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Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

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  1. Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

    Autor: no one 01.11.21 - 04:49

    Ist bestürzend was im Artikel steht. Deshalb fällt es mir schwer zu verstehen, warum DE nach Leibeskräften noch am Braunkohleabbau (+andere Beispiele) festhält und die erneuerbaren Energien nicht mit mehr Nachdruck ausgebaut werden. Es gäbe so viele Ansatzpunkte, aber es wird nicht gemacht. Wirtschaftliche Interessen sind scheinbar wichtiger.

  2. Re: Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

    Autor: Legendenkiller 01.11.21 - 09:13

    jap, zumal das alles Zukunftstechnologie ist die man Weltweit verkauen kann.

    Warum kann nicht in 30 jJhren 40% der Arbeitsplätze von dieser Techbranche abhängig sein :-)

    Anstatt Dinosaurier zu füttern , die eh sterben werden... Autoindustrie, Flugfahrt sollten wir lieber die Mrd. in neue Industrien stecken... Und damit mein ich nicht Solar / Windkraft ...

    Sondern eher Umweltveränderungs und Anpassungstechnologie, meinetwegen auch in Fusionskraft und natürlich in Stromspeicherung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.21 09:17 durch Legendenkiller.

  3. Re: Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

    Autor: theFiend 01.11.21 - 09:25

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jap, zumal das alles Zukunftstechnologie ist die man Weltweit verkauen
    > kann.

    Jop, genau den Punkt verstehe ich nie. Man hampelt da rum wegen vielleicht 20k Jobs im Kontext zur Kohleverstrohmung, während einen die 80k Jobs bei Solar- und Windkraft nicht gejuckt haben.

    Kann man sich letztlich nur mit Lobbyeinfluss erklären...

  4. Re: Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

    Autor: theFiend 01.11.21 - 09:58

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sondern eher Umweltveränderungs und Anpassungstechnologie, meinetwegen auch
    > in Fusionskraft und natürlich in Stromspeicherung.

    Recyclingtechnologie steckt viel drin und wird ein riesen Thema, auch stromsparende Heiz- und Kühltechnologie und vieles mehr. Richtig angepackt könnte "green german engeneering" sicher eher ein exportschlager werden als das ewige Rumreiten auf Technologien bei dem uns sichtbar andere den Rang ablaufen...

  5. Re: Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

    Autor: Leviosa 01.11.21 - 11:38

    Neue Technologien aufzubauen dauert halt jahrzehnte. Und wenn du dann Rohstoffe brauchst die es in Deutschland kaum gibt machts auch nicht viel sinn die Produktion nach Deutschland zu holen wenn man dann wieder zig Schiffe die die Meere verpesten durch die Gegend schickt. Was auch eine Rolle spielt es gibt zwar viele die was tun wollen aber nicht alle davon gehen auch in Bauberufe die die nötige Infrastruktur herstellen, man kanns den Leuten nicht übel nehmen bei steigenden Renteneintrittsalter wird man das kaum durch halten in einem Bauberuf bis fast 70. Da werden die meisten sich doch lieber einen Bürojob suchen.

    Evtl. sollte man mal über ein frühes Renteneintrittsalter für Bauberufe nachdenken um Anreize zu schaffen. Aber ich glaub da setzen unsere Politiker wohl mehr Hoffnung in Immigranten das diese solche Jobs erlernen was schwierig wird wenn man den vorher noch eine schwere Sprache wie Deutsch vermitteln muss.

  6. Re: Weniger auf andere Staaten warten - im eigenen Land mehr tun

    Autor: aPollO2k 01.11.21 - 19:13

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Legendenkiller schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jap, zumal das alles Zukunftstechnologie ist die man Weltweit verkauen
    > > kann.
    >
    > Jop, genau den Punkt verstehe ich nie. Man hampelt da rum wegen vielleicht
    > 20k Jobs im Kontext zur Kohleverstrohmung, während einen die 80k Jobs bei
    > Solar- und Windkraft nicht gejuckt haben.
    >
    > Kann man sich letztlich nur mit Lobbyeinfluss erklären...


    das ist auch schönrechnen. Die ganze Region lebt hier vom Kohlestrom. Nicht nur die 20.000 die dort unmittelbar arbeiten. Aber ich bin auch für einen Ausstieg bzw. massiven Umbau der Industrie aber so richtig traut es sich halt keiner.

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