1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Überwachung: USA scannen jede…

Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

    Autor: Doedelf 05.07.13 - 10:06

    Leute, bitte lest doch mal die orginale Quelle bei der NY Times.

    Das ist nicht einfaches OCR um die Post zu sortieren.

    Da werden Images, also Bilder der Briefe gemacht, ferner werden als Metadaten nicht nur die Adresse, Absender etc. gespeichert sondern auch solche Dinge wie Welche Briefmarke, wie aufgeklebt, wo aufgeklebt und der ganze Brief als Bilddatei von vorne und hinten abgelegt.

    Diese Daten werden "unendlich lange" aufgehoben und können jederzeit ausgewertet werden (und das passiert hoffentlich nicht bei unserer Post).

    Die können dann auch Briefe ohne Absender anhand der Metadaten (wo wurde der Brief aufgegeben, wie ist die Briefmarke aufgeklebt, welche Briefmarken (spezieller Satz?) bestimmten anderen Briefen zugeordnet werden um ein Profil zu erhalten.

    Es ging ja genau darum das dann ein Empfänger in den Dunstkreis der Ermittler geriet der gar nix mit irgendwelchen Terrorbriefen zu tun hatte.

    Auch hier werden massenhaft daten erhoben, gespeichert und verglichen damit man Nutzerprofile erhält und alles was "anders" aussieht automatisch filtern kann.

    Dauerhafte Rasterscannung wenn ihr so wollt.

    noch ein kleiner Punkt dazu mal zum nachdenken:

    https://netzpolitik.org/2012/inposec-neues-forschungsprojekt-will-mit
    -nacktscanner-technologie-pakete-nach-illegalen-produkten-durchleucht
    en/

    http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/04_A
    pril/Manuskripte/ms120418_Sprengstoff.pdf

    Zitat:
    Sprecher:
    Und noch eine Anwendung lässt sich denken: Wenn es
    schon möglich ist,
    Substanzen im geschlossenen Umschlag aufzuspüren, d
    ann könnte man auch
    nachsehen, an welchen Stellen Kugelschreiberpaste o
    der Druckertoner zu finden ist
    und wo nicht. Sprich: Durch den Umschlag auch gleic
    h den Brief lesen. Wie so oft
    lässt sich Missbrauch also nicht völlig ausschließe
    n.
    O-Ton:
    „Ja bestimmt, natürlich gibt es Fortschritte auf de
    m Feld. Allerdings ist diese
    Anwendung nicht im Fokus unserer Forschung. Die Ver
    letzung des
    Postgeheimnisses ist natürlich nicht unser Ziel.“

    --------------------------------
    Und weil ich es eh schon geschrieben hatte - auch mal hier zum Nachdenken über das gesamte Ausmaß:

    Es gibt ja dieser Tage eine Menge Menschen, denen das alles egal ist
    oder die das nicht erfassen oder eher an "jagt den Staatsfeind Nr1"
    (so wie UN Sekretär Ban ki-Moon)
    http://www.guardian.co.uk/world/2013/jul/03/edward-snowden-digital-mi
    suse-ban-ki-moon
    interessiert sind.

    Diesen Menschen möchte ich doch mal ein paar Anregungen mitgeben um
    zu begreifen was hier eigentlich grade passiert und das dies doch
    weit schlimmer ist als sie denken mögen.

    Der geneigte Leser mag das alles abtun und sich weiterhin keinen Kopf
    darum machen, es gibt immer ein paar die noch mit dem Vertrauen leben
    das dies alles gut geht (wobei das meist dieselben sind die sagen das
    früher alles besser war, wenn nun aber alles im Umkehrschluss
    schlechter wird wäre das dann nicht ein Grund was zu ändern?) aber
    die dürfen den Beitrag gerne ignorieren.

    Ist ja nur das Internet: Nun, grade heute Morgen ein netter Artikel
    in der NY times (deutsch auf golem:
    https://www.golem.de/news/ueberwachung-usa-scannen-jede-snail-mail-130
    7-100197.html)
    das die USA jede einzelnen Postbrief abfotografiert und die
    Adressdaten speichert. Was mit den Daten passiert ist „geheim“, wie
    lange die aufgehoben werden ist „geheim“.

    Was das mit uns hier zu tun hat? Nun, jeder möge sich hier selbst
    seine Gedanken zu bilden wie das bei uns laufen könnte. Btw: Es gab
    vor Jahren mal ein Computerforschungsprojekt um Briefe von außen, nur
    durch durchleuchten, lesbar zu machen. Keine wirklich große Kunst,
    aber das ist (da alles geheim) ja reine Spekulation.

    Ach, ein Nachtrag für Deutschland: Die Tage wurde ein schönes neues
    Gesetz auf den Weg gebracht
    (https://www.golem.de/news/passwortabfrage-verfassungsklage-gegen-best
    andsdatenauskunft-eingereicht-1307-100120.html) das es unseren
    Superspionen ermöglicht Zugriff auf jede Telefon Pin, Superpin, Email
    und Cloud Passwort zu bekommen, natürlich nur über Richtervorbehalte
    (upps, sorry: http://www.heise.de/tp/artikel/30/30020/1.html)

    Aber die Sammeln doch nicht soviel: Tja, auch da, ein netter kleiner
    Artikel bei netzpolitik
    (https://netzpolitik.org/2013/bundesprasident-gauck-erklart-die-gehei
    mdienste-speichern-unsere-gesprachsinhalte-nicht-in-aktenbanden/)
    erwähnt so nebenbei das die amerikanische Kollegen vom NSA in ihrem
    Datenzentrum mittlerweile bei Yottabytes angekommen sind.
    Wieviel ist ein Yottabyte? Nun: 1,000 gigabytes= 1 terabyte
    1,000 terabytes ist 1 petabyte.
    1,000 petabytes ist 1 exabyte.
    1,000 exabytes ist 1 zettabyte.
    1,000 zettabytes ist 1 yottabyte – oder: 1 yottabyte =
    1,000,000,000,000,000 Gigabyte .

    Btw: Auch nett an dem Artikel ist in welchen Dimensionen unser lieber
    Bundespräsident dabei denkt – „Die NSA speichert nicht in
    Aktenbänden“ – stimmt die nehmen eher Festplatten und so ein
    komisches Zeug aus dem #neuland

    Die Frage die mir bei Yottabyte durch den Kopf schießt ist: Was heben
    die da solange auf, das solche Mengen zusammen kommen? Was kann bei
    der Auswertung der Daten alles schief gehen?

    Nun, zu ersterem: Diese Datensammelwut hat nur einen einzigen Zweck,
    Standardmustererkennung. Sie sammeln die Daten um Profile von uns
    „normalen“ zu ermitteln um dann eben besser die „unnormalen“ finden
    zu können. Klassisches Datamining oder auf Neudeutsch „Big Data“. Ein
    paar nette Programmelchen drauf, die Mustererkennung betreiben und
    bing spuckt das System die „Verdächtigen“ automatisch aus (wer denkt
    nun nicht unwillkürlich an Cyberdyne Systems und Minority Report).

    Natürlich, der gesunde Menschenverstand sagt, da sitzt ja sicherlich
    ein intelligenter Mensch, der passt schon auf, das die Auswertungen
    die die Analyse durchführen keinen Unschuldigen erwischen. Nun könnte
    man denken, leider sieht die Wahrheit in den „Krisengebieten“ eher so
    aus:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Drohnen-toeten-auf-Verdacht-1896570.html
    - demnach ist die große Mehrheit aller Drohnenangriffe sogenannte
    Signaturschläge oder anders, verhältst du dich verdächtig kommst du
    auf die Abschlussliste – dort wortwörtlich – (wie im Artikel schön
    formuliert) mit anderen Worten, ihr Verhalten trägt die "Signatur"
    eines legitimen Angriffsziels.

    Ok, ok – da geht es um Drohnen in Krisengebieten (die demnächst auch
    autonom töten sollen), aber auf welcher Basis wird den bei den
    „Internetsignaturen“ in Zukunft entschieden wer ein „Terrorist“ ist
    und wer nicht und wer definiert was oder wer ein „Terrorist“ ist
    (ganz klar, langhaariger Bombeleger) Nun, schon mal gegen ein
    Kohlekraftwerk demonstriert?
    http://www.guardian.co.uk/uk/2013/jun/25/undercover-police-domestic-e
    xtremism-unit?INTCMP=SRCH

    Na gut, aber ich hab doch nichts zu verbergen, bin immer brav abends
    auf immer demselben Heimweg und die können alles lesen was sie
    wollen: No prob, das tun die auch und wenn irgendwem mal irgendwas
    nicht an Ihnen passt, sie aber immer ein braver Bürger waren, nun ja
    dann könnte man ja die gesammelten Passwörter ihres Rechners, ihres
    Email-accounts, der Pin ihres Telefons einfach nutzen um dort etwas
    hinzulegen das sie brav wieder in das Terroristenschema unterbringt
    (gab es da nicht mal einen netten kleinen Bundestrojaner? – ach ja da
    hatte das Bundesverfassungsgericht ja harte Auflagen gemacht und die
    wurden natürlich alle umgesetzt – upps:
    https://blog.fefe.de/?ts=b06e60e0 ).

    Oder für Firmenbesitzer im Zweifel einfach ein paar Patentunterlagen
    eines Konkurrenzunternehmens um sie anschließend der
    Wirtschaftspionage anzuklagen (welch Ironie das wäre). Sie haben
    vielleicht nichts zu verbergen aber eine Menge zu schützen und zu
    verlieren – denken sie da mal drüber nach, lieber Leser, solange sie
    noch können noch sind die Gedanken frei (upps:
    http://sciencev1.orf.at/science/news/153685)

    In diesem Sinne wünsche ich allen noch eine schöne neue Welt und wenn
    wir alle unsern Hintern nicht langsam hoch bekommen dann haben wir
    auch diese verdient. Aber hey, das Steak schmeckt auch in der Matrix
    gut.

  2. Re: Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

    Autor: _4ubi_ 05.07.13 - 11:05

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Aber unsere Post und auch die US-Post hat Briefsortiermaschinen von Siemens.
    Das OCR dieser Briefsortiermaschinen fotografiert den Brief beidseitig und wertet natürlich ALLES erdenkliche aus (Adressat, Gewicht, Stempel, Briefmarke, Werbung auf dem Brief, ....). Das passiert auch bei uns. Ob die Daten aber bei uns gespeichert werden, ist fraglich !

  3. Re: Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

    Autor: megamiller 05.07.13 - 11:15

    +1

  4. Re: Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

    Autor: Doedelf 05.07.13 - 11:38

    darum geht es - bitte quelle lesen.

    OCR SCan wirft nach dem scan das image weg, die heben es auf und werten eben solche nette Sachen aus wie wo die Briefmarke klebt, welche es war (Serien) um ein PROFIL des Briefsenders zu erzeugen. Dieses Profil kann dann per Datenbank gespeichert werden um jedes mal wenn der Briefschreiber wieder ein Brief schickt identifiziert zu werden. Die Daten werden momentan nicht gelöscht - was die machen ist quasi ein Briefbewegungsprofil zu erzeugen - das geht weit weit weit über das was die Post oder andere Postdienste hier so tun.

    Es ist nichts anderes als das was Prism mit e-mail macht. Jeder Brief der in den USA geschickt wird, kann so auch über Jahren zurückverfolgt werden. Ggf. sogar wenn du KEINEN Absender drauf hast - und ich hoffe absolut inständig das selbst die OCR Scans der Adressen bei uns NICHT dem BND oder BKA pauschal zur Verfügung gestellt werden.

    Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll - ich bin Datenbankspezialist. Massenverarbeitung/Big Data/High Analytics ist mein Spezialgebiet - mir wird einfach nur schlecht bei der Vorstellung was die da alleine alles aus den Metadaten heraus bekommen - das ist in Verknüpfung was da noch alles läuft (siehe mein Post) einfach abnormal beängstigend.

    Noch schlechter wird mir bei dem Gedanken an Quality of Data /DQM - das geht schon bei vielen großen Bankkonzernen regelmäßig in die Hose (mangels Personal, Fähigkeiten, Budget) - da geht das ratzfatz und man steht im Fokus obwohl man nie was falsches gemacht hat - einfach aufgrund der irren Massen und somit möglichen Fehlauswertungen.

    Überlege: 1 % Fehlerquote bei 10.000 Datensätzen, bei 100.000, bei 1000000...... - wie viele unschuldige geraten hier in etwas ohne das sie überhaupt davon wissen?

    Preisfrage: Waren z.b. die Boston Attentäter, bei all diesen extremen Überwachungsmaßnahmen so clever, das sie nicht auffielen oder sind es schlicht doch die falschen gewesen - praktisch das einer schon mal auf der Flucht erschossen wurde. Kann man dem allen noch trauen? Ist ab jetzt nicht dauerhafte Paranoia und Anzweifeln Pflicht für jeden?

  5. Re: Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

    Autor: zZz 05.07.13 - 23:06

    Doedelf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darum geht es - bitte quelle lesen.
    >
    > OCR SCan wirft nach dem scan das image weg, die heben es auf und werten
    > eben solche nette Sachen aus wie wo die Briefmarke klebt, welche es war
    > (Serien) um ein PROFIL des Briefsenders zu erzeugen. Dieses Profil kann
    > dann per Datenbank gespeichert werden um jedes mal wenn der Briefschreiber
    > wieder ein Brief schickt identifiziert zu werden. Die Daten werden momentan
    > nicht gelöscht - was die machen ist quasi ein Briefbewegungsprofil zu
    > erzeugen - das geht weit weit weit über das was die Post oder andere
    > Postdienste hier so tun.

    1. woher weisst du, dass das gescannte bild nach dem ocr *wirklich* weggeschmissen wird? ich hab in meiner studizeit selber in der adressverifizierung der post gearbeitet, zumindest unleserliche briefe werden zwecks manueller erfassung aufgehoben. was danach damit passiert, wer weiss das schon.

    2. es fehlt mir vielleicht etwas vorstellungskraft, aber was für ein profil legt man mit dem wie und wo der briefmarke an? zumal wohl die meisten privatnutzer einen brief in die post tragen und dort zahlen, ich kenne im aussergeschäftlichen bereich eigentlich niemanden, der sich noch briefmarken kauft.

  6. Re: Nein - das ist mitnichten wie bei der Post - und mehr

    Autor: smartpart 05.07.13 - 23:29

    Ich kann es bestätigen...auch in unserer Hauptstadt bei der PIN AG werden tagtäglich Briefe gescannt und gespeichert...und weit über die 6 Monate hinaus verarbeitet. Ich habe bei diesen Briefdienstleister gearbeitet, der vorrangig Behördenpost im Auftrag der Stadt Berlin verschickt ( Gerichte, Polizeipräsidium, Jobcenter und Arbeitsamt). Diese Daten werden in einer Datenbank gespeichert. So hat man jederzeit Zugang zu der Frage, was wurde wohin und an wem geschickt. Nach einem Bericht des Tagesspiegels im Februar/ März 2013 wurde eine Untersuchung der PIN AG durchgeführt. Diese Untersuchung begann erst zwei Monate später nach des Bekanntwerdens der Sammelwut der PIN AG....bis jetzt wurde noch kein Bericht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Frage die sich hier stellt, ist doch, sollte die Stadt Berlin mit der PIN AG zusammenarbeiten, zwecks Ermittlungen von Daten jedes einzelnen Bürgers, würde auch ein Ermittlungskommision keine wirkliche Aufklärung ergeben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Schaeffler Paravan Technologie GmbH & Co. KG, Schorndorf, Schorndorf
  3. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt
  4. ERGO Group AG, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 999,90€ + Versand (Vergleichspreis für derzeit günstigste RTX 2080 Ti + EKWB-Kühlblock über 1...
  2. 548€ + 7,99€ Versand (Vergleichspreis CPU 437,99€ und Mainboard 229,90€)
  3. 479€ + Versand (Vergleichspreis 649€)
  4. (aktuell u. a. Seagate Backup Plus Portable 4 TB für 88€ und Expansion+ Desktop 4 TB für 77€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Ein Besuch im tschechischen Grünheide
Elektromobilität
Ein Besuch im tschechischen Grünheide

Der Autohersteller Hyundai fertigt einen Teil seiner Kona Elektros jetzt in der EU. Im tschechischen Nošovice rollen pro Jahr bis zu 35.000 Elektroautos vom Band - sollte es keine Corona-bedingten Unterbrechungen geben. Ein Werksbesuch.
Von Dirk Kunde

  1. Crossover-Elektroauto Model Y fährt effizienter als Model 3
  2. Wohnungseigentumsgesetz Regierung beschließt Anspruch auf private Ladestelle
  3. Plugin-Hybride BMW setzt Anreize für höhere Stromerquote

Autorennen: Rennsportler fahren im Homeoffice
Autorennen
Rennsportler fahren im Homeoffice

Formel 1? Gestrichen. DTM? Gestrichen. Formel E? Gestrichen. Jetzt treten die Rennprofis gegen die besten Onlinefahrer der Welt an.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Sport Die Formel 1 geht online weiter
  2. Lvl Von der Donnerkuppel bis zum perfekten Burger
  3. E-Sport Gran-Turismo-Champion gewinnt auch echte Rennserie

Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?
Datenschutz
Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?
Von Harald Büring

  1. Coronavirus Britische Soldaten müssen Whatsapp-Befehlen folgen
  2. Sicherheitslücke Dateien auslesen mit Whatsapp Desktop
  3. Messenger Whatsapp deaktiviert Chatexport in Deutschland