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Ding der unmöglichkeit

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  1. Ding der unmöglichkeit

    Autor: ZeldaFreak 15.11.18 - 13:34

    Man stelle sich vor jemand hat Jahrelang in einem Betrieb gearbeitet und überall ist sein Code und die Software wird immer erweitert. Würde dieser Kündigen und die Verwendung widersprechen, kann man die Software in die Tonne schmeißen. Es wurde ja auch Code aufgrund dieser Basis gemacht und weiterentwickelt.
    Deswegen steht ja in den meisten Verträgen dass der Code Eigentum der Firma wird, was ja auch Sinn macht.

    Auch mit anderen bereichen macht das wenig Sinn. Bei Filmen hat der Schauspieler dann wenig zu sagen. Er wurde für die Arbeit bezahlt und er hat dann keine Rechte mehr. Man könnte allerdings einbauen, dass das Werk nicht Nachträglich Grundlegend verändern darf, ohne Genehmigung. Ich spreche hier nicht von kleinen Details, sondern wo Aktionen anders sein könnten, was das Bild des Schauspielers verändert.

    Solche Gesetze machen ja alles komplizierter, als es eh schon ist. Bei Entwicklern ist es ja besonders schwierig. Es gibt ja nicht die Datei, die man alleine bearbeitet hat, sondern es man bearbeitet gewisse Blöcke. Klar mit (git) blame könnte man gucken wer zuletzt diese Zeile modifiziert hat. Problem ist das mit dem beweisen. Der ehmalige Mitarbeiter wird bestimmt kein Zugriff mehr auf den Code haben. Sowieso kann man den Quellcode allgemein als Fragwürdig bezeichnen. Kann ich als Entwickler Rechte am Quellcode erlangen, die ich 1 zu 1 aus dem Netz kopiert hab und dann nur die Namen geändert hab?

  2. Re: Ding der unmöglichkeit

    Autor: bofhl 15.11.18 - 17:43

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor jemand hat Jahrelang in einem Betrieb gearbeitet und
    > überall ist sein Code und die Software wird immer erweitert. Würde dieser
    > Kündigen und die Verwendung widersprechen, kann man die Software in die
    > Tonne schmeißen. Es wurde ja auch Code aufgrund dieser Basis gemacht und
    > weiterentwickelt.
    > Deswegen steht ja in den meisten Verträgen dass der Code Eigentum der Firma
    > wird, was ja auch Sinn macht.
    >
    > Auch mit anderen bereichen macht das wenig Sinn. Bei Filmen hat der
    > Schauspieler dann wenig zu sagen. Er wurde für die Arbeit bezahlt und er
    > hat dann keine Rechte mehr. Man könnte allerdings einbauen, dass das Werk
    > nicht Nachträglich Grundlegend verändern darf, ohne Genehmigung. Ich
    > spreche hier nicht von kleinen Details, sondern wo Aktionen anders sein
    > könnten, was das Bild des Schauspielers verändert.
    >
    > Solche Gesetze machen ja alles komplizierter, als es eh schon ist. Bei
    > Entwicklern ist es ja besonders schwierig. Es gibt ja nicht die Datei, die
    > man alleine bearbeitet hat, sondern es man bearbeitet gewisse Blöcke. Klar
    > mit (git) blame könnte man gucken wer zuletzt diese Zeile modifiziert hat.
    > Problem ist das mit dem beweisen. Der ehmalige Mitarbeiter wird bestimmt
    > kein Zugriff mehr auf den Code haben. Sowieso kann man den Quellcode
    > allgemein als Fragwürdig bezeichnen. Kann ich als Entwickler Rechte am
    > Quellcode erlangen, die ich 1 zu 1 aus dem Netz kopiert hab und dann nur
    > die Namen geändert hab?
    .. und vorallem was wenn der Code falsch ist? Haftet dann auch der ehemalige Entwickler dafür und den daraus entstehenden Problemen? Das regelt dieses Blödsinn nicht!

  3. Re: Ding der unmöglichkeit

    Autor: User_x 15.11.18 - 18:14

    Au jaaa, kostenlose Updates... und der Entwickler muss in seiner Freizeit ausbessern...

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