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Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

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  1. Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.19 - 08:11

    am Besten wäre wohl wir spenden an Drillisch, damit die die Frequenzen erwerben und nicht nutzen. Besser direkt auf 6G gehen, wie China.

  2. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: gbomacfly 05.04.19 - 08:15

    Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Seite mal hier posten muss, aber:

    https://www.mimikama.at/allgemein/tote-voegel-den-haag-5g/

  3. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.19 - 08:17

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/30/windkraftanlagen-toeten-taeglich-milliarden-insekten/

    will auch keiner was von wissen. Alles gut ;-)

  4. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: lieblingsbesuch 05.04.19 - 08:20

    Ich Frage mich manchmal, ob Leute solche Falschmeldungen wirklich glauben oder einfach nur trollen wollen

  5. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: franzropen 05.04.19 - 08:37

    Die DWN sind jetzt nicht gerade eine glaubwürdige Quelle:
    https://netzpolitik.org/2014/medienkompetenz-fuer-einsteiger-deutsche-wirtschafts-nachrichten/

  6. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: Mett 05.04.19 - 08:43

    Wieviele Miliarden Insekten zerschellen eigentlich an Autoscheiben auf deutschen Straßen?

  7. Liest Du die Artikel, auf die Du verlinkst?

    Autor: M.P. 05.04.19 - 08:50

    > Insgesamt summieren sich die Verluste demnach auf 1200 Tonnen pro Jahr. Naturschützer bezweifeln nicht die Zahlen der Studie, wohl aber die Aussagekraft: «Es wäre völlig an den Haaren herbeigezogen, eine nennenswerte Gefährdung von Insektenpopulationen durch Windräder abzuleiten», sagte Lars Lachmann vom Nabu. Allein in deutschen Wäldern würden jährlich 400 000 Tonnen Insekten von Vögeln gefressen.

    Es ist also nur ca 0,3 % dessen, was Vögel im gleichen Zeitraum in den deutschen Wäldern an Insekten fressen ...

    Darin steckt doch auch schon die Lösung:
    Man muss nur 0,3% der Vögel umdressieren, dass sie Insektenkadaver von den Rotoren der Anlagen knabbern, statt lebende Insekten im Wald zu fangen.
    Zu den Essenszeiten der Vögel werden die Anlagen dann kurz abgestellt....

    Könnte sogar eine Win-Win Situation sein: Eine Insektenkruste auf den Rotoren könnte die Aerodynamik negativ beeinflussen - da wären kleine Helfer, die den Belag entfernen den Anlagenbetreibern bestimmt Recht, und sie hätten bestimmt nichts dagegen, die Anlagen zur Vogel-Frühstücks-, Mittag- und Abendessenszeit kurz anzuhalten....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.19 08:54 durch M.P..

  8. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: M.P. 05.04.19 - 08:55

    Man sollte auch mal die negativen physiologischen Einflüsse von Forenposts, wie dem von DY untersuchen.

  9. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: SanderK 05.04.19 - 09:09

    Wohl genug das tausende Menschen satt von werden können ;-)

  10. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: M.P. 05.04.19 - 09:21

    Gegenüber dem, was vor einigen Jahren noch an den Scheiben klebte, ist das beängstigend wenig ...

    Ich erinnere mich an Urlaube in meiner Kindheit, wo mein Vater auf der Fahrt von NRW nach Bayern mehrmals angehalten hat, um die Scheibe zu reinigen, weil ihm die Sicht als zu stark behindert vorkam....

  11. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: SanderK 05.04.19 - 09:28

    Da ist was dran, wobei, als ich von Erlangen nach Gaißach gefahren bin, war die Scheibe gut Eingesaut.
    Im Vergleich zu damals, sind auch die Scheibenwaschanlagen besser geworden ;-)
    Zumindest, wenn ich mich an meine Zeit zurückerinnere, wo ich mit Mutter im Orangen Käfer hoch nach Niedersachsen gefahren bin. Mit im Schnitt 80 ^^.

  12. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: sofries 05.04.19 - 09:44

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
    >
    > will auch keiner was von wissen. Alles gut ;-)

    Ei, ei, ei. Leute die DWN als Quelle für irgendwas posten, sollten gesetzlich verpflichtet werden einen online Medienkompetenzkurs abzulegen.
    Wir haben heute Glück, dass wir Zugang zu so viel wissen haben. Leider können viele Leute damit nicht korrekt umgehen und zitieren irgendwelche unseriösen Quellen.

  13. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: M.P. 05.04.19 - 10:50

    Druckluft zum Wasserspritzen wurde dem Reserverad entnommen - so hat man die Wasserpumpe für das Wischwasser gespart ...

  14. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: chefin 05.04.19 - 12:01

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegenüber dem, was vor einigen Jahren noch an den Scheiben klebte, ist das
    > beängstigend wenig ...
    >
    > Ich erinnere mich an Urlaube in meiner Kindheit, wo mein Vater auf der
    > Fahrt von NRW nach Bayern mehrmals angehalten hat, um die Scheibe zu
    > reinigen, weil ihm die Sicht als zu stark behindert vorkam....


    Gern genommenes Beispiel

    Und sowas von Falsch. Ich kenne noch die Plage an meinem Opel Rekord D. Inzwischen habe ich einen Oldtimer dieses Types und wieder die selbe Fliegenmenge wie früher. Am Doblo, und das ist eigentlich eher ein Kleiderschrank mit Räder den ein aerodynamisches Auto, kleben deutlich weniger.

    Dazu kommt, das auch Vögel nicht weniger geworden sind in der Summe. Und die haben genauso viel Hunger wie früher. Also essen sie das selbe wie früher. Woher sollte das kommen, wenn die anzahl an Fliegen abgenommen hätte?

    Allerdings...und das ist seit Jahrmillionen so, ändern sich die Populationen einzelner Gattungen, völlig ohne menschliches Zutun. Den uns gab es vor all zu langer Zeit nicht. Gattungen die überhand nehmen und zum Problem werden, sterben ganz natürlich aus. Die Umwelt ändert sich, auch dadurch sterben Gattungen aus. Wir sollten dabei auch nicht ganz auser Acht lassen, das es vor 110.000 Jahren möglich war nach England zu laufen....ohne Tunnel. Damals gabs noch keine Menschen, trotzdem gabs eine globale Erwärmung, weil die Eiszeit beendet wurde und seitdem England immer kleiner wird. Aktuell beschleunigen wir es etwas. Dabei setzen wir aber nur Kohlestoff frei, der vor Millionen von Jahren von Pflanzen gebunden und NICHT an die Umwelt abgegeben wurde. Damals gab es Nahrung im Überfluss, so das Tiere ins Gigantische gewachsen sind. Wer also möchte heute behaupten unser Klima wäre die Normalität? Vieleicht ist es eher die Eiszeit...oder ein um 10grad höheres Temperaturniveau.

    Wir nehmen aktuell einfach unser Jetztklima an und bestehen drauf es zu halten. Scheinbar ist die Natur aber dagegen. Den Erdöl entsteht in einem Prozess der ca 100 Millionen Jahre dauert, manchmal auch weniger. Und da wir schon weit über 500 Millionen Jahre durchgehend Leben auf der Erde haben, das quantitativ ausreichend war, Erdölschichten zu bilden, dürfte das erste Erdöl schon lange von der Natur verheizt worden sein. Es gab Zeiten an denen Teerseen auf der Erde waren und Gewitter. Eine höllische Mischung. Sobald ein solcher See zündet löscht nichts mehr diesen See. Hundert Jahre Feuer, bis aller Kohlenstoff als CO2 wieder freigesetzt war.

    Ja, es könnte sein, das wir während dieses Prozesses einiges an Anstrengungen unternehmen müssten, uns anzupassen. Aber stur und ohne links und rechts zu blicken am Status Quo festhalten wird keine Probleme lösen.

  15. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: dummzeuch 05.04.19 - 16:21

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegenüber dem, was vor einigen Jahren noch an den Scheiben klebte, ist das
    > beängstigend wenig ...

    > Ich erinnere mich an Urlaube in meiner Kindheit, wo mein Vater auf der
    > Fahrt von NRW nach Bayern mehrmals angehalten hat, um die Scheibe zu
    > reinigen, weil ihm die Sicht als zu stark behindert vorkam....

    Das kann ich bestätigen:

    Wir (TÜV Rheinland Schniering) fahren seit Jahrzehnten jedes Jahr tausende von Kilometern auf deutschen Straßen, um im Auftrag der Bundesländer, Kreise und Kommunen deren Zustand zu erfassen (Straßenzustandserfassung und Bewertung ZEB).

    Dabei werden u.a. Kameras auf den Fahrzeugen eingesetzt, die natürlich auch von Insekten getroffen werden und deshalb regelmäßig gesäubert werden müssen. Diese Verschmutzung hat Jahr für Jahr abgenommen, was auf deutlich weniger Insekten auf den Strecken schließen lässt. Für unsere Zwecke gut, für die Umwelt eher nicht.

  16. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: gbomacfly 05.04.19 - 16:57

    Dass die Scheiben einfach besser geworden sind und an diesem besseren Glas deswegen weniger haftet, kam nie jemanden in den Sinn?
    Wie chefin schrieb, bei einem alten Opel hat sie mehr Fliegen als an einem jungen Doblo.

  17. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: zenker_bln 05.04.19 - 17:33

    "Dazu kommt, das auch Vögel nicht weniger geworden sind in der Summe."

    https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/lebensraum-acker-und-gruenland/15437.html

  18. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: zenker_bln 05.04.19 - 17:36

    Es werden jährlich wissenschaftliche Insektenfallen ausgewertet, bei denen sich immer weniger gefangene Insekten finden lassen!
    Wäre die Menge der Insekten gleich geblieben, wären auch gleiche Verhältnisse in den Insektenfallen gegeben. Ist es aber nicht.

  19. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: quineloe 05.04.19 - 20:37

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
    >
    > will auch keiner was von wissen. Alles gut ;-)

    Der erste April, der einzige Tag des Jahres, wo die Leute nachdenken, ob das stimmt, was sie gerade im Internet lesen. Leider ist der schon wieder vorbei, und wir sind wieder bei dem Punkt, wo ihr wirklich jeden Stuss glaubt.

  20. Re: Bei 5G Tests in Benelux war massives Vogelsterben zu bemerken

    Autor: quineloe 05.04.19 - 20:39

    dummzeuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gegenüber dem, was vor einigen Jahren noch an den Scheiben klebte, ist
    > das
    > > beängstigend wenig ...
    >
    > > Ich erinnere mich an Urlaube in meiner Kindheit, wo mein Vater auf der
    > > Fahrt von NRW nach Bayern mehrmals angehalten hat, um die Scheibe zu
    > > reinigen, weil ihm die Sicht als zu stark behindert vorkam....
    >
    > Das kann ich bestätigen:
    >
    > Wir (TÜV Rheinland Schniering) fahren seit Jahrzehnten jedes Jahr tausende
    > von Kilometern auf deutschen Straßen, um im Auftrag der Bundesländer,
    > Kreise und Kommunen deren Zustand zu erfassen (Straßenzustandserfassung und
    > Bewertung ZEB).
    >
    > Dabei werden u.a. Kameras auf den Fahrzeugen eingesetzt, die natürlich auch
    > von Insekten getroffen werden und deshalb regelmäßig gesäubert werden
    > müssen. Diese Verschmutzung hat Jahr für Jahr abgenommen, was auf deutlich
    > weniger Insekten auf den Strecken schließen lässt. Für unsere Zwecke gut,
    > für die Umwelt eher nicht.

    TÜV, ihr seid doch die, die Brechende Dämme als Sicher abnehmen, richtig?

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