Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › US-Blacklist: Google gibt Huawei…

Das könnte nach hinten losgehen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: drchaos 20.05.19 - 00:47

    Es gibt nicht so viele Google-Services, die nur schwer oder gar nicht zu ersetzen sind. Vor allem die Navigation fällt mir hier ein. Da hat Google definitiv die Nase vorn, da Millionen Android-Geräte Verkehrsinformationen in Echtzeit liefern, mit denen Google Routen am Stau vorbei berechnen kann. Das klappt bei keiner mir bekannten Navigationssoftware annähernd so gut wie bei Maps.

    Davon abgesehen existieren aber für die meisten Google-Services Alternativen, die gleich gut sind oder mit der massiven Manpower von Huawei auf ein solches Niveau gehoben werden könnten. Diese Alternativen, insbesondere eine Alternative zum Play Store mit seinen überhöhten Gebühren und unübersichtlichen Struktur, könnten sich bei entsprechender Förderung durchaus zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die Google-Produkte entwickeln, mit der Folge, dass Google in einigen Teilen des Android-Ökosystems die Kontrolle abgeben muss.

    Für den Benutzer wäre das durchaus wünschenswert. Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Maps, s.o.) profitiert er selbst ja gar nicht von Googles Datensammlung; die kommt nämlich vor allem Google selbst und den Werbetreibenden zugute.

  2. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: FoxCore 20.05.19 - 06:56

    Keine Angst, die Chinesen wissen auch ohne Google-Maps wo du dich bewegst. Google Maps ist definitiv nicht unkopierbar.

  3. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: Pflechtfild 20.05.19 - 08:06

    China hat, wie übrigens auch Russland, bereits seit einiger Zeit ein eigenes GPS-System.

  4. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: nixidee 20.05.19 - 08:21

    Der Auslands Absatz wird abnehmen, dafür wird vermutlich in China ein gewisses Monopol entstehen.

  5. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: Urbautz 20.05.19 - 08:32

    Also here macht das besser. Allein schon deswegen, weil sie die Staus sehr viel besser kennen, durch alle neueren VWs, BMWs und Mercedes LKWs.
    Bei here fällt dir das nur nicht so auf dass da überhaupt ein Stau auf der besten strecke ist, weil sie dann gleich über die zweitbeste leiten.

  6. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: Gunslinger Gary 20.05.19 - 08:41

    Ein Ort ist seit Monaten gesperrt und Google Maps jagt mich da immer noch jedes Mal durch. So toll ist die Software dann auch nicht. Immerhin ist die Baustelle fast abgeschlossen, dann kann ich wieder normale Routen fahren.

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

  7. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: Lurch 20.05.19 - 10:33

    Gunslinger Gary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Ort ist seit Monaten gesperrt und Google Maps jagt mich da immer noch
    > jedes Mal durch. So toll ist die Software dann auch nicht. Immerhin ist die
    > Baustelle fast abgeschlossen, dann kann ich wieder normale Routen fahren.


    Im letzten Urlaub (Italien/Gardasee) hat mich die Googleapp auf ein Wanderweg geschickt (war unterwegs im Auto). Der !!gedruckte!! ADAC Atlas von 200x hatte die "Strasse" korrekt als Wanderweg abgebildet....schöne neue Welt.

    p.s.: Die Here-App fand auch, dass der Weg mit dem Auto nicht machbar ist.

  8. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: FlashBFE 20.05.19 - 10:37

    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also here macht das besser. Allein schon deswegen, weil sie die Staus sehr
    > viel besser kennen, durch alle neueren VWs, BMWs und Mercedes LKWs.
    > Bei here fällt dir das nur nicht so auf dass da überhaupt ein Stau auf der
    > besten strecke ist, weil sie dann gleich über die zweitbeste leiten.

    Ich benutze Here Wego zwar auch gerne, aber speziell auf der auf deren Website wego.here.com hat sich, abgesehen von der Umbenennung, schon seit etlichen Jahren funktionell nichts mehr getan. Weder bei der Stauvorhersage sind sie (merklich) besser geworden, noch bei 3D-Karten oder Satellitenauflösung. Der größte Vorteil von Here (in meiner Region) ist die Geschwindigkeit, mit der Änderungen der Straßenführung im Kartenmaterial drin sind und die Satellitenbilder sind auch aktueller.

  9. Re: Das könnte nach hinten losgehen

    Autor: azeu 20.05.19 - 10:52

    > Im letzten Urlaub (Italien/Gardasee) hat mich die Googleapp auf ein Wanderweg geschickt (war unterwegs im Auto).

    In was für einem Auto ;)

    ... OVER ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Meckenheim
  2. Modis GmbH, Hilden
  3. Hays AG, Bonn
  4. Lidl Digital, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 149,90€
  2. (u. a. Tales of Vesperia: Definitive Edition für 21,99€, Tropico 5: Complete Collection für 6...
  3. (u. a. Hitman 2 - Gold Edition, The Elder Scrolls V: Skyrim - Special Edition, Battlefield 1)
  4. (u. a. Grimm - die komplette Serie, Atomic Blonde, Die Mumie, Jurassic World)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Telefónica Deutschland Samsung will in Deutschland 5G-Netze aufbauen
  2. Landtag Niedersachsen beschließt Ausstieg aus DAB+
  3. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

Dark Mode: Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft
Dark Mode
Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft

Viele Nutzer und auch Apple versprechen sich vom Dark Mode eine augenschonendere Darstellung von Bildinhalten. Doch die Funktion bringt andere Vorteile als viele denken - und sogar Nachteile, die bereits bekannte Probleme bei der Arbeit am Bildschirm noch verstärken.
Von Mike Wobker

  1. Sicherheitsprobleme Schlechte Passwörter bei Ärzten
  2. DrEd Online-Arztpraxis Zava will auch in Deutschland eröffnen
  3. Vivy & Co. Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

  1. Apple: Öffentliche Beta von iOS 13 und iPadOS erschienen
    Apple
    Öffentliche Beta von iOS 13 und iPadOS erschienen

    Apple hat nach der zweiten Entwickler-Beta nun auch die erste Beta von iOS 13 und iPadOS für interessierte Anwender bereitgestellt.

  2. Apple: Öffentliche Beta von MacOS Catalina ist da
    Apple
    Öffentliche Beta von MacOS Catalina ist da

    Apple hat mit der ersten öffentlichen Betaversion von MacOS 10.15 die erste Vorabversion seines künftigen Desktop-Betriebssystems veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung sind iPad-Apps, die auf dem Mac laufen, eine Dreiteilung von iTunes und vieles mehr.

  3. Refarming: Das wird nicht "das 5G, was sich viele erträumen"
    Refarming
    Das wird nicht "das 5G, was sich viele erträumen"

    5G muss in den richtigen Frequenzbereichen angeboten werden, um die volle Leistung zu bieten. Huawei spricht hier von 5G-Hype.


  1. 23:55

  2. 23:24

  3. 18:53

  4. 18:15

  5. 17:35

  6. 17:18

  7. 17:03

  8. 16:28