder keine Relevanz hat, rechtfertigt aber kein explizites Verbot. Das wäre nur richtig wenn es negative Folgen hat. Über die kann man aber genauso diskutieren wie bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen.

    Zur Abschaffung der Ehe: Es gibt ja die eingetragene Partnerschaft. Wobei ich aber nicht verstehe warum die Rechte dort anders sind. Wenn man beides angleichen würde, könnte man eines davon streichen. Dann würde ich vielleicht die Ehe weglassen, um das besser von der religiösen Ehe abzugrenzen. Aber wenn man lieber das kürzer Wort behalten will, kann man es auch andersrum machen. So meinte ich das.
    Aus Sicht das Staates sehe ich jetzt nur Vorteile bei der automatisierung behördlicher Vorgänge die für die Ehe sprechen. Ich denke mal das meiste kann man auch so lösen. Aber ich glaube nicht das homosexuelle Paare nur ein paar Behördengänge weniger wollen, oder vielleicht noch steuerliche Vorteile. Ich denke eher es geht um die Anerkennung ihrer Partnerschaft bei wem auch immer. Aber eigentlich gibt es in einer Zweierbeziehung nur 2 Leute von denen diese anerkannt werden muss.

  17. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 21:18

    sofias schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > achja, und nicht-monogamie ist nicht gleichbedeutend mit polygamie, sondern
    > schließt auch alles ein was garkeine "gamie" ist.
    Es gibt Monogamie (sich auf einen Partner beschränken) und Polygamie (mehrere Partner gleichzeitig). Was soll jetzt nicht-Monogam-nicht-polygam sein außer keinen Partner zu haben?

    > die beziehungen die ich mir vorstelle (nichtexklusive freundschaften mit
    > romantischen oder sexuellen elementen) haben mit polygamie ähnlich wenig zu
    > tun wie mit monogamie…
    Klingt für mich nach Polygamie, wenn du mehrere Partner gleichzeitig hast.

  18. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 21:22

    Schläfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das heißt vielleicht das Polygamie in der Praxis nicht funktioniert oder
    > keine Relevanz hat, rechtfertigt aber kein explizites Verbot. Das wäre nur
    > richtig wenn es negative Folgen hat. Über die kann man aber genauso
    > diskutieren wie bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen.
    Seit wann ist Polygamie verboten? Hast du einen Paragrafen?

    > Zur Abschaffung der Ehe: Es gibt ja die eingetragene Partnerschaft. Wobei
    > ich aber nicht verstehe warum die Rechte dort anders sind.
    Ehe genießt einen komplett andere gesellschaftliche Anerkennung. "Bist du verheiratet?". "Äh nein, ich lebe lediglich in einer eingetragenen Partnerschaft".

    > Wenn man beides angleichen würde, könnte man eines davon streichen. Dann würde ich vielleicht die Ehe weglassen, um das besser von der religiösen Ehe
    > abzugrenzen. Aber wenn man lieber das kürzer Wort behalten will, kann man
    > es auch andersrum machen. So meinte ich das.
    Ich stimme dir zu.

    > Aus Sicht das Staates sehe ich jetzt nur Vorteile bei der automatisierung
    > behördlicher Vorgänge die für die Ehe sprechen. Ich denke mal das meiste
    > kann man auch so lösen. Aber ich glaube nicht das homosexuelle Paare nur
    > ein paar Behördengänge weniger wollen, oder vielleicht noch steuerliche
    > Vorteile. Ich denke eher es geht um die Anerkennung ihrer Partnerschaft bei
    > wem auch immer. Aber eigentlich gibt es in einer Zweierbeziehung nur 2
    > Leute von denen diese anerkannt werden muss.
    Das ist nicht richtig. Den Unterschied zwischen nicht-verheiratet und verheiratet wirst du merken, wenn du einmal verheiratet sein wirst. Die gesellschaftliche Stellung und das Ansehen ist ein komplett anderes. Dies wird dir jeder bestätigen, der nach einer Scheidung plötzlich wieder nicht-verheiratet ist.

  19. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: Schläfer 11.05.14 - 21:28

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Monogamie (sich auf einen Partner beschränken) und Polygamie
    > (mehrere Partner gleichzeitig). Was soll jetzt nicht-Monogam-nicht-polygam
    > sein außer keinen Partner zu haben?
    Bei Tieren wird da kein Unterschied gemacht, weil die sowieso nicht heiraten können, zumindest nach unserer Art. Menschen können aber auch zusammenleben und Kinder haben ohne zu heiraten. Auch mit mehr als 2 Personen. Das ist dann keine Polygamie, weil es eben keine Ehe gibt und auch nicht verboten.

  20. Re: Und was ist mit Nicht-Monogamisten?

    Autor: janitor 11.05.14 - 21:31

    Schläfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Tieren wird da kein Unterschied gemacht, weil die sowieso nicht
    > heiraten können, zumindest nach unserer Art. Menschen können aber auch
    > zusammenleben und Kinder haben ohne zu heiraten. Auch mit mehr als 2
    > Personen. Das ist dann keine Polygamie, weil es eben keine Ehe gibt und
    > auch nicht verboten.
    Um die Definition von Polygamie zu erfüllen, musst du nicht mehrere Frauen offiziell heiraten, es genügt ein eheähnlicher Zustand.
    Es ist aber müssig über Begriffsdefinitionen zu diskutieren, dies hilft uns inhaltlich nicht weiter.

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