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Wast ist daran jetzt neu?

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  1. Wast ist daran jetzt neu?

    Autor: Optimizer 10.09.15 - 14:51

    Die Vorratsdatenspeicherung als solche gibt es ja schon länger in der Schweiz.

    https://www.digitale-gesellschaft.ch/vorratsdatenspeicherung/

    Welche Teile der Liste sind jetzt neu?

  2. Re: Wast ist daran jetzt neu?

    Autor: storm 10.09.15 - 15:48

    Die Vorratsdatenspeicherfrist wird verdoppelt. Dazu kommen Dinge wie die Echtzeitüberwachung des gesamten Internetverkehrs (Kabelaufklärung), Staatstrojaner und die Echtzeitüberwachung von Handynutzern, ihrem Standort und ihren Bewegungen (IMSI-Catcher).

    Vereinfacht gesagt, hätte man die meisten Dinge, die Snowden über die NSA offengelegt hat, nun auch gerne. Das Ganze teilt sich allerdings in zwei Gesetzesänderungen auf (BÜPF und NDG), weshalb da zwei Referenden nötig sein werden.

  3. Re: Wast ist daran jetzt neu?

    Autor: oliver.n.h 10.09.15 - 19:51

    Referenden sind unnötig für die Echtzeit auf Klärung wird die linke (SP,GP,GLP,CVP) keine Cent sprechen.

  4. Re: Wast ist daran jetzt neu?

    Autor: lumpsum 11.09.15 - 12:31

    Neu ist, dass auch "Anbieter abgeleiteter Dienste" zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet werden sollen. Bisher waren das nur Telekommunikationsanbieter (Handy, Festnetz etc.) und Provider. Zudem müsste die Identität aller Nutzer erfasst werden. Nach dem Buchstaben des Gesetzes würde das bedeuten dass, Roaming oder Public WLAN ohne vorherige Identitätsprüfung (z.B. durch Vorweisen eine Passes oder einer Identitätskarte) illegal wären. Auch eine App, die irgendeine Form der Kommunikation anbietet, müsste dann Nutzerdaten sammeln und aufbewahren. Was einer gewissen Lächerlichkeit nicht entbehrt und wohl dazu führen würde, dass die App-Economy in der Schweiz zum Erliegen käme.

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