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Das ist keine Demokratie mehr

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  1. Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: Free Mind 12.09.18 - 15:32

    Da kann ich mir das Wählen gehen auch sparen.

  2. Doch, aber...

    Autor: azeu 12.09.18 - 15:51

    ...jetzt mit Preisschild.

    DU bist ...

  3. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: nille02 12.09.18 - 15:57

    Free Mind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann ich mir das Wählen gehen auch sparen.

    CDU und SPD bei der nächsten Wahl halt abstrafen. Die Koalition ist klar dagegen aber ihr EU-Mann ist klar dafür und hat das ganze vorangebracht.

  4. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: HellZun 12.09.18 - 16:03

    Verstehe ohnehin nicht, wieso Menschen noch CDU oder SPD wählen. Was bringt es Politiker zu wählen, die ihre Versprechen nicht einhalten? Wenn man machen kann, was man will und trotzdem gewählt wird ist es ja kein Wunder, dass die sich so verhalten.

  5. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: DeathMD 12.09.18 - 16:04

    Ja, das Problem ist dann, dass der Wähler dann zu Parteien wie der AfD greifen. Die sind aber keine "Alternativen", denn sobald sie an der Macht sind, geht das gleiche Spiel weiter nur in anderen Farben und einem neuen Korruptionssumpf, der meist noch tiefer wird als der davor.

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  6. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: HellZun 12.09.18 - 16:10

    Oder anders gesagt: Das Volk ist zu dumm für echte Demokratie -_-

  7. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: DeathMD 12.09.18 - 16:21

    Zum Teil vl. schon, im Grunde müssten sie nur dafür sorgen, dass mehrere (4-5) Parteien eine Koalition bilden müssen. Dann werden auch wieder besser verschiedene Standpunkte in der Regierung abgebildet, die dann einen Konsens finden müssen. Immer nur 2 bis 3 Parteien die meisten Stimmen zu geben, ist für die Demokratie kontraproduktiv.

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  8. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: HellZun 12.09.18 - 16:30

    Vielleicht würde es auch schon reichen wenn man gegen den Lobbyismus vorgehen würde und das ganze System transparenter macht.

  9. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: Bradolan 12.09.18 - 16:30

    HellZun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe ohnehin nicht, wieso Menschen noch CDU oder SPD wählen. Was bringt
    > es Politiker zu wählen, die ihre Versprechen nicht einhalten? Wenn man
    > machen kann, was man will und trotzdem gewählt wird ist es ja kein Wunder,
    > dass die sich so verhalten.

    Was soll man denn noch wählen wenn man seine Stimme nicht an eine Partei vergeuden will, die es sowieso nicht schafft und diesem rechten Flügel entgegenwirken will? Die linken wurden ja schon durch den Verfassungsschutz quasi verboten und wehe man äußert sich zu sehr links, dann wird man auf der Straße vllt noch verprügelt...

    Ich habe mehr Angst um mein Leben aufgrund der rechtsbewegungen als vor Lobbyisten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.18 16:31 durch Bradolan.

  10. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: Maatze 12.09.18 - 16:32

    HellZun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder anders gesagt: Das Volk ist zu dumm für echte Demokratie -_-

    True story, Demokratie funktioniert halt einfach nicht im Sinne der Beherrschten sondern im Sinne der Herrschenden...

  11. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: Truster 12.09.18 - 16:33

    Kannste knicken. In Wahrheit regieren die Lobbyisten, nicht die Politiker.

  12. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: Herr Unterfahren 12.09.18 - 16:41

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was soll man denn noch wählen wenn man seine Stimme nicht an eine Partei
    > vergeuden will, die es sowieso nicht schafft und diesem rechten Flügel
    > entgegenwirken will? Die linken wurden ja schon durch den Verfassungsschutz
    > quasi verboten und wehe man äußert sich zu sehr links, dann wird man auf
    > der Straße vllt noch verprügelt...
    >
    > Ich habe mehr Angst um mein Leben aufgrund der rechtsbewegungen als vor
    > Lobbyisten.

    Eigentlich sagst Du es doch schon.
    Die Wahlen werden geheim abgehalten, und es stehen immer noch pferdammt viele Parteien, die thematisch links vom Sumpf SPD+CDU stehen, auf dem Zettel.

    Die Lobbyisten weiter zu unterstützen ist aber keine Lösung.
    Denn solange die am Hebel sind, machen die einfach weiter. Du rettest nicht nur Dein eigenes, sondern auch das Leben der Lobbyisten, wenn Du Dich für eine besser Politik einsetzt. ;)

  13. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: conker 12.09.18 - 16:45

    Ok, sollte man jetzt die Mistgabeln und Fakeln auspacken ?
    Ist das der korrekte Zeitpunkt ?

    AfD ist vielleicht eine Protestpartei, und wenn man diese wählt, kriegen CDU & SPD wenigstens etwas Angst.
    Aber prinzipiell sehe ich das auch so, dass die Korruption mit anderen Parteien nicht enden wird.

    Womit wir bei einem grunlegenden Thema wären:
    Seitdem ich mir so einige Podcast von Stefan Molyneux angehört habe, zweifele ich ernsthaft daran, dass ein "demokratisches" System in einem Staat* funktionieren kann.
    Es gibt immer Interessengruppen, die versuchen werden, die Macht des Staates für Ihre Zwecke zu missbrauchen. In unserem Fall sind es halt meistens Gruppen mit dem meisten Geld.

    Ansonsten scheint es ja tatsächlich einen Zyklus zu geben, in dem eine Demokratie immer sozialistischer wird, bis sie auseinander Fällt, weil niemand das mehr bezahlen kann. Danach geht es in eine diktatorische Zeit über, die sich im "besten Fall" wieder zu einer Demokratie wandelt.
    Ganz gut und recht kurz erklärt hier in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=oCk9nH8qkss

    * Ich habe natürlich nicht die Lösung parat, dafür habe ich mich zu wenig mit diesen Ideen auseinander gesetzt. Aber das ganze wirft immer wieder die Frage auf, ob das Konstrukt eines Staates überhaupt Sinn macht (weil die Macht des Staates immer irgendwann missbraucht wird). Aber das führt zu weit, und meistens wird man ja auch schon gelyncht, wenn man nur die Idee zur Diskussion in die Runde wirft.

  14. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: avon 12.09.18 - 16:47

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Teil vl. schon, im Grunde müssten sie nur dafür sorgen, dass mehrere
    > (4-5) Parteien eine Koalition bilden müssen. Dann werden auch wieder besser
    > verschiedene Standpunkte in der Regierung abgebildet, die dann einen
    > Konsens finden müssen. Immer nur 2 bis 3 Parteien die meisten Stimmen zu
    > geben, ist für die Demokratie kontraproduktiv.

    Das Gegenteil ist der Fall! Deshalb wurde ja auch die 5%-Hürde eingeführt, damit nicht wie früher einst jeder Hanswurst mit seinem Stammtisch als Partei ins Parlament einzieht und man am Schluss x Parteien für eine mehrheitsfähige Koalition braucht. Denn solche Koalitionsverhandlungen mit vielen Beteiligen enden im Chaos (haben wir ja mit Jamaika erlebt - und da waren es nur 3 (bzw. 4) Parteien)!

    Ich denke viel förderlicher für die Demokratie wäre mehr Sach-orientierte Abstimmung und Ende des Fraktionszwangs. Dieses ganze "wir-gegen-die" (Opposition gegen Regierung) führt immer nur zu ewigen Verzögerungen und viel Mist ("Das haben wir im Koalitionsvertrag aber so festgelegt mimimimi!").

    Dazu noch mehr Fachkompetenz, weniger (oder zumindest transparenter) Lobbyeismus und mehr Transparenz des Politikgeschehens und solche saudummen Entscheidungen - wie in diesem Fall - würden deutlich weniger werden.

  15. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: DeathMD 12.09.18 - 17:38

    avon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zum Teil vl. schon, im Grunde müssten sie nur dafür sorgen, dass mehrere
    > > (4-5) Parteien eine Koalition bilden müssen. Dann werden auch wieder
    > besser
    > > verschiedene Standpunkte in der Regierung abgebildet, die dann einen
    > > Konsens finden müssen. Immer nur 2 bis 3 Parteien die meisten Stimmen zu
    > > geben, ist für die Demokratie kontraproduktiv.
    >
    > Das Gegenteil ist der Fall! Deshalb wurde ja auch die 5%-Hürde eingeführt,
    > damit nicht wie früher einst jeder Hanswurst mit seinem Stammtisch als
    > Partei ins Parlament einzieht und man am Schluss x Parteien für eine
    > mehrheitsfähige Koalition braucht. Denn solche Koalitionsverhandlungen mit
    > vielen Beteiligen enden im Chaos (haben wir ja mit Jamaika erlebt - und da
    > waren es nur 3 (bzw. 4) Parteien)!
    >
    > Ich denke viel förderlicher für die Demokratie wäre mehr Sach-orientierte
    > Abstimmung und Ende des Fraktionszwangs. Dieses ganze "wir-gegen-die"
    > (Opposition gegen Regierung) führt immer nur zu ewigen Verzögerungen und
    > viel Mist ("Das haben wir im Koalitionsvertrag aber so festgelegt
    > mimimimi!").
    >
    > Dazu noch mehr Fachkompetenz, weniger (oder zumindest transparenter)
    > Lobbyeismus und mehr Transparenz des Politikgeschehens und solche saudummen
    > Entscheidungen - wie in diesem Fall - würden deutlich weniger wer

    Mehr Transparenz und vorallem Fachkompetenz ist bestimmt auch sehr nützlich. Was die 5 Prozenthürde jedoch mit meiner Aussage zu tun hat, verstehe ich nicht ganz. Natürlich soll nicht jeder Hans Wurst eine Partei gründen können, dennoch wäre es gut, wenn mehrere regierende Parteien unterschiedlicher Gesinnungsrichtungen einen Konsens finden müssen. So kommt es zwangsläufig zu einer Kompromisslösung, die eher das Bild der Bevölkerung widerspiegelt, als bei einer GroKo, die über die Opposition hinweg eintscheiden kann und das über Jahrzehnte.

    Zur Regierungsbildung bei mehreren Verhandlungspartnern: unsere (D und Ö) Regierungen sind einfach verwöhnt und können so etwas machen und sich gegenseitig den Bären zu schieben. In der Schweiz schaffen die das aber durchaus. Es scheitert also an den Politikern und nicht an der eigentlichen Sache.

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  16. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: eidolon 12.09.18 - 18:26

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Teil vl. schon, im Grunde müssten sie nur dafür sorgen, dass mehrere
    > (4-5) Parteien eine Koalition bilden müssen.

    Und dann? Bisher hats ja nichtmal Parteien gegeben, die zu dritt zufrieden regiert haben.
    Bei der letzten Bundestagswahl hats sogar Monate gedauert, bis nur zwei Parteien zueinander gefunden haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.18 18:27 durch eidolon.

  17. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: avon 12.09.18 - 18:28

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was die 5 Prozenthürde jedoch mit meiner Aussage zu tun hat,
    > verstehe ich nicht ganz.

    Damit man 4-5 Parteien für eine Koalition braucht bräuchte man mehr Parteien im Parlament und genau so eine Zersplitterung soll die 5%-Hürde verhindern.

    > Natürlich soll nicht jeder Hans Wurst eine Partei
    > gründen können, dennoch wäre es gut, wenn mehrere regierende Parteien
    > unterschiedlicher Gesinnungsrichtungen einen Konsens finden müssen. So
    > kommt es zwangsläufig zu einer Kompromisslösung, die eher das Bild der
    > Bevölkerung widerspiegelt, als bei einer GroKo, die über die Opposition
    > hinweg eintscheiden kann und das über Jahrzehnte.

    Die Groko ist das "Bild der Bevölkerung", da sie eben zusammen (zumindest von den Wählerstimmer her) die Mehrheit der Bevölkerung repräsentiert. In der Hinsicht ist es auch egal ob es 1, 2 oder 1000 Parteien in der Regierung sind. Sie bilden immer (mit Ausnahme einer Minderheitsregierung) die Mehrheit der Bevölkerung ab. Und die Anzahl der Parteien wird auch an der Verteilung zwischen "links" und "rechts" nichts ändern, da die Mehrheit der Wähler nicht die "extremen" Positionen der Linksausleger bzw. Rechtsausleger vertritt sondern eben ein Spektrum um die Mitte herum bildet - was ja an sich gut ist!

    Du und ich meinen wahrscheinlich aber das gleiche: Anstatt der typischen Koalitionskompromisse die weder Fleisch noch Fisch sind, weil man sich mal wieder auf den kleinsten gemeinsamen Nenner in den Koalitionsverhandlung geeinigt hat ("wir machen das wenn ihr dafür das macht"), sollte man stattdessen den Koalitionszwang und den Fraktionszwang abschaffen. Dann gebe es keine faulen "Ausgleichskompromisse" mehr, sondern bei jedem Thema entscheidet die Mehrheit, egal ob die nun nur aus der Regierung oder aus einer Mischung von Regierung und Opposition besteht. Dann wäre die Meinung der Bevölkerung bei allen Gebieten besser abgedeckt.

    Ich denke die wenigsten Wähler vertreten 100% der Ziele einer Partei (außer vielleicht die extremen Gruppen) sondern das eigene Meinungsbild ist eher eine Mischung aus mehreren Parteien.

    >
    > Zur Regierungsbildung bei mehreren Verhandlungspartnern: unsere (D und Ö)
    > Regierungen sind einfach verwöhnt und können so etwas machen und sich
    > gegenseitig den Bären zu schieben. In der Schweiz schaffen die das aber
    > durchaus. Es scheitert also an den Politikern und nicht an der eigentlichen
    > Sache.

  18. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: DeathMD 12.09.18 - 19:04

    Ja ich glaube wir reden im Grunde vom gleichen. Mehr Parteien könnten aber durchaus nicht schaden, damit eben sich die Bevölkerung eben besser damit identifizieren kann und nicht nur in den Großparteien sucht und wenn sie mit deren Agenda zu 51% übereinstimmen, wird diese schon gewählt. Deshalb wird glaube ich noch lange kein Chaos entstehen, da es ja die Hürde gibt und wenn es dann 4 Parteien mehr gibt, ist es doch gut.

    Der Fraktionszwang sollte wirklich aufgehoben werden, damit auch die eigene Partei wieder besser hinterfragt wird und die einzelnen Politiker in Abstimmungen auch einmal dagegen stimmen können, ohne gleich das schlimmste befürchten zu müssen.

    Verbesserungsbedarf gäbe es genug. Ich wollte nur klar machen, dass das wählen einer anderen Partei an den Problemen nichts ändern wird und die meist noch mehr Korruption mit sich bringen. Wir in Ö wissen wovon wir sprechen. :D

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  19. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: conker 12.09.18 - 21:33

    Ich finde das System an sich ist fehlerhaft:
    Es gibt kein "Feedback", wenn die Politiker ihren Job nicht machen bzw ihre Wahlversprechen einfach "vergessen" und das Gegenteil machen.

    Außerdem wählt man *eine* Partei, die aus 50 verschiendenen Punkten sooo grooob *verspricht* ein paar so zu machen, wie man sich das vorstellt.
    Da muss man sich nicht wundern, dass nachher *niemand* mit dem Ergebnis zufrieden ist ...

    Wir brauchen was grundlegend anderes. Nur mal als Gedankenexperiment:
    Was wäre wenn man bei der Steuererklärung eine große Liste dazu kriegt, wo man dann Häckchen setzen oder entfernen kann.
    Beispielsweise: Intervention der Bundeswehr im Ausland, das wären von meinem Steuerbetrag z.b. 5% , also xyz ¤ . Ich bin gegen jegliche Intervention, also entferne ich das Häckchen. Zack weniger Steuern, Bundeswehr hält sich zurück, weil sie weniger/ kein Geld für den Einsatz haben und weniger Menschen sterben auf dieser Welt.
    Flinten-Ushis neue Mckinsey Beratungspläne (https://blog.fefe.de/?ts=a5c3b4d8) kosten so und so viele Milliarden. Ich bin dagegen -> weg damit. Wenn genug Menschen sich dagegen Entscheiden, bam, haben die auf einmal weniger Spielgeld, was die verpulvern können.

    Jeder (steuerzahlende) Bürger hätte IN JEDER EINZELNEN ENTSCHEIDUNG die Wahl, ob er das möchte oder nicht.

  20. Re: Das ist keine Demokratie mehr

    Autor: HorkheimerAnders 12.09.18 - 22:40

    Doch aber Politik hängt aktuellen Problemen immer 15 Jahre nach. Die Piraten waren hingegen 10 Jahre zu früh.

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