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Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

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  1. Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

    Autor: madMatt 30.07.15 - 17:31

    Hoffentlich rollen da bald Köpfe. Ich kann diese Ungerechtigkeit nicht länger ertragen. Arbeiten gegen die Bürger des Landes, die den Kopf für die Staatsschuld hinhalten müssen, aber arbeiten für den US-Amerikanischen Kongress. Kann da bitte auch mal jemand ermitteln? Am besten ganz schnell und radikal..

  2. Re: Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

    Autor: Dampfplauderer 30.07.15 - 17:52

    Dazu müssten die Leute aufhören sie zu wählen.

  3. Re: Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

    Autor: LinuxNerd 30.07.15 - 17:53

    Dann würden SPD/CDU noch mehr % bei den wahlen erhalten und könnten erst recht so weiter machen wie bisher. Nichtwähler sind egal, niemand interessiert das.

    ..........................................................................
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  4. Re: Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

    Autor: tingelchen 30.07.15 - 18:01

    Richtig, denn nicht die mögliche Anzahl an Wählern zählt, sondern die Wahlbeteiligung ist entscheidend. Daher gilt, wenn man nicht weiß was man wählen soll, oder eigentlich nicht wählen will, dann sollte man seinen Wahlzettel ungültig machen.

    Aber nicht wählen zu gehen ist keine Option. Auch nicht in einem solchen kranken System wie wir es haben.

  5. Re: Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 30.07.15 - 20:01

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig, denn nicht die mögliche Anzahl an Wählern zählt, sondern die
    > Wahlbeteiligung ist entscheidend. Daher gilt, wenn man nicht weiß was man
    > wählen soll, oder eigentlich nicht wählen will, dann sollte man seinen
    > Wahlzettel ungültig machen.
    >
    > Aber nicht wählen zu gehen ist keine Option. Auch nicht in einem solchen
    > kranken System wie wir es haben.

    Ich stimme nicht zu. Ungültig wählen heißt: Ich bin gegen das derzeitige Angebot aber prinzipiell für das System. Ungültig ist somit IMHO nach "ich wähle SPD weil ich ein Arbeiterkind bin (oder CDU weil ich Christ bin)" so ziemlich die schlechteste Alternative weil du damit gar nichts bewirkst. Im Gegenteil du gibst damit denjenigen Medien Futter die aus hoher Wahlbeteiligung politisches Interesse ableiten. Durch nicht Wählen entziehst du dem System die Legitimation. Wenn die Wahlbeteiligung unter 50% oder gar 40% fällt, ist die demokratische Legitimation nur noch eine Floskel. Dann kann die politische Klasse als Gesamtes nicht argumentieren, dass sie den Rückhalt der Bevölkerung hat. Dadurch werden nicht zuletzt Außenseiter die Volksentscheide einfordern gestärkt. Die derzeitige politische Klasse wird niemals freiwillig Macht nach unten abgeben.

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)

  6. Re: Die Landesverräter sitzen in der Regierung und in der Bundesgeneralanwaltschaft selbst

    Autor: tingelchen 31.07.15 - 17:04

    Nicht Wählen gehen ist nur dann eine Option wenn eben auch alle mit machen. Auch wenn die Wahlbeteiligung in den letzten Jahrzehnten zurück gegangen ist, so ist sie doch, laut meinem Wissensstand knapp über 70%. Ich kenne allerdings kein Gesetz welches eine komplette Wahl als ungültig selektiert, wenn die Wahlbeteiligung bei unter 50% liegt. Kannst du mir da evtl. was zu kommen lassen?

    Daher gilt, wer nicht wählt vergibt seine beiden Stimmen anteilig an die Parteien. Diese Personen haben daher mit dazu beigetragen das z.B. CDU soviele Sitze hat. Da die fehlenden ~30% ihren prozentualen Anteil dieser Partei gegeben haben.

    Eine ungültige Stimme jedoch wird als Wahl gewertet, aber keiner Partei zugeordnet. Auch nicht indirekt.

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