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Europa für junge Menschen untragbar.

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  1. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: throgh 16.04.19 - 12:55

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das macht das ganze noch viel unglaubwürdiger. Samstags gehen die Demos
    > wohl nicht, da kann man keine Schule schwänzen, nicht so gut mit dem
    > Flugzeug anreisen und außerdem geht's da abends auf Sauftour in die Clubs,
    > den Tag opfert man mal lieber nicht.

    Hast du dazu auch Quellen oder sind das weitere Unterstellungen, nur dieses Mal in anderer Form gerichtet an Demonstrierende? Du unterminierst damit nebenbei bemerkt auch komplett valide Protestformen denn die Aussage wird am Samstag eben nicht wirken: "Wozu sollen wir lernen, wenn ihr unsere Zukunft nicht schützt?"

    Und das was dazu hier im Forum Anderen wie auch dir einfällt ist die Protestierenden pauschal zu diffamieren? Na dann!

  2. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: throgh 16.04.19 - 16:04

    MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bitte, du hast keine Feindbilder? Was sind denn dann "Wutbürger" und
    > "proto-Faschisten" für dich, wenn nicht Feindbilder?
    > Ich würde dir in einer direkten Demokratie jederzeit das gleiche Stimmrecht
    > zugestehen wie mir selbst, aber du meinst ich soll mich erst irgendeiner
    > Retrospektive unterziehen. Und wenn ich das nicht will, dann bin ich also
    > zu "unmündig" um selbst zu entscheiden und muss das Politikern überlassen,
    > die sich aber keinerlei Retrospektive unterziehen müssen?
    > Unter "Grundlagen des Miteinanders" verstehe ich auch das man den Souverän,
    > also das Volk, als mündig erkennt und ihm nicht in einem Nanny-Staat
    > ständig bevormundet, zensiert und ihm das Mitspracherecht verwehrt.

    Wie nett, dass ich meine Meinung artikulieren "darf". Aber im Grunde genommen eröffnest du wieder eine neue Baustelle, wieder ein neuer Nebenschauplatz zwecks Ablenkung. Und wieder einmal versuchst du zu kaschieren wofür die AfD wie auch "direkte Demokratie" defakto stehen. Wollen wir einmal uns das anschauen? Eine Partei, die einen "völkischen Flügel" pflegt, in welchem mit Björn Höcke ein sehr übler Demagoge und Schreibtischtäter den Ton angibt und der dann auch zahlreiche Kader aus Nazi-Gruppen (u.a. Oliver Hilburger als ehemaliger Gitarrist einer rechtsextremen Band) zu inneren Kreisen zählt respektive sich mit diesen zeigt, soll dies durchsetzen? Wohl kaum und das sind auch nachweisbare Fakten.

    Mit der steten Herleitung versuchen du wie auch Andere der AfD den Anstrich einer demokratischen Partei zu verpassen. Das ändert nur nichts daran, dass diese ein brauner Haufen ist - selbst ohne ehemalige Nationalsozialisten. Auf diese Form der "Demokratie" kann und werde ich herzlichst gerne verzichten. Ändert auch nichts daran, dass du hier deine Meinung niederschreiben darfst und auch sollst. Dennoch wirst du von meiner Seite immer ein deutliches Veto dazu hören: Das ist begründbar, herleitbar und klar. Dabei spreche ich nicht von "Gegnern" sondern von Befürwortern menschenfeindlicher Prinzipien wie auch Ideologien. Du kratzt derweil nur an der Oberfläche und urteilst weiterhin schnell wie einfach in einem Schwarz-Weiß-Prinzip. Da ich dich nur textuell kenne, mag es sogar sein, dass du derlei wirklich glaubst. Hier kann ich dir nur empfehlen tiefer zu recherchieren und dich auch einmal nicht von den trügerischen Reden und Freiheitsversprechungen leiten zu lassen. Gerade die Verbindungen der AfD hin zur rechtsextremen Szene sind eben keine Ausnahme sondern schlicht die Regel. Eine "direkte Demokratie" kann und wird auf all dem nicht erwachsen. Im Gegenteil: Es wird nur noch mehr unterteilt zwischen GUT und BÖSE. Zwei absolut schwammige Positionen im Angesicht des Daseins, sofern keine klaren Prinzipien auf Basis des Humanismus absteckt werden. Alle Erdlinge sind gleich!

    Und selbst wenn Jemand "böswillig" erscheint - ein Politiker als stetes "Feindbild": Mal probieren die Betrachtung zu wechseln und nicht immer nach einer Bühne suchen, sich gemein machen mit rechten Demagogen. Das nur mal so als Tipp! Es gibt kein Schwarz und Weiß, zumindest nicht so leicht. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.19 16:07 durch throgh.

  3. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar 16.04.19 - 16:29

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Arbeitsplätze fallen jetzt schon weg, weil die Firmen wegen der
    > Unsicherheit nicht abwarten. Die Arbeitslosenzahlen sind kurz davor hoch
    > zugehen. Du verschließt hier die Augen vor der Realität. Im Oxford Plant,
    > wo BMW den Mini baut, stehen schon die Pläne für Kurzarbeit und
    > Werksschließung. diese Leute sind so gut wie sicher in der
    > Arbeitslosenstatistik.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/17331/umfrage/arbeitslosenquote-in-grossbritannien/
    Die Arbeitslosenzahlen in GB sind auf einem historischen Tiefstand und seit der pro-Brexit Entscheidung gesunken, nicht gestiegen. Das Argument das zu einer Massenarbeitsligkeit kommt ist also faktisch falsch. Natürlich gibt es Einzelfälle von Unternehmen nun abwandern (wird dann von den Brexit-Gegnern maximal aufgeblasen). Im großen und ganzen hatte die Brexit-Entscheidung keinen negativen Einfluss auf den britischen Arbeitsmarkt.

    > Ich kann mit ihnen reden, denn ich habe Verwandtschaft in Reading bei
    > London. Und die kennen nach eigener Angabe "quite a lot of people" die für
    > Brexit gestimmt haben und jetzt denken, dass das falsch war, weil sie in so
    > vielen Punkten von UKIP, Johnson und den anderen Brexiteers belogen wurden.
    > Ich beurteile also gar nichts, ich gebe wieder.

    Das mag ja sein, nur mit wie vielen Menschen hast du denn gesprochen? Du kannst nicht von den paar Leuten die du kennst auf die Mehrheit der pro-Brexit Wähler schließen. Vielleicht gibt es auf der anderen Seite genau so Leute die Remain gestimmt haben und nun ihre Meinung gewechselt haben, da die britische Regierung kackendreist seit 3 Jahren das demokratische Votum nicht umsetzt.

    > www.theguardian.com
    >
    > es passiert. Deine Filterblase beschützt dich nur.

    Was passiert?

    > Genauso wie deine Filterblase dich vor meinem Kommentar bezüglich
    > Müntefering beschützt hat, was? Oder weißt du nicht wer Franz Müntefering
    > ist?

    Keine Sorge, ich bin alt genug um noch zu wissen wer das ist. Nur da haben wir ja keinen Dissens, Parteien wie die SPD vera*schen uns schon seit Jahren, das ist klar.

    > Zum Abschluss möchte ich mich noch darüber auskotzen, dass du dich als
    > super-pro Meinungsfreiheit schon im Benutzernamen darstellst, du hier aber
    > jedem über den Mund fährst, der eine andere Meinung als du hast, und das
    > dann als "Argument" mit Anführungsstrichen abkanzelst
    >
    > Genau die Sorte Meinungsfreiheit, wie sie Pegida und das Armutszeugnis für
    > Deutschland auch leben.

    Ich fahre hier niemanden über den Mund. Nur wenn jemand ein nicht-Argument bringt dann schreibe ich es auch so.
    1. Ist der Brexit doch noch nicht einmal vollzogen, wie kannst du ihn dann also als Argument anführen? Das eine solche Entscheidung kurzfristige ökonomische Turbolenzen verursacht ist doch klar, zumal die EU ja alles versucht die Briten zu bestrafen um einen Präzedenzfall zu verhindern. Es geht aber um die langfristige Weichenstellung. Wenn die Briten sich von der EU-Bürokratie befreien und selbst ihre Gesetze beschließen können, dann kann das für sie wirtschaftlich verdammt vorteilhaft sein. Staaten wie Norwegen und der Schweiz geht es ohne EU auch prima.
    2. Selbst wenn der Brexit eine Fehlentscheidung sein sollte (was wir nicht wissen und was ich nicht glaube), ist es nur ein Einzelbeispiel. Die grundlegende Frage ist doch, sind insgesamt betrachtet direkt Demokratische Entscheidungen oder Entscheidungen die von Politikern getroffen werden vorteilhafter für das Wohlergehen eines Volkes? Nenne mir doch mal ein eine einzige wirklich schlimme Entscheidung wie einen Angriffskrieg oder einen Völkermord der in einem Volksentscheid getroffen wurde? Solche Entscheidungen wurden immer nur von kleinen Lenkungskasten getroffen. Im Grunde genommen gibt es für direkte Demokratie nur ein Beispiel und das ist die Schweiz, einem Land dem es sehr gut geht, sowohl wirtschaftlich als auch was die Freiheitsrechte der Bürger betrifft.

  4. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: FedoraUser 16.04.19 - 18:13

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau und deswegen brauchen wir direkte Demokratie, wie in der Schweiz!
    >
    > Dann müsste die EU mehr sein als eine Konföderation, dann bräuchte es die
    > vereinigten Staaten von Europa. Da wäre ich sofort dabei, aber ausgerechnet
    > viele derjenigen nicht, denen die EU zu undemokratischt ist.

    Warum? <-- Ernstgemeinte Frage.

    1. Was hindert uns daran, anstatt ein EU Parlament zu wählen, stattdessen das Volk direkt zu befragen? Ist ja egal, ob es eine Konföderation, oder eine andere Art von Staatenbund ist, oder übersehe ich hier etwas?

    2. War der ursprüngliche Kommentar (denke ich zumindest) für die nationale Ebene gemeint. Dann hätte das Volk die Uploadfilter trotz EU ablehnen können und hätte für den jetzt eingetretenen Fall, dass es dann halt trotzdem kommt die Möglichkeit nachzubessern, schlimmstenfalls als ultima ratio eben aus der EU auszutreten.

    Und eben weil man dem Volk dann nicht mehr jeden Scheiß einfach so draufdrücken kann, wird sich das System so lange es irgendwie geht und mit ALLEN Mitteln gegen eine echte direkte Demokratie wehren. Wer glaubt, dass es in einer europäischen Republik direkte Demokratie geben würde, der ist den herrschenden wohl ziemlich auf den Leim gegangen. (no offense, just my opinion)

  5. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: FedoraUser 16.04.19 - 18:14

    Leider gibt es gerade bei den jungen sehr viele die so gehirngewaschen sind, dass sie nach einer europäischen Republik geradezu lechzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.19 18:15 durch FedoraUser.

  6. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: FedoraUser 16.04.19 - 18:19

    +1

  7. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: teenriot* 16.04.19 - 19:39

    > Warum? <-- Ernstgemeinte Frage.

    Weil das Prinzip gleicher Wahlen gelten muss, wenn man als ein "Volkskörper" in der EU abstimmen will. In dem Status als Konföderation gibt es aber, aus guten Gründen, eine Ungleichgewichtung nationaler Einzelstimmen.

  8. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: throgh 17.04.19 - 01:12

    Es ist schon wirklich nahezu bemerkenswert wie ignorant du hier dein Auftreten nochmals untermalst und einmal mehr typisiert für absolut schamlose Meinungsmache. Du gibst dir noch nicht einmal wirklich Mühe das noch irgendwie zu tarnen oder zu verschleiern, da dir zuvor klare Indikatoren für fehlerhafte Herleitungen geliefert worden sind, sowohl seitens Nigel Farage als auch Boris Johnson. Aber hey: Darauf muss man ja auch nicht weiter eingehen, nicht wahr? Nein, lieber suchst du dir wieder eine neue Baustelle aus und schreibst über Angriffskriege, welche wohlweislich ja vermeintlich nie auf Basis eines "Volksentscheides" eingeleitet worden sind.

    Und genau das ist mehr als nur noch dreist: Die Menschen wählen und die Politik entscheidet. Entbindet das dann auf einmal die Wähler von ihrer demokratischen, quasi direkt humanistischen Pflicht wenn die gewählten Politiker anti-demokratisch handeln? Also brav zur Seite schauen, wird schon wieder Alles gut und hauptsache man selbst wird nicht weiter belangt? Klasse, wirklich großartig was du dir hier zusammen gereimt hast.

    Dann noch eine nette Statistik, welche dann wieder dein Bildnis eines "Volkes" unterstützt. Das aber genau nach deinen eigenen Worten sogar der eigentliche Brexit nur als Willensbekundung beschlossen worden ist aber sonst nicht weitere Beschlüsse vorliegen ist dir schon klar und auch das ignorierst du weiterhin. Das bedeutet selbst die Wirtschaft kann noch nicht auf etwas reagieren was absolut unbekannt ist. Wie auch immer einmal mehr: Erstklassig zusammen gereimt und dennoch vollumfänglich ignorant.

  9. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: teenriot* 17.04.19 - 03:34

    Besonders gut fand ich:
    "zumal die EU ja alles versucht die Briten zu bestrafen um einen Präzedenzfall zu verhindern"

    Yo, die fiese EU, hat doch glatt mehrfach verlängert, als Bestrafung. Und dann noch Norwegen und die Schweiz anführen. Die fiese EU hat das Modell GB angeboten, obwohl ursprünglich ausgeschlossen wurde, dass es so etwas noch mal geben wird. Verlängerungen, einseitige Nachbesserungen und Ausnahmen zu Gunsten von GB, einfach teuflisch die EU. Am teuflischsten von der EU ist wahrscheinlich, dass diese das Geblubber der Brexiteers, als solches entlarvt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.19 03:38 durch teenriot*.

  10. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar 17.04.19 - 16:29

    Das Problem liegt allerdings durchaus auch in London, unzwar nicht beim britischen Volk, sondern bei der britischen Regierung, die sich konsequent weigert den demokratsichen Entschluss umzusetzen. Man könnte fast meinen Frau May und die EU stecken unter einer Decke um den Karren in den Dreck zu fahren und einen Präzedenzfall zu verhindern. Wie ist es bitte zu erklären, dass bald 3 Jahre ins Land gegangen sind und der Volksentscheid die EU zu verlassen immer noch nicht umgesetzt ist?

    Nochmal zur Erinnerung: Die Fragestellung war klar, raus aus der EU oder drin bleiben. ALLE Parteien haben versichert das Referendum anzuerkennen. Ergo muss es irgendwann auch einmal umgesetzt werden und nicht wieder und wieder auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden. Wenn die EU sich quer stellt dann eben ohne "Deal" oder war Bestandteil der Fragestellung "nur mit diesem oder jenem Deal"? Nein, hier ist die exakte Fragestellung:
    "Should the United Kingdom remain a member of the European Union or leave the European Union?"
    Antwortmöglichkeiten:
    "Remain a member of the European Union"
    "Leave the European Union"

    Was wir in GB erleben ist ein Verrat an der Demokratie, das Problem ist in dem Fall doch nicht das ein Volksentscheid durchgeführt wurde, sondern die Art und Weise wie Politiker sich nun weigern diesen Entscheid umzusetzen.

  11. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: teenriot* 17.04.19 - 19:27

    > Wie ist es bitte zu erklären, dass bald 3 Jahre ins Land gegangen sind und der
    > Volksentscheid die EU zu verlassen immer noch nicht umgesetzt ist?

    Ganz einfach, die Angelegenheit ist verdammt kompliziert vor allem wenn man die Lügen der Brexiteers vor der Volksbefragung umsetzen will. Tja wird wohl nichts, wer hätte gedacht. Aber wie schön, dass du das Parlament ansprichst und die Nein-Stimmen. Aber warum noch gleich hast du dabei vergessen zu erwähnen, das die Brexiteers da ebenfalls blockieren? Schon witzig, wenn der EU-Sündenbock nicht funktioniert, verlagert man das Prinzip einfach ins Parlament. Immer die anderen, gähn.

  12. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: waldschote 18.04.19 - 02:16

    > 1. Du misst wieder mit zweierlei Maß. Wieviele Politiker sind denn auf
    > quelloffenen dezentralen Plattformen unterwegs? Wahrscheinlich anteilsmäßig
    > weniger als bei den anderen Menschen. Die wissen doch noch nichtmal was
    > quelloffen überhaupt ist.
    >
    Zu wissen was OpenSource ist und auf entsprechenden Plattformen unterwegs zu sein sind zweierlei Dinge, die man nicht über einen Kamm scheren sollte. Politiker sind vormals dort unterwegs wo man die meisten Menschen erreichen kann. Das sind derzeit nun einmal nicht die OpenSource Vertreter im Social Media Bereich.
    Was OpenSource an sich angeht. Selbst hier im Forum haben einige ein falsches Bild von OpenSource. Es gibt sicherlich einige Politiker nicht nicht wissen was OpenSource und ClosedSource ist und was damit zusammen hängt. Aber eben nicht alle ;)

    > 2. Du brauchst mir sicher keinen Geschichtsunterricht geben. Weder zur Zeit
    > des 1. WK noch zur Zeit des 2. WK gab es eine direkte Demokratie. Gab es
    > einen Volksentscheid um 5:45 marschieren wir in Polen ein? Nein. Auch
    > Hitler wurde übrigens NIE von einer Mehrheit der Deutschen in einer freien
    > Wahl gewählt gewählt.
    > Interessant ist, das es ja tatsächlich ein Land gibt, welches keine
    > Angriffskriege führt und sich stets neutral verhält. Das ist die Schweiz in
    > der es direkte Demokratie gibt. Damit ist doch der Beweis erbracht wie gut
    > dieses System im Gegensatz zu anderen funktioniert.
    >
    Das ehemalige deutsche Reich hatte bereits eine Form der Demokratie ;) Ist aber an den vorherrschenden Problemen gescheitert. Zusammen mit ein paar Parlamentarischen Fehlentscheidungen. Welche dann zu dem Zustand des 2ten Weltkrieges geführt haben. Hitler wurde zwar nicht durch eine Mehrheitswahl des Volkes an sich gewählt, jedoch aber gab es mehr als genug Stimmen für die Partei die er angehörte um das Parlament zu blockieren. Auf diese Art wurde zusammen mit Propaganda, in Kombination mit den Problemen die Meinung des Volkes manipuliert um es auf Linie zu bringen.

    Die Massenmanipulation selbst ist jedoch unabhängig von der Regierungsform. Diese gibt es in vielen Formen. Religionen sind z.B. auch nichts anderes. Manipulation kann nur durch frei zugängliche Informationen bekämpft werden. Damit jeder Bürger die Möglichkeit hat sich selbst über Fakten informieren zu können. Ob dies Teil einer direkten Demokratie ist, einer Parlamentarischen oder eines Sozialistischen Staates, spielt keine Rolle.

  13. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: waldschote 18.04.19 - 02:21

    Warum das so lange dauert?

    Einfach mal informieren was damit zusammen hängt und was es für die Wirtschaft in GB bedeutet. Aber nicht nur für GB ändert sich mit dem Austritt alles, sondern auch für Deutschland ändert sich einiges.

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