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Konsequenz

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  1. Konsequenz

    Autor: intnotnull12 12.09.18 - 20:17

    Ich fände es gut, wenn sich unter netzaffinen Menschen dann als "guter Ton" durchsetzt, überhaupt gar nicht mehr auf EU-Presse zu verlinken.

    Man kann ja noch englischsprachige Quellen außerhalb der EU zitieren und verlinken.

  2. Re: Konsequenz

    Autor: notuf 12.09.18 - 21:12

    Das Internet ist nicht die Presse. Es wurde nicht für die Presse gemacht und man kann auch wunderbar leben, ohne die Presse zu lesen. Und wenn du Presse schon lesen willst, dann kannst du dafür auch bezahlen.

    Ich muss sagen, dass ich das ganze sehr differenziert sehe. Wenn das Geschäftsmodell von Google ist, damit Geld zu machen, dass sie auf content verweisen, welchen sie nicht selber erstellt haben, mit den Verweisen aber Geld machen, dann ist es kein gesundes symbiotisches Verhältnis. Wenn sie auch noch extrem viel Geld damit machen, während die Ersteller der Contents am Hungertuch nagen, dann ist das schon geradezu parasitär.

    Ohne Content keine Suche. Gleichzeitig ist Content aber eher unabhängig von der Suche. D.h. Content kann ohne Suche leben, aber die Suche nicht ohne Content. Die Suche ist also ein Zwischenhändler. Aber Zwischenhändler zahlen beim Produzenten üblicherweise den Einkaufspreis.

    Die Konsequenz sollte also sein, wenn ich nicht bereit bin für den Konsum zu bezahlen, dann konsumiere ich auch nicht.

    Das gilt natürlich nicht für die Wissenschaft, weil diese eigentlich mit öffentlichen Geldern finanziert wurde und damit eigentlich Public Domain gehört. Gleiches gilt imM für Content aus dem ÖR, der auch bereits bezahlt wurde.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.18 21:16 durch notuf.

  3. Re: Konsequenz

    Autor: intnotnull12 12.09.18 - 21:35

    So schwer ist das doch gar nicht.

    Wenn ich im Netz irgendein internationales politisches Thema durchdiskutieren will.

    Und mir die USA und GB ein Rechtssystem bieten, bei dem ich frei auf Artikel verlinken darf. Und die EU mir das nicht bietet.

    Tja, dann zitiere ich eben NYT und Guardian. Und nicht Spiegel und Zeit. Ist doch eigentlich klar.

  4. Re: Konsequenz

    Autor: notuf 12.09.18 - 22:06

    Gelesen, was ich geschrieben habe?

  5. Re: Konsequenz

    Autor: The Insaint 12.09.18 - 22:22

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ohne Content keine Suche.

    Ohne Suche kein content.

    > Gleichzeitig ist Content aber eher unabhängig von der Suche. D.h. Content kann ohne Suche leben, aber die Suche nicht ohne Content.

    Das trifft aber erst dann zu, wenn die Website, die den content anbietet, schon sehr bekannt ist. Oma Ernas Familien-Kuchenrezepte sind die Besten, die es gibt. Wenn aber keiner die Website kennt, bleiben sie wohl in der Familie ...

    > Die Suche ist also ein Zwischenhändler. Aber Zwischenhändler zahlen beim Produzenten üblicherweise den Einkaufspreis.

    Nein, die Suche ist keine Zwischenhändler, sondern ein Megaphon für Bekanntheit. Und wenn dieses Megaphon Werbung für mich macht, indem es ein paar Schnippsel von meinem content verwendet (und dafür etwas Geld bekommt), dann müßte ich geisteskrank sein, dies verbieten zu wollen (und mir selber dabei zu schaden).

    > Die Konsequenz sollte also sein, wenn ich nicht bereit bin für den Konsum zu bezahlen, dann konsumiere ich auch nicht.

    Wenn du nicht weißt, _was_ du überhaupt konsumieren _kannst_, dann konsumierst du sowieso nicht(s).

  6. Re: Konsequenz

    Autor: intnotnull12 12.09.18 - 22:24

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gelesen, was ich geschrieben habe?

    Ja schon, aber Deine Argumentation ist halt sehr gewunden. Das Prinzip des Links beruht darauf, dass ich nichts dafür bezahlen muss. Wenn die Verlegerlobby ein Gesetz durchsetzt, das mir das unmöglich macht bzw. mich auch nur in eine rechtliche Grauzone führt, warum soll ich solche Links dann noch setzen?

    Zumal, wenn es Alternativen gibt. Etwa die englischsprachige Presse (außer Irland - EU-Mitglied ;-). Das meinte ich.

  7. Re: Konsequenz

    Autor: notuf 12.09.18 - 23:20

    The Insaint schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ohne Content keine Suche.
    >
    > Ohne Suche kein content.

    Das ist Quatsch. Ohne Suche vielleicht (!) kein Leser. Aber Content wurde und wird produziert, ohne dass es einer Suchmaschine bedarf. Die Suchmaschine braucht aber Content sonst kann sie auf nichts verweisen.
    >
    > > Gleichzeitig ist Content aber eher unabhängig von der Suche. D.h. Content
    > kann ohne Suche leben, aber die Suche nicht ohne Content.
    >
    > Das trifft aber erst dann zu, wenn die Website, die den content anbietet,
    > schon sehr bekannt ist. Oma Ernas Familien-Kuchenrezepte sind die Besten,
    > die es gibt. Wenn aber keiner die Website kennt, bleiben sie wohl in der
    > Familie ...

    Das ist aber mit der Suchmaschine heute nicht anders: bekannter Content wird noch bekannter durch geheime Algorithmen. Der kleine Blogger oder Oma Erna steht erst auf Seite 20 von Google und wird daher nicht angesurft.
    >
    > > Die Suche ist also ein Zwischenhändler. Aber Zwischenhändler zahlen beim
    > Produzenten üblicherweise den Einkaufspreis.
    >
    > Nein, die Suche ist keine Zwischenhändler, sondern ein Megaphon für
    > Bekanntheit. Und wenn dieses Megaphon Werbung für mich macht, indem es ein
    > paar Schnippsel von meinem content verwendet (und dafür etwas Geld
    > bekommt), dann müßte ich geisteskrank sein, dies verbieten zu wollen (und
    > mir selber dabei zu schaden).


    Ein Megaphon ist eher die Werbung die ich schalte. Die Werbung brüllt die Leute an. Das ist aber kein Index. Kein Telefonbuch.
    >
    > > Die Konsequenz sollte also sein, wenn ich nicht bereit bin für den Konsum
    > zu bezahlen, dann konsumiere ich auch nicht.
    >
    > Wenn du nicht weißt, _was_ du überhaupt konsumieren _kannst_, dann
    > konsumierst du sowieso nicht(s).

    Wie hat man das nur früher gemacht, in der vor AltaVista-Zeit?

    Die Idee von Hyperlink ist, dass man sich hierarchisch von einer Quelle zur anderen verwandten bewegt. Ganz ohne Suche.

    Mir scheint, die Leute sind regelrecht abhängig von Google oder den Major Suchmaschinen, die mit ihren Algorithmen bestimmen, wer was zu sehen bekommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.18 23:21 durch notuf.

  8. Re: Konsequenz

    Autor: notuf 12.09.18 - 23:25

    intnotnull12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gelesen, was ich geschrieben habe?
    >
    > Ja schon, aber Deine Argumentation ist halt sehr gewunden. Das Prinzip des
    > Links beruht darauf, dass ich nichts dafür bezahlen muss. Wenn die
    > Verlegerlobby ein Gesetz durchsetzt, das mir das unmöglich macht bzw. mich
    > auch nur in eine rechtliche Grauzone führt, warum soll ich solche Links
    > dann noch setzen?

    Der Link als solches ist ja nicht problematisch. Wenn aber die Linksammlung und Ausschnitte aus dem Content der anderen zum eigenen Content wird und mir (und nur mir) fette Einnahmen generiert, ist das dann nicht schon irgendwie merkwürdig? Das ist leider zu kurz gedacht.

    >
    > Zumal, wenn es Alternativen gibt. Etwa die englischsprachige Presse (außer
    > Irland - EU-Mitglied ;-). Das meinte ich.

  9. Re: Konsequenz

    Autor: intnotnull12 12.09.18 - 23:26

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Mir scheint, die Leute sind regelrecht abhängig von Google oder den Major
    > Suchmaschinen, die mit ihren Algorithmen bestimmen, wer was zu sehen
    > bekommt.

    Hier gehts aber eben nicht nur um Google. Sondern dass Du schon Probleme bekommen kannst wenn Du was auf Facebook verlinkst.

    Ist auf jeden Fall ein echter Schildbürger-Streich des EU-Parlaments, den Leuten auch noch das Verlinken sauer zu machen. Populär machen sie sich damit jedenfalls nicht.

  10. Re: Konsequenz

    Autor: Yash 13.09.18 - 05:04

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss sagen, dass ich das ganze sehr differenziert sehe. Wenn das
    > Geschäftsmodell von Google ist, damit Geld zu machen, dass sie auf content
    > verweisen, welchen sie nicht selber erstellt haben, mit den Verweisen aber
    > Geld machen, dann ist es kein gesundes symbiotisches Verhältnis. Wenn sie
    > auch noch extrem viel Geld damit machen, während die Ersteller der Contents
    > am Hungertuch nagen, dann ist das schon geradezu parasitär.

    Was musst du denn an Google zahlen, damit deine Webseite in der organischen Suche auftaucht? Nichts? Achso, dann deindexiere doch einfach deine Seite, wenn es dich stört, dass Google mit Google Ads Werbung Geld verdient. Und ich kann dir jetzt schon sagen: Ohne Suchmaschinen wird dein Traffic um 70-90% einbrechen. Dann viel Spaß mit der weiteren Monetarisierung deiner Inhalte.

  11. Re: Konsequenz

    Autor: notuf 13.09.18 - 08:03

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich muss sagen, dass ich das ganze sehr differenziert sehe. Wenn das
    > > Geschäftsmodell von Google ist, damit Geld zu machen, dass sie auf
    > content
    > > verweisen, welchen sie nicht selber erstellt haben, mit den Verweisen
    > aber
    > > Geld machen, dann ist es kein gesundes symbiotisches Verhältnis. Wenn
    > sie
    > > auch noch extrem viel Geld damit machen, während die Ersteller der
    > Contents
    > > am Hungertuch nagen, dann ist das schon geradezu parasitär.
    >
    > Was musst du denn an Google zahlen, damit deine Webseite in der organischen
    > Suche auftaucht? Nichts? Achso, dann deindexiere doch einfach deine Seite,
    > wenn es dich stört, dass Google mit Google Ads Werbung Geld verdient. Und
    > ich kann dir jetzt schon sagen: Ohne Suchmaschinen wird dein Traffic um
    > 70-90% einbrechen. Dann viel Spaß mit der weiteren Monetarisierung deiner
    > Inhalte.

    Aha also ist Google in einer marktbeherrschenden quasi Monopol Situation. Kartellrecht ist dir ein Begriff? Alleine das zeigt schon, wie pervers die Situation ist.

  12. Re: Konsequenz

    Autor: The Ego 13.09.18 - 11:17

    Das hatten wir doch schon. Google sollte für Nachrichtenteaser zahlen. Google hat sich geweigert und die Nachrichtenanbieter aus dem Index genommen. Da war der Aufschrei groß, da massiv Besucher weggefallen sind. Fazit der Geschichte ist, dass sie Google nun doch machen lassen. In dem aktuellen Fall betrifft es aber JEDEN, der in irgendeiner Weise im Internet etwas anbietet.

  13. Re: Konsequenz

    Autor: Day 13.09.18 - 11:22

    intnotnull12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schwer ist das doch gar nicht.
    >
    > Wenn ich im Netz irgendein internationales politisches Thema
    > durchdiskutieren will.
    >
    > Und mir die USA und GB ein Rechtssystem bieten, bei dem ich frei auf
    > Artikel verlinken darf. Und die EU mir das nicht bietet.
    >
    > Tja, dann zitiere ich eben NYT und Guardian. Und nicht Spiegel und Zeit.
    > Ist doch eigentlich klar.

    Und das ändert dann was? Wenn du nicht gerade vorher aus der EU ausgewandert bist ändert das doch garnichts, oder ist das Leistungsschutzrecht auf europäische Presseverleger beschränkt? Ich glaube nicht....

  14. Re: Konsequenz

    Autor: Day 13.09.18 - 11:29

    Mit der Logik müsste die Telekom mir Geld geben, damit sie nen Anruf an mich weiter leiten dürfen.
    Die Presseverleger haben verstanden, dass das, was du schreibst, nicht stimmt. Offiziell sagen sie zwar, dass Google und co. einen riesen Nutzen haben, aber als Google sie mal ausgelistet hat wurde ziemlich schnell klar, wer hier eigentlich von wem den meisten Nutzen hat... Nicht umsonst hat man sich am Ende auf eine Gratislizenz geeinigt und auf einmal zurückgerudert, als jemand die Gratislizenz verbieten wollte. Wenn die Presseverleger von Googles Dienst nicht profitieren würden, wäre es dazu nicht gekommen.
    Ich bin mal gespannt, wie das weiter geht. Wenn das Leistungsschutzrecht dann wirklich kommt fehlt eigentlich noch eine Änderung am Kartellrecht. Das hatten die Verleger ja schonmal versucht, über das Kartellamt Google zu zwingen, eine Lizenz zu kaufen. Blöd nur, dass die denen den Vogel gezeigt haben und darüber hinaus angefangen haben, sich die VG Media mal genauer anzuschauen. Schade, dass daraus nie etwas geworden ist.

  15. Re: Konsequenz

    Autor: Captain 13.09.18 - 12:26

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne Content keine Suche. Gleichzeitig ist Content aber eher unabhängig von
    > der Suche. D.h. Content kann ohne Suche leben, aber die Suche nicht ohne
    > Content. Die Suche ist also ein Zwischenhändler. Aber Zwischenhändler
    > zahlen beim Produzenten üblicherweise den Einkaufspreis.
    >

    Der Content kann nicht mehr ohne Suche leben, da Quellen, die nicht gefunden werden oder werden wollen, einen Relevanz gegen NULL haben...

  16. Re: Konsequenz

    Autor: Captain 13.09.18 - 12:30

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha also ist Google in einer marktbeherrschenden quasi Monopol Situation.
    > Kartellrecht ist dir ein Begriff? Alleine das zeigt schon, wie pervers die
    > Situation ist.

    Es ist jetzt völlig ohne Belang, wie gross Google ist, was nicht irgendwo indiziert ist, kann nicht gefunden werden und interessiert somit auch kaum einen...

  17. Re: Konsequenz

    Autor: bccc1 13.09.18 - 12:35

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Link als solches ist ja nicht problematisch. Wenn aber die Linksammlung
    > und Ausschnitte aus dem Content der anderen zum eigenen Content wird und
    > mir (und nur mir) fette Einnahmen generiert, ist das dann nicht schon
    > irgendwie merkwürdig? Das ist leider zu kurz gedacht.

    In der ursprünglichen Leistungsschutzrechtdebatte ging es um Google News. Google schaltet für diesen Bereich inzwischen keine Werbung mehr. Wo ist da jetzt noch das Problem? Vor allem da ja die Presseverleger die sich so groß aufregen sich explizit um eine Listung in Google News bemühen mussten, also sich dort angemeldet haben und auch anpassungen an ihrer robots.txt gemacht haben. Denen war bei der Registrierung doch voll bewusst was sie da machen, was beschwert man sich dann noch?

  18. Re: Konsequenz

    Autor: FreiGeistler 14.09.18 - 17:53

    Achherrjemine!

    Schon wieder einer der das Rad neu erfinden will, nachdem es schon dutzende male durchgekaut wurde!

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