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Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: gandalfmitfahrkarte 28.10.14 - 15:06

    Schon wieder? Man kann geistiges nicht besitzen und zurück geben auch nicht, man kann nur der urheber sein und das recht auf vervielfältigung haben. Der begriff "geistiges eigentum" ist ein oxymoron wie friedenspanzer oder stummer schrei. Jemand hat mir eine idee ja schon kopiert, wenn er sie verstanden hat.

  2. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.10.14 - 15:26

    Reine Haarspalterei. Komisch, dass in der englischen Sprache niemand diese kleingeistigen Einwürfe bringt. Jeder weiß worum es geht. Es geht darum, dass auch geistige Arbeit geschützt wird und Unternehmen wie Google sich nicht alles krallen und für ihre kommerziellen Zwecke verwursteln dürfen, nur weil es der Anbieter auf seine Seite packt. Dein Argument mit der Abschottung ist reichlich dumm. Typische Selbstbedienungsmentalität. Was nicht angenagelt ist, gehört mir. Demnächst nehme ich mir jedes Fahrrad, das nicht angeschlossen wurde. Wer das nicht will, soll es gefälligst sichern. Deine Logik.

  3. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Brainfreeze 28.10.14 - 15:36

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reine Haarspalterei. Komisch, dass in der englischen Sprache niemand diese
    > kleingeistigen Einwürfe bringt. Jeder weiß worum es geht. Es geht darum,
    > dass auch geistige Arbeit geschützt wird und Unternehmen wie Google sich
    > nicht alles krallen und für ihre kommerziellen Zwecke verwursteln dürfen,
    > nur weil es der Anbieter auf seine Seite packt.
    Ich glaube, Dein Vorposter meinte, dass der Begriff "geistiges Eigentum" falsche Vorstellungen weckt, und nicht darum, dass geistige Arbeit nicht geschützt ist (dafür gibt es dann die Urheber- und Verwertungsrechte).
    An einer materiellen Sache kannst Du das Eigentum besitzten. Du kannst diese Sache anderen zeigen, ausleihen etc, es gehört Dir, da es auch nur materiell einmal existiert.
    Aber wenn Du eine Idee hast und diese jemanden mitteilst, was soll dann das Eigentum dabei sein? Er darf sich deine Idee anhören, muss sie dann wieder sofort vergessen? Sobald Du Dein Wissen mit jemanden teilst, hat es sich schon vermehrt. Es gibt es jetzt nicht mehr nur einmal.

    > Dein Argument mit der
    > Abschottung ist reichlich dumm. Typische Selbstbedienungsmentalität. Was
    > nicht angenagelt ist, gehört mir. Demnächst nehme ich mir jedes Fahrrad,
    > das nicht angeschlossen wurde. Wer das nicht will, soll es gefälligst
    > sichern. Deine Logik.

    Welche Abschottung meinst Du?

  4. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: SJ 28.10.14 - 16:24

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum,
    > dass auch geistige Arbeit geschützt wird und Unternehmen wie Google sich
    > nicht alles krallen und für ihre kommerziellen Zwecke verwursteln dürfen,
    > nur weil es der Anbieter auf seine Seite packt.

    robots.txt und Google krallt nichts mehr...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  5. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 17:30

    warum nicht umgehrt, nur mit explizitem einverständnis darf genommen werden, sonst nicht, nur so währs mit unserer derzeitigen gesetzgebung vereinbar.

    hintergrund ist auch der selbst bestimen zu können in welchem zusammehang das eigene werk bis zum ablauf der schutzfrist verwendet wird, dazu muss man auch kenntnis haben von denen die es benutzen bzw. wollen, nur dann kann man im einzellfall ausgewählt zustimmen. mit der explieten zustimmung ligen hier beide, urherber und nutzer, auf der sicheren seite.

    die robots datei zu erstellen bedeutet ausserdem einen zusätzlichen aufwand(egal wie gering) für etwas was nach hiesigem recht dem urheber eh zusteht, warum sollte dieser dafür nur einen finger extra krumm machen, etwas pflegen was er ggf. garnicht vergolten bekommt? blos weil das bisher praxis im neuland war, bedeutet das keinenfalls, dass diese so rechtens war oder so bleiben muss!

    das die robots datei oder weitere formate wie tags einenem einverständnis gleichgestellt werden könnten, währe imho eine praktikable lösung, wer keine hat darf nicht gelistet werden, damit bekundet jeder der entsprechde informationen in dieser form liefert seinen ausdrücklichen willen dazu.

    informationen die nicht von anderen ohne erlaubnis kopiert/verarbeitet werden sollen nicht ins netz zu stellen währe genauso wie bücher die nicht ohne erlaubnis kopiert/verarbeitet werden sollen nicht zu drucken ... dann gäbe es rechtsperrlich informationen im netz als auch bücher - auch keine gute lösung!?!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.14 17:41 durch Moe479.

  6. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.10.14 - 18:21

    > warum nicht umgehrt, nur mit explizitem einverständnis darf genommen werden, sonst nicht, nur so währs mit unserer derzeitigen gesetzgebung vereinbar.

    Weil der Content öffentlich zugänglich ist?

    > blos weil das bisher praxis im neuland war, bedeutet das keinenfalls, dass diese so rechtens war oder so bleiben muss!

    das Internet int nun mal ein Öffentlicher Raum. Wenn Du 'nen Kasten Bier draußen auf der Straße stehen lässt, musst Dich auch nicht wundern, wenn dieser irgendwann leer ist.

    > das die robots datei oder weitere formate wie tags einenem einverständnis gleichgestellt werden könnten, währe imho eine praktikable lösung, wer keine hat darf nicht gelistet werden, damit bekundet jeder der entsprechde informationen in dieser form liefert seinen ausdrücklichen willen dazu.

    und welchen Sinn würde es dann machen, seinen Content im Internet überhaupt zur Verfügung zu stellen wenn eh keiner drauf zugreifen kann? Wenn nicht mal jemand weiß, um welchen Content es sich überhaupt handelt, weil die Suchmaschinen auch nicht drauf zugreifen dürfen.

  7. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 19:14

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > warum nicht umgehrt, nur mit explizitem einverständnis darf genommen
    > werden, sonst nicht, nur so währs mit unserer derzeitigen gesetzgebung
    > vereinbar.
    >
    > Weil der Content öffentlich zugänglich ist?

    etwas zugänglich machen heisst nicht eine kopiererlaubnis geben.

    > > blos weil das bisher praxis im neuland war, bedeutet das keinenfalls,
    > dass diese so rechtens war oder so bleiben muss!
    >
    > das Internet int nun mal ein Öffentlicher Raum. Wenn Du 'nen Kasten Bier
    > draußen auf der Straße stehen lässt, musst Dich auch nicht wundern, wenn
    > dieser irgendwann leer ist.

    wer unberechtigt etwas aus dem kasten nimmt begeht nach deutschem recht diebstahl, erst wenn für alle dransteht dürfen auch alle zugreifen, der standort des gutes ist dafür völlig unerheblich. oder klaust du im kaufhaus weil die tür für dich automatisch aufgeht? oder ist ein auto im dem der schlüssel steckt ein freibrief für dich einzusteigen und es fortzufahren und weiter zuverscherbeln? ich wünsche dir mit dieser einstellung mal das erlebnis, dass du deine wohnungstür vergisst abzuschliessen, dir die bude 'entrümpelt' wird und der polizist dir schulterzuckend entgegnet: "Sie haben es ja so gewollt!", und nicht wie das gesetz es vorsieht anfängt im haus rumzufragen ob jemand was gesehen hat um möglichweise dem vermeintlichen dieb(en) auf die schliche zu kommen.

    das auslassen einer geeigneten sicherungsmaßnahme ist eben nicht gleichzusetzen mit der erlaubnis zur nutzung oder gar verwertung, dazu gehört, wie dir jeder anwalt bestätigen wird, ein einverständnis.

    > > das die robots datei oder weitere formate wie tags einenem einverständnis
    > gleichgestellt werden könnten, währe imho eine praktikable lösung, wer
    > keine hat darf nicht gelistet werden, damit bekundet jeder der entsprechde
    > informationen in dieser form liefert seinen ausdrücklichen willen dazu.
    >
    > und welchen Sinn würde es dann machen, seinen Content im Internet überhaupt
    > zur Verfügung zu stellen wenn eh keiner drauf zugreifen kann? Wenn nicht
    > mal jemand weiß, um welchen Content es sich überhaupt handelt, weil die
    > Suchmaschinen auch nicht drauf zugreifen dürfen.

    es geht wie schon gesagt darum per einwilligung und nicht per verbot zu bestimmen wer etwas mit dem eigenem eigentum darf.

    wer inhalt ins netz stellt und es keiner suchmaschiene erlauben möchte diesen zu listen, hat vermutlich ausreichend stammpublikum, welches die adresse kennt und aufsucht bzw. kein interesse das dieser gelistet wird, und soetwas soll es doch auch geben dürfen, ohne dass man erst 'listen verboten' drannschreiben muss.

    das 'stillschweigende einverständnis' von dem suchmaschienen betreiber derzeit ausgehen ist nirgends gesetzlich manifestiert, ergo gibt das auch nicht.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.14 19:33 durch Moe479.

  8. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.10.14 - 19:59

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum nicht umgehrt, nur mit explizitem einverständnis darf genommen
    > werden, sonst nicht, nur so währs mit unserer derzeitigen gesetzgebung
    > vereinbar.
    >
    Wer eine internetseite ins netz stellt will das das was da steht auch gesehen wird.
    Wenn du das nicht willst dann nimm die seite vom netz.
    Man man....

  9. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.10.14 - 20:17

    Du verwechselst jetzt wieder privat und öffentlich. Deswegen hab ich ja extra geschrieben: "an der Straße". Wenn mir aus meinem eigenen Garten jemand das Bier klaut, dann ist das natürlich Diebstahl. Wenn ich das Bier aber auf die Straße stelle ich mich nicht mehr drum kümmere, dann kann ich mich auch nicht beschweren, wenn es irgendwann weg ist.

    Und wenn Du nicht willst, dass Suchmaschinen oder irgend jemand ohne Dich zu fragen Deinen Content auf Deiner Webseite auswertet und Verfügbar macht, dann musst Du diesen entsprechend schützen.

  10. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.10.14 - 21:11

    Was klaut denn google von deiner Internetseite?
    Sie nehmen sie in ihren index auf damit man sie findet und das wars.

  11. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: User_x 28.10.14 - 21:26

    eine robots um explizit zu sagen was man finden darf... s9 nen käse...

    damit wäre das internet genau dass, was sich diese uhrheber wünschen. es würde nur das gefunden werden was die wollen, alles andere wäre unsichtbar da nicht indexiert...

    und was wäre mit dem ranking? ...der am meisten zahlt oder wo es am meisten übereinstimmungen mit der suchanfrage gibt?

    ...ihre suchanfrage ergab 0 freigegebene inhalte, aber spiegel.de zahlt am meisten... hier der link... würde dann überhaupt noch einer suchen? ...ganz schnell zu ner anderen suchmaschine wechseln eher...

  12. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: GodsBoss 28.10.14 - 21:31

    > > > warum nicht umgehrt, nur mit explizitem einverständnis darf genommen
    > > werden, sonst nicht, nur so währs mit unserer derzeitigen gesetzgebung
    > > vereinbar.
    > >
    > > Weil der Content öffentlich zugänglich ist?
    >
    > etwas zugänglich machen heisst nicht eine kopiererlaubnis geben.

    Die Inhalte werden ja auch nicht von Google kopiert. Es handelt sich um eine perfide Argumentation der Befürworter des Leistungsschutzrechts, das Kopieren von Inhalten, das längst illegal ist und das zivilrechtliche Forderungen nach sich zieht, mit den Snippets und Linktexten, die von Suchmaschinen angezeigt werden, in einen Topf zu werfen.

    > > > das die robots datei oder weitere formate wie tags einenem
    > einverständnis
    > > gleichgestellt werden könnten, währe imho eine praktikable lösung, wer
    > > keine hat darf nicht gelistet werden, damit bekundet jeder der
    > entsprechde
    > > informationen in dieser form liefert seinen ausdrücklichen willen dazu.
    > >
    > > und welchen Sinn würde es dann machen, seinen Content im Internet
    > überhaupt
    > > zur Verfügung zu stellen wenn eh keiner drauf zugreifen kann? Wenn nicht
    > > mal jemand weiß, um welchen Content es sich überhaupt handelt, weil die
    > > Suchmaschinen auch nicht drauf zugreifen dürfen.
    >
    > es geht wie schon gesagt darum per einwilligung und nicht per verbot zu
    > bestimmen wer etwas mit dem eigenem eigentum darf.
    >
    > wer inhalt ins netz stellt und es keiner suchmaschiene erlauben möchte
    > diesen zu listen, hat vermutlich ausreichend stammpublikum, welches die
    > adresse kennt und aufsucht bzw. kein interesse das dieser gelistet wird,
    > und soetwas soll es doch auch geben dürfen, ohne dass man erst 'listen
    > verboten' drannschreiben muss.
    >
    > das 'stillschweigende einverständnis' von dem suchmaschienen betreiber
    > derzeit ausgehen ist nirgends gesetzlich manifestiert, ergo gibt das auch
    > nicht.

    Vielleicht solltest du Antworten auf deine Fragen auch lesen und nicht bei jedem Artikel erneut stellen?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  13. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 22:03

    ohne meine ausdrückliche erlaubnis, darum gehts, warum muss eine robots oder sonstwas dafür erstellt werden für etwas was mir auch ohne per gesetz allgemein zusteht?

  14. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 22:04

    unter meiner adresse(domain) ist nuneinmal nicht auf der straße.

  15. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 22:06

    doppelpost



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.14 22:22 durch Moe479.

  16. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 22:11

    es geht doch garnicht, darum, dass die eigene site nicht von nutzern gesehen werden soll, doch es zu vervielfältigen, zu verändern, einkürzen, anders darstellen unter anderen adressen zu verbreiten, sich zu eigen machen ... das ist doch was anderes, geht viel weiter, als nur anschauen!?!

  17. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 22:21

    ich bin da grundsätzlich anderer meinung, auch ein snippet ist auch rein technisch eine teilkopie eines werkes, und mir ist es auch ziehmlich egal ob das internet nun durch suchmaschienenfreundlichkeit schöner besser oder weiter für dich, andere oder mich ist, es geht allein ums prinzip egal in welchem medium, ob papier, ton, film ode im weltennetz im gleichem maße und auch gleiche oder möglichst ähnlicher art und weise die rechte am eigenen werk wahrnehmen zu können.

    es geht mir auch nicht ums blöde lsr, es geht darum nicht überall ne sonderbaustelle zu haben sondern möglichst einfaches und einheitliches recht.

  18. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Moe479 28.10.14 - 22:27

    denk doch mal weiter ... ist nicht wer am meisten passenden inhalt freigibt vermutlich auch der wertvollste treffer zum suchbegriff!?!

    und das mit dem fürs ranking bezahlen haben wir doch schon lange, z.b. google adwords ...

  19. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: GodsBoss 28.10.14 - 22:51

    > ich bin da grundsätzlich anderer meinung, auch ein snippet ist auch rein
    > technisch eine teilkopie eines werkes, und mir ist es auch ziehmlich egal
    > ob das internet nun durch suchmaschienenfreundlichkeit schöner besser oder
    > weiter für dich, andere oder mich ist, es geht allein ums prinzip egal in
    > welchem medium, ob papier, ton, film ode im weltennetz im gleichem maße und
    > auch gleiche oder möglichst ähnlicher art und weise die rechte am eigenen
    > werk wahrnehmen zu können.
    >
    > es geht mir auch nicht ums blöde lsr, es geht darum nicht überall ne
    > sonderbaustelle zu haben sondern möglichst einfaches und einheitliches
    > recht.

    Mag sein, dass dir egal ist, das heißt aber nicht, dass es der Gesellschaft egal sein sollte und es geht auch nicht bloß um Suchmaschinenfreundlichkeit. Deine Ansicht konsequent durchgesetzt würde bedeuten, viele brauchbare Linktexte auszuschließen (all jene, die im verlinkten Text vorkommen) und Zitate verunmöglichen, außer ein Autor hätte das explizit erlaubt. Der Zustand vor dem LSR war da schon genau richtig, er stellte einen Kompromiss zwischen Informationsfreiheit einerseits und Rechten an der eigenen Schöpfung dar.
    Einfachheit ist nicht der einzige Grundsatz, den Gesetze befolgen sollten.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  20. Re: Wir müssen erst mal definieren, was geistiges Eigentum überhaupt ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.14 - 00:39

    und genau das ist Dein Denkfehler. Wenn Du eine Seite betreibst die öffentlich zugänglich ist, und nicht irgendwie abgesichert, dann ist das tatsächlich mit einer öffentlichen Straße vergleichbar.

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