Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vectoring: Landkreise…

Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: ergi 17.07.17 - 12:45

    Den weiteren Vectoring -Ausbau der Telekom zu verhinden wird selbst in Glasfasergebieten schwierig sein.
    Nachdem die (Grundstücks-)Eigentümer nicht mit Glasfaser zwangsbeglückt werden sondern frei entscheiden können, ob Sie sich dafür oder gegen eine Verlegung ins Gebäude entscheiden kann die Telekom hier immer zu ihrem Gunsten argumentieren.
    Da es dadurch selbst in einem Glasfasergebiet Kunden gibt ohne Glasfaseranschluss müssen diese halt anderweitig erschlossen werden.
    Man kann nicht jedem Eigentümer zwingen bauliche Maßnahmen auf seinem Eigentum durchzuführen.
    Passiert gerade in Essenbach, vor 3 Jahren wurde FTTH-Glasfaser verlegt, seit kurzem werden Outdoor-DSLAM der Telekom aufgestellt.
    Ich verstehe aber auch diese Vorgehensweise der Telekom, da mittelfristig die Vermittlungsstellen abgebaut werden sollen müssen diese durch andere Technik ersetzt werden.

  2. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: watwerbisdudenn 17.07.17 - 14:07

    ergi schrieb:
    > Man kann nicht jedem Eigentümer zwingen bauliche Maßnahmen auf seinem
    > Eigentum durchzuführen.

    > Passiert gerade in Essenbach, vor 3 Jahren wurde FTTH-Glasfaser verlegt,
    > seit kurzem werden Outdoor-DSLAM der Telekom aufgestellt.

    Man kann niemandem vorschreiben, sich Glasfaser ins Haus legen zu lassen, aber man könnte durchaus das Recht der Telekom einschränken, zur Versorgung solcher Personen DSLAMs an den für die Telekom günstigsten Stellen im öffentlichen Raum aufzustellen. Findet die Telekom keinen geeigneten Privatgrund für die Aufstellung von DSLAMs, ist eine Zweitversorgung mit VDSL neben dem ausgebauten Glasfaser eben nicht möglich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.17 14:08 durch watwerbisdudenn.

  3. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: LinuxMcBook 17.07.17 - 17:01

    ergi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachdem die (Grundstücks-)Eigentümer nicht mit Glasfaser zwangsbeglückt
    > werden sondern frei entscheiden können, ob Sie sich dafür oder gegen eine
    > Verlegung ins Gebäude entscheiden kann die Telekom hier immer zu ihrem
    > Gunsten argumentieren.
    > Da es dadurch selbst in einem Glasfasergebiet Kunden gibt ohne
    > Glasfaseranschluss müssen diese halt anderweitig erschlossen werden.
    > Man kann nicht jedem Eigentümer zwingen bauliche Maßnahmen auf seinem
    > Eigentum durchzuführen.

    Aber man sollte Eigentümer, die ihr Grundstück/Haus hauptsächlich zur Vermietung nutzen, verpflichten bei Verfügbarkeit Glasfaser ins Haus legen lassen zu müssen.
    Es kann nicht sein, dass die Unversehrtheit des englischen Rasen vor dem Interesse dutzender Mieter an notwendiger Infrastruktur geht.

    Das ergibt sich schon allein aus Artikel 14 des Grundgesetzes:
    "(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

  4. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: DAUVersteher 17.07.17 - 17:13

    Am besten verpflichten wir alle Vermieter dann auchnoch, immer die neusten sparsamsten Heizungen einzubauen, jedes Zimmer barrierefrei zu machen (inkl. Aufzug), Solarpanele auf dem Dach, Garagen für mindestens 1.5 Autos pro Haushalt inkl. Ladevorrichtiung für Elektroautos usw.

    Wie du evtl. merkst, das ist Lächerlich!

    Außerdem legt der Vermieter jegliche Kosten auf den Mieter um. Wenn er nun also verpflichtet wird, das Haus mit Glasfaser anzuschließen, würde die Miete steigen, auch wenn da ein Renterehepaar einzieht, welches nichtmal Internet nutzt.

    Es steht ja jedem Vermieter frei, Glasfaser anzubieten, aber es sollte auch jeder Mieter die Möglichkeit haben, ein Haus ohne schnelle Internetanbiedung zu mieten und dafür etwas Miete zu sparen.

  5. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: LinuxMcBook 17.07.17 - 17:19

    Die Kosten sind ja wohl nicht einmal annähernd zu vergleichen:

    Viele Anbieter bieten Eigentümer die KOSTENLOSE Anbindung der Häuser an, wenn man sich bereits in der Phase des Ausbaus dazu entscheidet.
    Selbst später kostet so was nur 1-2 Tausend Euro, dafür bekommst du ja nicht einmal ein Badezimmer barrierefrei umgebaut.

    Es gibt genug Mieter, die würden die Kosten für die Anbindung SELBST zahlen, bekommen aber die Genehmigung vom Vermieter nicht, den das maximal den oben genannten englischen Rasen kosten würde.

    Also würde auch die Miete nicht steigen.

    Hab eigentlich heute von dir nur sinnvolle Posts gelesen, dieser war aber mal maximaler Quatsch.

  6. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: DAUVersteher 17.07.17 - 17:36

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kosten sind ja wohl nicht einmal annähernd zu vergleichen:
    >
    > Viele Anbieter bieten Eigentümer die KOSTENLOSE Anbindung der Häuser an,
    > wenn man sich bereits in der Phase des Ausbaus dazu entscheidet.
    > Selbst später kostet so was nur 1-2 Tausend Euro, dafür bekommst du ja
    > nicht einmal ein Badezimmer barrierefrei umgebaut.
    Aber auch nur in der Ausbauphase wenn man sich an den Anbieter bindet. Sollte also ein Vermieter da zustimmen, muss er dann 50¤ im Monat zahlen, auch wenn er keinen Mieter hat oder der Mieter garkein Glasfaser will. Sind in 24 Monaten auch mal eben 1200¤
    > Es gibt genug Mieter, die würden die Kosten für die Anbindung SELBST
    > zahlen, bekommen aber die Genehmigung vom Vermieter nicht, den das maximal
    > den oben genannten englischen Rasen kosten würde.
    Es ist nicht nur der "englische Rasen"! Die meisten Mieter wohnen in Wohnungen, nicht in Häusern. Da muss dann vom Keller ein Kabel durch das ganze Haus in deine Wohnung gezogen werden. Dazu kommt, dass heute Mieter 1 heute Glasfaser will. Mieter 2 will das dann 6 Monate später. Mieter 3 will dann eine Mietminderung da seine Wand aufgestemmt wurde und er im Staub leben musste oder seine Fototapete beschädigt wurde. Außerdem gibt es oft Hausgemeinschaften und wenn da der Erdgeschossbesitzer nicht will, dass seinem Mieter die Wand aufgestemmt wird ...
    > Also würde auch die Miete nicht steigen.
    >
    > Hab eigentlich heute von dir nur sinnvolle Posts gelesen, dieser war aber
    > mal maximaler Quatsch.
    Wenn du meinst ...

  7. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: LinuxMcBook 17.07.17 - 17:43

    Es gibt Techniken wie G.FAST um den Glasfaseranschluss mit der vorhandenen Technik im Haus nutzen zu können.

    Monatliche Kosten nur dafür, dass das Kabel im Keller liegt, sind doch eher selten. Und wenn es einmal liegt, dann wird es viel eher bei den nächsten Arbeiten im Haus in die einzelnen Wohnungen gelegt.

    Außerdem kann man dafür z.B. stillgelegte Schornsteine nutzen oder vorhandene Kanäle des TV Kabels.

    So viele Häuser haben nachträglich eine Breitbandfähige TV-Kabel "Verkabelung" bekommen, da waren die Bauarbeiten für die Vermieter auch kein Problem. Aber die werden ja auch fürstlich für die Knebelverträge der Kabelanbieter entlohnt...

  8. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: DAUVersteher 17.07.17 - 18:03

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Techniken wie G.FAST um den Glasfaseranschluss mit der vorhandenen
    > Technik im Haus nutzen zu können.
    Kann man G.FAST fürs Haus kaufen? Wäre mir zumindest derzeit nicht bekannt. Allerdings wäre das dann ja auch kein FTTH mehr. Außerdem gehört meines Wissens die Kupferleitung bis zur Dose in der Wohnung der Telekom. Daher müsste auch diese mitspielen.
    > Monatliche Kosten nur dafür, dass das Kabel im Keller liegt, sind doch eher
    > selten. Und wenn es einmal liegt, dann wird es viel eher bei den nächsten
    > Arbeiten im Haus in die einzelnen Wohnungen gelegt.
    Wenn z.B. die Deutsche Glasfaser Gebiete anschließt, muss man sich dort für min. 2 Jahre binden. Da kannst du nicht sagen "Legt mir mal ne Leitung in den Keller, aber Internet bezieh ich da nicht.". Entweder man hat einen Mieter, der das sofort will oder nicht. Wenn der Mieter dann auszieht vor Ende der Laufzeit will die DG vermutlich einen Teil der Anschlusskosten nachträglich erstatttet haben.
    > Außerdem kann man dafür z.B. stillgelegte Schornsteine nutzen oder
    > vorhandene Kanäle des TV Kabels.
    Dann könnte man den Schornstein aber auch nie wieder nutzen (Kamin im Wohnzimmer, andere Zentralheizung usw.). Zudem nur weil der Schornstein nicht raucht, heißt es ja nicht, dass dieser nicht genutzt wird. Auch bei einer Gasheizung muss die Hitze irgendwo hin.
    > So viele Häuser haben nachträglich eine Breitbandfähige TV-Kabel
    > "Verkabelung" bekommen, da waren die Bauarbeiten für die Vermieter auch
    > kein Problem. Aber die werden ja auch fürstlich für die Knebelverträge der
    > Kabelanbieter entlohnt...
    In wieweit die Vermieter da entlohnt wurden/werden lasse ich mal dahin gestellt. Allerdings war es den Vermietern die TV-Verkabelung es wohl wert. Wenn sich die gleichen Vermieter nun gegen Glasfaser sträuben ist das ihre Sache.
    Damals wurden die Hausbesitzer dazu aber nicht gezwungen.

  9. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: DerDy 17.07.17 - 20:56

    watwerbisdudenn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann niemandem vorschreiben, sich Glasfaser ins Haus legen zu lassen,
    > aber man könnte durchaus das Recht der Telekom einschränken, zur Versorgung
    > solcher Personen DSLAMs an den für die Telekom günstigsten Stellen im
    > öffentlichen Raum aufzustellen. Findet die Telekom keinen geeigneten
    > Privatgrund für die Aufstellung von DSLAMs, ist eine Zweitversorgung mit
    > VDSL neben dem ausgebauten Glasfaser eben nicht möglich.

    Also ein "Lex Telekom"? Was hat das mit einer freien Marktwirtscahft zu tun?
    Und wenn jemand den tueren Glasfaseranschluss nicht bezahlen will, wird dann die Kommune den Differenzpreis zwischen DSL (Reseller) zum teuren FTTH Anschluss bezahlen? Oder wer? Manche sind schon mit DSL16 zufrieden, warum soll sie mehr bezahlen, wenn sie es nicht wollen?

    Und bei Mobilfunk werden zahlreiche Privatgründstücke angemietet, um die Sendeanlagen installieren zu können. Warum soll das bei Festnetz nicht möglich sein?

  10. Re: Mangels 100% Ausbau nicht zu verhindern

    Autor: watwerbisdudenn 18.07.17 - 14:28

    DerDy schrieb:

    > Also ein "Lex Telekom"?

    Nein. Ein "Lex Telekom" ist die derzeitige Regelung, die es der Telekom erlaubt, ihre Kästen auf Bürgersteige zu setzen, wo es für sie gerade am besten passt. Theoretisch haben dieses Recht auch andere Anbieter, praktisch spielt das aber vor allem für die Telekom eine Rolle und vergünstigt den VDSL-Ausbau. Der Telekom das Aufstellen von DSLAMs auf öffentlichem Grund zu ermöglichen, ist sinnvoll, wenn dadurch sichergestellt werden kann, dass überhaupt eine Versorgung hergestellt werden kann, aber nicht nötig und angebracht, wenn es bereits eine Versorgung gibt. In dem Fall ist dann das Recht, DSLAMs auf öffentlichem Grund zu platzieren, statt für diese Privatgrund erwerben zu müssen, ein unfairer Kostenvorteil, den man der Telekom mit ihrem VDSL-Angebot gewährt.

    > Und wenn jemand den tueren Glasfaseranschluss nicht bezahlen will, wird
    > dann die Kommune den Differenzpreis zwischen DSL (Reseller) zum teuren FTTH
    > Anschluss bezahlen?

    Nein, dann muss er mit dem leben, was ohne neue DSLAMs verfügar ist oder mit LTE oder sonst einer Lösung, bzw. die realistischen Preise hinnehmen, die sich ergeben, wenn die Telekom Privatgrund für die DSLAMs erwerben muss.

    Den Leuten, die heute einen Glasfaseranschluss möchten und ihn nicht bekommen, weil andere im Ort den Ausbau mit Milchmädchenrechnungen verhindern, zahlt die Kommune ja auch nicht die fehlenden Beträge, um den Ausbau zu erhalten.

    > Manche sind schon mit DSL16 zufrieden, warum
    > soll sie mehr bezahlen, wenn sie es nicht wollen?

    Warum sollte man denen, die VDSL wollen, Geschenke in Form von öffentlichem Grund für die DSLAMs machen, während man jenen Menschen, die einen Glasfaserausbau wollen sagt, das sei ihre Privatsache?

    > Und bei Mobilfunk werden zahlreiche Privatgründstücke angemietet, um die
    > Sendeanlagen installieren zu können. Warum soll das bei Festnetz nicht
    > möglich sein?

    Ich habe nicht geschrieben, das sei nicht möglich. Im Gegenteil.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Weilimdorf
  2. OEDIV KG, Bielefeld
  3. PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg
  4. L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 62,90€ statt 69,90€
  2. (heute u. a. Fire-Tablets günstiger, DC-Filme und Serien reduziert, Sigma-Objektive reduziert)
  3. (u. a. For Honor Deluxe Edition 29,99€, Farcry Primal 19,99€, Far Cry 4 12,99€, The Crew 12...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  2. Starcraft 2 Blizzard lästert über Pay-to-Win in Star Wars Battlefront 2
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Star Wars Battlefront 2 im Test: Filmreife Sternenkrieger
Star Wars Battlefront 2 im Test
Filmreife Sternenkrieger
  1. Electronic Arts Community empört über freischaltbare Helden in Battlefront 2
  2. Star Wars Mächtiger Zusatzinhalt für Battlefront 2 angekündigt
  3. Star Wars Battlefront 2 angespielt Sammeln ihr sollt ...

Coffee Lake vs. Ryzen: Was CPU-Multitasking mit Spielen macht
Coffee Lake vs. Ryzen
Was CPU-Multitasking mit Spielen macht
  1. Custom Foundry Intel will 10-nm-Smartphone-SoCs ab 2018 produzieren
  2. ARM-Prozessoren Macom verkauft Applied Micro
  3. Apple A11 Bionic KI-Hardware ist so groß wie mehrere CPU-Kerne

  1. Siri-Lautsprecher: Apple versemmelt den Homepod-Start
    Siri-Lautsprecher
    Apple versemmelt den Homepod-Start

    Apples erster Siri-Lautsprecher kommt nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt. Apple kann die Markteinführung des Homepod nicht einhalten. Ein Verkaufsstart in Deutschland rückt damit in weite Ferne.

  2. Open Routing: Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei
    Open Routing
    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei

    Facebook hat seine Netzwerk-Routing-Plattform Open/R unter eine freie Lizenz gestellt und auf Github veröffentlicht. Das Unternehmen nutzt Open/R selbst in seinen eigenen Backbone-Netzen und hat die Software zunächst für urbanes GBit-Wi-Fi erstellt.

  3. Übernahme: Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe
    Übernahme
    Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe

    In den nächsten Monaten will der französische Medienkonzern Vivendi die feindliche Übernahme von Ubisoft nicht weiter vorantreiben - danach sind aber wieder alle Optionen offen. Immerhin hat Vivendi durch den Anteilskauf bislang rund eine Milliarde Euro an Buchgewinnen gemacht.


  1. 19:05

  2. 17:08

  3. 16:30

  4. 16:17

  5. 15:49

  6. 15:20

  7. 15:00

  8. 14:40