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Und wer wäre die Alternative gewesen?

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  1. Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: Sharra 17.07.19 - 20:22

    Die Schnarchnase von Weber, den von Anfang keine Sau wollte, und der sich lieber mit EU-Feinden wie Orban abgibt, weil sie Stimmen bringen, als Rückgrat zu beweisen.

    V.d.L. ist definitiv nicht meine 1. Wahl, aber sie steht ungefähr 10 Mt. Everest Höhen über einem Weber.

  2. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: Gonzfred 18.07.19 - 11:19

    Es ist schon frustrierend das man mittlerweile beim wählen nicht mal mehr seinen Überzeugungen treu sein kann und schon zufrieden sein muss wenn man das kleinere Übel erwischt hat.

  3. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: lear 18.07.19 - 16:25

    Ernsthaft?
    Na, dann schauma mal, ob es hier wirklich um "Beleidigung" geht…

    "Beleidigung"sfreier Post:
    =========================================
    1. Doppelspitze
    2. Irgendwer aus dem EU-Parlament

    vdL ist in der EU nicht vernetzt, hat keine Sachkenntnis (kann nicht mal die Institutionen auseinanderhalten) und die Art und Weise, wie das hier abgelaufen ist, ist eine Frechheit.
    vdL ist für Merkel wg. der Berateraffäre massiver polit. Ballast, also hat sie sie nach Brüssel ab- und vermutlich auch in Sicherheit geschoben.
    Nachdem man groß Tamtam für Stärkung des Parlamentes und mehr Transparenz gemacht hat, durfte das Parlament dann doch wieder einen Hinterzimmerdeal der Kommission abnicken.
    Danach hat sie dann AKK ins Verteidigungsministerium bugsiert, nachdem Ms. "ganz auf Parteiamt konzentrieren" sich als Parteichefin komplett unfähig, dafür aber als formidable Fettnäpfchenfinderen erwiesen hat. Spaß am Rande: aus dem Kabinett kann Merkel sie dann auch direkt zur Nachfolgerin ernennen, falls ihr Tremor dann doch nicht ganz so harmlos sein sollte…

    vdL ist vermutlich für viel der Strohhalm, pardon "Baumstamm", der dem Kamel den Rücken bricht, zumal sie nicht die einzige fragwürdige Personalie ist.
    Im Ergebnis wird die Wahlbeteiligung vermutlich massiv einbrechen, was den Rechtspopuplisten zu Gute kommt (denn sein wir mal ehrlich: die Linkspopulisten spalten sich dann gerade mal wieder) - mit dem Ergebnis, daß man sich von der EU entfernen muß, um diesen Halbgewählten keine effektive Macht zu gewähren. "Yeah!" :-(

    Zu allem Überfluß muß man dann in der Presse auch noch logikbefreite Kommentare lesen, daß vdL gewählt werden muß, um den Rechten keinen sie zu schenken - ich weiß nicht, ob diese "Kommentatoren" nicht mitkriegen, was da aus ihrer Feder kommt, aber die Idee ist, daß die Rechtspopulisten eine Entscheidung gegen die eigene Überzeugung determinieren? Denen habt ihr's aber doll gezeigt.

    Persönlich bin ich an dem Punkt, wo es mir egal ist. Macht euren Dreck alleine und schönen Untergang noch.

  4. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: Sharra 18.07.19 - 23:09

    Kann es sein, dass du dich verlaufen hast?

  5. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: cpt.dirk 19.07.19 - 13:19

    https://de.wikipedia.org/wiki/Margrethe_Vestager

    Nur so als Beispiel. Sie hat z. B. gegenüber Google mächtig Rückgrat und auch Zähne gezeigt.
    Das kann man bei von der Leyen als ausgewiesene Lobbykratin getrost vergessen.

  6. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: lear 19.07.19 - 14:24

    Nein, Golem hat den initialen Post wg. "Beleidigung" (allgemein, keine spezifische Grenze) gelöscht. Ich hatte zwar 4-5 Pronomen und Metaphern gestreut, die meinen Mangel an Respekt für allen Beteiligten an dieser Charade und an Rechtspopulisten reflektierten, aber keine Tiefschläge oder derbe Geschmacklosigkeiten.

    Wenn golem hier ein hartes PC-level einziehen will, ist das für mich ok (obwohl sie dann noch etwas konsequenter werden müßten…) aber meinem Instinkt nach war das eine lahme Ausrede um den Beitrag löschen zu können.
    Normalerweise wäre mir sogar das egal, aber diese Angelegenheit ist dermaßen widerwärtig, daß ich gewillt war, so lange am Post zu feilen, bis sie sich nicht mehr löschen können ohne zu sagen "ja gut, ist polit. Zensur - life stinks"

    Ernsthaft, ich halte das, was hier abgelaufen ist, für den Anfang vom Ende der EU und nein: ich bin ganz sicher nicht auf Seiten der EU-Hasser und Feinde gleich welcher Coleur. Ich denke, die Akteure haben sich mit ihren kurzfristigen und persönlichen Motiven von den Feinden der EU an der Nase herum führen lassen.

  7. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: lear 19.07.19 - 14:35

    Falsche Partei - Da hätten sie auch Timmermans nehmen können.
    Ich verstehe, daß die EvP ihre Mehrheit reflektiert sehen wollte. Ich verstehe auch die Vorbehalte gegen Weber.
    Was ich nicht verstehe ist, warum sich niemand wie ein Erwachsener benehmen konnte und man stattdessen den Rechtspopulisten das Heft in die Hand gegeben hat.
    vdL ist eine unglaublich schwache Chefin (ihre ganze Macht liegt in Berlin - und der Gnade eben jener Populisten, denen sie bereits Zugeständnisse vom Schlag "Rechtsstaat ist eine schöne Idee, muß aber nicht sein" gemacht hat) und sofern sie nicht demnächt im Zentrum diverser Skandale steht, ein ewiger Zankapfel von wegen Strafvereitlung. In jedem Fall ein Spektakel zulasten der EU :-(

  8. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: cpt.dirk 20.07.19 - 15:10

    Von welchen Zugeständnissen ist denn die Rede?

  9. Re: Und wer wäre die Alternative gewesen?

    Autor: lear 21.07.19 - 21:24

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/von-der-leyen-warnt-vor-unfairem-umgang-mit-polen-16291996.html

    Natürlich nichts Verbindliches - sie war ja nur gewählt aber noch nicht im Amt und hat nur ein Interview gegeben, aber ihr Ton hat sich allgemein schlagartig gewandelt und "Wir alle müssen lernen, dass volle Rechtsstaatlichkeit immer unser Ziel ist, aber keiner ist perfekt" klingt bei mir wie "Rechtsstaat ist eine schöne Idee, kann aber eben nicht immer sein" und schiebt mir das Adrenalin durch die Schädeldecke. Sowas zu denken ist gefährlich, es zu sagen dämlich.

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