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    Autor: AllDayPiano 28.01.17 - 12:12

    Ich war auf dem Messestand von Universal Robots und habe dort ein paar Fragen an die Leute gestellt. Wie es so ist, tauscht man die Visitenkarten aus und fertig.

    Vor ein paar Tagen kam dann der Anruf: "Schönen guten Tag. Mein name ist Bliblablubb von Universal Robots. Zuerst wollte ich fragen, ob ihr Anliegen auf dem Messestand geklärt werden konnte?". Ich hatte dann keine Zeit, zu telefonieren, und bat um einen späteren Rückruf.

    Also mal die Nummer gegoogelt.

    Als der Typ nochmal anrief "Schönen guten Tag. Mein name ist Bliblablubb von Universal Robots." fragte ich "Sind Sie von Universal Robots?" - "Ja!". Darauf hin sagte ich "Das glaub ich Ihnen nicht." - "Wieso?" - "Weil ihre Nummer zu einer Marketingfirma gehört, die rein gar nichts mit Universal Robots zu tun hat!" - "Ähhhm, ähhhhm ja, da haben Sie recht." - "Aber ich dachte, Sie seien von Universal Robots?" - "Ähm ähm ja, ähm wir sind von denen beauftragt worden." - "Beauftragt wofür? Sie rufen doch nicht nur an, um zu fragen, wie toll ich den Messestand fand. Dafür ist Ihre Arbeitszeit viel zu teuer?!" - "Ja ich wollte fragen, wie zufrieden Sie mit Ihrem Distributor sind." ... Und dann kam man der Sache nämlich näher. Er wollte mich dazu überreden, unsere Roboter zukünftig von einem anderen Vertrieb zu kaufen. Daraufhin war das Gespräch meinerseits sofort beendet.

    Das Thema hier ist ein anderes, aber die Masche die gleiche. Callcenter geben sich grundsätzlich als eine Firma XYZ aus (wie z.B. der Telekom Kundendienst). Wenn man aber nachforscht, ergibt sich lediglich, dass die Firma im Auftrag arbeitet, und wenn man weiter nachfragt wird entweder gleich aufgelegt, oder es ergibt sich, dass dass das Callcenter lediglich Vertragsvermittler auf Provisionsbasis ist.

    So hat uns damals der angebliche Telekom-Kundenservice das damals neue Entertain-Paket für preiswerte 38 Euro versprochen, aber komplett verschwiegen, dass da ja noch 19% USt. drauf kommen und zusätzlich dann auch noch 5 Euro Gerätemiete dazugehören. Dann kostet das Paket keine 38, sondern satte 50 Euro. Auch damals galt schon die Regel, dass Privatkunden immer Nettobeträge genannt werden müssen (Endverbrauchspreise). Darüber setzte man sich schlicht und einfach hinweg um Kunden mit vermeintlich günstigeren Angeboten zu ködern. Gerne werden auch Einmalzahlungen in den letzt 10 Sekunden des Gesprächs so ganz am Rande erwähnt.

    Blöd ist für die Kunden, dass es keine Möglichkeiten zum Beweis gibt. Tonaufzeichnungen sind zwar möglich, aber juristisch sehr gefährlich. Und wenn man den Callcenter-Agenten sagt, dass das Gespräch aufgezeichnet wird, legen diese sofort auf.

    Also bleibt nur eines: Niemals einen Vertrag am Telefon schließen, mindestens eine Nacht über dem schriftlichen Angebot hängen, und darüber nachdenken, ob die entstehenden Kosten im Nutzenverhältnis stehen.

    Und eines sollte auch klar sein: Um etwas 5 Euro billiger zu machen, nimmt sich keine Firma der Welt ein Callcenter, und trägt die exorbitant hohen Kosten dafür. Da müssten eigentlich bei jedem die Alarmglocken klingeln.

  2. Re: Ähnliches Thema

    Autor: Sandeeh 28.01.17 - 12:46

    AllDayPiano schrieb:
    (...)
    > Blöd ist für die Kunden, dass es keine Möglichkeiten zum Beweis gibt.
    > Tonaufzeichnungen sind zwar möglich, aber juristisch sehr gefährlich. Und
    > wenn man den Callcenter-Agenten sagt, dass das Gespräch aufgezeichnet wird,
    > legen diese sofort auf.

    Das ist eigentlich ganz einfach: In Zivilverfahren liegt die Beweislast für Tatsachen, die zum Tatbestand einer für jemanden günstigen Rechtsnorm gehören, eben bei genau diesem: Der (Kläger), welcher die Bezahlung einfordert muß den Nachweis der Rechtmäßigkeit erbringen. Die Beweislast liegt z.B. beim Callcenter bzw. dem beauftragenden Unternehmen, welches den Vertrag einfordert. Häufig können sie bei mdl. Verträgen diesen Nachweis nicht erbringen, wenn man diesen explizit einfordert. Was folgt ist die Rücküberweisung zuviel bezahlten Geldes innerhalb von 3 Arbeitstagen - sonst Rücklastschrift.

    Vodafone hatte uns am Tag der Vertragskündigung noch ein SMS-Paket untergeschoben - angeblich am Telefon bestellt - wer's glaubt. Rücklastschrift, Fristsetzung für Stornierung und korrekte Rechnungsstellung wie vertraglich vereinbart, im letzten Absatz Androhung einer polizeilichen Anzeige. Im Shop abgeben (und gegenzeichnen lassen) oder per eMail (PDF) an den Anbieter mit sich selbst im CC.

    Viele Grüße, Sandeeh.

  3. Re: Ähnliches Thema

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.17 - 13:10

    Naja - ich kann euren Ärger nachvollziehen, aber gerade für Telefon- und Haustürgeschäfte hat der Gesetzgeber doch das Widerrufsrecht eingeführt (Obacht: gilt natürlich nicht auf Messen bei persönlichem Abschluss, da kein Fernabsatz mehr). Da muss man auch keine gesalzenen Briefe schreiben und mit Strafanzeigen drohen. Einfach ein kurzer Widerruf, wenn man sich dann besser fühlt kann man noch süffisant anmerken, dass man widerruft, weil sich nicht an die Absprachen gehalten wurde und man nun zur Konkurrenz geht. Umsatzverluste sind die einzige Konsequenz, die schamlose Anbieter verstehen.

  4. Re: Ähnliches Thema

    Autor: AllDayPiano 28.01.17 - 13:22

    Sandeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > (...)
    > > Blöd ist für die Kunden, dass es keine Möglichkeiten zum Beweis gibt.
    > > Tonaufzeichnungen sind zwar möglich, aber juristisch sehr gefährlich.
    > Und
    > > wenn man den Callcenter-Agenten sagt, dass das Gespräch aufgezeichnet
    > wird,
    > > legen diese sofort auf.
    >
    > Das ist eigentlich ganz einfach: In Zivilverfahren liegt die Beweislast für
    > Tatsachen, die zum Tatbestand einer für jemanden günstigen Rechtsnorm
    > gehören, eben bei genau diesem: Der (Kläger), welcher die Bezahlung
    > einfordert muß den Nachweis der Rechtmäßigkeit erbringen. Die Beweislast
    > liegt z.B. beim Callcenter bzw. dem beauftragenden Unternehmen, welches den
    > Vertrag einfordert. Häufig können sie bei mdl. Verträgen diesen Nachweis
    > nicht erbringen, wenn man diesen explizit einfordert. Was folgt ist die
    > Rücküberweisung zuviel bezahlten Geldes innerhalb von 3 Arbeitstagen -
    > sonst Rücklastschrift.

    Die Rechtsnorm, die Du hier ansprichst, zieht aber in den meisten Fällen nicht. Das Widerrufsrecht hat zwar dem Kunden die Möglichkeit gegeben, durch eine schriftliche Ausführung des Vertrags von etwaigen Hintertüren mitzubekommen, allerdings handeln viele Vertragsnehmer in Treu und Glauben und lesen sich den Käse auf Deutsch nicht durch.

    Und DANN nachzuweisen, dass die Gegenseite arglistig gehandelt hat, ist de facto nicht möglich.

    > im letzten Absatz Androhung einer polizeilichen Anzeige.

    Kann man sich getrost sparen. Die Gegenseite lacht über so eine hohle Phrase ohnehin nur. Strafanzeigen können nur gegen natürliche Personen gestellt werden. Der Nachweis, WELCHER Mitarbeiter dafür verantwortlich ist, ist nicht zu erbringen, bzw. steht der Ermittlungsaufwand nicht im Verhältnis zu dem zu erwartenden Strafmaß und wird deshalb gar nicht durchgeführt. Der Firma (Vorstand) kann nur dann haften, wenn sie davon gewusst hat und das Verhalten gebilligt hat. Das würde aber kein Vorstand jemals freiwillig zugeben.

  5. Re: Ähnliches Thema

    Autor: Sandeeh 28.01.17 - 13:46

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (...)
    > Die Rechtsnorm, die Du hier ansprichst, zieht aber in den meisten Fällen
    > nicht. Das Widerrufsrecht hat zwar dem Kunden die Möglichkeit gegeben,
    > durch eine schriftliche Ausführung des Vertrags von etwaigen Hintertüren
    > mitzubekommen, allerdings handeln viele Vertragsnehmer in Treu und Glauben
    > und lesen sich den Käse auf Deutsch nicht durch.

    Es ging mir doch um "fernmündlich abgeschlossene Verträge". Von VF (CallCenter) ist ja hinlänglich bekannt, daß sie Kunden psychisch unter Druck setzen und am Telefon den Vertragsabschluß durchführen sollen ("Nur hier! Jetzt! SOFORT!"). Bitten um ein schriftliches Angebot enden meist mit der Aussage "Gibt's nicht!". Dann können sie in die juristische Trickkiste greifen und mit "konkludenten Vertragsschluss" daherkommen - das entbindet sie aber nicht davon, im Zweifel ihre Ansprüche nachzuweisen. Das endet dann bei Eskalationen und/oder Rücklastschriften i.d.R. vor einem ordentlichen Gericht - mit anwendbarem Zivilrecht. IMHO kann man gegen eine juristische Person durchaus zivilrechtlich klagen.

    Viele Grüße, Sandeeh

  6. Re: Ähnliches Thema

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.17 - 14:12

    Natürlich kann man eine juristische Person verklagen, was hier wieder für juristisches Halbwissen verbreitet wird. Ebenso kann man natürlich bei begründetem Verdacht einer Straftat auch gegen ein Unternehmen Strafanzeige stellen. Dann wird der StA ermitteln, welche konkrete Person sich evtl. strafbar gemacht hat, z. B. einen teureren Vertrag geschrieben hat, als telefonisch vereinbart wurde, um höhere Boni zu erreichen oder irgendwelche Quoten zu erfüllen und schon hast du auch Vorsatz, Vermögensschädigung und eigenen Vermögensvorteil gem § 263 StGB, ggf. sogar zu einem besonders schweren Fall qualifiziert (wg. Gewerbsmäßigkeit). Es wäre ja auch ulkig, dass man als Teil eines Unternehmens munter Straftaten begehen könnte, ohne dafür belangt zu werden. Da bekommt der Begriff "organisierte Kriminalität" eine ganz neue Bedeutung ;-)

    Und natürlich ist der Hinweis, dass man sich z. B. betrogen sieht, schon ein beachtlicher Hinweis. Denn spätestens danach greift auch nicht mehr die Schutzbehauptung, man habe ja nichts davon gewusst, man habe erst jetzt durch die Anzeige von der Unstimmigkeit erfahren, die ja eben nur eine Unstimmigkeit und ein Fehler sei. Und so sehr sich manche Callcenter-Praktik bei "schwarzen Schafen" der Branche am Rande der Legalität bewegen mag, niemand dort nimmt für den ja meist auch nur mäßig bezahlten Job im Callcenter auch nur das Risiko ein Kauf deswegen auch nur die Scherereien einer strafrechtlichen Ermittlung am Hals zu haben (sobald der Arbeitgeber davon Wind bekommt ist der Job dann auch schnell am Wackeln, ob im Callcenter übliche Praxis oder nicht).

    Freilich sollte man nicht mit strafrechtlichen Falschbezichtigungen um sich werfen, das ist nämlich auch strafbar. Wenn man aber davon überzeugt ist, in strafbarer Form "übers Ohr gehauen" worden zu sein, dann ist das durchaus ein legitimer Hinweis und der Hinweis gegenüber einem Unternehmen darauf sollte dort alle Alarmglocken schrillen lassen (sofern eine halbwegs funktionierende Compliance-Abteilung vorhanden ist).

    Sofern man es nicht mit einem "rachsüchtigen" Kunden zu tun hat wird der die Sache nämlich im Sande verlaufen lassen und wieder vergessen, sobald man den Vertrag entsprechend korrigiert und anstatt einem erboßten Kunde, einer strafrechtlichen Ermittlung gegen einen MA und ggf. noch schlechte Presse in den "Vorsicht, Kunde!"-Rubriken hat man mit etwas Kulanz obendrauf einen letztlich doch besänftigten und zufriedenen Neukunden gewonnen. Daher reagieren Unternehmen schon aus Eigennutz auf begründete Vorwürfe unseriösen Verhaltens.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.17 14:16 durch Lügenbold.

  7. Re: Ähnliches Thema

    Autor: Ovaron 28.01.17 - 17:43

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blöd ist für die Kunden, dass es keine Möglichkeiten zum Beweis gibt.

    Doch, Tonaufzeichnungen sind möglich und mit der Fritzbox sehr komfortabel.

    > Tonaufzeichnungen sind zwar möglich, aber juristisch sehr gefährlich. Und
    > wenn man den Callcenter-Agenten sagt, dass das Gespräch aufgezeichnet wird,
    > legen diese sofort auf.

    > Also bleibt nur eines:

    ...sofort das Aufzeichnen ankündigen. Wer dann auflegt war eh kein ernst zu nehmender Vertragspartner

  8. Re: Ähnliches Thema

    Autor: Trockenobst 29.01.17 - 11:31

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und eines sollte auch klar sein: Um etwas 5 Euro billiger zu machen, nimmt
    > sich keine Firma der Welt ein Callcenter, und trägt die exorbitant hohen
    > Kosten dafür. Da müssten eigentlich bei jedem die Alarmglocken klingeln.

    Eine zeitlang wurde ich von mehreren Callcentern gepestert. Die haben einfach nicht aufgegeben, das passierte nach dem ich bei einem ausländischen Amazon Händler was gekauft habe (Versandt aber von A).

    Einige Nummern habe ich gesperrt, aber irgendwann wurde es mir mit dem Spam Anrufen zu bunt. Also bin ich ans Telefon gegangen und habe die Frau mit starkem Ostakzent mit bullshit Date bis zur letzte Minute Hoffnung auf den Deal bei überteuerten Büroartikeln gemacht.

    Zwei Tage später hat der Terror schlagartig aufgehört. Wenn der Abgezockte merkt das da nur Bullshit gibt, hört er wohl auf.

    Bei einer hartnäckigen Dame aus dem Umfeld Firmenwagenberatung bin ich mit "Finanzfahndung, Kriminalpolizei" ans Telefon gegangen. Nach dem zweiten Mal hat sie nicht mehr angerufen. :D

    Bei meinem Mobilfunk freunden habe ich jeglichen Kontakt untersagt, egal welchen, und wenn mich jemand anruft sage ich, dass sie sich die Zeit sparen kann. Sage dann immer deutlich "NEIN zu Vertragsänderungen, NEIN zu Angeboten, NEIN deutlich unerwünschten Anrufen". Ich habe in der Hinsicht Ruhe. Muss halt Unfreundlichs sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.17 11:34 durch Trockenobst.

  9. Re: Ähnliches Thema

    Autor: LinuxMcBook 30.01.17 - 08:32

    AllDayPiano schrieb:
    > viel zu teuer?!" - "Ja ich wollte fragen, wie zufrieden Sie mit Ihrem
    > Distributor sind." ... Und dann kam man der Sache nämlich näher. Er wollte
    > mich dazu überreden, unsere Roboter zukünftig von einem anderen Vertrieb zu
    > kaufen. Daraufhin war das Gespräch meinerseits sofort beendet.

    Ich weiß ja nicht, um welche Kosten es bei euren Robotern geht.
    Aber selbst bei meiner Firma, bei der ich vorm Studium war, wären wir nie im Traum darauf gekommen, den Vertrieb bzw. das Marketing irgendwie auszulagern. Und da ging es nur um ein paar Tausend ¤.
    Naja dementsprechend hoch war auch die Erfolgsquote der Vertriebler.

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