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Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

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  1. Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: ellisafe 04.05.21 - 14:29

    Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht? Ich bin z.B. noch nie gefragt worden und alle meine Freunde auch nicht. Ich habe schon ein paar Jahre auf der Uhr und noch nie eine Umfrage erhalten. Also wer wird eigentlich gefragt? Da wird eine große Lüge verbreitet. Angebliche Studien werden teuer bezahlt um die eigenen Interessen besser voran zu kriegen. Es werden Menschen gefragt, die sich kein schnelles Auto leisten können und auf diejenigen neidisch sind die sie links überholen würden.
    Wenn die Straßen zu schnell sind müssen sie auch nicht von jedem genutzt werden, Bahn und Bus, Taxi sind alternativen! Es zwingt doch keiner auf der Autobahn zu fahren. Und wo ist der Sinn, wirklich die Umwelt, ich muss schmunzeln. Ein Elektroauto ist in der Entstehung bereits ein Umweltskandal!

  2. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: UserName-001 04.05.21 - 14:46

    Da fragt man Stadtmenschen ohne Auto, aber auf keinen Fall Pendler, denn die verbringen ungern in 10 Jahren 1 Arbeitsjahr mehr auf dem Fahrtweg zur Arbeit.

  3. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Weitsicht0711 04.05.21 - 14:53

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht? Ich bin
    > z.B. noch nie gefragt worden und alle meine Freunde auch nicht. Ich habe
    > schon ein paar Jahre auf der Uhr und noch nie eine Umfrage erhalten. Also
    > wer wird eigentlich gefragt? Da wird eine große Lüge verbreitet.
    > Angebliche Studien werden teuer bezahlt um die eigenen Interessen besser
    > voran zu kriegen. Es werden Menschen gefragt, die sich kein schnelles Auto
    > leisten können und auf diejenigen neidisch sind die sie links überholen
    > würden.
    > Wenn die Straßen zu schnell sind müssen sie auch nicht von jedem genutzt
    > werden, Bahn und Bus, Taxi sind alternativen! Es zwingt doch keiner auf der
    > Autobahn zu fahren. Und wo ist der Sinn, wirklich die Umwelt, ich muss
    > schmunzeln. Ein Elektroauto ist in der Entstehung bereits ein
    > Umweltskandal!

    Also ich habe schon an mehreren umfassenden Umfragen teilgenommen. Aber nur weil du noch nie befragt wurdest muss es eine große Lüge sein. Ist klar.

  4. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: ellisafe 04.05.21 - 15:57

    Ich hatte Dich auch letztens überholt:)

  5. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: HanSulu 04.05.21 - 16:55

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht? Ich bin
    > z.B. noch nie gefragt worden und alle meine Freunde auch nicht. Ich habe
    > schon ein paar Jahre auf der Uhr und noch nie eine Umfrage erhalten. Also
    > wer wird eigentlich gefragt? Da wird eine große Lüge verbreitet.

    Menschen, die einen offenen Verstand haben, und nicht mit verschlossenen Augen durch die Welt eiern, unter andem diese Menschen haben an so einer Umfrage teilgenommen.
    Hab auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber wer sich darauf als Argument ausruhen will, dem fällt warscheinlich eh nichts besseres ein.
    Man kann unter anderem online ständig über Umfragen stolpern, die auch diese Themen beinhalten. Etwas als Lüge zu deklarieren, nur weil man die Wahrheit nicht sehen will/kann, machen einen auch nicht intelligenter.

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angebliche Studien werden teuer bezahlt um die eigenen Interessen besser
    > voran zu kriegen. Es werden Menschen gefragt, die sich kein schnelles Auto
    > leisten können und auf diejenigen neidisch sind die sie links überholen
    > würden.

    Das sind lediglich Behauptungen einer Person, die mit austritt aus der Schule abrupt aufgehört hat, sich weiter zu bilden.
    Sorry, not sorry. Das ist ja mal lächerlich wie hier "argumentiert" wird, wenn man das überhaupt noch so nennen kann.
    Ich bin mir sicher die Meisten die an der Umfrage teilgenommen, haben waren nur neidisch weil sie selber nicht mit der dicken Bonzenschleuder rumkurven dürfen. xD

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Straßen zu schnell sind müssen sie auch nicht von jedem genutzt
    > werden, Bahn und Bus, Taxi sind alternativen! Es zwingt doch keiner auf der
    > Autobahn zu fahren. Und wo ist der Sinn, wirklich die Umwelt, ich muss
    > schmunzeln. Ein Elektroauto ist in der Entstehung bereits ein
    > Umweltskandal!

    Ein Faktor den Sie sicherlich auch nicht gelernt haben; Die Straße war ursprünglich für den Menschen gedacht, und nicht für rollende Särge. Nur so als HINT nebenbei.
    Wegen Menschen, die ihre absure "Meinung" vertreten, ist es erst so beschissen für alle anderen geworden. Weil Boomer der Hals nie voll genug bekommen haben, und jetzt rumheulen, dass sie ihren rechten beraubt werden. KEINER hat ein anrecht darauf, der Natur unendlichen Schaden zuzufügen, nur weil man ja schnell flitzen muss oder so ein Bullshit.

    [und ja, elektroautos sind keine meisterstücke, aber immer mehr FOSSILE BRENNSTOFFE zu verballern, ist TOTAL die Lösung oder was? Gibt kaum ne grössere Umweltsünde wie die errungenschaft des Autos. Wem die Lokig dafür schon fehlt, dem ist nicht mehr zu helfen.]



    Ich weiss ja auch nicht, aber DAS (da oben) wirkt doch extrem wie ein Trollkommentar. Wow, so verblendet kann doch keiner sein?!

  6. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Weitsicht0711 04.05.21 - 17:02

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte Dich auch letztens überholt:)

    Das halte ich für ein sehr gewagtes Gerücht.

    Der unterschied bei uns ist, hier entscheidet mein Kopf und nicht mein Gefühl.

  7. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Ber73 04.05.21 - 21:29

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht? Ich bin
    > z.B. noch nie gefragt worden und alle meine Freunde auch nicht. Ich habe
    > schon ein paar Jahre auf der Uhr und noch nie eine Umfrage erhalten. Also
    > wer wird eigentlich gefragt? Da wird eine große Lüge verbreitet. [..]


    Die Kürzung stammt von mir. Die Überschrift müsste eigentlich lauten, dass mittlerweile wirklich viele Leute der Mär auf den Leim gehen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen sinnvoll sind und zur Klimaentlastung nennenswert beitrügen.

    Wohlgemerkt: Es geht dabei überhaupt nicht um die Diskussion Verbrenner vs. Elektro, da beide Antriebsarten von der Einschränkung umfasst wären.
    Für eine Einschränkung bedarf es eines wichtigen Grundes, der die Freiheitsrechte der Allgemeinheit, die hier eingeschränkt würden, deutlich überwiegt. In Betracht käme hier allenfalls der Umweltgedanke und evtl. weniger Verkehrstote.
    Zu den Verkehrstoten: Evtl. gäbe es weniger, leider gibt es keine einzige belastbare Statistik, die das nahelegt. Desweiteren könnte man mit dem Argument auch gleich jeglichen Verkehr verbieten, dann hätte man definitiv 0 Verkehrstote. Niemand kann wohl behaupten, dass die komplette Einstellung jedwedes motorisierten Verkehrs angedacht werden kann.
    Zu der Umweltbelastung: Ja, es gäbe weniger Umweltbelastung. Es gibt eine sehr belastbare Studie der IFW Kiel zu dem Thema und sie kommt zu dem eindeutigen Schluss, dass aus umwelttechnischer Sicht in Abwägung zu der Kosten-/Nutzenrelation und den verfügbaren Alternativen der CO2-Einsparung ein Geschwindigkeitslimit auf Autobahnen so ziemlich die schlechteste und unvernünftigste Maßnahme wäre.

    Ein starres Tempolimit, wie es leider immer mal wieder gefordert wird, ist spätestens sein 2001, als das LkW-Mautsystem von Tollcollect in Betrieb ging, nicht mehr zeitgemäß. Von diesem werden zunächst ALLE Fahrzeuge erfasst, so dass eine Geschwindigkeitsregelung je nach Verkehrsaufkommen zu kalkulierbaren Kosten möglich wäre. Zudem ist ohnehin nicht vermittelbar, warum man auf einer leeren und gut ausgebauten Autobahn mit 120 dahinschleichen sollte, wenn KfZ und Gegebenheiten mehr zulassen würden.

    Es wäre also endlich Zeit, hier vernünftige Wege zu beschreiten und die Forderung nach einem generellen Tempolimit endlich aufzugeben.

  8. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Johannes313 04.05.21 - 21:40

    Leider wird hier wieder mal eine Umfrage herangezogen, die komplett irrelevant ist nur um ein politisches Thema zu puschen. Kinder mit 14 Jahren werden befragt, Autofahrer und nicht Autofahrer, Menschen die in großen Städten wohnen, .....
    Es wird gerne vergessen, dass es auch Menschen gibt, die auf dem Land wohnen und große Strecken zurücklegen müssen. Warum soll man auf einer leeren Autobahn Tempo 130 fahren? Es wird niemand gefährdet und der erhöhte CO2 - Ausstoß ist so marginal, dass nicht ins Gewicht fällt. Schon gleich gar nicht im Vergleich zur Einschrenkung der Freiheitsrechte.
    Die Autobahnen sind die sichersten Straßen in Deutschland, auch sicherer als viele Autobahnen im Tempolimitausland. Viele der tödliche Unfälle finden auch im geschwindigkeitsbegrenzent Bereich statt. Auch im unbegrenzten Bereich darf nicht zügellos gerast werden, siehe Paragraf 3 der Straßenverkehrsordnung. Den Rasen und schnell fahren ist nicht da Gleiche. Wer schnell fährt kann sich an die Straßenverkehrsordnung halten und niemanden gefährden, wer rast gefährdet sich und andere.
    Natürlich kann man das eine oder andere Leben retten, wenn man ein Tempolimit einführt. Sollte man dann nicht auf Tempo 100, oder 80 nein besser 30 herrunter gehen. Dann gäbe es auf der Auobahn sicher keine Tote mehr.
    Mit dem Totschlagargument "es zählt jedes einzelne Leben" könnte man noch viel mehr Verbote rechtfertigen. Verbot von Zucker, Tabak, Alkohol, viele Sportarten, Fastfood,.....
    Lasst uns in Deutschland frei bleiben, denn beides geht:
    Tempolimits überall dort, wo sie nötig sind, und Freiheit überall dort, wo es möglich ist.

  9. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Johannes313 04.05.21 - 21:44

    Der einzige, der hier einen Trollkommentrar abgibt bist ja wohl du. Nur Beleidigung und plakative Schlagwörter. Keine Argumente.

  10. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: korx 04.05.21 - 22:03

    Ber73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für eine Einschränkung bedarf es eines wichtigen Grundes, der die
    > Freiheitsrechte der Allgemeinheit, die hier eingeschränkt würden, deutlich
    > überwiegt.

    Freiheitsrechte, wenn ich das schon höre,....
    Ernstgemeinte Frage:
    Sind wir eigentlich eines der letzten freien Länder dieser Erde, während man allen anderen ihre Freiheitsrechte genommen hat.
    Wir sind noch die letzte Bastion der Freiheit gemeinsam mit:
    Nepal, Myanmar, Burundi, Bhutan, Afghanistan, Nordkorea, Haiti, Mauretanien, Somalia und dem Libanon
    Alle anderen Länder leiden bereits jetzt unter der Knute des Tempolimits auf Autobahnen.

    > Desweiteren könnte man mit dem
    > Argument auch gleich jeglichen Verkehr verbieten, dann hätte man definitiv
    > 0 Verkehrstote.

    Das es immer nur ganz oder gar nicht gibt bei euch Limit-Gegnern.
    Bei anderen Sachen funktioniert doch auch ein Mittelweg, Beispiel Waffenrecht:
    Also entweder darf jeder hier dich eine Gatling Gun kaufen, oder es darf überhaupt keine Waffen mehr hier geben (auch nicht bei Jägern, Polizei, Bundeswehr, etc)
    Warum schafft man es in allen Bereichen Kompromisse zu akzeptieren, aber beim Tempolimit heißt es dann "Entweder kein Limit oder alle Autos verbieten"?

  11. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: BLi8819 04.05.21 - 22:09

    > Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?
    Den Artikel bzw. die verlinkte Studie zu lesen ist wohl zu schwer für dich?

  12. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: korx 04.05.21 - 22:11

    Johannes313 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Autobahnen sind die sichersten Straßen in Deutschland, auch sicherer
    > als viele Autobahnen im Tempolimitausland. Viele der tödliche Unfälle
    > finden auch im geschwindigkeitsbegrenzent Bereich statt.

    Ich habe da eine Idee, wie wir die anderen Bereiche (Stadt, Landstraße, etc) genauso sicher bekommen wie die Autobahn:
    Einfach alle Tempolimits aufheben!
    Freie Fahrt für freie Bürger und zwar überall!
    Nur Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten?
    Tempo 50 in Ortschaften?
    Nein, denn das schränkt ja nur unnötig meine Freiheitsrechte ein.
    Und da ja das fehlende Tempolimit der Grund dafür ist, dass auf Autobahnen so wenig Unfälle passieren, haben wir dann ruckzuck die Unfallzahlen auch in den anderen Bereichen reduziert.

  13. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Ber73 05.05.21 - 09:27

    korx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ber73 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für eine Einschränkung bedarf es eines wichtigen Grundes, der die
    > > Freiheitsrechte der Allgemeinheit, die hier eingeschränkt würden,
    > deutlich
    > > überwiegt.
    >
    > Freiheitsrechte, wenn ich das schon höre,....
    > Ernstgemeinte Frage:
    > Sind wir eigentlich eines der letzten freien Länder dieser Erde, während
    > man allen anderen ihre Freiheitsrechte genommen hat.
    > Wir sind noch die letzte Bastion der Freiheit gemeinsam mit:
    > Nepal, Myanmar, Burundi, Bhutan, Afghanistan, Nordkorea, Haiti,
    > Mauretanien, Somalia und dem Libanon
    > Alle anderen Länder leiden bereits jetzt unter der Knute des Tempolimits
    > auf Autobahnen.

    Ich warte noch auf die ernst gemeinte Frage, aber derweil meine Antwort auf Ihre offenkundig unbedachte Frage: Nur weil viele andere Länder um uns herum den Fehler des absoluten Tempolimits begangen haben, müssen wir ihn nicht auch machen. Ansonsten haben Sie es natürlich korrekt getroffen: Wir sind das letzte Land, dass in Punkto Tempolimit auf Autobahnen bisher keine unnötigen Grenzen gezogen hat.

    >
    > > Desweiteren könnte man mit dem
    > > Argument auch gleich jeglichen Verkehr verbieten, dann hätte man
    > definitiv
    > > 0 Verkehrstote.
    >
    > Das es immer nur ganz oder gar nicht gibt bei euch Limit-Gegnern.
    > Bei anderen Sachen funktioniert doch auch ein Mittelweg, Beispiel
    > Waffenrecht:
    > Also entweder darf jeder hier dich eine Gatling Gun kaufen, oder es darf
    > überhaupt keine Waffen mehr hier geben (auch nicht bei Jägern, Polizei,
    > Bundeswehr, etc)
    > Warum schafft man es in allen Bereichen Kompromisse zu akzeptieren, aber
    > beim Tempolimit heißt es dann "Entweder kein Limit oder alle Autos
    > verbieten"?

    Sie haben offenkundig mein Post nicht gelesen oder nicht verstanden: Mein Vorschlag, ein Tempolimit - geregelt durch gemessene Verkehrsdichte - einzuführen, ist genau dieser Kompromiss, der allerdings von der "wir brauchen unbedingt ein starres Tempolimit"-Fraktion bisher nichtmal bedacht wurde. Ich hingegen verstehe nicht, warum "ihr Tempolimitverfechter" an Forderungen festhaltet, die seit mind. 20 Jahren nicht mehr zeitgemäß sind. Im Übrigen ist es Ihre Tempolimitfraktion, die am liebsten gleich ganz das Auto z.B. auch aus deutschen Innenstäden verbannen will. Den Vorschlag machen Sie mal dem deutschen Rentner, der das Auto zum Einkaufen benötigt und aufgrund seiner geringen Rente einen Bringservice nicht bezahlen kann - und nein, das ist kein Extremfall. Aber ich erahne die Antwort schon: Welcher Rentern muss schon im Alter noch in der Wohung leben, in der er seit 40 Jahren wohnt ... die kann man doch alle umsiedeln! Am besten außerhalb der Stadt, das ist Wohnraum viel preiswerter und es ist auch viel näher zu den Friedhöfen ...

  14. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Weitsicht0711 05.05.21 - 09:39

    Ber73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Ich warte noch auf die ernst gemeinte Frage, aber derweil meine Antwort auf
    > Ihre offenkundig unbedachte Frage: Nur weil viele andere Länder um uns
    > herum den Fehler des absoluten Tempolimits begangen haben, müssen wir ihn
    > nicht auch machen. Ansonsten haben Sie es natürlich korrekt getroffen: Wir
    > sind das letzte Land, dass in Punkto Tempolimit auf Autobahnen bisher keine
    > unnötigen Grenzen gezogen hat.

    Sie sehen dies als Fehler an, andere wiederum nicht.


    > Sie haben offenkundig mein Post nicht gelesen oder nicht verstanden: Mein
    > Vorschlag, ein Tempolimit - geregelt durch gemessene Verkehrsdichte -
    > einzuführen, ist genau dieser Kompromiss, der allerdings von der "wir
    > brauchen unbedingt ein starres Tempolimit"-Fraktion bisher nichtmal bedacht
    > wurde. Ich hingegen verstehe nicht, warum "ihr Tempolimitverfechter" an
    > Forderungen festhaltet, die seit mind. 20 Jahren nicht mehr zeitgemäß sind.
    > Im Übrigen ist es Ihre Tempolimitfraktion, die am liebsten gleich ganz das
    > Auto z.B. auch aus deutschen Innenstäden verbannen will. Den Vorschlag
    > machen Sie mal dem deutschen Rentner, der das Auto zum Einkaufen benötigt
    > und aufgrund seiner geringen Rente einen Bringservice nicht bezahlen kann -
    > und nein, das ist kein Extremfall. Aber ich erahne die Antwort schon:
    > Welcher Rentern muss schon im Alter noch in der Wohung leben, in der er
    > seit 40 Jahren wohnt ... die kann man doch alle umsiedeln! Am besten
    > außerhalb der Stadt, das ist Wohnraum viel preiswerter und es ist auch viel
    > näher zu den Friedhöfen ...

    Nun setzt man die Menschen wo ein Tempolimit befürworten mit Menschen gleich die das Auto verbieten wollen. Starke Leistung. Dann wollen also die Hälfte der Menschen das Auto verbieten, steile These.

    Oder reimt man sich so einen Bockmist nur zusammen um dann diesen zusammenhanglosen Rest bringen zu können?

  15. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Weitsicht0711 05.05.21 - 09:41

    Johannes313 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider wird hier wieder mal eine Umfrage herangezogen, die komplett
    > irrelevant ist nur um ein politisches Thema zu puschen. Kinder mit 14
    > Jahren werden befragt, Autofahrer und nicht Autofahrer, Menschen die in
    > großen Städten wohnen, .....

    Stimmt, auf der Autobahn sind ja noch nie Kinder, Beifahrer, Großstädter.. gestorben. Daher bitte nur Autofahrer aus Dörfern befragen.

  16. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Prinzderdinge 05.05.21 - 12:23

    Die meisten Verkehrstoten findet man auf begrenzten Straßen. Ist das nicht ein Zeichen dafür, dass das kein Argument ist?

  17. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: M_i_c_h_a_e_l 05.05.21 - 12:27

    Ich kann mir nicht vorstellen das ein allgemeines Tempolimit den Klimawandel entgegenwirkt. Aber die Grünen haben wieder ihren Lieblings Feind im Auge. Die Parteimitglieder würden nuns allen etwas gutes tun, wenn Sie gleich in die Partei Aufnahmebedingungen schreiben, das man bei einer Aufnahme sofort den Führerschein abgeben muss. Und nur durch eine unglückliche Kandidaten Wahl bei cdu/csu träumen sie davon ihrem Lieblingsfeind den gar aus zu machen. Ich bind dafür das hier der Wille der Bürger mehr gehört wird. Hierzu eine Petition: http openpetition de/petition/online/demokratische-abstimmung-ueber-den-kanzler-die-kanzlerin

  18. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Xar 05.05.21 - 12:32

    M_i_c_h_a_e_l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir nicht vorstellen das ein allgemeines Tempolimit den
    > Klimawandel entgegenwirkt. Aber die Grünen haben wieder ihren Lieblings
    > Feind im Auge.
    Die Grünen argumentieren ja auch schon gar nicht mehr damit.
    Letztes Jahr einen aus der eigenen Partei zurückgepfiffen, der das Limit nur für PKW mit Verbrennungsmotor wollte als eine Art E-Auto Förderung und im Wahlkampfprogramm steht nur "Sicherheitslimit" und kein Wort diesbezüglich zum Klima.
    Also der halbe Weg zur Realität ist bei denen schon geschafft - zumindest aus Wahlkampftaktischen Gründen

  19. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Weitsicht0711 05.05.21 - 12:39

    Prinzderdinge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Verkehrstoten findet man auf begrenzten Straßen. Ist das nicht
    > ein Zeichen dafür, dass das kein Argument ist?

    Nein. Da darfst jetzt nachdenken, keine Lust den Leuten immer das denken abzunehmen.

  20. Re: Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Autor: Anistou 05.05.21 - 13:13

    ellisafe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hat den an dieser Studie teilgenommen und wer hat sie gemacht?

    Warum gibt es wohl das Sprichwort: Traue keiner Statistik. Es sei denn, Du hast diese selbst gefälscht?

    Studien werden gerne in Großstätten durchgeführt in einer Fußgängerzone.
    Großstadt bedeutet aber, entweder Kleinwagen oder ÖPNV-Fahrer.
    Beide Gruppen sind aber dafür. Der eine, weil Autos Luxus ist und keiner ein Auto benötigt (gibt ja ÖPNV wo man überall mit hinkommt) und der andere, weil sein Auto sowieso nicht viel schneller fährt.

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