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tretet der Piratenpartei bei !

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: Klaus5 12.09.10 - 13:26

    > Interessant!
    > Jetzt fängt also schon das Hauen und Stechen an, wer die eigentlichen
    > Freunde der Freiheit sind. Nicht, dass plötzlich die "Falschen" im
    > Parlament sitzen.
    > Vorsorglich mal diskreditieren ist niemals falsch ...

    Vorsorglich diskreditiert habe ich niemanden, ich schrieb nur ein wenig darüber was die allgemeine Lebenserfahrung lehrt.

    Stünden die Mitglieder der Piraten hingegen allgemein über solchen menschlichen Schwächen, hätten sie eine Partei garnicht nötig denn dann wäre quasi jeder Einzelne von ihnen eine so herausgehoben starke Persönlichkeit, wie sie die Menschheit insgesamt nur eine Handvoll pro Jahrhundert hervorbringt.

  2. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: Klaus6 12.09.10 - 17:45

    Klaus5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorsorglich diskreditiert habe ich niemanden, ich schrieb nur ein wenig
    > darüber was die allgemeine Lebenserfahrung lehrt.

    Allgemeine Lebenserfahrung? Den Lebensweg wievieler Parteien hast du denn schon miterlebt?

  3. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: Klaus5 12.09.10 - 20:19

    Klaus6 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klaus5 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vorsorglich diskreditiert habe ich niemanden, ich schrieb nur ein wenig
    > > darüber was die allgemeine Lebenserfahrung lehrt.
    >
    > Allgemeine Lebenserfahrung? Den Lebensweg wievieler Parteien hast du denn
    > schon miterlebt?

    Ungefähr 20 in den letzten 50 Jahren schätze ich mal, wobei ich natürlich nicht in allen Mitglied sein konnte, sondern meist nur interessierter Beobachter dr Geschehnisse war. Aber die Entwicklung von Parteien ist doch ohnehin nachlesbar.
    Ich glaube auch nicht das ein Menschenleben hierbei sinnvoller Zeitraum sein kann, denn um grundsätzliche Dinge zu verstehen braucht es die Analyse von Zeiträumen die über ein Menschenleben hinaus reichen.

    Ich weiß auch garnicht was Dich stört, denn die Dinge die ich schrieb sind doch nun wirklich Allgemeingut und tuen auch den Piraten nicht Unrecht, so ich ja nicht sagen das die Piraten aussergewöhnlich emfänglich für Lobbyismus sind, sondern ganz im Gegenteil, sie ganz im Sinne des allgemein Üblichen bewerte.
    Da gehören sie, aufgrund ihres bisherigen Tuns meiner Meinung nach auch hin, denn Besonderes haben die Piraten nirgens vollbracht und reden tun alle Parteien gern.

  4. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: LarsL 12.09.10 - 20:39

    Ich war Mitglied und bin wieder ausgetreten. Mir sind dort zu viele Spinner vorhanden gewesen. Leute die auf der Strasse von Dingen geredet haben, jedoch selbst von Laien argumentativ ausgehebelt wurden. Desweiteren fehlt der Piratenpartei ein Konzept, das über die Themen Internet, etc. hinausgeht.

  5. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: hjfghfp 12.09.10 - 21:36

    LarsL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich war Mitglied und bin wieder ausgetreten. Mir sind dort zu viele Spinner vorhanden gewesen. Leute die auf der Strasse von Dingen geredet haben, jedoch selbst von Laien argumentativ ausgehebelt wurden. Desweiteren fehlt der Piratenpartei ein Konzept, das über die Themen Internet, etc. hinausgeht.

    Und ich dachte ich wäre mit der Ansicht vor einiger Zeit alleine gewesen. Wie lange hat es dich in der "Partei" gehalten? Nach 2-3 größeren Sitzungen fühlte man sich in einem unorganisierten Kindergarten wieder, wo wirklich jeder meinte er wüsste wie der Hase läuft und sich lieber darüber aufgeregt hat, dass sein Wort nicht mit gleichem Gewicht gehandelt wurde, wie die des Mitdiskutanten. Als einer der wenigen die über das Internet hinweg Themen versuchte anzusprechen, bekam man auch nur Pauschalantworten zurück die eigentlich nur das von dir angesprochene untermauerten.

  6. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: mattes X 13.09.10 - 00:05

    @Klaus5, LarsL und teilweise auch hjfghfp ...

    ... wenn jeder so denken und argumentieren würde, könnte man sich ja einfach einem der allgemeinenen Meinungspakete der großen Parteien anschließen.

    @all (fortführend)

    Die reale "Vielfältigkeit" dieser Pakete wird meiner bescheiden Meinung nach schon über die letzten drei Legislaturperioden der Bundesregierungen deutlich.
    In solchen Zeiten sind Parteien mit frischen Idealen nur die logische Folge. Die Piratenpartei ist eine dieser Folgen.

    Zur Partei selbst: Dafür, dass sie sich selbst als Spartenpartei identifizieren, sie in Deutschland bisher für genau eine Bundestagswahl zur Verfügung standen und nur ca. ein halbes Jahr Vorlauf hatten, sind sie zu einer verdammt ernstzunehmenden Partei mit einem recht breiten Programm geworden. Diesem sollte jeder freiheitlich eingestellte Mensch zumindest in den Grundzügen zustimmen. Unbestitten verbreitern sie die politische Landschaft, was nie verkehrt ist und z.Zt. ist dies dringend nötig.
    Ein gewisser "Chaotismus" ist in einer neuen Partei vorprogrammiert. Sollte man jedoch mal einen vergleichenden Blick auf die Geburtsstunden der 5 im Parlament vertretenen Parteien (bzw. deren Vorgängerparteien) werfen, so muss man die Piratenpartei als höchst zivilisiert beschreiben.

    @least zum Thema selbst: (Der Post soll kein Rundumschlag sein, daher nur Eines:) Schön, dass sich jemand bemüht, die Öffentlichkeit zu informieren! Vielen Dank dafür.

  7. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: Klaus5 13.09.10 - 04:48

    mattes X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Klaus5, LarsL und teilweise auch hjfghfp ...

    ERklärst Du mir mal warum?

    Nichts, aber auch garnichts in meinen Aussagen legt das nahe, ganz im Gegenteil ist es Kern meiner Aussagen zu verdeutlichen das eine Partei die Dinge nicht automatisch verbessert sondern es immer auf die handelnden Personen und deren Einsatz ankommt.

    > ... wenn jeder so denken und argumentieren würde, könnte man sich ja
    > einfach einem der allgemeinenen Meinungspakete der großen Parteien
    > anschließen.

    Nein, das könnte er nicht, denn gerade dagegen argumentiere ich ja!

    >
    > @all (fortführend)
    >
    > Die reale "Vielfältigkeit" dieser Pakete wird meiner bescheiden Meinung
    > nach schon über die letzten drei Legislaturperioden der Bundesregierungen
    > deutlich.

    Und warum sind nur die grossen Parteien in DEinem Fokus? Es gibt so viele kleinere Parteien.

    > In solchen Zeiten sind Parteien mit frischen Idealen nur die logische
    > Folge. Die Piratenpartei ist eine dieser Folgen.

    UNd dagegen habe ich nicht eine Silbe gesagt, denn genauso ist ist es.
    Nur leider ist eben eine neue Partei nicht gleichzusetzen mit automatisch anderen Mehrheitsverhältnissen in Parlamenten und andere Mehrheitsverhältnisse eben auch nicht Garant einer anderen Politik, aus genau den Gründen die heutige grosse Parteien kaum noch unterscheidbar macht.

    > Zur Partei selbst: Dafür, dass sie sich selbst als Spartenpartei
    > identifizieren, sie in Deutschland bisher für genau eine Bundestagswahl zur
    > Verfügung standen und nur ca. ein halbes Jahr Vorlauf hatten, sind sie zu
    > einer verdammt ernstzunehmenden Partei mit einem recht breiten Programm
    > geworden.

    Nein, mitnichten, denn sie hätten weitaus mehr leisten können.

    > Unbestitten verbreitern sie die politische
    > Landschaft, was nie verkehrt ist und z.Zt. ist dies dringend nötig.

    Richtig.

    > Ein gewisser "Chaotismus" ist in einer neuen Partei vorprogrammiert.

    Nein, das ist keinesfalls ein Naturgesetz, zumal es hierbei ja nicht um das Chaos der Ideen sondern viel stärker um das Chaos bei der Organisation geht.

    > Sollte
    > man jedoch mal einen vergleichenden Blick auf die Geburtsstunden der 5 im
    > Parlament vertretenen Parteien (bzw. deren Vorgängerparteien) werfen, so
    > muss man die Piratenpartei als höchst zivilisiert beschreiben.

    Absolut falsch, schon ein Blick auf die Entstehung von CDU (1945) oder FDP (1948) beweist klar das Gegenteil.

  8. Re: Das ist das Problem

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.10 - 06:35

    Freiheit und Demokratie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werde Mitglied im CCC, AK Vorrat oder Piratenpartei um zu verhindern das
    > unser freies Internet in die Hände des Überwachungsstaates fällt. Euer
    > Einsatz ist nun gefordert, hofft nicht darauf das es jemand anderes für
    > euch tut.
    >

    Ihr beruft Euch nur oder hauptsächlich auf die Freiheit im Netz. So kommt dies zumindest rüber. Diesen Eindruck habe ich zumindest und nicht allein. Und dies obwohl ich die PP gewählt habe seit ich diese wählen konnte.

    Mein Anliegen sind allerdings nicht allein irgendwelche politische Inhalte - solange diese nicht radikal ssind - sondern einfach der Wunsch nach "Frischluft". Kann diese Rentnerparteien nicht mehr riechen, auch wenn ich selbst schon mehr zur Rente neige. Aber Gott sei Dank bestimmt der Geist das Alter und nicht die Jahre ;)

    ---
    Oh, Frühstücksfernsehen; Der Fall Steinbach... mögliche Abspaltung der Konservativen von der CDU... dazu Merkel: "(*rechts)radikale Parteien können wir nicht dulden. Ich glaube dass alle in unserer Partei zu ihrem Recht kommen."

    Was sagt uns das? ^^ NSD.. und es stinkt immer noch nach denen. :)

    ---
    *glaube sie sagte rechts, aber nicht mehr sicher. Keine Zeit zum Nachhören/-sehen.

  9. Re: Rechtschreibung, nicht Rechtsschreibung

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.10 - 06:39

    wenn Du das nicht auseinanderhalten kannst, dann überlasse die Demokratie jenen die damit umgehen können. :-P

  10. Transparenz innerhalb der PiPa?

    Autor: ABE 13.09.10 - 10:09

    Veröffentlichen die Piraten eine Liste mit eingegangenen Spenden im Internet? Per Google und im Piratenwiki ist darüber nichts zu finden.

  11. Re: Transparenz innerhalb der PiPa?

    Autor: dsgsgdsdg 13.09.10 - 13:39

    Nein, denn ich wähle keine Partei die schon so dumm war einen Namen zu wählen mit dem sie sich selbst einen riesen Stein bei 90% der Wähler in den Weg legt.

    Die Mehrheit der Leute sind nun mal dumm und Stimmvieh, doch das Groß des Stimmviehs muß gefangen werden um was zu erreichen. Siehe die etablierten Volksverräter-Parteien: Stimmvieh fangen und dann schön gegen das Stimmvieh Gesetze erlassen, das kaut nämlich fröhlich weiter Scheiße anstatt mal zu blöken.

    Außerdem ist die Piratenpartei weiterhin nur eine Spartenpartei. Da muß *viel* mehr Kompetenz in anderen Kernbereichen (Bildung, Gesundheitssystem, Arbeitsplätze, Einwanderung...) kommen!

  12. Re: Transparenz innerhalb der PiPa?

    Autor: Trollexorzist 13.09.10 - 16:46

    Den <>< haste dir ehrlich verdient.

  13. Re: tretet der Piratenpartei bei !

    Autor: mattes X 14.09.10 - 01:28

    >
    > ERklärst Du mir mal warum?
    >
    > Nichts, aber auch garnichts in meinen Aussagen legt das nahe, ganz im
    > Gegenteil ist es Kern meiner Aussagen zu verdeutlichen das eine Partei die
    > Dinge nicht automatisch verbessert sondern es immer auf die handelnden
    > Personen und deren Einsatz ankommt.
    >

    Vielleicht bin ich auch Deiner Argumentationslinie nicht vollkommen korrekt gefolgt. Erst einmal sorry dafür.

    > Und warum sind nur die grossen Parteien in DEinem Fokus? Es gibt so viele
    > kleinere Parteien.
    >

    Richtig, jedoch treffe ich scheinbar 94% der Wählermeinungen (aber nicht unbedingt der Wahlberechtigtenmeinungen), wenn ich diese Parteien anspreche. Du hast natürlich recht: In Ihrer Eigenschaft als Partei ist natürlich jede als solche anzuerkennen und es gibt derer viele, wie wählbar sie im einzelnen jedem subjektiv erscheinen mag.

    > > In solchen Zeiten sind Parteien mit frischen Idealen nur die logische
    > > Folge. Die Piratenpartei ist eine dieser Folgen.
    >
    > UNd dagegen habe ich nicht eine Silbe gesagt, denn genauso ist ist es.
    > Nur leider ist eben eine neue Partei nicht gleichzusetzen mit automatisch
    > anderen Mehrheitsverhältnissen in Parlamenten und andere

    kleine Anmerkung: Die Mehrheitsverhältnisse hätten deutlicher verschoben sein können, würden sich hier zum Gegenstand gemachten Piraten in dem ein oder anderen Punkt geschickter anstellen.

    > Mehrheitsverhältnisse eben auch nicht Garant einer anderen Politik, aus
    > genau den Gründen die heutige grosse Parteien kaum noch unterscheidbar
    > macht.
    >

    Eine Garantie gibt es tatsächlich nicht und es kommt in der Gesamtheit auf die einzelnen, handelnden Personen und deren Einsatz an aus denen sich nuneinmal eine solche Partei zusammensetzt, meine volle Zustimmung.
    Schlussfolgerungen, deren Inhalt es ist, dass sich nichts ändern wird und man dem scheinbar natürlichen Lauf der Dinge z.B. in Bezug auf unlautere, massive und leider fruchtende Einmischung weniger in die Politik derer, die Versprechen an viele machen, nur zusehen kann, empfinde ich als (zu) verbittert.
    Jeder neue und natürlich möglichst erfolgversprechende Anlauf ist allemal einen Versuch wert. Gerade hier sehe ich die Piratenpartei durch ihr bisheriges Handeln und Auftreten (ich darf es salopp als "Verfechtung freiheitlicher und basisdemokratischer Grundsätze") für Ihr zukünftigen Handeln in der selbstgewählten Pflicht, da sie ihre Wähler durch massive Zuwiederhandlung gegen diese Grundsätze schnell vergraulen würde. Genau deshalb werden sie ja gewählt. Im Allgemeinen sehe ich die Empfänglichkeit der Mitgliederschaft für solche (Miss-)Handlungen als deutlich unterdurchschnittlich ausgeprägt. (Wenn nun haufenweise Leute in die Partei eintreten würden, die sich selbst als "die politische Klasse" bezeichnen, müsste man das eventuell relativieren, aber die Gefahr ist doch recht gering ;)

    > > Zur Partei selbst: Dafür, dass sie sich selbst als Spartenpartei
    > > identifizieren, sie in Deutschland bisher für genau eine Bundestagswahl
    > zur
    > > Verfügung standen und nur ca. ein halbes Jahr Vorlauf hatten, sind sie
    > zu
    > > einer verdammt ernstzunehmenden Partei mit einem recht breiten Programm
    > > geworden.
    >
    > Nein, mitnichten, denn sie hätten weitaus mehr leisten können.
    >

    Mehr geht fast immer, nicht nur bei denen. Dafür, dass sie Ihre Hauptkompetenz benannt haben, haben sie aber schon auf vielen weiteren Gebieten einen Konsens gegefunden, den sie auch propagieren. Da gibt es Leute, denen man nachsagen könnte, dass sie 10 Jahre und 2 Bundestage lang weniger weit über ihren Tellerrand hinweggeschaut haben.

    > > Ein gewisser "Chaotismus" ist in einer neuen Partei vorprogrammiert.
    >
    > Nein, das ist keinesfalls ein Naturgesetz, zumal es hierbei ja nicht um das
    > Chaos der Ideen sondern viel stärker um das Chaos bei der Organisation
    > geht.

    Es ist natürlich nicht direkt ein Naturgesetz, aber es sind alles nur Menschen. Selbstverständlich kann man so etwas geschickter bewerkstelligen, selbst wenn die Mehrzahl der Mitglieder keine jahrelange, politische Erfahrung hat. Hingegen eröffnet eben diese Tatsache aber auch die unbezahlbare Chance, unverbraucht an Dinge heranzugehen.

    >
    > > Sollte
    > > man jedoch mal einen vergleichenden Blick auf die Geburtsstunden der 5
    > im
    > > Parlament vertretenen Parteien (bzw. deren Vorgängerparteien) werfen, so
    > > muss man die Piratenpartei als höchst zivilisiert beschreiben.
    >
    > Absolut falsch, schon ein Blick auf die Entstehung von CDU (1945) oder FDP
    > (1948) beweist klar das Gegenteil.

    Natürlich habe ich mich hier weit aus dem Fenster gelehnt. Für diese beiden Fälle nehme ich das "höchst" vor dem zivilisiert zurück. Nun behaupte ich, ich habe damit dann ein vergleichbares Level geschaffen und werde meiner Meinung ein unterstreichendes absolut richtig hinzufügen :) .
    Ohne auch nur im geringsten behaupten zu wollen und können, dass es sonst anders gelaufen wäre, möchte ich nun ein paar Fragen stellen: Waren es tatsächlich Neugründungen (FDP)? Welche politischen Erfahrungen brachten sie mit? Waren es hauptsächlich jüngere oder bereits gesetztere Charaktäre? Welche unmittelbare Vergangenheit hatten sie? Waren die Mitglieder eher konservativ und hatten dies zu repräsentieren?

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