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  1. Ende des Artikels

    Autor: captaincoke 19.06.18 - 12:48

    Irgendwie endet die Analyse abrupt, habt ihr da etwas vergessen? Ein Fazit oder zumindest ein paar "ausklingende" Worte wären ganz nett.
    Oder kommt nur mir das so vor?

    Ansonsten schön geschrieben, genau der richtige gehässige Unterton :D



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.18 12:51 durch captaincoke.

  2. Re: Ende des Artikels

    Autor: schap23 19.06.18 - 12:53

    Wenn es nur die CDU/CSU wäre, wäre das ja noch gut. Aber die Verlage sind mit allen etablierten Parteien verknüpft.

  3. Re: Ende des Artikels

    Autor: Muhaha 19.06.18 - 12:55

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es nur die CDU/CSU wäre, wäre das ja noch gut. Aber die Verlage sind
    > mit allen etablierten Parteien verknüpft.

    Nope. Die Verlagsspitzen sind in erster Linie dick im Boot mit CDU und SPD.
    FDP, Grüne et. all spielen da kaum eine Rolle.

  4. Re: Ende des Artikels

    Autor: Auspuffanlage 20.06.18 - 08:05

    captaincoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten schön geschrieben, genau der richtige gehässige Unterton :D

    Das hat mir auch gefallen :)
    Danke für den Artikel

  5. Re: Ende des Artikels

    Autor: ClausWARE 21.06.18 - 00:32

    Aber wohl auch nur, weil sie zur Zeit zu unwichtig sind. Sobald eine weitere Partei wachsen sollte wernden sich Springer & Co schon an sie wenden und unter Druck setzen.

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