Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vectoring: Telekom darf wegen EU…

Vectoring: Telekom darf wegen EU nicht über 50 MBit/s bieten

Nicht deutsche Förderauflagen, sondern die der EU sind die Ursache für die künstliche Begrenzung der Datenraten bei der Telekom. Doch das dürfte bald anders werden, wenn die Vorgaben für das Vectoring sich ändern.

Neues Thema Ansicht wechseln


Beiträge

  1. Die Mindestdatenrate ist wohl eher 30 Mbit/s 14

    RipClaw | 13.10.16 16:45 16.10.16 10:18

  2. Die Telekom schafft ja noch nichtmal... 12

    Mr Miyagi | 13.10.16 17:47 15.10.16 17:04

  3. Entkoppelt doch einfach die Netze... (Seiten: 1 2 ) 38

    Sharra | 13.10.16 16:39 15.10.16 15:39

  4. @golem Aussage vollkommen verdreht 16

    dl01 | 13.10.16 16:48 15.10.16 15:00

  5. 50MBit /s sind für Privatanwender doch ausreichend. (Seiten: 1 2 ) 23

    CSCmdr | 14.10.16 08:59 15.10.16 10:46

  6. Die EU ist schuld ..... 12

    Till Eulenspiegel | 13.10.16 16:47 15.10.16 08:58

  7. Nicht deutsche Förderauflagen, sondern die der EU 2

    darklord007 | 14.10.16 11:04 14.10.16 18:38

  8. So eun Quatsch EU Förderung für Telekom 5

    Mopsmelder500 | 13.10.16 16:45 14.10.16 05:53

Neues Thema Ansicht wechseln



Stellenmarkt
  1. Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg
  2. Controlware GmbH, Meerbusch
  3. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  4. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 154,61€ (Vergleichspreis 163€)
  2. 75,62€ (Vergleichspreis 82,89€)
  3. 46,69€ (Vergleichspreis ca. 75€)
  4. 36,12€ (Vergleichspreis 42,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

  1. Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
    Echo Link
    Amazon hält sich für Sonos

    Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.

  2. 5G: Huawei hält flächendeckendes Mobilfunknetz für möglich
    5G
    Huawei hält flächendeckendes Mobilfunknetz für möglich

    Deutschland steht kurz davor, die Bedingungen für ein neues 5G-Mobilfunknetz festzuschreiben. Huawei, der größte Netzwerkausrüster, hat dazu etwas zu sagen.

  3. iPhone: Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern
    iPhone
    Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern

    Um missbräuchliche Käufe im iTunes-Store zu verhindern, will Apple künftig für jedes iPhone und iPad einen Vertrauenspunktestand errechnen. Dieser bemisst sich nach dem Nutzungsverhalten, beispielsweise aus der Anzahl der Anrufe oder empfangenen E-Mails. Die Daten sollen sich nicht einsehen lassen.


  1. 19:07

  2. 19:01

  3. 17:36

  4. 17:10

  5. 16:45

  6. 16:30

  7. 16:09

  8. 15:25