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Ein trauriges Beispiel dafür wie man mit Beleidigungen und Unterstellungen Politik macht!

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  1. Ein trauriges Beispiel dafür wie man mit Beleidigungen und Unterstellungen Politik macht!

    Autor: sttn 18.02.19 - 12:27

    Es geht nicht um inhalte, es geht nur imemr darum eine Keule zu finden die ich den anderen überbrate.
    Mal ist es die Mob-Keule oder die Google-Keule oder die Nazi-Keule. Jedes mal ist es falsch und nur der Hinweis darauf das man keine Argumente mehr hat und nun dazu über geht den anderen zu diffamieren.

    Die Kritik an den Upload-Filtern ist mehr als berechtigt und gehört auch berückscihtigt. Das sich SPD/CSU/CDU gemeinsam nicht an die Koalitionsvereibarungen halten, ist ebenfalls sehr bedenklich.

    PS: ... ich erwähne die Nazi-Keule, weil es egal ist ob rechts oder links. Es ist der politische Stil der krank ist und eigentlich einer Demokratie unwürdig.

  2. Re: Ein trauriges Beispiel dafür wie man mit Beleidigungen und Unterstellungen Politik macht!

    Autor: Doedelf 18.02.19 - 13:37

    Und am ende sind alle erschrocken darüber das in einem Refredum ein Austritt aus der EU beschlossen wird "hu, wie konnte das nur passieren"?

    Tja genau so bringt man die Leute nicht dazu die EU besser zu mögen. Aber der Pöbel halt.... es passt zum Weltbild das ich mir über Politiker heutzutage mache.

  3. Re: Ein trauriges Beispiel dafür wie man mit Beleidigungen und Unterstellungen Politik macht!

    Autor: throgh 18.02.19 - 13:56

    Meine Güte, als wären alle Politiker so. Es sind Menschen wie jeder / jede Kommentierende hier ebenfalls. Die Gegenfrage: Würden wir anders reagieren? Würden wir korrumpiert werden können durch Macht? Würden wir überhaupt die Tendenzen mitbekommen, wenn nur bestimmte Meldungen an uns herangetragen werden?

    Das Recht von uns Menschen ist es Fehler zu machen, die Pflicht aber auch aus diesen zu lernen. Und oberste Prämisse ist es nicht fortwährend die Fehler bei Anderen zu suchen sondern sich selbst zu reflektieren und zu hinterfragen. Was aber wird hier gerne getan? Das lasse ich einmal offen, da genau das nämlich oftmals nicht der Fall ist.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

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