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Guter Ansatz
Autor: Megusta 12.04.19 - 11:12
Man unterstellt dem Unternehmen immer wieder schlechte Absichten. Nun das Unternehmen handelt im eigenen Interesse, das muss jedem klar sein. Es muss auch jedem klar sein, dass es nichts in der Welt umsonst gibt. Von was soll ein Unternehmen leben, von freiwilligen Spenden?! Wenn man zu faul ist eigene Recherchen durchzuführen, dann muss man dafür bezahlen.
Nichtsdestotrotz finde ich diese Untersuchung für richtig, ich werde dadurch besser aufgeklärt. -
Re: Guter Ansatz
Autor: Xiut 12.04.19 - 12:23
Megusta schrieb:
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> Man unterstellt dem Unternehmen immer wieder schlechte Absichten. Nun das
> Unternehmen handelt im eigenen Interesse, das muss jedem klar sein. Es muss
> auch jedem klar sein, dass es nichts in der Welt umsonst gibt. Von was soll
> ein Unternehmen leben, von freiwilligen Spenden?! Wenn man zu faul ist
> eigene Recherchen durchzuführen, dann muss man dafür bezahlen.
>
> Nichtsdestotrotz finde ich diese Untersuchung für richtig, ich werde
> dadurch besser aufgeklärt.
Natürlich müssen die auch Geld verdienen. Aber zwischen Geld verdienen und mit entsprechenden Tricks arbeiten, die teilweise nicht erlaubt sind (z.B. Werbung nicht als solche Kennzeichnen), sind zwei verschiedene Dinge.
Ich habe zum Beispiel kein Problem damit, dass mir jemand auf Position 0 sein für sich attraktivstes Angebot anzeigt, womit er am meisten Geld verdient. Aber dann muss das auch entsprechend gekennzeichnet werden. Oder man darf eben nicht damit werben, dass man aus den besten Angeboten das beste für einen raussucht, weil das einfach nicht stimmt und sogar objektiv falsch ist. -
Re: Guter Ansatz
Autor: torrbox 12.04.19 - 19:35
Xiut schrieb:
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> Megusta schrieb:
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> > Man unterstellt dem Unternehmen immer wieder schlechte Absichten. Nun
> das
> > Unternehmen handelt im eigenen Interesse, das muss jedem klar sein. Es
> muss
> > auch jedem klar sein, dass es nichts in der Welt umsonst gibt. Von was
> soll
> > ein Unternehmen leben, von freiwilligen Spenden?! Wenn man zu faul ist
> > eigene Recherchen durchzuführen, dann muss man dafür bezahlen.
> >
> > Nichtsdestotrotz finde ich diese Untersuchung für richtig, ich werde
> > dadurch besser aufgeklärt.
>
> Natürlich müssen die auch Geld verdienen. Aber zwischen Geld verdienen und
> mit entsprechenden Tricks arbeiten, die teilweise nicht erlaubt sind (z.B.
> Werbung nicht als solche Kennzeichnen), sind zwei verschiedene Dinge.
>
> Ich habe zum Beispiel kein Problem damit, dass mir jemand auf Position 0
> sein für sich attraktivstes Angebot anzeigt, womit er am meisten Geld
> verdient. Aber dann muss das auch entsprechend gekennzeichnet werden. Oder
> man darf eben nicht damit werben, dass man aus den besten Angeboten das
> beste für einen raussucht, weil das einfach nicht stimmt und sogar objektiv
> falsch ist.
Meines Wissens nach sind alle gleich bewertet worden. Zwar werden "Top Angebote" oben angezeigt, aber wenn man nach Preis sortiert und das billigste mit den gewünschten Konditionen nimmt, passt doch alles. -
Re: Guter Ansatz
Autor: bobb 13.04.19 - 22:01
ist das jetzt eine überraschung, dass produkte mit mehr marge bevorzugt angeboten werden?
habt ihr noch nie ein auto gekauft? und was glaubt ihr wer beim heizungsbauer die komponenten auswählt?
das ist in etwa so überraschend, wie ein pkw der einen höheren verbrauch hat als nach labor angegeben
es wird auch nirgends gesagt, dass der komplette markt durchforstet wird. es sind immer nur ausgewählte angebote. und wenn ein angebot keine provision abwirft dann kann es noch so günstig sein.



