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Schadet Open Source Unternehmen?

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  1. Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: Open Greener 05.01.10 - 18:15

    Mal Klartext, in der Hoffnung, dass die Emotionen nicht so hochkochen:

    Dieses Beispiel zeigt diskussionswürdige Auswirkungen von Open Source.

    Etliche Programmierer arbeiten für lau an Programmen, die dann von öffentlichen Einrichtungen benutzt werden, ohne dass die Programmierer dafür auch nur 1 Cent Entlohnung erhalten.

    Das ist der eine Punkt.

    Der andere Punkt ist der, dass dadurch Geld eingespart wird, das normalerweise Unternehmen (ob klein oder groß) zugute käme, die entsprechend aufwendige Produkte herstellen. In diesem Fall wäre das SAP oder ein kleines mittelständisches Unternehmen oder ein großes internationales Unternehmen wie Microsoft.

    Können wir uns also auf eine Zukunft einstellen, in der Programmierer nicht mehr vom Verkauf ihrer Software leben können wird? Man hört ja viel davon, dass man einfach mit Dienstleistung drumherum sein Geld verdienen soll, aber das kann auch nicht jeder, der gut in Programmierung ist.

  2. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: gast435 05.01.10 - 18:32

    In dem Fall von München schadet das sicher Microsoft. Sie verkaufen dort keine Windows- und Office-Lizenzen. SAP schadet das eigentlich nicht, da die SAP-Software weiterhin eingesetzt wird. Es wurden ja lediglich Anpassungen an SAP vorgenommen, damit dieses ODF-Dokumente statt Office-Dokumente erzeugt.

    Ich persönlich denke das OS den Unternehmen für den Massenmarkt schon schadet. Gerade proprietäre Software die zu Hause eingesetzt wird, kann mittlerweile oft durch OS ersetzt werden (OpenOffice, Gimp, Brennprogramme, Mailreader usw.). Für Unternehmen die in diesem Bereich tätig sind, könnte die Zukunft düster aussehen.
    Unternehmen die Software für Firmen bzw. sehr spezielle Software herstellen, sehe ich eigentlich keine große Gefahr durch OS. In dem Bereich gibt es dann doch gewisse Anforderungen z.B. an Verlässlichkeit das die Software auch in 5 Jahren noch gewartet wird.

  3. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: dad 05.01.10 - 18:43

    Bei manchen Programmen wie Brennprogrammen selber schuld.
    Das ist das Resultat von Bloatware.

  4. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: klj 05.01.10 - 18:50

    Soweit ich das weiß, wird der großteil der großen Projekte (wie Linux, OOo, usw) von Bezahlten Entwicklern getan. Die Freiwilligen Helfer bringen meist nur Bugfix in den Code rein.

    Aber du könntest recht haben, so geldgeil wie die Unternehmen heute sind wird es wohl auf kurz oder lang darauf hinauslaufen, dass die Software für lau vom Kiddie neben an (für einen höheren Zweck natürlich) Programmiert wird und als OSS qualitätssoftware verkauft wird.

  5. nein schadet nicht !

    Autor: janonmac 05.01.10 - 18:51

    Open Source heisst nicht kostenlos !
    Es werden nur keine Kosten für Lizenzen erhoben, Wartung und Pflege kosten wie gehabt.
    Das Geld geht halt nur nicht in die grossen Konzerne sondern in kleine mittelständische Firmen die die Pflege und Unterstützung anbieten. BTW. selbst IBM hat nun den Umstieg auf Linux und OpenOffice gestartet und ist fast fertig damit !

  6. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: andersrum 05.01.10 - 19:05

    Also ich finde, das Geld in Entwickler, die spezielle Makros für mich schreiben ist besser investiert, als in eine allgemeine Anwendung, deren Fortschritt darin besteht, buntere und dickere Knöpfe zu haben ;)

  7. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: Klau3 05.01.10 - 19:23

    - Viele Menschen programmieren hobbymäßig. Dadurch wird mit den Jahren ein unglaubliche Vielfalt an Software entstehen (die digitale Welt ist noch ziemlich jung).

    - Firmen haben an bestimmten Produkten ein Eigeninteresse und fördern darum die Entwicklung - dies ist nicht verwerflich. Umso besser, wenn sie Open Source-Software schreiben lassen, da sie erkannt haben, dass die Offenheit für sie einen Mehrwert bietet (Software erhält mehr Funktionen ohne größere Finanzielle/Personelle Anstrengungen).

    - FOSS erlaubt es Unternehmen Entwicklungs- Arbeit/Zeit zu sparen, da diese ihre Software nicht von Grund auf neu Programmieren müssen.
    Da ist es nur gerecht, dass wenn man nimmt, dass man auch gibt.

    - Die Entwickler bekommen meist eh nicht den großen Teil des Kuchens ab, den bekommt der Auftragsgeber. Sobald Software einmal existierte tendiert ihr "materielle Wert" gegen 0, da sie theoretisch ∞ mal kopiert werden kann. Ein Dilemma und ein Segen zugleich.


    Ich habe mich schon gefragt warum Software nicht nach einem anderen Modell verkauft werden kann, dass etwas von beiden Systemen beinhaltet. Z.B.:

    1. Die Software ist die ersten zwei Jahre closed source. Nach ablaufen der First wird die Software open source und ein weiteres Jahr mit Sicherheitsupdates versorgt. Gleiches gilt, nach dem Verkaufen einer bestimmten Anzahl.

    2. Der Verkaufspreis wird mittels einer Kurve bestimmt und ist Stückzahl abhängig. Anfangs niedrig (um die Verbreitung/Popularität zu steigern) dann steigt sie relativ schnell an (Software ist aktuell und hat daher den höchsten Verkaufspreis), um daraufhin Stufenweise Preislich zu sinken. Ist die zuvor öffentlich bekannt gemachte Anzahl verkaufter Software vor der 2 Jahresfrist erreicht, wird die Software frühzeitig unter eine zuvor angekündigte Open Source-Lizenz gestellt oder für einen sehr niedrigen Preis verkauft z.B. 3€.

    Mir ist klar, dass mit diesem Konzept viele BWL'ler nicht zufrieden sein dürften, da nicht ein Maximum an Geld heraus geholt wird, doch bietet es mehrere Vorteile und fördert zudem die Weiterentwicklung der Gesellschaft und ganz neben bei auch noch die Kreativität der Entwickler, die sich nicht 10 Jahre lang auf ihren Lorbeeren ausruhen können ;)

  8. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: Wahrheitssager 05.01.10 - 19:26

    Konkurrenz belebt simpel und einfach das Geschäft.
    Sicherlich wird es für Unternehmen schwieriger. Aber war das nicht schon immer so ?
    Vor dem OpenSource Boom gab es Freeware. Schauen wir nochmal zeitlich zurück wurde für Software gar nichts bezahlt, es war eine Beigabe der Hardware wofür man bezahlte.

    Das interessante ist allerdings, dass die Unternehmen bisher noch keine richtige Antwort gefunden haben. Früher konnten sich zumindestens die Firmen durch Qualität und Service gegenüber Freeware (später dann eine zeit lang auch FLOSS [Free/Libre OpenSource Software]) durchsetzen. Mittlerweile gibt es allerdings auch viele verschiedene Firmen, wie z.B. diejenige die für das LiMux Projekt arbeitet, um Service für verschiedene OpenSource Produkte zu liefern. Die Auswahl ist im übrigen größer und man muss nicht immer den Service des Programmieres und seiner Clique (ggf. auch Firma) in Anspruch nehmen.

  9. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: Jemand der ne Meinung hat 05.01.10 - 19:35

    @Klau3

    Das Problem mit den BWL'lern ist denke ich eines der größten Probleme in unserer Gesellschaft. Siehe Wirtschaftskrise.

  10. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: robinx 05.01.10 - 19:55

    wobei welche alternative hatten die hersteller von brennsoftware denn? Nero 5 hatte doch fast alles was man braucht. Danach gab es ja kaum noch neue features die man als "reines brennen" bezeichnen könnte. Klar Lightscribe kam noch und auch noch unterstütung für mehr brenner. Aber man kann kaum hoffen dass nutzer die neue version nur wollen weil sie jetzt einen neuen brenner (oder auch neues OS) haben den dass alte nero nicht mehr unterstützt

  11. Weißt Du nicht

    Autor: Weiß ich nicht 05.01.10 - 20:07

    janonmac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Open Source heisst nicht kostenlos !
    > Es werden nur keine Kosten für Lizenzen erhoben, Wartung und Pflege kosten
    > wie gehabt.

    Das war ja gemeint.

    > Das Geld geht halt nur nicht in die grossen Konzerne sondern in kleine
    > mittelständische Firmen die die Pflege und Unterstützung anbieten.

    Auch das war gemeint.

    Und die Effekte sind ja nicht von der Hand zu weisen.

  12. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: sadfsss 05.01.10 - 20:12

    @ janonmac:

    Eigentlich stellt IBM auf das hauseigene Lotus Symphony um. (basiert aber auf OpenOffice).
    Installationen von MS-Office müssen angesucht und genehmigt werden, wofür aber ein trifftiger Grund vorliegen muss.
    Und die Lotus Notes/Domino Kombo stellt sowieso die Outlook/Exchange Variante weit in den dunklen Schatten (Feature mässig hat Outlook Notes nichts entgegenzusetzen).
    IBM müsste hier endlich mal die gschmalzenen Lizenzkosten verringern (und eine etwas bessere GUI eventuell ^^) und MS hätte auch dort ein ernsthaftes Problem.

  13. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: chris109 05.01.10 - 21:49

    Mal Klartext, ohne Emotionen.

    - Es ist falsch anzunehmen, dass Open Source Entwickler grundsätzlich für Lau arbeiten. Das hat keinen Zusammenhang mit Open Source. Es gibt genug kostenlose Software, die proprietär ist (nicht FOSS) und kostenlos angeboten wird. Jeder Programmierer entscheidet selbst, ob er für Lau arbeitet.

    - Unternehmen brauchen einen Kompetenten Ansprechpartner und feste Zusagen in Sachen Pflege und Support unabhängig davon unter welcher Lizenz die eingesetzte Software steht. - Dafür Bezahlen sie auch.

    - Die gute Integration in die Unternehmenslandschaft und der Betrieb einer Software kostet immer fast immer das meiste Geld und muss für jedes Unternehmen separat gemacht werden. Dafür muss also bezahlt werden.

    - Es wird immer auch Software geben für die es keinen Sinn macht, sie gleich als Open Source herauszugeben. Das sind zum Beispiel Spiele und andere Programme, die konsumiert und nicht produktiv genutzt werden.

    - Wir können uns darauf einstellen, dass viele Programmierer/Hersteller in ferner Zukunft nicht mehr vom Verkauf von Lizenzen leben können. Im Gegenzug müssen sie in die Produkte, die sie verwenden um dem Kunden Lösungen für seine Probleme anzubieten, auch weniger Eigenleistung einbringen. Sie erzielen also ein besseres Preis/Leistungsverhältnis, da der eigene Aufwand im Verhältnis zum Leistungsumfang der Software sinkt.

  14. Schadet kommerzielle software den unternehmen?

    Autor: tatü tata 06.01.10 - 09:11

    Ja, wenn man sich etwa Outlook anguckt, was mehr Sicherheitslücken hatte als irgendeine andere Software. Ich denke, an München sieht man ganz schön, wie mittelständische Unternehmen an OS verdienen, durch die Umstellung auf ODF, die Erstellung neuer Vorlagen und Textbausteinen usw. das hat ja München vermutlich nicht selber gemacht. Man kann aber auch das Beispiel OS-CMS nehmen: hier verdienen mittelständische Unternehmen an der Installation, der Programmierung von Erweiterungen und der Erstellung von Templates. Früher hätte man einige Dutzend Programmierer gebraucht, um das CMS selbst zu programmieren.
    Ein ganz großer Vorteil besteht schließlich darin, dass die Nutzer nicht mehr zum Klauen gezwungen werden. Früher wäre ohne MS Office nichts gegangen, keine Tabellenkalkulation, keine Textverarbeitung, keine Präsentation.
    Ein Nebeneinander von OS und Kommerz ist durchaus sinnvoll, schließlich kann GIMP im Profibereich mit Photoshop nicht mithalten, ist für den privaten Bereich aber vollkommen ausreichend.

  15. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: GoFree 06.01.10 - 12:54

    Es ist ein Ammenmärchen, das OpenSource von unbezahlten Programmierer entwickelt wird. Die bedeutenden Pakete werden sehr wohl von sehr gut bezahlten Programmierern entwickelt.

    Das Geschäftsmodell ist halt ein anderes.

  16. Re: Schadet kommerzielle software den unternehmen?

    Autor: xyz.123 07.01.10 - 00:23

    Und bei Microsoft Office sind speziellen Müncher Vorlagen schon auf der Installations-CD drauf? Seltsam nur, dass ich sie noch nicht gefunden habe...

    CMSse schreibt man schon seit 10 Jahren nicht mehr selber, egal ob Closed oder Open Source.

    Und wirklich verdienen werden an der Umstellung die üblichen Verdächtigen (IBM und andere internationale Großunternehmen), die mittelständischen Unternehmen können solche Großprojekte nicht lange genug vorfinanzieren - bis der Kunde die erste Rate zahlt kann viel Zeit vergehen. Die mittelständischen Unternehmen machen da meist nur als Subauftragnehmer der großen mit.

    Und die mittelständischen Unternehmen hätten so oder so verdient - egal ob Closed oder Open Source.

    Und GIMP ist für die meisten Privatanwender oversized - trotzdem wird Photoshop CS4 geklaut (bzw, die gesamte Master Collection) - das ist eine Frage des Prestige.

  17. Re: Schadet Open Source Unternehmen?

    Autor: mw88 07.01.10 - 10:24

    Das 1. ist dem Konzept von Codeweavers sehr ähnlich.

    Eine einfache Konfigurationsoberfläche für Wine basteln und Wine um kompatibilität / Funktionen erweitern und diese Erweiterungen nach kurzer Zeit an Wine zurück geben.

    http://www.codeweavers.com/about/philosophy/

    Leider kenne ich nur wenige Unternehmen, die so agieren.

    MFG
    MW

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