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Europa für junge Menschen untragbar.

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  1. Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: HitEmUp 15.04.19 - 14:50

    Super, damit hat die Politik mal eben den größten Teil der 13-30 jährigen davon überzeugt das Europa gescheitert ist. Das Vertrauen in die Politik ist dahin. Ungebildete und unwissenden Politiker verbauen ganze Generationen die Zukunft, weil sie zu arrogant sind sich zu belesen oder sich unabhängig beraten zu lassen. Wenn das so weiter geht knallt es in den nächsten Jahren gewaltig. Die Elite bestimmt immer mehr die Inhalte der Presse, das Gleichgewicht ist gehörig aus dem Ruder gelaufen, leider wird uns die „Elite“ erneut in den Abgrund stürzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.19 14:53 durch HitEmUp.

  2. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: 0xDEADC0DE 15.04.19 - 14:55

    HitEmUp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Super, damit hat die Politik mal eben den größten Teil der 13-30 jährigen
    > davon überzeugt das Europa gescheitert ist.

    Auch die ü40-Generation könnte zu diesem Schluss gelangen... allerdings ist Europa mehr als nur das Internet. Wobei es in anderen Bereichen wie z. B. Migration (Identifikation, Kontrolle, Abschiebung, etc.) auch schon versagt hat... wenn der Brexit durch ist, wird es sicher noch weitere Ausstiege geben.

  3. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: teenriot* 15.04.19 - 14:56

    Ungebildet und Unwissen sind die Schlagwörter und zwar auch wenn es darum geht, dass einige viele der Gegner der Urheberrechtsreform nicht kapiert haben wie Demokratie funktioniert.

  4. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: DeathMD 15.04.19 - 15:02

    Lobbying von allen Seiten und der, der mehr Geld hineinpumpt gewinnt? Doch, das haben die schon kapiert, verstehen darunter aber keine Demokratie.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.19 15:02 durch DeathMD.

  5. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: teenriot* 15.04.19 - 15:04

    q.e.d.

  6. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: Umaru 15.04.19 - 15:15

    Hört endlich auf, Europa mit EU zu verwechseln. Europa ist cool - EU gehört abgeschafft und durch die alte EWG ersetzt. Das wird natürlich niemals passieren, weil es egal ist, was die Jugend, mein Vadder oder die Omma dazu sagen. Auch bei Desillusion lässt sich fürstlich leben und noch besser regieren, oder wie erklärt man sich Merkel? Das war der Ist-doch-scheissegal-Befreiungsschlag für die EU. Du kannst ja auch mit einer Anti-EU-Position ins Parlament, hihi, ungefähr das wird passieren, die Kapitalisten verkaufen uns ja auch die Kritik am Kapitalismus (siehe die Apple-Privatsphäre-Werbung von Apple). Ein so mächtiges System wie die EU wird sich nicht einfach so selbst aufgeben, es wird sogar noch seine Strukturen festigen und verteidigen bis aufs Blut.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.19 15:18 durch Umaru.

  7. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: derdiedas 15.04.19 - 16:11

    Das war schon immer so und hat mit Europa nichts zu tun.

    Politik wird von einer Kaste aus Juristen, BWLer und Politologen betrieben. Und man ist so machtlos weil man da wählen kann was man will - die Berufsgruppen die das Sagen in einer Partei haben sind überall die gleichen.

    Und nun schau was ein Jurist ein BWLer und ein Politologe mit dem Leben normaler oder gar Junger Menschen gemeinsam haben. Genau - nichts, aber auch so gar nichts.

    Parteien sollten die Gesellschaft spiegeln, das machen sie aber nicht. Sie sind ein elitärer Kreis bei dem der AFD Politiker mehr mit einem Poliker der Grünen, und ein Politiker der CSU mehr mit einem der Linken gemeinsam hat als mit irgendwen hier im Forum oder im Land.

    Parteien werden nicht von Menschen getragen die auch mit Ihrer täglichen Arbeitsleistung das Land tragen. Und deshalb sind egal wo man hinschaut alle so frustriert und Politikverdrossen (Ist ja kein deutsches oder europäisches Phänomen)

    Nehmen wir Japan und dessen Premierminister Shinzō Abe - Politikwissenschaftler und Tepco hörig und betreibt genauso Politik gegen seine Bürger wie bei uns in Europa oder den USA.

    Nein Europa ist nicht untragbar, wir müssen nur endlich aufhören die falschen Berufsgruppen an die Macht zu lassen. Ein Ministerpräsident der CSU der Landwirt ist, ein Minister der Linken der Informatiker ist oder ein Staatssekretär der bei den Grünen ist, und Schreiner gelernt hat würde mehr für unser Land bewirken.

    Wir müssen endlich Menschen wählen die für andere da sein wollen, und nicht für Ihre eigenen Machtanspruch und Gehaltskonto. Wie sagte schon Charly Chaplin nur wer böses vorhat braucht Macht, für alles andere reicht Liebe.

    Gruß ddd



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.19 16:11 durch derdiedas.

  8. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: Clown 15.04.19 - 16:56

    +1

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  9. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar 15.04.19 - 17:09

    Europa ist ein Kontinent zu dem auch Norwegen, Russland und die Schweiz gehören. Establishment und MSM versuchen im Vorfeld der EU-Wahl die Begriffe "EU" und "Europa" als ein und das selbe zu framen, damit sie EU-Kritiker als "Europafeinde" diffamieren können!

  10. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: waldschote 15.04.19 - 18:48

    Wenn man sich das Desaster ansieht, hätte dies nur rein gar nichts geändert, wenn wir nicht Teil der EU wären. DE hat für den Unsinn gestimmt und Frankreich wollten es ja so oder so. Der Koalitionsvertrag war auch noch nie wichtig. Nur Augenwischerei, damit CDU/CSU regieren kann.

    Die EU (was für Europa steht) ist nicht das Problem. Das Problem ist mal wieder nur das System. Demokratie am Hintern. Das Parlament hat nur wenig zu melden und der Rest des Systems wird nicht gewählt. Das System ist viel zu weit weg vom Bürger. Aber selbst eine nähe würde nichts ändern. Siehe DE. Da macht die Politik auch nur das was sie will, bzw was die Lobbys wollen. Egal was die Bürger sagen. Denn den Lobbys ist es egal ob keiner oder alle 80 Millionen Menschen demonstrieren.

    Solange man als Bürger nicht aktiv in die Gesetzgebung eingreifen kann, wird das nie was.

    Aber was solls. In 30 Jahren heißt es so oder so Land unter. Ob mit oder ohne YT spielt dann auch keine Rolle mehr. Evtl. sogar schon früher.

  11. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar 15.04.19 - 18:54

    Genau und deswegen brauchen wir direkte Demokratie, wie in der Schweiz!

  12. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: throgh 15.04.19 - 18:57

    Das ewige Lied: Die "direkte Demokratie", die unantastbar ist ... nicht hinter das Licht zu führen und Menschen sind ja so gar nicht zu beeinflussen. Und dann wird statt mit sauberen Fakten aber in der "direkten Demokratie" ebenso mit Unwahrheiten, menschenfeindlicher Propaganda und Manipulation gearbeitet. Aber hey: Vielleicht klappt es ja doch noch und irgendwer fällt auf deine Argumentation herein? Muss man offenkundig nur oft genug wiederholen, wird dadurch aber auch weder wahrer noch besser. :P

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

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    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  13. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: waldschote 15.04.19 - 19:05

    Also lieber Regierung als Hampelmänner, damit Bürger und Staat sagen können wir leben in einer "Demokratie", regiert wird diese aber durch Lobbys? In der dann auch nichts anderes gemacht wird als zu Manipulieren und zu Lügen?

    Dann will ich dann doch lieber die Möglichkeit haben ein Gesetz zu kippen ;) Dann hat man wenigstens rechtlich die Möglichkeit den Staat zu einer Handlung zu zwingen. Unabhängig davon was die Lobby will. Demonstrationen und Briefe an Abgeordnete sind ja gut und schön. Aber auch nichts anderes als eine Bittstellung. Bitte, bitte, bitte.. das wär so lieb.

  14. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: fox82 15.04.19 - 19:08

    MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Europa ist ein Kontinent zu dem auch Norwegen, Russland und die Schweiz
    > gehören. Establishment und MSM versuchen im Vorfeld der EU-Wahl die
    > Begriffe "EU" und "Europa" als ein und das selbe zu framen, damit sie
    > EU-Kritiker als "Europafeinde" diffamieren können!

    Der Begriff "MSM" ist nur in einer bestimmten Blase gebräuchlich, das bitte bedenken.

    Norwegen und die Schweiz sind eng mit der EU Gesetzgebung verbunden, sie haben also im wesentlichen dieselben Gesetze nur weniger/keine Mitsprache. Gut geht es ihnen trotzdem, das liegt aber an Banken und Erdöl, nicht an der geringeren Verbundenheit mit der EU.

    Ich bin kein Freund der aktuellen EU Gesetzgebung, ABER: Der Mist geht leider oft von Deutschland aus, zB das bisher recht erfolglose "Leistungsschutzrecht".

    Bei einer Rückkehr zu Nationalstaaten kann man also davon ausgehen, dass in Deutschland derselbe Mist umgesetzt wird wie jetzt eben auf EU Ebene.

    Bei anderen Themen ist es sehr gut, dass die Macht eher auf EU Ebene angesiedelt ist, nur so lassen sich nationale Verrücktheiten etwas einbremsen. Etwa in Deutschland die ungebremste Luftverschmutzung durch den Verkehr, oder in Österreich der ungebremste Tabakkonsum.

  15. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: teenriot* 15.04.19 - 19:58

    MeinungsfreiheitIstNichtVerhandelbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau und deswegen brauchen wir direkte Demokratie, wie in der Schweiz!

    Dann müsste die EU mehr sein als eine Konföderation, dann bräuchte es die vereinigten Staaten von Europa. Da wäre ich sofort dabei, aber ausgerechnet viele derjenigen nicht, denen die EU zu undemokratischt ist.

  16. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: throgh 15.04.19 - 20:09

    waldschote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also lieber Regierung als Hampelmänner, damit Bürger und Staat sagen können
    > wir leben in einer "Demokratie", regiert wird diese aber durch Lobbys? In
    > der dann auch nichts anderes gemacht wird als zu Manipulieren und zu
    > Lügen?
    >
    > Dann will ich dann doch lieber die Möglichkeit haben ein Gesetz zu kippen
    > ;) Dann hat man wenigstens rechtlich die Möglichkeit den Staat zu einer
    > Handlung zu zwingen. Unabhängig davon was die Lobby will. Demonstrationen
    > und Briefe an Abgeordnete sind ja gut und schön. Aber auch nichts anderes
    > als eine Bittstellung. Bitte, bitte, bitte.. das wär so lieb.

    Und in einer "direkten Demokratie" kannst du auch nicht mehr unternehmen sofern für dich empfundenes oder gar reales Unrecht gewählt wird. Dann stampfst du also mit den Füßen auf und es wird dennoch von der "Masse" gewählt, sei es aus Ignoranz, sprichwörtlicher Unwissenheit oder schlichtem Vorsatz, da man sich von "Nationalismus" die nächstbeste heilige Kuh verspricht. Überzeugen durch Argumente und echte Maßnahmen habe ich bislang noch nicht gehört oder gelesen, nur diese stete Sehnsucht nach "mehr Einfluss". Schön und dann? Vorzugsweise ein Klavier da es um Fakten und nicht um Emotionen geht. Und Fakt ist nun einmal, dass mit YouTube, Facebook und Twitter riesige Dienste entstanden sind, welche Kleine am Rande durch die Masse kaum wahrnehmbar darstellen.

    Gefällt mir auch nicht, dass ein weltweiter Verbund auf proprietäre Dienste reduziert wird. Defakto aber haben ebenso die Demonstrationen auch dafür gesorgt, dass nicht mehr sondern noch weit weniger Aufklärung passiert ist. Und in einer solchen Situation soll man "direkte Demokratie" einführen? Klasse, aber dann lieber nicht. Andernfalls müsste vor jeder Entscheidung auch ein grundlegend profundes Wissen zu dem jeweiligen Fachgebiet bei wirklich jedem Wähler / jeder Wählerin abgefragt werden.

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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.19 20:23 durch throgh.

  17. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: divStar 15.04.19 - 20:19

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ungebildet und Unwissen sind die Schlagwörter und zwar auch wenn es darum
    > geht, dass einige viele der Gegner der Urheberrechtsreform nicht kapiert
    > haben wie Demokratie funktioniert.
    Doch haben wir. Wer Geld hat, bestimmt. Das ist Europa.

  18. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: bombinho 15.04.19 - 20:25

    +1

  19. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: throgh 15.04.19 - 20:27

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch haben wir. Wer Geld hat, bestimmt. Das ist Europa.

    Und du meinst jetzt wirklich, dass die "Gegner" (wie auch immer definiert) die Fürsprecher der Menschen mit wenig Geld sind? Bist du es? Enagierst du dich exakt in dem Bereich oder bist du gerade auf der Suche nach einem kleinen aber feinen Topf voller stummer Menschen, die sich hier wohlweislich nicht äußern werden? Und den Plural kannst du getrost zur Seite schieben: Es gibt hier kein WIR sondern ein DU, ein ICH etc.

    Du könntest also schreiben: "Doch habe ich. Und meine Meinung ist ..." Selbst dann ist die Aussage noch sehr weitläufig wie auch empirisch unbewiesen, respektive sogar einfach nur noch populistisch.

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  20. Re: Europa für junge Menschen untragbar.

    Autor: waldschote 15.04.19 - 20:45

    Was ist denn dein Gegenvorschlag? Der Betrieb als Couch Potato? Gut, für Politik und Lobby wäre dies das beste was ihnen passieren könnte. Für die ist nichts schlimmer als ein Wütender Mob mit Interesse an Politik ;)

    Für das Problem der Fehlleitung durch Desinformation kann man vorsorgen. In dem man eine offen gelegte Politik betreibt. D.h. nicht so einen Humbug wie das Informationsfreiheitsgesetz wo die Informationen aus Geldsucht unter Urheberrecht gestellt werden, damit auch jeder Bürger die gleiche Information "bestellen" muss. Damit er das auch garantiert nicht macht, weil er nicht die teils absurden "Bearbeitungsgebühren" bezahlen will. Sondern so etwas, das die Veröffentlichung von Informationen Teil des Gesetzgebungsprozesses ist. Und das nicht erst am Ende wo der Drops gelutscht ist, sondern von Anfang an. Spart dann auch kosten und jeder Bürger kann sich gleich über den aktuellen Stand aus erster Hand informieren. Im Moment ist man mehr auf Leaks, Hörensagen und hoffentlich unparteiischer Berichterstattung angewiesen.

    Auch ist es Sinnvoll dem Bürger mehr Rechte in die Hand zu drücken um das Verfahren auch zwischen den Wahlen zu beeinflussen. Denn derzeit hat man bei uns nur die Wahl zwischen Bittstellung und Raketenwerfer. Eine Wahlmöglichkeit dazwischen wäre wichtig. Dann nämlich könnte man auch mehr Menschen politisch begeistern. Denn die Menschen neigen dazu sich für etwas nicht zu interessieren worauf sie sowie so keinen Einfluss haben. Zurecht. Denn das ist Zeitverschwendung.

    Der Dritte Umstand ist, das der Einfluss durch Interessengruppen aufgelöst gehört. Alleine der Umstand das die Gesetzgebung mittlerweile zu einem Konkurrenzkampf geworden ist, in dem versucht wird dem Feind statt mit der Armbrust in den Rücken zu schießen, gesetzlich eines aus zu wischen, ist bereits der Anfang vom Niedergang der Gesellschaft und zeigt nur die Verkommenheit des Systems selbst. Gesetze dienen dazu ein Miteinander zu gewährleisten und keinen Krieg.

    Wie du eine solche Regierungsform am Ende nennst ist mir herzlich egal. Aber so wie es derzeit ist, kann es nicht bleiben. Und das ist auch der Grund warum immer mehr Menschen gegen die EU sind. Sie fühlen sich von der Regierung aus der EU nicht vertreten, nicht verstanden und vor allem fühlen sie sich überfahren. Mit einer Flotte von Panzern. Auch kein Wunder. Der Einfluss des Bürgers auf EU Ebene ist praktisch nicht vorhanden.

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