Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Urheberrecht: Warum die…

Dieser Irrsinn

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dieser Irrsinn

    Autor: Torbey 18.01.19 - 08:53

    Es ist einfach total bescheuert das Google gebühren zahlen soll, wenn sie Überschriften anzeigen, die dann zu der jeweiligen Seite führt, wo dann die Nachrichten zu lesen sind. Ich mein durch Google bekommen diese Seiten dann doch auch ihre Klicks/Aufrufe womit die Seite dann ihr Geld verdient. Ohne Google würden die Leute diese seit vielleicht gar nicht finden.
    Und wie ist das dann mit Programmen die News Feeds anzeigen?

    Artikel 13 ... wieso fangen wir nicht gleich an unsere Provider zu verklagen, weil sie den Zugang zu illegalen Seiten ermöglichen oder es im Internet Urheberrechtsverstöße geben könnte. Ach Moment mal, wie war das nochmal mit Vodafon und gewissen Seiten die jetzt nur noch über den Google DNS abrufbar sind?

    Es entscheiden mal wieder Politiker über Gesetzte von denen sie gar keine Ahnung haben. Das Internet wird wohl für immer Neuland bleiben.

    Es ist klar das jeder Urheber sein recht am Werk hat und dies ist zu schützen, aber nicht so.

  2. Re: Dieser Irrsinn

    Autor: HeroFeat 18.01.19 - 10:04

    Torbey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es entscheiden mal wieder Politiker über Gesetzte von denen sie gar keine
    > Ahnung haben. Das Internet wird wohl für immer Neuland bleiben.

    Oft hat man irgendwie doch den EIndruck das den Politiker das Wissen von Lobbyisten in schwarzen Koffern übergeben wird. Okay das wohl eher nicht. Da wird dann über einen Job nach der "Politiker Karriere" gemauschelt.

    Klar es gibt auch ehrliche. Aber die negativen Beispiele fallen nun mal auf.

  3. Re: Dieser Irrsinn

    Autor: SchreibenderLeser 21.01.19 - 07:01

    Das mit den "Leistungsschutzrecht" ist besonders absurd. Ohne Suchmaschine wie Google etc.pp. können mir 90% der Zeitungen gestohlen bleiben. Grade wenn man politisch interessiert ist, ist es ein Segen, die alten Meldungen recherchieren zu können. Man weiß ja vorher nie, was später noch relevant wird.

  4. Re: Dieser Irrsinn

    Autor: HoffiKnoffu 24.01.19 - 15:00

    Hallo,
    was ist am Artikel 13 schlecht?

    Fakt ist doch, dass, wenn du z.B. mit Kurzgeschchten dein Geld verdienst, die Kontrolle über den Verbreitungsweg haben willst, um halt dein täglich Brot zu verdienen. Stimmt doch, oder?

    So, wenn nun aber ich herkomme, deine Kurzgeschichten (ob sie mir nun gefallen oder nicht), als Standbildvideo bei Youtube veröffentliche, ohne dich gefragt zu haben, kannst Du damit kein Geld mehr verdienen. In der Folge müsstest Du dir 'nen anderen Job suchen, zum Amt gehen und Stempeln, oder irgenwie herausfinden, dass ich die Kurzgeschichten veröffentlicht habe und mich verklagen.

    Bis da aber ein rechtkärftiger Titel für dich herausgesprungen ist, kann schon mal ein Jahr ins Lande gehen, in dem du aber mit den Kurzgeschichten kein Geld verdienen kannst.

    hmmm.....was wünschst Du dir in diesem Falle? Dass die Kurzgeschiechten von Youtube als geschützte Werke erkannt und nicht veröffentlich worden wären? Wohl wahrscheinlich, oder?

    Ich komme zu dem Schluss, dass, wenn nicht so viele Menschen ohne über ihre Taten nachzudenken oder im vollen Bewusstsein illegal zu handeln, rechtlich geschützte Werken veröffentlicht hätten....hätten wir auch keinen Artikel 13.

    Ergo: Die User, bzw. die, die illegal seit Jahren Inhalte uploaden, sind schuld an der Miesere. Wenn man sich beschweren möchte, mag man sich eben diese UserInnen rauspicken und diese vor den Kadi zerren.

    Dass es jetzt so läuft ist die Youtuber-Gemeinde (beispielhaft) selber an ihrem Unglück schuld. Und wenn Youtube in Europa seine Pforten schließt....ja und? Davon geht die "zivilisierte" Westliche Welt auch nicht unter. Wobei: Zivilisiert wäre es von anfang an gewesen, Recht und Gesetz zu (be)achten und urheberrechtlich geschützte Werke nicht 'einfach so' mal bei FB zu veröffentlichen, oder Youtoube, oder Google+, oder Twitter, oder, oder, oder.....

    Gruß
    HK

  5. Re: Dieser Irrsinn

    Autor: M. 26.01.19 - 20:15

    > hmmm.....was wünschst Du dir in diesem Falle? Dass die Kurzgeschiechten von
    > Youtube als geschützte Werke erkannt und nicht veröffentlich worden wären?
    > Wohl wahrscheinlich, oder?
    Nein, weil ich weiss, dass das eh nicht zuverlässig funktionieren würde. Allerdings würde ich die Videos erst mal per Takedown Notice sperren lassen - was im Wiederholungsfall auch den Account des Uploaders mit einschliesst.
    Hinzu kommt ggf. ein Auskunftsanspruch gegenüber YouTube, um den Uploader ausfindig zu machen und zivilrechtlich weiter zu verfolgen.

    YouTube löscht Videos bei gemeldeten Urheberrechtsverletzungen sehr schnell und "striked" die Uploader. Wer wirklich in grösserem Stil urheberrechtlich geschütztes Filmmaterial hochladen will, tut das bei Diensten wie StreamCloud, Openload o.ä., nicht bei YouTube. Der Punkt ist nur, dass man an die Dienste nicht so ohne Weiteres rankommt und für jeden, den man schliesst, wieder 2 neue auftauchen.
    Hinter YouTube hingegen steht Alphabet/Google, denen man einfach gerne ein bisschen Geld abringen möchte - weil sie es haben.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Nürnberg
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  3. über Baumann Unternehmensberatung AG, nördliches Ruhrgebiet
  4. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

  1. Düsseldorf: Xiaomi kündigt erstes Büro in Deutschland an
    Düsseldorf
    Xiaomi kündigt erstes Büro in Deutschland an

    Genau wie Huawei will der Technologiekonzern Xiaomi eine Niederlassung in Düsseldorf eröffnen. Seine Produkte gibt es bereits bei Mediamarkt, Saturn und Amazon.

  2. Bundeswehr auf der Gamescom: Und dann hebt der Kampfjet nicht mal ab
    Bundeswehr auf der Gamescom
    Und dann hebt der Kampfjet nicht mal ab

    Gamescom 2019 Auf der Spielemesse Gamescom versucht die Bundeswehr, junge Gamer für den Dienst im IT-Bereich zu begeistern. Funktioniert das? Unser Autor hat es ausprobiert.

  3. Zenbook Flip 14 (UM462): Das neue Asus-Convertible nutzt eine AMD-Ryzen-CPU
    Zenbook Flip 14 (UM462)
    Das neue Asus-Convertible nutzt eine AMD-Ryzen-CPU

    Auch Asus bietet mittlerweile einige AMD-Notebooks an. Ein Beispiel ist das Zenbook Flip 14, welches einen Ryzen 5 oder Ryzen 7 verwendet. Dazu kommen ein um 360 Grad drehbares Touchpanel und ein Nummernblock im Touchpad. Der Startpreis: 750 Euro.


  1. 14:42

  2. 14:10

  3. 12:59

  4. 12:45

  5. 12:30

  6. 12:02

  7. 11:58

  8. 11:50