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Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

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  1. Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: Charles Marlow 12.12.11 - 18:07

    Und wieder ein Lehrstück, was passiert, wenn Kapitalisten zuviel Einfluss auf die Politik haben.

  2. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: Anonymer Nutzer 12.12.11 - 21:56

    +1

  3. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: nOOcrypt 13.12.11 - 07:54

    Gehoert Filme und Musik klauen jetzt schon zum Gemeinwohl, oder was?

    Wenn es nicht Millionen von nahezu hirntoten, selbstgerechten Vollpfosten auf der Welt gaebe, die sich sogar kriminalisieren um kostenlos an Filme mit unlogischen Stories kokainschnupfender Hollywood-Drehbuchschreiber oder die "hochintellektuellen" Erguesse heutiger Musiker (98% aller Lieder weltweit handeln von Liebe oder Hass und die Texte sind mehr als banal. Mehr faellt unseren im Kopf nicht gerade hellen Saengerbarden seit Jahrhunderten nicht ein. Deren Dummheit wird nur noch von der ihrer Fans uebertroffen.) zu kommen, braeuchten wir uns ueber eine Zensur des Internets garnicht zu unterhalten (Und ich braeuchte fuer DVD-Rohlinge, auf die ich meine selbstgedrehten Filme vom Windsurfen, Snowboarden oder Klettern kopiere keine GEMA-Gebuehren zahlen. Es stinkt mir naemlich gewaltig, dass die Herren Raubkopierer nicht nur die Konzerne um hoehere Einnahmen bringen, sondern mir und jedem anderen Buerger der kein Interesse an Raubkopien hat, mit ihrem illegalen Tun auch noch Geld aus der Tasche ziehen.).

    Wieder einmal wird eine der groessten Errungenschaften der Menschheit, ein freies weltweites Medium der Information und Kommunikation fuer jedermann, von Leuten zerstoert, die zu bloed und zu undiszipliniert sind sich an simple Regeln zu halten und andere Leute nicht zu bestehlen. Und damit meine ich nicht nur die Betreiber von Webseiten fuer Raubkopierer, sondern alle Raubkopierer weltweit. Ihr seid das beste Beispiel dafuer, dass Menschen, die zu viel duemmliche Filmstories und duemmliche Liedtexte konsumieren, ihren IQ allmaehlich dem Niveau ihres Entertainments anpassen.

    Leute um die Fruechte ihrer Arbeit bringen und dann darueber meckern, dass die sich wehren! Geht es noch? Habt Ihr alle eine komplette Hirnlaehmung oder steht Ihr unter Drogen? Ich moechte mal sehen, was ihr sagt, wenn euer ganzes Kapital in einem Plattenlabel steckt und die Einnahmen brechen weg, weil Millionen von Leuten eure Produkte "raubkopieren" und keinen Cent dafuer zahlen. Wuerdet ihr da ruhig zugucken, den Laden dicht machen und alle Leute entlassen, die ihren Lebensunterhalt mit der Herstellung und Vermarktung eurer Produkte verdienen?

    Wie saehe es denn aus, wenn Ihr in der Musik- oder Filmindustrie arbeiten und von heute auf morgen eure Arbeit verlieren wuerdet, weil durch Millionen von hirnverbrannten Raubkopierern kein Geld mehr in die Kassen kommt und euer Boss fuer sein Geld eine bessere Anlageform als ein schlecht laufendes Plattenlabel kennt?

    Raubkopieren ist kein Kavalierdelikt. Es schaedigt die Wirtschaft, die Steuereinnahmen des Staates sinken (und der Staat greift dann dem Buerger in die Tasche um seine Kassen aufzufuellen, wenn die Industrie wegen fehlender Einnahmen kaum noch Steuern zahlt) und es werden Leute entlassen, die dann wohlmoeglich mit einer Familie und ohne Einkommen dastehen und dem Staat bzw. uns, den Steuerzahlern, zur Last fallen.

    Und das alles wegen duemmlicher Filme und ebensolcher Musik.

    Aktiviert mal wieder ein paar von Euren grauen Zellen und hoert mit dem illegalen Herunterladen von dem Zeug auf. Wenn das nicht mehr massenweise ueber die Internetknotenpunkte laeuft haben die Rechteverwerter keine Chance das Internet per Gesetz zu zensieren, weil sie eben nicht mehr nachweisen koennen, dass darueber Raubkopien verbreitet werden.

  4. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: daMasta 13.12.11 - 08:27

    Wie, gerade weil alles schlecht und dümmlich ist, soll man auch noch bereitwillig dafür bezahlen?
    Außerdem kriminalisiert man nicht sich, sondern man wird kriminalisiert von solchen "das Gesetz ist mein moralischer Leitfaden und fette kapitalgesteuerte Konzerne sollen all unser Geld kriegen, weil Sie für ihre kundenfeindlichen Tätigkeiten ja bezahlt werden sollen"-Leuten wie dir.

    Schonmal überlegt, was mit der Musik und den Filmen passiert, wenn nicht jedes x-beliebige Pop-Talentchen und der zehntausendste Action-lustig-romantik-Film mit Marketinggeldern so gehypt wird, um dann den dummen Schafen die Kohle x-fach aus der Tasche zu ziehen?
    Vielleicht dass der Geschmack nicht mehr nur vom Geld gesteuert wird und das Geld bei den ganzen Bonzen und ein paar Topstars landet?
    Wäre das so schlimm?

  5. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: 7hyrael 13.12.11 - 08:28

    glaubst du das eigentlich was du da schreibst selbst?
    Ich kenne keinen guten künstler der darüber klagt zu wenig einkommen zu haben.
    Die einzigen die wirklich klagen, sind doch die kleinen künstler die von ihren labels entweder zu wenig gepusht werden weil sie nicht "mainstream-tauglich" sind und deshalb zu wenig bekanntheitsgrad erhalten und die rechteverwerter, die nicht eisehen wollen dass sie die alljährliche vergoldung ihrer sitzbacken fürs nichtstun mal ein jahr evtl aussetzen müssten.

    Dann gibts natürlich noch die Künster, die mit nichts zufrieden sind und die, die keinen erfolg haben weil ihre musik scheiße ist, das aber nicht akzeptieren und es deshalb auf die "Raubkopierer" schieben. Siehe Sarkozys Frau... Die worte die der pop-schwachmat Bohlen für sie finden würde, wären sicher höchst amüsant... aber es sind ja die bösen Raubkopierer und nicht etwa fehlende, faire angebote.

    du kannst die Musikindustrie(vornehmlich deutschland, aber in den USA dürfte es trotz besserer angebote bei vielen das gleiche sein) mit der amerikanische autoindustrie gleichsetzen: anstatt wegen steigender benzinpreise sparsame autos zu bauen wird lieber im Irak eingefallen um wieder öl herzukarren. man verdient ja am benzin gut mit da man anteile bei enron etc... besitzt. Anstatt eine faire Angebote die den Anforderungen entsprechen anzubieten und an jedem "song" eben nur noch halb so viel zu verdienen, versucht man lieber mit der keule auf die leute einzuschlagen die sich für den derzeitigen preis das produkt nicht leisten können oder wollen und deshalb die ware kopieren. nicht stehlen, schon gar nicht rauben, kopieren es entsteht kein effektiver schaden dabei. man verkauft also lieber weniger zu hohen preisen und haut unsummen von geldern - sowohl aus den taschen der Bürger als auch der Contentmafia im ersten schritt raus, aber bewirken oder ändern wird man damit sicher nichts. wie denn auch?!
    wie soll jemand gewissensbisse bekommen etwas zu duplizieren?

    würdest du es auch als diebstahl ansehen, wenn jemand ein Auto per knopfdruck vervielfältigen kann und sich ein duplikat mitnimmt? ich behaupte nicht, dass man deshalb filesharing legitimieren sollte, aber man sollte die kirche im dorf lassen und sich mal überlegen was für einen unsinn mancher - sorry anders kann ich es nicht ausdrücken - idiot da fordert, nur weil er sich von den diesjährigen boni keine neue yacht leisten kann, aber vermutlich trotzdem noch ein hundertfaches dessen einfährt was der normale durchschnittsmusiker, von dessen arbeit er seinen lebensunterhalt teilweise finanziert, erhält. der fisch stinkt am kopf und solange sich manche dieser köpfe in der contentindustrie derartige summen reinpfeiffen, seh ich keinen handlungsbedarf in regierungssachen. Es darf gerne jemand das ein oder andere miliönchen verdienen, wen ner dafür auch hart genug arbeitet oder für andere eine entsprechende arbeits-/ und lebensgrundlage bietet, aber viele musiker werden von ihren labels derart schlecht supportet, weil sie eben Kunst betreiben und nicht den 0815-pop-schrott der auf RTL und Sat1 gerne propagiert wird. würde man diese mehr fördern bin ich sicher würde man auf längere sicht gerade mit den etwas anderen künstlern oft auch gutes geld machen. aber nein man fokussiert sich ja allzu gerne auf die kurzfristigen erfolge.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.11 08:34 durch 7hyrael.

  6. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: Schnarchnase 13.12.11 - 08:57

    nOOcrypt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gehoert Filme und Musik klauen jetzt schon zum Gemeinwohl, oder was?

    Wohl nicht, allerdings gehören ordentliche Gerichtsprozesse zur gesellschaftlichen Ordnung und somit zum Gemeinwohl. Wer verlangt, dass auf faire Prozesse verzichtet wird, der gehört wegen Aufruf zur Bildung einer kriminellen Vereinigung eingesperrt, denn diese Leute wollen nichts anderes als das Aushebeln geltenden Rechts zu ihrem eigenen Vorteil.

    > (Und ich braeuchte fuer DVD-Rohlinge, auf die ich meine selbstgedrehten Filme
    > vom Windsurfen, Snowboarden oder Klettern kopiere keine GEMA-Gebuehren
    > zahlen. Es stinkt mir naemlich gewaltig, dass die Herren Raubkopierer nicht nur
    > die Konzerne um hoehere Einnahmen bringen, sondern mir und jedem anderen
    > Buerger der kein Interesse an Raubkopien hat, mit ihrem illegalen Tun auch
    > noch Geld aus der Tasche ziehen.).

    Die Gebühren dienten nie dem Zweck illegale Downloads zu finanzieren und werden mit Sicherheit nicht abgeschafft werden. Warum sollten die Konzerne freiwillig eine Einnahmequelle aufgeben? Da wird lieber versucht legale Privatkopien zu verhindern und trotzdem die Gebühren zu kassieren.

    > Und damit meine ich nicht nur die Betreiber von Webseiten fuer Raubkopierer,
    > sondern alle Raubkopierer weltweit.

    Wer die Sache nicht beim Namen nennen kann und versucht die Urheberrechtsverletzer durch Bezeichnungen wie „Raubkopierer“ mehr zu kriminalisieren als sie es selbst durch ihre Handlung tun, disqualifiziert sich selbst für jedwede ernsthafte Diskussion des Themas.

    > Ich moechte mal sehen, was ihr sagt, wenn euer ganzes Kapital in einem
    > Plattenlabel steckt und die Einnahmen brechen weg, weil Millionen von Leuten
    > eure Produkte "raubkopieren" und keinen Cent dafuer zahlen.

    Für den Anfang wärs nicht schlecht, wenn die Plattenlabel mal im Internetzeitalter ankommen und sich an dieses anpassen würden. Ich behaupte mal die Einnahmen brechen weg, weil es kaum vernünftige Downloaddienste gibt und diejenigen die es gibt werden nicht von den Labeln betrieben.

    > Raubkopieren ist kein Kavalierdelikt.

    Aber auch kein Verbrechen wie oft genug behauptet wird. Wenn dir Urheberrechtsverletzung zuwider ist, kannst du auch „Schwarzkopie“ verwenden, das ist wenigstens ein neutraler und nicht komplett falscher Begriff.

  7. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: S-Talker 13.12.11 - 11:43

    daMasta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie, gerade weil alles schlecht und dümmlich ist, soll man auch noch
    > bereitwillig dafür bezahlen?

    Du willst es nicht verstehen, oder? Wenn jemand etwas herunter läd und kopiert muss er es ja besitzen/nutzen wollen. Dann soll er auch dafür zahlen. Die Qualität spielt für diese Frage keine Rolle.

  8. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: Captain 13.12.11 - 12:12

    Wenn ich aber als nutzungswilliger User aber auf fehlende Angebote oder Gängelungen treffe, die es in dieser Form nur in der Multimedia Industrie gibt, sei es nun Musik, Filme oder Spiele, dann schaue ich in die Röhre oder wander unter Umständen in die Illegalität ab.

    Beispiele gefällig:

    Napster (Musik): Speichermöglichkeit der MP3 für Neukunden abgeschafft, Altkunden werden bei kleinsten Problemen genötigt, auf das "neue" Angebot zu wechseln. Meine Antwort: Kündigung...
    Spiele: Steam. Origin und dergleichen, der Zwang hat keinen Mehrwert für das Spiel und beschneidet mich zudem in Verbraucherrechten (kein Wiederverkauf möglich, nach deutschem Recht ist dieser aber legal). Meine Antwort: Verzicht....
    Filme: der "Erfolg" von Kino.to zeigt, das es einen Markt dafür gibt, die FI aber wohl nicht kann oder will, was auch daran liegen könnte, das eine Krake namens GEMA sich querstellt...

    Fazit:
    Wenn ein Industriezweig meint, den Kunden verarschen zu können und dieses noch Lobbyistengesetze zu untermauern versucht, muss er sich über Urheberrechtsverletzungen nicht wundern...

  9. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: nOOcrypt 13.12.11 - 18:59

    S-Talker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daMasta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie, gerade weil alles schlecht und dümmlich ist, soll man auch noch
    > > bereitwillig dafür bezahlen?
    >
    > Du willst es nicht verstehen, oder? Wenn jemand etwas herunter läd und
    > kopiert muss er es ja besitzen/nutzen wollen. Dann soll er auch dafür
    > zahlen. Die Qualität spielt für diese Frage keine Rolle.

    Genau richtig! Da Filme und Musik keine ueberlebenswichtigen Waren sind, kann man auf ihre Nutzung verzichten, wenn einem die legalen Nutzungsbedingungen oder die Qualitaet des Geboteten nicht passen und zwingt damit (gesetzt den Fall, dass das genug Leute so machen und die Industrie keine millionenfachen Raubkopien mehr nachweisen kann) die Industrie sogar dazu ihre Angebote attraktiver zu machen.

    Was seit Jahren passiert ist hingegen genau das Gegenteil: Die Industrie kann an jedem groesseren Internetrouter Millionen von illegalen Downloads mitloggen, in Filesharing-Netzwerken kann sie taeglich Millionen von aktiven Nutzern beobachten, die urheberrechtlich geschuetztes Material herunterladen und daher kommt sie zu dem nicht voellig unlogischen Schluss, dass ein Teil der taeglichen Raubkopierer Musik und Filme auch wieder kaufen wuerden, wenn sie nicht anders in den Besitz ihrer "Entertainment-Droge" kaemen.

    Ich selbst habe seit ueber 12 Jahren keinen Fernseher oder DVD-Player mehr und hoere die zwei Stunden, die ich pro Monat noch Musik hoere (und das ist dann noch meistens am PC beim Arbeiten, weshalb ich nach der ersten CD, die ich nicht mehr ins CD-ROM-Laufwerk legen und abspielen konnte eben "den Kaffee auf hatte" und keine neuen mehr gekauft habe. Es gibt ja auch noch Internet-Radios und die kann ich problemlos am PC hoeren.) eben meine alten CDs aus den 80ern und 90ern.
    Meine Film-DVDs habe ich vor 12 Jahren an Freunde und Bekannte verschenkt. Ein Filmfan war ich ohnehin nie, weil die meisten Filme aufgrund von zuviel Effekthascherei unlogische Handlungsstraenge aufweisen, die mich einfach beim Ansehen aergern. Meine Kinobesuche kann ich heute noch an 10 Fingern abzaehlen und zu 90% wurde ich eingeladen.

    Aehnlich aergerlich sind einige Fernsehformate heutzutage: Ich habe nach wohl 10 Jahren bei einer Geburtstagsfeier am letzten Samstag mal wieder ein Stueck der heutigen Version von "Versteckte Kamera" gesehen und fuehlte mich sofort verarscht. Die scheinen fuer ihre "Scherze" inzwischen nur noch selten jemanden wirklich hinters Licht zu fuehren, sondern stattdessen Schauspieler als Taeter UND Opfer zu engagieren um dem Zuschauer sensationellere Scherze und Reaktionen der vermeintlichen Opfer praesentieren zu koennen. Der einzige, der dabei verscheissert wird ist der Zuschauer. Und was noch erschreckender war: Meinen Verwandten fiel noch nicht einmal auf, dass sie verladen wurden. Die dachten ernsthaft, das waere echt, obwohl jeder sehen konnte, dass die Filme digital nachretuschiert und sogar Objekte per Nachbearbeitung eingefuegt wurden!

    So einen Muell muss ich mir nicht fuer Geld antun lassen und zu einem illegalen Raubkopierer werde ich deshalb erst recht nicht. Ich will das Zeug einfach nicht. Auch nicht kostenlos.

  10. Re: Und wieder: Gemeinwohl vs. Partikularinteressen

    Autor: bofhl 11.04.12 - 09:48

    daMasta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie, gerade weil alles schlecht und dümmlich ist, soll man auch noch
    > bereitwillig dafür bezahlen?
    Kleine Gegenfrage: wenn es denn so schlecht&dümmlich ist (besser: wäre), warum versuchen dann so viele, diese Ergüsse zu stehlen?

    > Außerdem kriminalisiert man nicht sich, sondern man wird kriminalisiert von
    > solchen "das Gesetz ist mein moralischer Leitfaden und fette
    > kapitalgesteuerte Konzerne sollen all unser Geld kriegen, weil Sie für ihre
    > kundenfeindlichen Tätigkeiten ja bezahlt werden sollen"-Leuten wie dir.
    Stehlen ist demnach keine kriminelle Handlung?
    Ok, wo wohnst du damit ich "keine kriminelle Handlung" bei dir durchführen lassen kann!

    >
    > Schonmal überlegt, was mit der Musik und den Filmen passiert, wenn nicht
    > jedes x-beliebige Pop-Talentchen und der zehntausendste
    > Action-lustig-romantik-Film mit Marketinggeldern so gehypt wird, um dann
    > den dummen Schafen die Kohle x-fach aus der Tasche zu ziehen?
    > Vielleicht dass der Geschmack nicht mehr nur vom Geld gesteuert wird und
    > das Geld bei den ganzen Bonzen und ein paar Topstars landet?
    > Wäre das so schlimm?
    Wäre niemand bereit, den Blödsinn zu stehlen, käme kein Blödian in der Musik- und Filmbranche je auf die Idee, Nachschub zu produzieren!
    Denn immer wieder werden diese Ergüsse bei Durchsuchungen gefunden - daher der Schluss: diese Dinge müssen gewünscht werden, ja sogar so stark, dass dafür im großen Still kriminelle Handlungen gesetzt werden! Daher wird die Menschheit weiter mit Typen ala D.Bohlen (ein - und nur einer- der Vertreter der größten Nervtöter) und Co. gequält!

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