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Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

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  1. Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: StaTiC2206 07.02.20 - 10:35

    Aber bei den Verwertungsgesellschaften ist es doch so, ein paar wenige sehr bekannte kriegen viel und viele kleinere dagegen recht wenig.

    Da fällt mir doch glatt wieder das Lied von "Eure Mütter" ein. "Der Typ der bei der GEMA, die Lieder eintippt, ist ein ganz blöder Penner" (wer die letzten 10 Jahre in einer Höhle gehaust hat, man kann es bei Youtube anschauen)

  2. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: ibsi 07.02.20 - 10:46

    https://www.youtube.com/watch?v=jiOTKjXZaYI

  3. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Oktavian 07.02.20 - 13:45

    > Aber bei den Verwertungsgesellschaften ist es doch so, ein paar wenige sehr
    > bekannte kriegen viel und viele kleinere dagegen recht wenig.

    Tja, nur leider ist genau das absolut fair. Es sind eben nur die paar wenigen, sehr bekannten, deren Titel rauf und runter gehört werden, deren Titel immer wieder gestreamt werden, im Radio gedudelt werden, und die in dieser Position auch mehr als nur ein paar Tage bleiben können. Die meisten Musikschaffenden schaffen es nie, eine nennenswerte Zahl an Hörern für sich zu interessieren, und wenn, dann meist nur über einen sehr kurzen Zeitraum. Über Jahre hinweg eine große Hörergemeinde zu haben ist schon die hohe Kunst, und nur die können dauerhaft von den Musikeinnahmen leben.

  4. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Dwalinn 07.02.20 - 14:39

    Daher geht der Wandel auch zu Merchandising und Ticketverkäufe. Klar dafür benötigt man auch ordentlich Bekanntheit wenn man das Hauptberuflich machen will aber auf Radios, Diskos oder den Einsatz in Filmen und Games kann man dann verzichten.

  5. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Oktavian 07.02.20 - 14:55

    > Daher geht der Wandel auch zu Merchandising und Ticketverkäufe.

    Hier hat auch das Streaming einen ziemlichen Wandel gebracht. Gab man früher oft 100 EUR und mehr pro Monat als Musikliebhaber aus, sind es heute meist nur 10.

    Früher war Merchandising ein nettes Nebengeschäft, die Tour war ein Mittel, die Alben zu promoten. Heute ist es genau anders herum. Das Album ist eher ein Mittel geworden, die Tour zu promoten. Schlecht muss das nicht sein.

    Es gab doch etliche gut Musiker früher, die kaum noch auf Tour gingen. Einmal im Jahr ging es für zwei Wochen ins Studio, das war die ganze Herrlichkeit. Heute muss man für den Erfolg schon deutlich mehr schaffen. Und deshalb hat man auch wieder die Chance, Konzerte live zu sehen.

  6. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: TuX12 07.02.20 - 14:59

    Das Problem ist nicht, dass die meistgehörten "Künstler" mehr bekommen, sondern dass die Proportionen nach Meinung vieler nicht stimmen. Also die Großen bekommen pro gespieltem song und Hörer angeblich mehr als die kleinen
    https://brunokramm.wordpress.com/2011/12/15/diezweiklassen/

  7. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Oktavian 07.02.20 - 15:03

    > Das Problem ist nicht, dass die meistgehörten "Künstler" mehr bekommen,
    > sondern dass die Proportionen nach Meinung vieler nicht stimmen. Also die
    > Großen bekommen pro gespieltem song und Hörer angeblich mehr als die
    > kleinen
    > brunokramm.wordpress.com

    Naja, den kleinen stünde es frei, zu einer Alternative wie C3S zu gehen oder etwas eigenes, faireres aus der Taufe zu heben. Ich befürchte nur, da sieht es dann nicht besser aus. Den ganzen "Kleinkram" zu verwalten, der pro Jahr nur eine Ausschüttung von wenigen 10 bis 100 EUR bekommt, ist schon recht aufwendig.

  8. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: PG 07.02.20 - 15:11

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber bei den Verwertungsgesellschaften ist es doch so, ein paar wenige
    > sehr
    > > bekannte kriegen viel und viele kleinere dagegen recht wenig.
    >
    > Tja, nur leider ist genau das absolut fair. Es sind eben nur die paar
    > wenigen, sehr bekannten, deren Titel rauf und runter gehört werden, deren
    > Titel immer wieder gestreamt werden, im Radio gedudelt werden, und die in
    > dieser Position auch mehr als nur ein paar Tage bleiben können.

    Wie mans nimmt.

    Wenn es einfach nur (Gesamtausschüttung / Musikminuten) * Musikminuten des Künstlers wäre, könnte man wohl von Fairness sprechen (Ensemblegröße ist halbwegs durch E/U-Musik abgebildet, aber auch das ist mangelhaft).

    So funktioniert die GEMA aber leider nicht: https://brunokramm.wordpress.com/2011/12/15/diezweiklassen/ - seit 2011 hat sich da auch nicht sonderlich viel geändert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.20 15:11 durch PG.

  9. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: PG 07.02.20 - 15:22

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, den kleinen stünde es frei, zu einer Alternative wie C3S zu gehen
    > oder etwas eigenes, faireres aus der Taufe zu heben.
    Ja, C3S ausgründen war ein Kinderspiel und so effektiv, lasst es uns nochmal machen.

    Der erste Endgegner eines solchen Versuchs ist das Patent- und Markenamt (§75(1) VGG: Aufsichtsbehörde ist das Deutsche Patent- und Markenamt.) und die sind nicht sonderlich erpicht auf Mehrarbeit auf ihrer Seite, weswegen derartige Versuche mit überbordender Bürokratie abgeblockt werden (sprich: jeglicher Papierkram wandert so lange wie möglich vom linken Rand des Tischs zum rechten und zurück). Siehe auch den Ärger, den C3S dank DPMA mit ihrer Satzung hatten (z.B. "Für das DPMA ist ein Ausschluss von juristischen Personen problematisch, wenn sie über Verwertungsrechte verfügen, die wir grundsätzlich für unsere Mitglieder wahrnehmen", damit sich auch ja nichts außerhalb der Kontrolle ihrer Klientel entwickeln kann -- https://www.c3s.cc/news-update-12-2019-ein-kleiner-jahresrueckblick/).

    Und sobald man ohne Verwertungsgesellschaft handelt, zahlen die Nutzer fleißig Geld an die GEMA für das eigene Werk, das dann aber leider, leider an Wolfgang Petry und Konsorten fließt.

    Es gibt in diesem System kein Opt-Out und keine realistische Alternative zur GEMA.

  10. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: unbuntu 07.02.20 - 15:50

    Radio ist heute doch eh nicht mehr von Belang, es sei denn man macht langweiligen Deutschpop.

    Streaming, YT, Konzerte und Festivals machen da mehr aus.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  11. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: gaciju 07.02.20 - 16:06

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten
    > Musikschaffenden schaffen es nie, eine nennenswerte Zahl an Hörern für sich
    > zu interessieren, und wenn, dann meist nur über einen sehr kurzen Zeitraum.
    > Über Jahre hinweg eine große Hörergemeinde zu haben ist schon die hohe
    > Kunst, und nur die können dauerhaft von den Musikeinnahmen leben.

    Das ist keine hohe Kunst, sondern zum grossen Teil einfach nur Glueck.

    Die wenigsten Musiker haben ernsthaft was von diesen Tantiemen. Und mit "ernsthaft" meine ich, dass es einen massgeblichen Teil ihres Lebensstandards finanziert. Man lebt nicht von Tantiemen, sondern von Live-Gagen, Plattenvertraegen, Verkaeufen von den Werken und anderen Artikeln.

    Und deshalb ist das ganze Konstrukt auch sinnfrei wie eh und je, ganz egal wie viele "Kuenstler" bei GEMA-Kritik rumheulen.

  12. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Oktavian 07.02.20 - 16:26

    > Das ist keine hohe Kunst, sondern zum grossen Teil einfach nur Glueck.

    Die einen nennen es Glück, die anderen Talent, Können, Individualität. Es ist halt das, was die Eintagsfliege von einem Künstler unterschiedet, der über Jahre aktuell bleibt.

  13. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Oktavian 07.02.20 - 16:33

    > > Naja, den kleinen stünde es frei, zu einer Alternative wie C3S zu gehen
    > > oder etwas eigenes, faireres aus der Taufe zu heben.
    > Ja, C3S ausgründen war ein Kinderspiel und so effektiv, lasst es uns
    > nochmal machen.

    Wenn die C3S aber einmal da ist und besser ist als die Gema, dann sollte man sie doch unterstützen, oder?

    > Der erste Endgegner eines solchen Versuchs ist das Patent- und Markenamt
    > (§75(1) VGG: Aufsichtsbehörde ist das Deutsche Patent- und Markenamt.) und
    > die sind nicht sonderlich erpicht auf Mehrarbeit auf ihrer Seite,

    Natürlich haben sie da kein sonderliches Interesse, die Kunden auch nicht. Am einfachsten ist, man rechnet mit einer Gesellschaft ab, möglichst pauschal. Wenn man eine zweite Gesellschaft hat, muss man schon genau auseinander legen, welcher Song bei wem registriert ist, was wann wie oft gespielt wurde, usw. Macht alles wahnsinnig kompliziert. Auch jemand wie Mickie Krause mag übelster Kommerz sein, aber auch der hat es geschafft, über viele viele Jahre immer seine Basis zu haben. Wenn die Alternative eine hinreichende Größe hat, okay, dann macht man das, aber doch nicht für so ein wenig Kleinkram. Dann spielt man den Kleinkram lieber nicht.

    Ein Beispiel für so einen Kunden der Gema wäre vielleicht ein Friseur-Geschäft oder eine Tanzschule. Die zahlen an die Gema abhängig von der Ladengröße und können dann jeden Gema-Titel, den sie legal erworben haben, spielen (oder Radio laufen lassen). Wenn plötzlich 5 Verwertungsgesellschaften auf der Türe stehen, wie sollen die das machen?

    > Und sobald man ohne Verwertungsgesellschaft handelt, zahlen die Nutzer
    > fleißig Geld an die GEMA für das eigene Werk, das dann aber leider, leider
    > an Wolfgang Petry und Konsorten fließt.

    Wolle gehört komischerweise zu den Künstlern, die es über Jahrzehnte geschafft haben, eine treue Fanbasis zu behalten. Etwas, was viele der ach so anspruchsvollen nie ansatzweise geschafft hätten. Man muss ihn nicht gut finden, aber die Leistung ist beachtlich.

    Und Musik im Eigenverlag ohne GEMA? Ja sorry, wer soll das in den Radio-Stationen denn nachhalten? Wenn einem sowas aus versehen mal über den Sender rutscht, ist das ein beauerlicher Irrtum, sowas spielt man normalerweise einfach nicht. Es ist zu aufwendig, sich mit einem Künstler wegen eines einzelnen Songs über Lizenzzahlungen von ein paar Cent zu unterhalten.

    > Es gibt in diesem System kein Opt-Out und keine realistische Alternative
    > zur GEMA.

    Ich finde das lustig. Einerseits hört man in Foren wir hier immer, dass man da doch Alternativen schaffen muss, dass solche Monopole schädlich sind, usw. Und dann kommt der nächchst Artikel über Epic und Steam.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.20 16:44 durch Oktavian.

  14. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: HeroFeat 07.02.20 - 18:16

    Es mag ja super praktisch sein wenn es nur eine Verwertungsgesellschaft gibt. Aber es handelt sich hier nicht um eine staatliche Organisation, sondern um einen "Verein" welcher ein Monopol hat. Das sollte nicht so sein. Und dieser Verein treibt eben über die Pauschal abgaben auch Geld ein welches dann überhaupt nicht bei den Urhebern ankommt, da sie überhaupt nicht Mitglied in der GEMA sind usw. Das darf nicht sein.

  15. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: Oktavian 07.02.20 - 18:26

    > Es mag ja super praktisch sein wenn es nur eine Verwertungsgesellschaft
    > gibt. Aber es handelt sich hier nicht um eine staatliche Organisation,
    > sondern um einen "Verein" welcher ein Monopol hat. Das sollte nicht so
    > sein.

    Warum "sollte" das nicht so sein? Das hat so was moralisierendes. Entweder darf es nicht sein, oder es ist schon okay so. Außerdem hat der Verein ja kein Monopol, es gibt ja noch die C3S. Sie ist nur mangels Mitgliedern faktisch bedeutungslos.

    > Und dieser Verein treibt eben über die Pauschal abgaben auch Geld ein
    > welches dann überhaupt nicht bei den Urhebern ankommt, da sie überhaupt
    > nicht Mitglied in der GEMA sind usw. Das darf nicht sein.

    Nein nein, die Gema treibt via Pauschale die Abgaben für ihre Mitglieder ein und verteilt sie nach einem Schlüssel unter ihren Mitgliedern. Für Nicht-Mitglieder erhebt sie keine Pauschale und treibt auch nichts ein. Oder soll sie jetzt auch die Abgaben eintreiben für ihre Nicht-Mitglieder?

    Wenn eine andere Verwertungsgesellschaft meint, ihr stünden vom Friseur oder der Tanzschule ebenfalls Abgaben zu, da dort Musik gespielt wird, an dem eines ihrer Mitglieder die Rechte besitzt, dann steht es ihr frei, dort auch Abhaben einzutreiben. Das ist ja gerade die Aufgabe der Verwertungsgesellschaft.

  16. Re: Die GEMA sollte erstmal die eingenommen Gelder fair verteilen

    Autor: GodsBoss 07.02.20 - 22:21

    > > Es mag ja super praktisch sein wenn es nur eine Verwertungsgesellschaft
    > > gibt. Aber es handelt sich hier nicht um eine staatliche Organisation,
    > > sondern um einen "Verein" welcher ein Monopol hat. Das sollte nicht so
    > > sein.
    >
    > Warum "sollte" das nicht so sein? Das hat so was moralisierendes. Entweder
    > darf es nicht sein, oder es ist schon okay so. Außerdem hat der Verein ja
    > kein Monopol, es gibt ja noch die C3S. Sie ist nur mangels Mitgliedern
    > faktisch bedeutungslos.

    Dir ist klar, dass der C3S noch keine Zulassung hat und damit auch noch keine Alternative ist, wenn man *jetzt* seine Verwertungsrechte vertreten haben möchte?

    > > Und dieser Verein treibt eben über die Pauschal abgaben auch Geld ein
    > > welches dann überhaupt nicht bei den Urhebern ankommt, da sie überhaupt
    > > nicht Mitglied in der GEMA sind usw. Das darf nicht sein.
    >
    > Nein nein, die Gema treibt via Pauschale die Abgaben für ihre Mitglieder
    > ein und verteilt sie nach einem Schlüssel unter ihren Mitgliedern. Für
    > Nicht-Mitglieder erhebt sie keine Pauschale und treibt auch nichts ein.
    > Oder soll sie jetzt auch die Abgaben eintreiben für ihre Nicht-Mitglieder?

    Bei diversen Speicher-Medien werden Pauschal-Abgaben fällig, die dann u.a. von der GEMA an ihre Mitglieder ausgeschüttet werden. Kaufe ich also eine Festplatte und fülle sie mit Musik von Künstlern, die keine GEMA-Mitglieder sind, erhalten GEMA-Mitglieder Geld, die Urheber der Musik aber nicht.

    > Wenn eine andere Verwertungsgesellschaft meint, ihr stünden vom Friseur
    > oder der Tanzschule ebenfalls Abgaben zu, da dort Musik gespielt wird, an
    > dem eines ihrer Mitglieder die Rechte besitzt, dann steht es ihr frei, dort
    > auch Abhaben einzutreiben. Das ist ja gerade die Aufgabe der
    > Verwertungsgesellschaft.

    Ja, im Gegensatz zu früher gilt die sogenannte GEMA-Vermutung aufgrund des VGG nicht mehr. Kleiner Fakt am Rande: Der C3S wollte ursprünglich im 2. Halbjahr 2016 "live" gehen. Das VGG wurde am 1. Juni 2016 eingeführt. Die GEMA-Vermutung wurde damit zwar abgeschafft, aber mit Start des C3S wäre sie sowieso Geschichte gewesen. Dafür hat man aufgrund der nun völlig veränderten Gesetzeslage den Staat der GEMA-Konkurrenz C3S massiv verzögert.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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