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Kommt tatsächich auf die Nutzung an

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  1. Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 23.06.21 - 19:54

    Wenn vier Leute am selben Anschluss gleichzeitig 4K-Video schauen wollen, wird's halt irgendwann mal eng.

    Persönlich reichen mir die 50 MBit/s, die ich an meiner Adresse via VDSL im Downstream kriege, locker – wenn ich sie denn kriege, was zum Glück meist der Fall ist. Der Upstream mit 10 MBit/s ist dagegen manchmal ein Nadelöhr.

    Und über welche Art von Leitung das läuft, ist mir grundsätzlich auch egal. Das einzige Problem hier ist, dass die VDSL-Aufrüstung schon erst spät kam, so dass was Besseres hier erst mal gar nicht in Sicht ist.

  2. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 23.06.21 - 20:17

    So sieht es aus. 50 MBit dürften für die meisten Otto-Normal Haushalte schon ausreichend sein. Zumindest bin ich trotz Netflix, Home-Office und Steam völlig zufrieden damit.

    Ich erinnere mich noch an meinen ersten DSL Anschluss vor 20 Jahren. 768 KBit/s. Fünf Mal so schnell wie kanalgebündeltes ISDN. Erstmals eine komplette mp3 bei Napster innerhalb von einigen Sekunden runtergeladen. Das war beeindruckend.

    Da sind 50 MBit natürlich doch ganz nett.

  3. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 20:25

    Naja, 4 Leute gleichzeitig andere 4K-Streams? Gut, heute ist das gar nicht mehr so abwegig.

    Wenn man aber noch mit 3 Programmen und ganz am Anfang sogar EINEM Schwarzweissfernseher (wenn ich mich richtig erinnere) aufgewachsen ist, dann überrascht einen sowas schon manchmal. In meiner näheren Umgebung gibt es auch selten mehr als 2 Fernseher im Haushalt, die meisten davon auch noch nicht 4k.

    Wer natürlich jetzt 4 Fernseher hat auf denen gleichzeitig in 4k-Streams geschaut werden, der muss sich dann halt auch eine dicke Leitung holen. Oder man schaut halt hin und wieder mal was gemeinsam. Aber das geht natürlich nicht.

  4. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: DASPRiD 23.06.21 - 20:30

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So sieht es aus. 50 MBit dürften für die meisten Otto-Normal Haushalte
    > schon ausreichend sein. Zumindest bin ich trotz Netflix, Home-Office und
    > Steam völlig zufrieden damit.

    50 MBit… das erinnert mich an meinen Kabel Anschluss von vor etwa 8 Jahren ;)

  5. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: scrumdideldu 23.06.21 - 21:10

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > am Anfang sogar EINEM
    > Schwarzweissfernseher (wenn ich mich richtig erinnere) aufgewachsen ist,
    Die ersten 10 Jahre gab es bei uns gar keinen. Konnten sich meine Eltern nicht leisten weil alles ins Eigenheim floß. Zum Fernsehschauen musste ich zu Oma/Opa.

  6. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: Blaubeerchen 23.06.21 - 21:15

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, 4 Leute gleichzeitig andere 4K-Streams? Gut, heute ist das gar nicht
    > mehr so abwegig.

    Wobei man sich schon fragen muss, ob das - ganz unabhängig von der technischen Frage - wirklich erwünschenswert ist.

    Schon die TV-Ära hat ganze Familien entzweit: Jeder hockt in seinem eigenen Raum, schaut seinen eigenen Kram. Die Mutter im Wohnzimmer zieht sich irgendeine Tanz- oder Castingsendung rein, der Vater hockt im Schlafzimmer und schaut Fußball und das Kind (Einzelkinder sind ja nun mal seit den Millenials weit verbreitet) gönnt sich halt sein Kinderprogramm.

    Das ist im Grunde heute in der Netflix-Ära nicht anders. Diese Separation hat meiner Meinung sogar Einfluss auf die Programminhalte selbst gehabt: Es verschwanden immer mehr generationenübergreifende Familienprogramme, welche zugunsten von stärker an eine Zielgruppe ausgerichteten Inhalte ersetzt wurden. Die ersten 3 SpongeBob-Staffeln z.B. kann man heute getrost auch als Erwachsener mit seinen Kindern gucken, ohne sich zu langweilen oder sich über schlechte Qualität zu wundern, während viele Kinderserien immer oberflächlicher, ekliger und schriller wurden - die Eltern sitzen ja immer seltener dabei.

    Ich will damit keineswegs hohe Internetgeschwindigkeiten und Wohlstand wie viele technische Geräte verteufeln. Aber ob es wirklich so toll ist, wenn jedes Familienmitglied Abends mehr auf seinen eigenen Bildschirm starrt, anstatt Zeit zusammen zu verbringen oder auch nur gemeinsam was zu schauen, wage ich in unserem Ich-Ich-Ich-Zeitgeist, wo immer mehr Menschen kompromissunfähig werden, doch zu bezweifeln. Wenn man nicht mal lernt, beim Abendprogramm zusammenzukommen und sich auf banale gemeinsame Unterhaltungs-Inhalte zu einigen, wie soll man das dann später bei wesentlich wichtigeren Dingen lernen?

  7. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 21:27

    Da ging es mir "besser".

    Wir hatten im Wohnzimmer einen alten SW-Fernseher und es gab ARD, ZDF und BR.

    Irgendwann dann einen Farbfernseher, und immer noch 3 Programme. Irgendwann hatte das Teil dann sogar noch eine Fernbedingung, hahahahaha.

    Das soll ja nicht heissen, dass ich es nicht geniesse, dass es heute besser ist.

    Aber wenn es wirklich ein Problem ist, dass man nicht 4x 4K gleichzeitig streamen kann, dann steht es um die Gesellschaft schlimmer als erwartet.

  8. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 23.06.21 - 21:29

    Schöne Anleitung um die per se alle Voraussetzungen dazu mitbringende Kleinfamilie zur Hölle zu machen für alle Beteiligten. Gemeinsamkeit per Zwang...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.21 21:31 durch demon driver.

  9. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 21:31

    Sehe ich ähnlich.

    Wir haben tatsächlich in einem 2 Personen-Haushalt 2 Fernseher. Aber beide auch nur FullHD.

    Den zweiten Fernseher nutze ich aktuell als Bildschirm im Homeoffice, aber auch vorher haben wir den quasi nie genutzt. Im Normalfall einigen wir und auf das was wir schauen. Oder der der "verliert" liest oder schaut was auf dem Smartphone.

    Ja, mit Kindern ist das sicher immer noch was anderes. Aber auch da sollte es durchaus möglich sein, dass eben nicht dauernd 4 gleichzeitige Streams laufen.

    Und wenn man wirklich meint, dass das sein muss, dann muss man sich halt die entsprechende Leitung holen, oder zwei. Das geht ja auch. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Aber ich finde es einfach albern wenn hier im Forum immer wieder Leuten vorgeworfen wird, dass sie kein Gigabit brauchen/wollen.

  10. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 21:37

    Nein, nicht per Zwang. Sonder weil im Kinderzimmer halt KEIN Fernseher steht.

    Aber mir wird langsam klar, warum viele Leute heute halt keine Kompromisse mehr eingehen können. Man lernt schon als Kind, dass man nicht IMMER das schauen kann, was man will, weil man sich entweder mit den Eltern oder den Geschwistern darauf einigen muss, was man schaut.

    Wenn natürlich jeder sein Gerät hat, dann lernt man solche Sachen nicht mehr mit "unwichtigen" Sachen wie dem Fernsehprogramm.

    Ich meine, das muss jede Familie selbst wissen. Ich persönliche finde es gar nicht so verkehrt, wenn man sich als Familie mal auf was einigen muss. Hat bei uns früher auch funktioniert. Klar gab es mal Streit, das gehört dazu, das ist auch ein Lerneffekt.

  11. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: ThorstenMUC 23.06.21 - 21:42

    50Mbit/s down wären mir fast etwas knapp - ausreichend - aber ich bin etwas von 200Mbit/s verwöhnt.
    Beim Upstream bin ich aber voll bei dir - hab im Kabel nur 8Mbit/s - die sind in Zeiten von Homeoffice, Videokonferenzen und Daten in der Cloud häufiger der Engpass. Da dürften es gerne 25Mbit/s oder mehr sein.

  12. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 23.06.21 - 21:51

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht per Zwang. Sonder weil im Kinderzimmer halt KEIN Fernseher
    > steht.

    Wir hatten bis zu einem bestimmten Alter unserer Kinder gar keinen Fernseher. Den Fernsehschrank haben wir mit Gesellschaftsspielen aufgefüllt. Ich bin mir sicher als sowohl unsere Kinder als auch wir als Eltern hatten davon viel mehr als von Fernsehern in jedem Zimmer.

  13. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 21:58

    Wir hören uns an wie die zwei Alten aus der Muppetshow, hahahaha.

    Ich denke ich bin noch relativ nah dran an der Technik.

    Aber manchmal frage ich mich schon, wo das hinführen soll.

    Bei uns gab es zwar immer einen Fernseher, aber Fernsehen gab es eigentlich nur zu bestimmten Zeiten und bei bestimmten Programmen. Alleine vor dem Fernseher? Eher nicht.

    Im Sommer mal, wenn das Wetter schlecht war und dann das Ferienprogramm. Aber im Normalfall eher nicht vor 17h00. Klar hat uns das als Kindern manchmal "gestunken", aber ich denke es war ein ganz guter Lernprozess.

    Klar, kann man Kompromisse machen auch anders lernen, aber sich z.B. mit den Geschwistern auf ein Programm zu einigen oder mit den Eltern die Fernsehzeiten auszuhandeln waren durchaus Lernprozesse.

    Heute wird es natürlich immer schwerer die Kinder von den Geräten fernzuhalten.

  14. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 22:02

    Ja, da bin ich recht froh, dass bei meinem Kabelanbieter bei 240 Mbit Download der Upload bei 50 Mbit liegt. Das reicht für die Videokonferenzen und auch die Uploads von Videos an die Kunden vom Homeoffice. Aber 20 Mbit hätten auch gereicht. Bei 8 Mbit könnte es da schon manchmal eng werden.

  15. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: NuTSkuL 23.06.21 - 22:06

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht per Zwang. Sonder weil im Kinderzimmer halt KEIN Fernseher
    > steht.
    >
    > Aber mir wird langsam klar, warum viele Leute heute halt keine Kompromisse
    > mehr eingehen können. Man lernt schon als Kind, dass man nicht IMMER das
    > schauen kann, was man will, weil man sich entweder mit den Eltern oder den
    > Geschwistern darauf einigen muss, was man schaut.
    >
    > Wenn natürlich jeder sein Gerät hat, dann lernt man solche Sachen nicht
    > mehr mit "unwichtigen" Sachen wie dem Fernsehprogramm.
    >
    > Ich meine, das muss jede Familie selbst wissen. Ich persönliche finde es
    > gar nicht so verkehrt, wenn man sich als Familie mal auf was einigen muss.
    > Hat bei uns früher auch funktioniert. Klar gab es mal Streit, das gehört
    > dazu, das ist auch ein Lerneffekt.
    Danke, sehe ich nämlich ähnlich. Deine beiden posts haben schön zusammen gefasst, was mir als jemandem, der außer für Youtube keinen TV benutzt, bei vielen anderen Familien sehr... Sagen woran vorsichtig, strange vorkommt.
    Unser eins wird meist als ewig gestrige belächelt, aber immer mehr Leute merken zum Glück, dass Einkaufszonen und alleine Netflix schauen als Freizeitbeschäftigung nunmal doch nicht sonderlich gut geeignet sind.

  16. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 23.06.21 - 22:12

    Ich bin echt ein Internet-Junkie. Aber ich versuche auch nicht völlig abhängig zu sein.

    Wir ziehen jetzt auf's Land. Also so richti auf's Land. Keine geteerte Strasse. Aber in diesem Condominio gibt es Gott sei Dank Glasfaser, also kann ich auch von dort arbeiten, ohne grosse Problem. Gutes Internet ist durchaus wichtig für mich. Als Backup hätte ich gerne eine gute Verbindung mit 4G, leider ist dort der Datendurchsatz nicht so der Hit. Also liebäugle ich schon mit Starlink. Aber das dürfte hier recht teuer sein. Statt 1 Gbit wären mir zwei unabhänige Anbieter ehrlich gesagt wichtiger.

  17. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: John2k 24.06.21 - 08:30

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So sieht es aus. 50 MBit dürften für die meisten Otto-Normal Haushalte
    > schon ausreichend sein. Zumindest bin ich trotz Netflix, Home-Office und
    > Steam völlig zufrieden damit.

    1 Megapixel auch
    UNd 720 HD auflösung auf dem 70" TV auch, sieht man ja keinen unterschied.
    8Gb Ram ebenfalls, mehr wird man nie brauchen
    Und erst der 4 Kern Intelprozessor!

    Na, kommts dir bekannt vor? Die ewige Diskussion der Fortschrittsverweigerer, die keinerlei Einfluss drauf haben, weil vieles technologisch/fertigungstechnisch bedingt ist.

  18. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 24.06.21 - 08:37

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, kommts dir bekannt vor? Die ewige Diskussion der
    > Fortschrittsverweigerer, die keinerlei Einfluss drauf haben, weil vieles
    > technologisch/fertigungstechnisch bedingt ist.

    Du verwechselst da ganz offensichtlich etwas. Die Aussage das heute etwas für den Otto-Normal-Verbraucher ausreichend ist, hat nichts mit der Verweigerung von Fortschritt zu tun. Schon gar nicht trifft es irgendeine Aussage für die Zukunft, wie es nicht selten in der Vergangenheit unrühmlich von namhaften Personen getan wurde.

    Wenn Du Dir die Mühe gemacht hast meinen Beitrag ganz zu lesen, hättest Du sicher auch feststellen können dass dieser Vorwurf bei mir reichlich unangebracht ist.

  19. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: dEEkAy 24.06.21 - 08:38

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir hören uns an wie die zwei Alten aus der Muppetshow, hahahaha.
    >
    > Ich denke ich bin noch relativ nah dran an der Technik.
    >
    > Aber manchmal frage ich mich schon, wo das hinführen soll.
    >
    > Bei uns gab es zwar immer einen Fernseher, aber Fernsehen gab es eigentlich
    > nur zu bestimmten Zeiten und bei bestimmten Programmen. Alleine vor dem
    > Fernseher? Eher nicht.
    >
    > Im Sommer mal, wenn das Wetter schlecht war und dann das Ferienprogramm.
    > Aber im Normalfall eher nicht vor 17h00. Klar hat uns das als Kindern
    > manchmal "gestunken", aber ich denke es war ein ganz guter Lernprozess.
    >
    > Klar, kann man Kompromisse machen auch anders lernen, aber sich z.B. mit
    > den Geschwistern auf ein Programm zu einigen oder mit den Eltern die
    > Fernsehzeiten auszuhandeln waren durchaus Lernprozesse.
    >
    > Heute wird es natürlich immer schwerer die Kinder von den Geräten
    > fernzuhalten.


    Ich handhabe das bei meinem Sohn halt etwas anders. Warum sollte ich ihm verbieten vor 17 Uhr fern zu sehen? Ergibt in der heutigen Zeit gar keinen Sinn mehr und früher sowieso nicht. Da lief im TV vormittags das Kinderprogramm und Abends anderes Zeug, warum also auf 17 Uhr?

    Ich habe ihm gezeigt wie er Netflix, Prime, Disney bedient, er hat dort seine Kinderprofile und er hält sich bisher auch an alle unsere Vorgaben. Wenn wir ihm mal eine Stunde TV erlauben, geht das auch ohne extra meckern und murren. Ob er jetzt vormittags oder nachmittags guckt, ist relativ egal. Voraussetzung natürlich, dass er sich ordentlich benimmt und seine zu erledigenden Aufgaben auch erledigt hat.

    Ich selbst schaue auch gar kein TV mehr. Höchstens mal sowas wie Ninja Warrior in der Mediathek oder weil es auf dem HDD Recorder von Vodafone aufgenommen wurde. Sowas ist dann aber auch ein Familienevent und wir sitzen alle gemeinsam davor und gucken, diskutieren etc. Alles andere wird aus einem der Streamerkataloge gestreamed, wann wir wollen, wie lange wir wollen und so oft wir wollen.

    PS: Im Kinderzimmer gibt es keinen TV, der kommt auch nicht in nächster Zeit. Ein Tablet gibt es nur nach Vereinbarung und wir haben eine generelle "Displayzeit" vereinbart, da ist es egal ob TV, Switch, Tablet, Handy oder sonst was. Einzige Ausnahme hier, Ringfit Adventure auf der Switch.

  20. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: ThorstenMUC 24.06.21 - 11:23

    Wenn ich präsentiere (also der Fullscreen-Teilnehmer und nicht einer von vielen bin) streame ich immer in 1080p... am liebsten 60fps - aber den Unterschied zu 30fps merken vermutlich die wenigsten.

    Das ist auch mit 8Mbit/s kein Problem... problematisch wird es dann, wenn ich im Vortrag mit Dokumenten arbeite, die in der Cloud liegen... was bei uns halt alle Firmendokumente sind, weil ich die nicht lokal speichern darf.
    Wenn die dann zwischenspeichern und eine relevante Größe haben konkurriert der Upload mit meiner Videobandbreite... die Verzögerung merkt man dann.

    Ich hab dann leider auch mal mehrere 100MB große Dateien zu bearbeiten.. idr. kam das irgendwo gezipt an und ich will die Datei entpacken... was bedeutet das Zip wird heruntergeladen und die ganzen entpackten Dateien dann wieder hoch in die Cloud... da kann man dann erstmal frischen Kaffee holen...
    Meist kein Problem, da mal kurz durchzuatmen und sein Gedanken zu ordnen... aber gerade, wenn man es mal eilig hat extrem nervig...

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