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  5. › Urheberrecht: Hoster haftet bei…

Super

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  1. Super

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 13:25

    Ich erstelle nun ein Hörspiel, lade es anonym bei mehreren Hostern hoch und mach 50:50 mit dem Anwalt den ich beauftrage diese Hoster zu verklagen...

  2. Re: Super

    Autor: ZeRoWaR 11.06.13 - 13:38

    So dumm sind die Anwälte nun auch wieder nicht.
    Die gehen doch nicht erst noch den Umweg über dich, nein die uploaden direkt und kassieren das ganze Geld ein. ;)

    Ernsthaft, das klingt nach einer Regelung das direkt dafür erfunden wurde. Sowas zu bewerkstelligen ist nicht alt so schwer.

  3. Re: Super

    Autor: Egon E. 11.06.13 - 13:44

    Wo ist das Problem? Wenn meine Rechte verletzt werden, erwarte ich auch, dass der Hoster zügig reagiert. Der hätte sogar genug Zeit gehabt, den Seitenbetreiber zu kontaktieren.

  4. Re: Super

    Autor: Beazy 11.06.13 - 13:47

    Nein, denn Du kriegst die Kohle ja nur wenn es der Hoster selbst nach vier Wochen noch nicht schafft auf Deine Mail angemessen zu reagieren.

  5. Re: Super

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 13:49

    ZeRoWaR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So dumm sind die Anwälte nun auch wieder nicht.
    > Die gehen doch nicht erst noch den Umweg über dich, nein die uploaden
    > direkt und kassieren das ganze Geld ein. ;)

    Ich spiele direkt auf den Artikel an, wo Rasch Rechtsanwälte und Promedia zusammen "jagen" und man könnte ihn durchaus vorwerfen das inszeniert zu haben.

  6. Re: Super

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 13:51

    Beazy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, denn Du kriegst die Kohle ja nur wenn es der Hoster selbst nach vier
    > Wochen noch nicht schafft auf Deine Mail angemessen zu reagieren.

    Wo ist das Problem? Vier Wochen sind in meinen Augen nicht viel Zeit, ins besonders wenn man von solchen Anfragen überflutet wird und ggf. personell nicht gerade gut besetzt ist.

  7. Re: Super

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 14:00

    Egon E. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist das Problem? Wenn meine Rechte verletzt werden, erwarte ich auch,
    > dass der Hoster zügig reagiert. Der hätte sogar genug Zeit gehabt, den
    > Seitenbetreiber zu kontaktieren.

    Ich finde nicht das vier Wochen viel Zeit sind, ins besonders wenn kleinere Firmen (wenig Mitarbeiter) mit solchen Anfragen überschwemmt werden.

    Radikal gegen seine Kunden vorgehen wirft auch kein gutes Licht auf den Hoster. Bevor man einfach sperrt sollte der Kunde informiert werden und Zeit zum reagieren haben, es ist ja durchaus im Bereich des Möglichen, dass der Kunde auch eine Erlaubnis/Lizenz für eine Online-Veröffentlichung hat.

    Was glaubst Du wie schnell vier Wochen dann rum sind bei dem hin und her Geschreibe?

  8. Re: Super

    Autor: detructor15 11.06.13 - 14:03

    ich frag mich was an einem

    rm -rf /pfad/zum/Hörspiel

    so schwierig sein soll...

  9. Re: Super

    Autor: beaver 11.06.13 - 14:05

    OLG Hamburg.
    Das sagt doch schon alles.
    Kein Wunder, dass von da die ganzen Abmahnanwälte klagen.

  10. Re: Super

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 14:05

    Du solltest mehr als den ersten Abschnitt meines Posts lesen....

  11. Re: Super

    Autor: Egon E. 11.06.13 - 14:12

    Man kann jetzt natürlich darüber diskutieren, welche Fristen sinnvoll sind. Wenn die Rechte Dritter verletzt werden, muss der Hoster eben schnell reagieren. Ich halte vier Wochen durchaus für ausreichend. Aus Sicht des "Opfers" kann das schon ein langer Zeitraum sein.

  12. Re: Super

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 14:31

    Egon E. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann jetzt natürlich darüber diskutieren, welche Fristen sinnvoll sind.
    > Wenn die Rechte Dritter verletzt werden, muss der Hoster eben schnell
    > reagieren. Ich halte vier Wochen durchaus für ausreichend. Aus Sicht des
    > "Opfers" kann das schon ein langer Zeitraum sein.

    Ich kenne die Einzelheiten nicht, ist aus dem Artikel auch nicht ersichtlich, zuerst bleibt mal die Frage, ob die erste Aufforderung zur Sperrung schriftlich und mit setzen einer Frist geschickt wurde oder nur per E-Mail. Beim letzteren könnte es auch ins Datennirwana verschwunden sein.
    Spätestens bei der Sperraufforderung durch die Kanzlei wird eine Frist gesetzt und ab da sollte man sich zu mindestens kooperativ zeigen.

    Allerdings würde ich als Anbieter auch erst einmal versuchen die Sache mit dem Kunden zu klären und diesem muss dann auch eine Reaktionsfrist gewährt werden. In wiefern der Hoster in die Richtung agiert hat kann ich dem Artikel auch nicht entnehmen.

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