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Na und? Das war doch so vorgesehen....

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  1. Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: postb1 25.07.17 - 17:22

    ....bei der Postreform in den 1990er Jahren. Nennt sich Wettbewerb.
    Konkurrenz belebt das Geschäft. Der lachende Dritte ist der Kunde, der die Wahl zwischen den Anbietern hat.
    Zumal der Bandbreitenbedarf, vor allem beim Privatnutzer, nicht in unendliche Höhen steigen dürfte. Eine Sättigungsgrenze ist irgendwann erreicht und die wird in der Masse bei Geschwindigkeiten liegen, für die nichtmal SuperVectoring aktiviert werden muss.
    Somit dürfte ein FTTC Ausbau auch langfristig für die Betreiber attraktiver sein.
    Auch wenns hier vermutlich keiner hören will.

  2. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: Trockenobst 25.07.17 - 18:47

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Sättigungsgrenze ist irgendwann
    > erreicht und die wird in der Masse bei Geschwindigkeiten liegen, für die
    > nichtmal SuperVectoring aktiviert werden muss.

    Vier Leute im Haus und alle schauen 4k Fernsehen, einer zockt nebenbei mit Ping und Papa hat VPN zu seiner Firma aktiv. 50mbit wird es schon knapp, 100mbit prügeln sich die Prioritätspakete noch. In 5 Jahren sehe ich die öffentlichen Kanäle alleine schon auf 4k senden.

    > Somit dürfte ein FTTC Ausbau auch langfristig für die Betreiber attraktiver sein.

    Telekom will es billig und steckt auch weiter Geld in Vectoring für die letzte Meile. 100mbit sollen erreichbar sein. Für ihre Omis die dann 44 im Monat dafür zahlen sollte es reichen. Trotz punktuellen Bedarfs kenne ich zu viele Leute die bei 50mbit und vier Leuten zufrieden sind. Aber deren "Online Life" ist noch nicht so ausgeprägt. Die 50er wollen viele auch schon nicht mehr abgeben, also gewöhnt man sich schnell daran.

  3. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: Faksimile 25.07.17 - 19:01

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....bei der Postreform in den 1990er Jahren. Nennt sich Wettbewerb.
    > Konkurrenz belebt das Geschäft. Der lachende Dritte ist der Kunde, der die
    > Wahl zwischen den Anbietern hat.

    Es entsteht aber gar nicht erst ein Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Technologien, wenn die Telekom den Aufbau von neuen GF-Netzen durch das geschilderte Verhalten untergraben will. Gott sei Dank hat ein Teil der Bürger im LK Uelzen das begriffen und trotzdem in Ihrem Bereich den GF Aufbau durch Vorverträge in ausreichender Zahl ermöglicht.
    Derjenige, der einen GF-Anschluss dann im Haus hat und mit der Leistung nicht zufrieden ist, kann den Vertrag ja zum Ablauf der Mindestlaufzeit von 2 Jahren wieder kündigen. Die GF bleibt in seinem Gebäude trotzdem installiert. Und er kann immer wieder umsteigen. Nur ... ohne GF hat er diese Auswahlmöglichket eben nicht.

    > Zumal der Bandbreitenbedarf, vor allem beim Privatnutzer, nicht in
    > unendliche Höhen steigen dürfte. Eine Sättigungsgrenze ist irgendwann
    > erreicht und die wird in der Masse bei Geschwindigkeiten liegen, für die
    > nichtmal SuperVectoring aktiviert werden muss.
    > Somit dürfte ein FTTC Ausbau auch langfristig für die Betreiber attraktiver
    > sein.
    > Auch wenns hier vermutlich keiner hören will.

    Woher nehmen die FTTC Befürworter eigentlich diese Erkenntniss. Habt Ihr überall Umfragen gemacht? Wie kommt es, dass sich dann doch GF in vielen Bereichen vermarkten lässt?

  4. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: Oktavian 25.07.17 - 19:08

    > > ....bei der Postreform in den 1990er Jahren. Nennt sich Wettbewerb.
    > > Konkurrenz belebt das Geschäft. Der lachende Dritte ist der Kunde, der
    > die
    > > Wahl zwischen den Anbietern hat.
    >
    > Es entsteht aber gar nicht erst ein Wettbewerb zwischen unterschiedlichen
    > Technologien,

    Das war auch nicht die Intention der Privatisierung, sondern der Wettbewerb zwischen verschiedenen Anbietern.

    > Derjenige, der einen GF-Anschluss dann im Haus hat und mit der Leistung
    > nicht zufrieden ist, kann den Vertrag ja zum Ablauf der Mindestlaufzeit von
    > 2 Jahren wieder kündigen. Die GF bleibt in seinem Gebäude trotzdem
    > installiert.

    Wenn er denn mit der GF sehr zufrieden ist, aber der dem Anbieter nun gar nicht, kann er denn auch einen alternativen Anbieter wählen? im Oder entstehen hier wieder lokale Monopole wie im Kabel- oder Wasserbereich oder früher im Gas- und Strom-Bereich, die dann wieder mühsam aufgebrochen werden müssen?

    > Und er kann immer wieder umsteigen. Nur ... ohne GF hat er
    > diese Auswahlmöglichket eben nicht.

    Mit dieser Lösung zur GF hat er aber keine Anbieterwahl mehr.

    > Woher nehmen die FTTC Befürworter eigentlich diese Erkenntniss. Habt Ihr
    > überall Umfragen gemacht?

    Erfahrung, jedes Wachstum nähert sich asympthotisch einer Grenze. Zudem zeigt sich, dass viele Kunden, die heute schon 50 MBit haben könnten, mit 16 sehr zufrieden sind.

    > Wie kommt es, dass sich dann doch GF in vielen
    > Bereichen vermarkten lässt?

    Sie lässt sich vor allem dort vermarkten, wo bislang keine 50 oder 100 MBit zur Verfügung stehen. Ansonsten gäbe es das im Artikel beschriebene Problem ja nicht.

  5. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: Faksimile 25.07.17 - 19:47

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ...
    > > Und er kann immer wieder umsteigen. Nur ... ohne GF hat er
    > > diese Auswahlmöglichket eben nicht.
    >
    > Mit dieser Lösung zur GF hat er aber keine Anbieterwahl mehr.
    >
    Was er laut früherer Telekom-Absicht "wenn wir GF ausbauen, dann wollen wir aber auch die alleinige Vermarktung" auch bei denen gehabt hätte. Nur das die Telekom immer noch marktbeherrschend ist, während die kleinen, lokalen Provider sich erst dursetzen müssen.

    > > Woher nehmen die FTTC Befürworter eigentlich diese Erkenntniss. Habt Ihr
    > > überall Umfragen gemacht?
    >
    > Erfahrung, jedes Wachstum nähert sich asympthotisch einer Grenze. Zudem
    > zeigt sich, dass viele Kunden, die heute schon 50 MBit haben könnten, mit
    > 16 sehr zufrieden sind.
    >
    > > Wie kommt es, dass sich dann doch GF in vielen
    > > Bereichen vermarkten lässt?
    >
    > Sie lässt sich vor allem dort vermarkten, wo bislang keine 50 oder 100 MBit
    > zur Verfügung stehen. Ansonsten gäbe es das im Artikel beschriebene Problem
    > ja nicht.

    Dann lasst doch den GF-Anbietern die Möglichkeit sich durchzusetzen und die Telekom bekommt eben das Überbauverbot für 5 Jahre! Schließlich hat sie es ja vorher auch nicht für notwendig gehalten auszubauen.

  6. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: Oktavian 25.07.17 - 19:58

    > Was er laut früherer Telekom-Absicht "wenn wir GF ausbauen, dann wollen wir
    > aber auch die alleinige Vermarktung" auch bei denen gehabt hätte. Nur das
    > die Telekom immer noch marktbeherrschend ist, während die kleinen, lokalen
    > Provider sich erst dursetzen müssen.

    Sobald sie aber in einem Markt ausbauen, sind die da Monopolist. In der Konsequenz ist das wie bei den Stadtwerken im Bereich Strom vor der Liberalisierung. Es gab da echt gute, aber eben auch sauteurer.

    Für den Endkunden ist es unerheblich, ob er einem lokalen oder landesweiten Monopolisten gegenübersteht. Er hat keine Wahl.

    > Dann lasst doch den GF-Anbietern die Möglichkeit sich durchzusetzen und die
    > Telekom bekommt eben das Überbauverbot für 5 Jahre! Schließlich hat sie es
    > ja vorher auch nicht für notwendig gehalten auszubauen.

    Gilt das Überbauverbot denn nur für die Telekom, oder dürften andere (gerne auch kleine lokale) Anbieter neu VDSL verlegen?
    Oder dürften Kabelanbieter neu ein Koax-Kabel legen?
    Wenn denn schon eins liegt, dürfen sie das vorhandene ertüchtigen? (denn nichts anderes ist ein VDSL-Ausbau ja eigentlich)
    Oder dürfte die Telekom (oder ein anderer Anbieter) zusätzlich mit Glasfaser überbauen, also ein zweites FTTH-Netz bauen?

    Was ist, wenn der neue GF-Anbieter absoluter Schlechtleister ist, es aber keinen anderen Abieter mehr gibt? Dürfen dann andere ausbauen? Oder ist der Kunde verdammt, diese 5 Jahre auszuhalten?
    Und was passiert, wenn der alte Anbieter einfach die Leistung einstellt, kein Interesse mehr hat, das Netz aber auch nicht verkauft?

  7. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: brainDotExe 25.07.17 - 21:09

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vier Leute im Haus und alle schauen 4k Fernsehen, einer zockt nebenbei mit
    > Ping und Papa hat VPN zu seiner Firma aktiv. 50mbit wird es schon knapp,
    > 100mbit prügeln sich die Prioritätspakete noch. In 5 Jahren sehe ich die
    > öffentlichen Kanäle alleine schon auf 4k senden.
    4 * 4k Stream (a 15MBit/s) = 60 MBit/s
    Zocken, vernachlässigbar wenig Bandbreite < 1MBit/s (guter Ping durch Priorisierung)
    RDP Sitzung von Papa geschätzt 2MBit/s (ggf. auch priorisiert)
    Im Zweifelsfall fällt halt eben der ein oder andere Stream auf 1080p zurück, geht doch automatisch und ist kein Weltuntergang.
    Videocodecs entwickeln sich auch weiter. Wer weiß vielleicht reichen in 5 Jahren 10MBit/s für 4k in akzeptabler Qualität (auf alles andere sind die Streaming Anbieter nicht aus).

    Ich sehe da nicht das Problem, die Strategie der Telekom passt meiner Meinung nach. 100 MBit/s per Vectoring jetzt deckt (wenn verfügbar) die Anforderungen des Normalverbrauchers und 250MBit/s werden das auch noch die nächsten 5 Jahre tun.
    Sie dürfen sich dann bloß nach SuperVectoring nicht ausruhen.

    Selbst wenn die öffentlichen in 5 Jahren in 4k senden wird der Hauptverbreitungsweg vermutlich per Satellit sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.17 21:17 durch brainDotExe.

  8. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: Faksimile 25.07.17 - 22:21

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was er laut früherer Telekom-Absicht "wenn wir GF ausbauen, dann wollen
    > wir
    > > aber auch die alleinige Vermarktung" auch bei denen gehabt hätte. Nur
    > das
    > > die Telekom immer noch marktbeherrschend ist, während die kleinen,
    > lokalen
    > > Provider sich erst dursetzen müssen.
    >
    > Sobald sie aber in einem Markt ausbauen, sind die da Monopolist. In der
    > Konsequenz ist das wie bei den Stadtwerken im Bereich Strom vor der
    > Liberalisierung. Es gab da echt gute, aber eben auch sauteurer.
    >
    > Für den Endkunden ist es unerheblich, ob er einem lokalen oder landesweiten
    > Monopolisten gegenübersteht. Er hat keine Wahl.
    >
    > > Dann lasst doch den GF-Anbietern die Möglichkeit sich durchzusetzen und
    > die
    > > Telekom bekommt eben das Überbauverbot für 5 Jahre! Schließlich hat sie
    > es
    > > ja vorher auch nicht für notwendig gehalten auszubauen.
    >
    > Gilt das Überbauverbot denn nur für die Telekom, oder dürften andere (gerne
    > auch kleine lokale) Anbieter neu VDSL verlegen?

    Grundlegende Frage: Warum auf alte technologie setzen.

    > Oder dürften Kabelanbieter neu ein Koax-Kabel legen?

    Siehe oben.

    O.T. Bloß keinen alternativen Antrieb bei KFz, solange Benzin- und Dieselmotoren noch gebaut werden können?

    > Wenn denn schon eins liegt, dürfen sie das vorhandene ertüchtigen? (denn
    > nichts anderes ist ein VDSL-Ausbau ja eigentlich)

    Ja. Nach Ablauf der Sperrfrist, ggf. VDSL ohne Vectoring nach der Hälfte der Sperrfrist.

    > Oder dürfte die Telekom (oder ein anderer Anbieter) zusätzlich mit
    > Glasfaser überbauen, also ein zweites FTTH-Netz bauen?
    >
    Wozu. Sie können doch mieten. Nur weil die Telekom TAL Monopolist ist, gibt es doch keinen wirklichen Wettbewerb. Gas und Strom => Ein Anschluss mit unterschiedlichen Lieferanten. POTS/ISDN CuDA => Ein Anschluss mit unterschielichen Lieferanten. Glasfaser => Ein Anschluss mitr unterschiedlichen Lieferanten.
    Ist das ein Problem für Dich. Kommt die Telekom da zu spät, weil sie auf das falsche Pferd gesetzt hat, deren Problem.

    > Was ist, wenn der neue GF-Anbieter absoluter Schlechtleister ist, es aber
    > keinen anderen Abieter mehr gibt? Dürfen dann andere ausbauen? Oder ist der
    > Kunde verdammt, diese 5 Jahre auszuhalten?
    > Und was passiert, wenn der alte Anbieter einfach die Leistung einstellt,
    > kein Interesse mehr hat, das Netz aber auch nicht verkauft?

    Leistung einstellen ? Vertragsbruch oder Kündigung? Betrieb komplett eingestellt? Einzelunternehmer als Eigentümer des Netzes? Juristische Person bei Abwicklung des Unternehmens?
    Beispiel Uelzen => Netz wird Eigentum des LK Uelzen. Provider der Betreiber.

  9. Re: Na und? Das war doch so vorgesehen....

    Autor: TodesBrote 27.07.17 - 13:43

    Ich kann die Telekom vollkommen verstehen, erst baut man allmählich ein FTTH Netz auf (ja, das gibt es bei der Telekom auch), dann wird man von seinen Konkurrenten (Buglas, VATM und die ganzen Schwachsinnsvereine, die besser daran getan hätten die Telekom mit ins boot zu holen um was zu erreichen) kritisiert man baue nicht genug aus, obwohl gerade die noch weniger Glasfaser verlegen und hauptsächlich auf Coax setzen (m.M.n. noch rückständiger als Kupfer) als die Telekom.

    Dann bekommt man die Möglichkeit, sowohl einen ersten Schritt Richtung FTTH zu machen, als auch mit starker Förderung 100 Mbit auszubauen, eine Bandbreite, die selbst für 4 Köpfige Familien im Alltag völlig ohne Probleme ausreicht (auf die nächsten 5 Jahre gerechnet, bei gleichbleibendem Anstieg an benötigter Bandbreite).

    Leute die zuvor ≤16 Mbit/s hatten, freuen sich natürlich über das Upgrade, das sonst vermutlich noch mindestens 10+ Jahre gedauert hätte, denn sind wir ehrlich, weder die Telekom noch andere Anbieter hätten in der Zwischenzeit völlig selbstlos zum Wohle der Bürger Flächendeckend FTTH ausgebaut, die warten alle auf die Telekom und mieten sich dann billig ein, ist auch einfacher, kann ich ihnen nicht verübeln, das ist Fehler der Politik.

    Und die Praxis mit dem Überbauen wollen, gibt es auch bei anderen Anbietern: Bei mir kam knapp 1 Woche nach Vertragsabschluss, ein Vodafone Mitarbeiter ans Haus und wollte mir "Glasfaser" verkaufen. Ich habe mich erstmal etwas auf blöd gestellt, da mich interessierte ob sie nun wirklich Glasfaser oder doch eher Coax ab dem Verteiler "ausbauen" wollen. Wie sich herausstellte handelte es sich um Koaxialkabel, dies erfuhr ich jedoch erst nach genauen Nachfragen, bis dahin wollte man mir FTTH verkaufen.

    Ich verstehe auch die mehrheitlich betagteren Bürger, die sich eher für die Telekom entscheiden, als für irgendwelchen "Glaskram". Die assoziieren die Telekom tlw. mit Qualität und Zuverlässigkeit und denen reicht meist 16/50/100 Mbit aus.

    Meine Großeltern (mit Handy, Laptop, Tablet etc.) (1&1) mussten seit Jahren mit 6Mbit RAM rumgurken (Mitten in Magdeburg!, Also einer Großstadt). Jetzt haben sie 50 Mbit (1&1 gemietet bei T.) und sagen, dass sie zwar glücklich damit sind, aber nicht das Gefühl haben, die Leitung auszunutzen und in der Tat, die Leitung ist im Allg. Nur zu 40-60% ausgelastet. Wenn der Anteil der Bevölkerung, der den Großteil ausmacht, kaum mehr als 50 Mbit braucht (und ich glaube nicht alle Senioren sind so Technikaffin) , wen wundert es dann, wenn die 40% an Zusagen zum Ausbau nicht zusammenkommen?

    Es ist einfach als Mensch mit Wissen im Bereich von Technik 10 Gbit/s zu wollen, aber scheinbar machen sich die allerwenigsten die Mühe, darüber nachzudenken was mit dem Rest der Bevölkerung ist; der entscheidenden Mehrheit, die mit 100 oder 250 Mbit wohl erstmal etliche Jahre genug hat.

    Das war's dann von meiner Seite... Ich hoffe der ein oder andere "ICH WILL GLASFASER HEUTE!"-Mitbürger macht sich Mal darüber Gedanken.

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