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Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

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  1. Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Profi_in_allem 13.03.21 - 13:10

    Es gibt dazu mehrere Foren, die ich mal zufällig vor ein paar Jahren entdeckt habe. Die Spieler machen es so, das hat System:

    Spielen und machen Einsätze. Wenn sie gewinnen werden die Gewinne ausgezahlt und Spieler sind glücklich. Wenn sie verlieren und es sich um größere Summen handelt wird einfach nicht gezahlt und sie kommen damit durch, da sie nicht aus Schleswig-Holstein kommen.

    Ich finde ja, wenn man solche Glücksspiele spielt sollte man so konsequent sein und auch die Gewinne verweigern, nicht nur die Verluste.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.

  2. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: ZerP 13.03.21 - 13:13

    Glückspiel auf Lastschrift gibt es schon lange nicht mehr.

    Gerade weil Spielesüchtige eben nicht für ihre gute Bonität bekannt sind.

  3. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: solary 13.03.21 - 13:31

    ZerP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glückspiel auf Lastschrift gibt es schon lange nicht mehr.
    >
    > Gerade weil Spielesüchtige eben nicht für ihre gute Bonität bekannt sind.


    Das hätte mich auch gewundert, dann würden 50% ihre Rechnung nicht bezahlen,
    gerade wenn es ein schlupfloch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.21 13:33 durch solary.

  4. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Oktavian 13.03.21 - 13:47

    > Es gibt dazu mehrere Foren, die ich mal zufällig vor ein paar Jahren
    > entdeckt habe. Die Spieler machen es so, das hat System:

    Machen oder machten?

    Möchtest Du einen Glückspielanbieter verlinken, bei dem man spielen kann, ohne dass man vorher das Guthaben eingezahlt hat?

  5. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Laforma 13.03.21 - 13:55

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt dazu mehrere Foren, die ich mal zufällig vor ein paar Jahren
    > entdeckt habe. Die Spieler machen es so, das hat System:
    >
    > Spielen und machen Einsätze. Wenn sie gewinnen werden die Gewinne
    > ausgezahlt und Spieler sind glücklich. Wenn sie verlieren und es sich um
    > größere Summen handelt wird einfach nicht gezahlt und sie kommen damit
    > durch, da sie nicht aus Schleswig-Holstein kommen.
    >
    > Ich finde ja, wenn man solche Glücksspiele spielt sollte man so konsequent
    > sein und auch die Gewinne verweigern, nicht nur die Verluste.

    so prominent wie dieser anbieter mit seinen onlice casinos ueberall wirbt, versucht der auch definitiv personen ausserhalbs schleswig-holsteins anzusprechen - also bewusst sich ueber geltendes recht hinwegzusetzen. jetzt bekommt er dafuer seine rechnung. ich finds okay. gluecksspiel gehoert abgeschafft.

  6. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Oktavian 13.03.21 - 14:27

    > gluecksspiel
    > gehoert abgeschafft.

    Warum?

    Glückspiel ist ungefähr so alt wie die Menschheit. Schon die römischen Soldaten sollen unter Jesu Kreuz um seine Kleidung gewürfelt haben. Und wahrscheinlich haben bereits Steinzeitmenschen mit Knochensplittern Glücksspiele veranstaltet. Kartenspiele sind auf der ganzen Welt beliebt. In nahezu allen Spielen gibt es Zufallselemente, also Glück.

    Glückspiele abzuschaffen ist genauso erfolgversprechend wie die Versuche in der Prohibition, Alkohol abzuschaffen. Meist sind solche Versuche eher religiös geprägt als von echter Logik. Man kann es versuchen, aber in der Prohibition wurde mehr gesoffen also jemals zuvor.

    Zudem, wo zieht man die Grenze? Roulette ist Glücksspiel, klar. Das klassische Würfelspiel im Casino auch. Aber schon bei Pokern und Blackjack verschwimmen die Grenzen. Danach bildet ein Zufallselement in fast allen Spielen eine Rolle, vom Skat über Backgammon bis zum Leiterspiel oder Mensch-ärger-Dich-nicht. Will man alle Spiele mit Zufallselementen verbieten?

    Okay, man könnte das Spiel um Geld verbieten, aber auch hier wieder, ist das durchsetzbar? Und ist es sinnvoll, etwas zu kriminalisieren, was Millionen von Menschen jede Woche tun, also für richtig halten?

    Zudem sollte man dran denken, von den ganzen Spielen um Geld ist Roulette für den Spieler das fairste und aussichtsreichste, Zahlen-Lotto hingegen das für den Spieler schlechteste und unfairste.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.21 14:31 durch Oktavian.

  7. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: mushid0 13.03.21 - 14:53

    Das einzige Problem sind die Süchtigen die alles verzocken was sie haben, es also übertreiben. Genauso drogen, die kann man auch je nachdem wie stark die jeweilige Substanz abhängig macht auch so maßvoll einsetzen das damit nicht die eigene Existenz bedroht ist. Das trifft aber auf viele weitere dinge zu. Prävention, angebote zum einfacheren ausstieg etc sind da vermutlich die methoden die mehr akzeptanz als auch kontrolle bringen als ein verbot an das sich niemand hält

  8. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: flogol 13.03.21 - 15:14

    Glücksspiel im größerem Maßstab findet vor allem an der Börse statt. Das gehört abgeschafft.

    Aber auch Glücksspiel-Angebote gehören untersagt, die:
    - unzureichende Suchtprävention betreiben,
    - ihre Kunden nicht ausreichend beraten und nicht ausreichend Hilfestellung bieten um zu erkennen dass sie süchtig sind,
    - die die Einsätze nicht limitieren und keine unumgehbaren Regeln haben, dass das Einsatzlimit nur nach verstreichen eines längeren Zeitraun, e.g. 14 Tage später, erhöht werden kann,
    - die die Blacklists von Suchtkranken nicht respektieren oder es ermöglichkeiten dass Suchtkrank diese Blacklists einfach umgehen (durch anonymes Spiel / mangelnd verifizierung.

    Zu aller oberst gehören aber Glücksspiele wie Candy Crush und Co verboten, die gezielt minderjährige abzocken.

  9. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: User_x 13.03.21 - 15:19

    Ein Candy-Crush ist laut Definitin aber kein Glücksspiel, da zum Glücksspiel nur Spiele gehören, bei denen Geld gesetzt und Geld gewonnen wird. Ein nächstes Level zählt daher nicht als Glücksspielsucht.

    <Das ist eine Signatur>

  10. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Emulex 13.03.21 - 16:27

    flogol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glücksspiel im größerem Maßstab findet vor allem an der Börse statt. Das
    > gehört abgeschafft.
    >

    So ein Quatsch.
    Hier werden einfach Firmenbeteiligungen gehandelt und Angebot/Nachfrage regelt den Preis.
    In meiner Familie geht das Börsenengagement bis zur Tante meines Großvaters zurück und alle haben damit gutes Geld verdient, weil sie auf solide Aktien gesetzt haben.
    Wer natürlich jedem Hype hinterher läuft kann es als Zockerei sehen - ansonsten ist es einfach eine Beteiligung an der Wirtschaft, ohne selbst ein Unternehmen gründen/führen zu müssen (das ist erfahrungsgemäß mehr Glückspiel als Börse...).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.21 16:27 durch Emulex.

  11. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: jkow 13.03.21 - 16:29

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Candy-Crush ist laut Definitin aber kein Glücksspiel, da zum
    > Glücksspiel nur Spiele gehören, bei denen Geld gesetzt und Geld gewonnen
    > wird. Ein nächstes Level zählt daher nicht als Glücksspielsucht.

    Da hast Du Dir aber eine schöne Definition ausgedacht.

  12. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: User_x 13.03.21 - 17:10

    jkow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Candy-Crush ist laut Definitin aber kein Glücksspiel, da zum
    > > Glücksspiel nur Spiele gehören, bei denen Geld gesetzt und Geld gewonnen
    > > wird. Ein nächstes Level zählt daher nicht als Glücksspielsucht.
    >
    > Da hast Du Dir aber eine schöne Definition ausgedacht.

    Ich oder der Glücksspielstaatsvertrag?

    <Das ist eine Signatur>

  13. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: BlindSeer 13.03.21 - 17:26

    Die Grenze? ganz einfach: Wenn KOhle fließt :P

  14. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: franzropen 13.03.21 - 17:33

    Kommt darauf an. Wenn ich Aktien nur kaufe, um sie wieder teurer zu verkaufen, dann ist es schon ein Glücksspiel

  15. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: subjord 13.03.21 - 17:45

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt darauf an. Wenn ich Aktien nur kaufe, um sie wieder teurer zu
    > verkaufen, dann ist es schon ein Glücksspiel


    Genau. Die Börse ist wie ein Kasino. Nur im Kasino gewinnt das Kasino im Schnitt und an der Börse die Aktionäre.
    Deshalb zocken die Reichen auch an der Börse (und verlieren trotzdem manchmal). Im Schnitt werden sie nur noch reicher.

    Normales Glücksspiel ist ein Spiel um Geld über dessen Ausgang du keinen so großen Einfluss hast, dass du damit mathematisch gesehen im Schnitt gewinnen könntest.

  16. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: xxsblack 13.03.21 - 18:10

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > gluecksspiel
    > > gehoert abgeschafft.
    >
    > Warum?
    >
    > Glückspiel ist ungefähr so alt wie die Menschheit. Schon die römischen
    > Soldaten sollen unter Jesu Kreuz um seine Kleidung gewürfelt haben. Und
    > wahrscheinlich haben bereits Steinzeitmenschen mit Knochensplittern
    > Glücksspiele veranstaltet. Kartenspiele sind auf der ganzen Welt beliebt.
    > In nahezu allen Spielen gibt es Zufallselemente, also Glück.
    >
    > Glückspiele abzuschaffen ist genauso erfolgversprechend wie die Versuche in
    > der Prohibition, Alkohol abzuschaffen. Meist sind solche Versuche eher
    > religiös geprägt als von echter Logik. Man kann es versuchen, aber in der
    > Prohibition wurde mehr gesoffen also jemals zuvor.
    >
    > Zudem, wo zieht man die Grenze? Roulette ist Glücksspiel, klar. Das
    > klassische Würfelspiel im Casino auch. Aber schon bei Pokern und Blackjack
    > verschwimmen die Grenzen. Danach bildet ein Zufallselement in fast allen
    > Spielen eine Rolle, vom Skat über Backgammon bis zum Leiterspiel oder
    > Mensch-ärger-Dich-nicht. Will man alle Spiele mit Zufallselementen
    > verbieten?
    >
    > Okay, man könnte das Spiel um Geld verbieten, aber auch hier wieder, ist
    > das durchsetzbar? Und ist es sinnvoll, etwas zu kriminalisieren, was
    > Millionen von Menschen jede Woche tun, also für richtig halten?
    >
    > Zudem sollte man dran denken, von den ganzen Spielen um Geld ist Roulette
    > für den Spieler das fairste und aussichtsreichste, Zahlen-Lotto hingegen
    > das für den Spieler schlechteste und unfairste.


    Danke, ein sehr guter Beitrag.
    Um Geld spielen(ab einer gewissen Menge) verbieten/regulieren gern, aber naja...das Hinterzimmer sollte bekannt sein und wird genau so wenig geschloßen, wie die Runde unter Kumpels mit nen fünfer Einsatz.

  17. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Emulex 13.03.21 - 19:03

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt darauf an. Wenn ich Aktien nur kaufe, um sie wieder teurer zu
    > verkaufen, dann ist es schon ein Glücksspiel

    Bei einzelnen Aktien oder innerhalb eines kurzen Zeitraumes: Ja.
    Aber langfristig breit gestreut und weltweit investiert: Nein.

    Was ich bei so einer Diskussion immer gern frage und praktisch nie eine Antwort kriege:
    Worin investiert man denn alternativ um nicht Tag für Tag durch Geldentwertung zu verlieren?

  18. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: Oktavian 13.03.21 - 19:29

    > Die Grenze? ganz einfach: Wenn KOhle fließt :P

    Wie sähe es aus mit Backgammon um Geld. Hierzu gab es schon mal ein Urteil des BGH, dass Backgammon kein Glücksspiel sei, da zwar prinzipiell der Würfel ein Zufallselement sei, das Können des Spielers aber im Vordergrund stehe. Ähnlich sieht es bei Skat aus, die Kartenverteilung ist zwar Zufall, das Können ist aber im Vordergrund. Pokern sehen die Gerichte anders, obwohl der Anteil von Psychologie, Mathematik und Gedächtnisleistung je nach Spielvariante hier wahrscheinlich deutlich höher ist als bei Skat.

    Wie sähe es bei E-Sport aus, was ja auch inzwischen für viel Geld gespielt wird? Auch hier enthalten viele Spiele Zufallselemente, auch wenn das Können der Spieler natürlich einen hohen Stellenwert hat.

    Darf man dann noch Fußball-Tourniere für Geld spielen? Zwar steht hier das Können der Spieler im Vordergrund, aber die Beschaffenheit des Platzes, Faktoren wie Windböen, Wetter, allmählicher Druckverlust des Balles bringen da schon ein gewisses Zufallselement rein.

    Du siehst, es gibt nicht nur schwarz und weiß. Gerade das Mittelfeld, in dem sich Können und Zufall in verschiedenen Verhältnissen mischen, ist breit.

  19. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: jkow 13.03.21 - 22:18

    User_x schrieb:
    > > > Ein Candy-Crush ist laut Definitin aber kein Glücksspiel, da zum
    > > > Glücksspiel nur Spiele gehören, bei denen Geld gesetzt und Geld
    > gewonnen
    > > > wird. Ein nächstes Level zählt daher nicht als Glücksspielsucht.
    > >
    > > Da hast Du Dir aber eine schöne Definition ausgedacht.
    >
    > Ich oder der Glücksspielstaatsvertrag?

    Du. ;-)

    Der Glücksspielstaatsvertrag definiert meines Wissens nicht, dass der Gewinn "Geld" sein muss. Er sagt nur, dass die Gewinnchance über ein Entgeld erworben wird. Geldgewinne werden nur in der Definition von Lotterie erwähnt.

  20. Re: Ist nicht ganz so einfach wie im Artikel dargestellt

    Autor: quineloe 13.03.21 - 22:19

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > gluecksspiel
    > > gehoert abgeschafft.
    >
    > Warum?
    >
    > Sklaverei ist ungefähr so alt wie die Menschheit. Schon die römischen
    > Soldaten ...

    schon eine ziemlich schlechte Begründung, oder?

    Glücksspielsucht ist insofern ein besonderes Problem da unter ihr häufig unbeteiligte leiden und nicht der Spieler selber. Da es auch nicht mit persönlichen Verfallserscheinungen einhergeht sieht man den Leuten ihre Sucht nicht an und irgendwann ist es zu spät.

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