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Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

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  1. Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: DerDy 13.07.18 - 20:50

    Die Telekom baut rund 7.200 Nahbereiche aus, was ca 95% sind.
    Der Wettbewerb hat durch eine Klage erreicht, dass sie 5% der Nahbereiche ausbauen dürfen, was in der Anzahl rund 396 sind.

    Wurde schon ein Nahbereich von einem der Wettbewerber ausgebaut, bei dem dann ein Haushalt jetzt Vectoring beziehen kann? Netcolonge und EWE Tel werden erst Ende 2018/Anfang 2019 ihre Nahbereiche fertig bekommen.

    Warum brauchen die Wettbewerber so viel länger? Die Telekom hat bereits fast das doppelte der Wettbewerber Nahbereiche fertig gestellt.

  2. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: RipClaw 13.07.18 - 23:38

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom baut rund 7.200 Nahbereiche aus, was ca 95% sind.
    > Der Wettbewerb hat durch eine Klage erreicht, dass sie 5% der Nahbereiche
    > ausbauen dürfen, was in der Anzahl rund 396 sind.
    >
    > Wurde schon ein Nahbereich von einem der Wettbewerber ausgebaut, bei dem
    > dann ein Haushalt jetzt Vectoring beziehen kann? Netcolonge und EWE Tel
    > werden erst Ende 2018/Anfang 2019 ihre Nahbereiche fertig bekommen.

    Das ist jetzt mal nur eine Vermutung aber vielleicht müssen sie noch warten bis die Telekom ihre VDSL Technik aus dem Nahbereich entfernt hat.

    Immerhin können sie ihr Vectoring erst schalten wenn der letzte Telekom VDSL Anschluss in dem Gebiet abgeschaltet bzw. auf ADSL zurückgestuft wurde.

    Darum hat doch die Telekom an etwa 30000 Kunden eine Kündigung raus geschickt:

    https://www.golem.de/news/vectoring-telekom-kuendigt-zehntausenden-vdsl-kunden-1803-133284.html

    Übrigens kann durchaus schon Ausgebaut sein ohne das es aktiv geschaltet wird. In meiner Heimatgemeinde wurden letztes Jahr im Zuge eines Vectoring Ausbaus bereits MFGs im Nahbereich aufgestellt. Allerdings lt. Versorgungskarte der Telekom bekommt man in dem Bereich immer noch maximal 50 Mbit/s. Die Technik ist also schon vor Ort aber sie ist noch nicht aktiv geschaltet.

    > Warum brauchen die Wettbewerber so viel länger? Die Telekom hat bereits
    > fast das doppelte der Wettbewerber Nahbereiche fertig gestellt.

    Nur weil sie keine Pressemitteillungen am Fließband raushauen heißt das nicht das sie nichts machen.

  3. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: sneaker 13.07.18 - 23:56

    Die Wettbewerber dürfen ihre Nahbereiche in der Tat noch nicht aktivieren, weil man dort noch auf die anderen Anbieter (Telekom und ggf. noch Dritte) Rücksicht genommen werden muß. Aktiviert werden darf frühestens September 2018. Dafür muß aber auch schon Februar 2019 fertiggestellt sein. Man sieht da auch schon, wie gebaut wird.

  4. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: DerDy 14.07.18 - 01:18

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil sie keine Pressemitteillungen am Fließband raushauen heißt das
    > nicht das sie nichts machen.
    Wer redet von Fließband? Niemand.
    Aber sonst sind die Wettberwerber mit ihren beiden Verbänden Breko und VATM doch auch nicht verlegen Pressemitteilungen zu produzieren.

    Und was heißt Pressemitteilungen? Die Wettbewerber wollen doch auch Geld verdienen, irgendwie müssen sie doch die Kunden darüber informieren, dass sie nun die größeren Tarife buchen können.

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Wettbewerber dürfen ihre Nahbereiche in der Tat noch nicht aktivieren,
    > weil man dort noch auf die anderen Anbieter (Telekom und ggf. noch Dritte)
    > Rücksicht genommen werden muß.
    Dann bauen die Wettbewerber nur da aus, wo andere Anbieter bereits eigene Technik aufgestellt hatten? Und die Telekom baut auch dort aus, wo sonst niemand war?
    Also alle Wettbewerber vertreiben andere Anbieter beim Nahbereichsausbau?

  5. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: sneaker 14.07.18 - 02:02

    Das ergibt sich daraus, daß die Telekom bereits 100% aller Vermittlungsstellen mit VDSL versorgt. Es ist für die Wettbewerber gar nicht möglich, einen Nahbereich auszubauen, ohne zumindest die Telekom zu vertreiben.

  6. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: RipClaw 14.07.18 - 10:08

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur weil sie keine Pressemitteillungen am Fließband raushauen heißt das
    > > nicht das sie nichts machen.
    > Wer redet von Fließband? Niemand.
    > Aber sonst sind die Wettberwerber mit ihren beiden Verbänden Breko und VATM
    > doch auch nicht verlegen Pressemitteilungen zu produzieren.

    Die Verbände vertreten ihre Mitglieder aber sie sind nicht die Pressesprecher einzelner Mitglieder. Wenn EWE oder Netcologne etwas mitteilen wollen tun sie das selber.

    > Und was heißt Pressemitteilungen? Die Wettbewerber wollen doch auch Geld
    > verdienen, irgendwie müssen sie doch die Kunden darüber informieren, dass
    > sie nun die größeren Tarife buchen können.

    Keine Sorge. Rechtzeitig zur Schaltung dürftest du entsprechend Mitteilungen lesen. Zudem wird in den Briefkästen im Nahbereich dann auch entsprechende Infomaterial vorhanden sein und auch die Plakatwände in der Gegend werden die Leute informieren.

    Zudem werden regionale Websites und Zeitungen sicher auch darüber berichten.

    Und wie schon sneaker schrieb. Bisher dürften sie noch nicht mal schalten auch wenn sie bereits die Technik in Stellung gebracht haben. Daher gibt es auch noch nichts zu berichten.

    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Wettbewerber dürfen ihre Nahbereiche in der Tat noch nicht
    > aktivieren,
    > > weil man dort noch auf die anderen Anbieter (Telekom und ggf. noch
    > Dritte)
    > > Rücksicht genommen werden muß.
    > Dann bauen die Wettbewerber nur da aus, wo andere Anbieter bereits eigene
    > Technik aufgestellt hatten? Und die Telekom baut auch dort aus, wo sonst
    > niemand war?
    > Also alle Wettbewerber vertreiben andere Anbieter beim Nahbereichsausbau?

    Darf ich dich daran erinnern das die Telekom mal Staatlicher Monopolist war. Entsprechend gehören der Telekom alle Vermittlungsstationen und die entsprechende Technik darin inkl. der VDSL Technik.

    Die Bundesnetzagentur hat klare Richtlinien aufgestellt wann ein Nahbereich einem Provider zufällt. Er muss nicht nur in dem entsprechenden Anschlussgebiet Vectoring ausgebaut haben sondern ihr Anteil an allen überbauten KVZs muss 33% Prozentpunkte höher liegen als der der Telekom. Entsprechend haben diese Konkurrenten in diesen Anschlussgebieten deutlich mehr ausgebaut als die Telekom und damit das Recht erworben auch den Nahbereich auszubauen. Hierzu sind sie dann auch eine entsprechende Verpflichtung eingegangen.

    Und auch die Telekom wirft andere Provider aus dem Nahbereich raus. Auch sie muss mit der Schaltung warten bis diese ihre Technik abgebaut und die Kunden entweder auf ADSL zurückgestuft oder gekündigt haben.

    Die 528 Nahbereiche gehören zu denen bei denen keine Technik von einem Konkurrenten im Nahbereich verbaut war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.18 10:09 durch RipClaw.

  7. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: Faksimile 14.07.18 - 13:18

    Nahbereich => direkter Anschluss an den HVT. Durch colocation dürfte dort ggf. Equipment von anderen Providern stehen. Erst wenn alle diese abgeschaltet / ausgebaut sind, kann die Vectoring-HW des Nahbereich-Versorgers endgültig geschaltet werden. Vorher müssen natürlich die ggf. notwendigen MFG errichtet und mit der Technik ausgestattet werden. Selbst wenn keine Technik direkt in der HVT steht, müssen auch die vertraglichen Dinge der vorherigen Provider geklärt sein (Kündigung/Wechsel). Das solltest Du wissen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.18 13:21 durch Faksimile.

  8. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: DerDy 15.07.18 - 14:54

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nahbereich => direkter Anschluss an den HVT.
    NEin, nur die A0 Anschlüsse sind direkt an dem HVt angeschlossen. Auch im Nahbereich sind Häuser an ein KVz angeschlossen. Und diese werden zum Teil auch mit MFGs überbaut.

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verbände vertreten ihre Mitglieder aber sie sind nicht die
    > Pressesprecher einzelner Mitglieder. Wenn EWE oder Netcologne etwas
    > mitteilen wollen tun sie das selber.
    Die Breko und VATM können aber durchaus die Leistungen ihrer Mitglieder erwähnen. In der Vergangenheit haben sie auch immer wieder die Leistungen ihrer Mitgleider in einer Pressemitteilungen zusammen gefasst. Oder willst du das bestreiten?

    Aber es wäre schon schön, wenn man von den anderen auch mal wieder was hört. Für die 60% Marktanteile ist es zurzeit sehr ruhig geworden. Meine Frage ist, passiert da noch was.

  9. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: bombinho 15.07.18 - 15:48

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NEin, nur die A0 Anschlüsse sind direkt an dem HVt angeschlossen. Auch im
    > Nahbereich sind Häuser an ein KVz angeschlossen. Und diese werden zum Teil
    > auch mit MFGs überbaut.

    Na schau an, da hat wohl jemand die Bundesnetzagentur und die Konkurrenz nach Strich und Faden verschaukelt.

    Da Vectoring offensichtlich nur fuer Kabel am selben Strang ein Thema ist und unmoeglich ein Strang sinnvoll gleichzeitig von mehreren KVZ kommen kann, haette der Nahbereich KVZ fuer KVZ dem jeweiligen Anbieter zugewiesen werden koennen und die Anbieter haetten nicht rueckbauen muessen sondern nur ein MFG ueber den jeweiligen KVZ stuelpen und eine Faser hinziehen, die haette sogar mitverlegt werden koennen, das ist offensichtlich auch im umgedrehten Fall moeglich oder kann sogar erzwungen werden.
    Also haetten die KVZ dem jeweilig aktivsten Anbieter ueberlassen werden muessen.

  10. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: sneaker 15.07.18 - 16:26

    Ja, man hätte auch jeden der 40.000 KVz einzeln vergeben können. Wäre das besser gewesen? Für jeden KVz ein eigenes Verfahren? Das wäre doch eher totales Chaos. Und lohnt sich dann auch immer weniger für alle Beteiligten.

  11. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: bombinho 15.07.18 - 16:58

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, man hätte auch jeden der 40.000 KVz einzeln vergeben können. Wäre das
    > besser gewesen? Für jeden KVz ein eigenes Verfahren? Das wäre doch eher
    > totales Chaos. Und lohnt sich dann auch immer weniger für alle Beteiligten.

    Naja, wenn ohnehin Ausbau stattfindet, haetten die Bieter selbstverstaendlich auch fuer Gruppen bieten koennen, ich hatte das nicht ausgeschlossen. Eher vorausgesetzt.

    Und in dem Atemzug haette man dann auch die Liste oeffentlich fuehren koennen, dann haette nicht nur die Telekom permanenten Zugriff darauf. Und nein, bei 40.000 Eintraegen ist das noch Kinderkram in einer Datenbank. Von Chaos keine Spur. Die Datenbank haette man selbst auf einem Raspberry betreiben koennen.

    Aber wir rutschen vom Thema ab, wie war das noch einmal mit der Begruendung fuer Nahbereich und Vectoring?

  12. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: sneaker 15.07.18 - 17:48

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, man hätte auch jeden der 40.000 KVz einzeln vergeben können. Wäre
    > das
    > > besser gewesen? Für jeden KVz ein eigenes Verfahren? Das wäre doch eher
    > > totales Chaos. Und lohnt sich dann auch immer weniger für alle
    > Beteiligten.
    >
    > Naja, wenn ohnehin Ausbau stattfindet, haetten die Bieter
    > selbstverstaendlich auch fuer Gruppen bieten koennen, ich hatte das nicht
    > ausgeschlossen. Eher vorausgesetzt.
    Naja, ein Nahbereich ist ja so gesehen eine Gruppe. 40.000 KVz auf 8.000 Nahbereiche sind im Schnitt gerade mal 5 KVz. Wenn die dann noch auf 2 oder 3 Anbieter aufgeteilt werden, die dann alle einzeln ihren Overhead haben (Genehmigungen, Planungen, Ausschreibungen), teils unabhängig voneinander buddeln, an anderen Terminen umschalten.. Letzteres betrifft ja auch die anderen VDSL-Anbieter, die dann jeweils mit im Boot sein müssen, weil sie ihre eigenen Kunden umstellen oder kündigen müssen. Dann die Verwirrung für die Bürger, wo der Nachbar 5m weiter einen anderen Anbieter bekommt als man selbst...
    Außerdem werden zum Teil A0-Anschlüsse umgeschwenkt auf KVz oder FTTH. Wer dann wofür verantwortlich wäre, würde noch mal alles komplizierter machen.
    Macht nicht IMHO nicht so viel Sinn.

    Sinnvoll gewesen wäre vielleicht, die Nahbereiche in dem Sinne auszuschreiben, daß derjenige gewinnt, der die beste Abdeckung verspricht.
    z.B.:
    Telekom 80% 50 Mbit/s, 60% 250 Mbit/s Vectoring
    EWE 90% 50 Mbit/s, 70% 250 Mbit/s
    Deutsche Glasfaser 95% FTTH
    etc.

    Anbieter wie EWE haben das ja in etwa so versucht, aber konnten sich nicht durchsetzen.

  13. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: bombinho 15.07.18 - 19:00

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Hardware bereits angeschafft war, haette ich da noch nicht einmal ein riesen Problem gesehen und gerade die A0 sollten das geringste Problem darstellen, Es wuerde wie ein KVZ behandelt werden.

  14. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: chefin 16.07.18 - 15:13

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Wettbewerber dürfen ihre Nahbereiche in der Tat noch nicht aktivieren,
    > weil man dort noch auf die anderen Anbieter (Telekom und ggf. noch Dritte)
    > Rücksicht genommen werden muß. Aktiviert werden darf frühestens September
    > 2018. Dafür muß aber auch schon Februar 2019 fertiggestellt sein. Man sieht
    > da auch schon, wie gebaut wird.


    Das stimmt so nicht. Sonst dürfte das die telekom auch nicht. Hier wird einfach für die Übergangszeit einen höhere Nutzungsgebühr erhoben. Deswegen kündigt die Telekom eben die Anschlüsse um nicht zu lange diese Mehrkosten tragen zu müssen.

    Umschalten kann man aber jederzeit. Sofern die Glasfaseranschlüsse drauf gelegt sind um die Bandbreite auch zu haben.

  15. Re: Und die 396 Nahbereiche der Wettbewerber?

    Autor: sneaker 16.07.18 - 15:58

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt so nicht. Sonst dürfte das die telekom auch nicht.
    Die Telekom hat bisher nur Nahbereiche umgestellt, in denen kein Wettbewerber VDSL betreibt. Darum durfte sie das schon. In vielen Vermittlungsstellen betrieb nie jemand anderes als die Telekom VDSL.

    > Umschalten kann man aber jederzeit.
    Fände die Bundesnetzagentur wohl nicht so witzig, die Jahre an einer Regulierungsverfügung für Vectoring im Nahbereich gearbeitet hat, aus denen sich die genannten Termine ergeben. (Vectoring II-Entscheidung)
    Da darf niemand mal eben so umschalten wie er will. Würde die Telekom auch gar nicht zulassen. Wenn da ein Anbieter irgendwas illegal schaltet, was das Telekom-Netz stört, wird er schlicht abgeklemmt. Die Telekom hat die Macht über alle Vermittlungen und KVz. Die anderen mieten sich ja nur ein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.18 16:00 durch sneaker.

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