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Schoenen Faschostaat habt ihr da...

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  1. Re: Schoenen Faschostaat habt ihr da...

    Autor: Schnarchnase 31.07.15 - 13:26

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "zu viel" bis was? wir mit Fackeln und Mistgabeln rausgehen? in
    > Deutschland? ^^

    Das brauchen wir nicht, wenn unsere Regierung sich weiter so gegenüber anderen Staaten verhält wie sie es bei Griechenland getan haben, dann übernehmen die das mit den Mistgabeln. Nichtsdestotrotz wird es auch in Deutschland Zeit wieder mehr auf die Straße zu gehen, wobei auch der Gegenwind im Netz hoffentlich eine gewisse Wirkung zeigt.

  2. Re: Schoenen Faschostaat habt ihr da...

    Autor: smirg0l 31.07.15 - 14:56

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich möchte nur mal anmerken, dass Dinge nicht immer exakt gleich sein
    > müssen. Menschen lernen ja durchaus dazu, die Methoden und konkreten Ziele
    > ändern sich.
    > Das Oberlippenbärtchen wird sicher nicht wieder zur Mode, andere Dinge, da
    > wäre ich mir rein prinzipiell wirklich nicht so sicher. Faschismus an sich
    > ist zudem nicht per Definition an Rassismus gebunden, falls das jemand
    > meint - wie gesagt, es muss etwas nicht wie damals sein, um auch heute die
    > Grundzüge von Faschismus tragen zu können.
    >
    > Tatsächlich ist "Faschismus" kein sehr klar umrissener Begriff - abgeleitet
    > ist er aber von den faschistischen Regimen im Europa Anfang des 20.
    > Jahrhunderts - allen Definitionen gemein ist aber der Führerkult, der
    > Militarismus, ein überzogener Nationalkult und eben ein diktatorisches
    > Regierungssyste, Nichts von dem trifft auf unseren derzeitigen Zustand zu.
    >
    > >Zu glauben, so etwas kann in keiner Form nirgendwann mehr passieren, das
    > ist extrem naiv und verdammt gefährlich!
    >
    > Das hat je hier niemand getan, am allerwenigsten ich. Ich bin aber der
    > festen überzeugen, dass es der Sache *überhaupt* nicht gut tut, wenn man
    > bei jedem Misstand und jeder Schieflage gleich einen Faschismus ausruft,
    > und damit diesen Begriff verharmlost und verwässert. Denn dann verliert der
    > Faschismus seinen Schrecken.
    >
    > >Zudem, wie sah denn so der Faschostaat damals aus, bevor im Grunde jeder
    > Bescheid wissen _musste_? Eine Zeitlang fanden den doch auch alle dufte,
    > oder?
    >
    > "Der Faschostaat" ist ja nicht von heute auf morgen aus dem Nichts
    > entstanden. Ab wann zB Deutschland unter Hitler tatsächlich als
    > fschistischer Staat begriffen werden kann, darüber können die Historiker
    > streiten, aber man kann wohl kaum behaupten, dass sich die Republik mit
    > seiner ersten Wahl zum Reichskanzler gleich am nächsten Tag in einen
    > faschistischen Staat verwandelt hätte.
    >
    > >Heute finden auch über 50% dass das, was so läuft, voll dufte ist, obwohl
    > es beim genauen hinsehen viel zu viele Dinge gibt, die einem mindestens
    > sehr säuerlich aufstoßen sollten und welche gemeinsam in eine Richtung
    > weisen, in die eigentlich die meisten nicht gehen wollen sollten. Tun sie
    > aber, so lange deren eigene heile kleine Welt in Ordnung bleibt.
    >
    > Das hat ja alles nichts damit zu tun, dass der Begriff "Faschostaat" für
    > unsere derzeitige Regierungsform völlig überzogen und daneben ist. Man kann
    > auch vor Missständen und Fehlentwicklungen warnen, ohne immer gleich den
    > Faschismus ausrufen zu müssen. Denn das hilft, wie bereits geschrieben,
    > niemanden und stellt nur eine Beleidigung für die Opfer *echter* Diktaturen
    > mit faschistischen Zügen dar.
    >
    > >Dann noch die Frage: Wie würdest Du das Kind denn beim Namen nennen? Das
    > hast Du leider nicht gesagt. Vielleicht findet sich ja wirklich etwas
    > treffenderes? Vielleicht bedarf es auch einer neuen Wortschöpfung.
    >
    > Wir leben in einer Demokratie, deren ursprüngliche
    > sozial-marktwirtschaftliche Ausrichtung sich immer mehr in Richtung
    > neoliberalen Kapitalismus entwickelt. Und das wird imho nicht einfach "von
    > Oben" diktiert, das ist eine Entwicklung, die sich durch die gesamte
    > Bevölkerung zieht. Denn auch im Privaten geht die Entwicklung immer mehr
    > von einer Solidargemeinschaft über in eine Ansammlung egoistischer
    > Individuen, die ihr eigenes, persönliches Wohl über das aller anderen
    > stellen. Das betrifft den Hartz IV Empfänger, der Steine auf
    > Flüchtlingsunterkünfte wirft, den Niedriglöhner, der den Hartz IV Empfänger
    > als faulen Schmarotzer beshimpft, den Mittelschichtler, der den
    > Niedriglöhner für einen ungebildeten Assi hält, den Reichen oder
    > Unternehmer, der sich durch Steuerflucht und iligitime Einflussnahme auf
    > die Politik der Solidargemeinschaft entzieht, den Krankenversicherten, der
    > nicht mehr seinsieht für die Dicken, Raucher und Alkoholtrinker zu
    > bezahlen, und und und...
    >
    > Und dann kommen natürlich noch die globalen Einflussnahmen hinzu -
    > Großkonzerne, die sich in nationale Politik einmischen, Großmächte, die
    > andere Nationen nur als ihre Erfüllungsgehilfen betrachten etc. etc.
    >
    > Wir leben eben in einer komplexen Welt, in der vieles schief liegt - aber
    > von einem "Faschistischen Staat" sind wir hier in Deutschland noch sehr
    > weit entfernt.

    Danke für die ausführliche Antwort.

    Mein Problem bei der Sache ist, dass ich die Regierungsform, in der wir leben, nicht mehr ernsthaft als Demokratie bezeichnen kann, selber aber noch keinen passenden Ersatz gefunden habe - dem OP wird es ähnlich ergangen sein.
    Das Label klebt sicher noch auf der Verpackung, aber innen, wo früher sicher mal Demokratie enthalten war, braut sich etwas anderes zusammen. Selbstredend will man den Anschein der Mitbestimmung des Volkes wahren, ansonsten würden vielleicht wirklich die Menschen auf die Barrikaden gehen, aber wenn man mal genau hinschaut, dann meine ich das man erkennen kann, dass diese "Demokratie" nicht mehr jene ist, die sie sein sollte.
    Das fängt damit an, dass es jetzt ja offenbar zwei Arten von Demokratien gibt - ein Witz an sich:

    - Die Demokratie
    - Die marktkonforme Demokratie

    Bitte mal auf der Zunge zergehen lassen!
    Demokratie ist die Herrschaft des Volkes.
    Eine marktkonforme Demokratie ist ein Widerspruch in sich, merk(elt) nur irgendwie keiner (hätte man übrigens schon jahrzehntelang können, da bei jeder Gelegenheit die armen Arbeitsplätze vorgeschoben wurden und werden, wenn es darum geht, der Wirtschaft nicht weh zu tun. Oder der arme Grieche, wo es in Wirklichkeit um die - erneute - Rettung unserer zockenden Banken ging.).
    Auch, dass sich unsere Kanzlerin hinstellt und offen davon schwadroniert, dass es keinen ewigen Anspruch auf Demokratie gebe - wenn etwas eine Ermittlung wert wäre, dann so etwas, das offenbart ernsthafte Demokratiedefizite und ist eine ziemlich offene Kampfansage an den Demos.
    Interessiert nur keinen. Vor 20 Jahren oder so, hätte das noch anders ausgesehen, da wäre jemand für diese Äußerung gegangen worden. Das dem nicht so ist, offenbart aus meiner Sicht nur, wie weit wir schon gekommen sind.

    Wie das, was man allen Ortens sieht, zu benennen ist, darüber bin ich mir auch nicht schlüssig, aber direkte Vergleiche mit vermeintlich nicht passenden (ob es wirklich nicht passt, sehen wir erst hinterher), radikalen Dingen, die sicher nicht immer angebracht sein mögen, mögen dazu führen, dass der eine oder andere zumindest mal einen Gedanken an die Sache "verschwendet" und das ist mehr als bitter nötig.
    Dabei geht es nicht darum, vergangenes zu relativieren, sondern noch mal, abseits von Guido Knopp, ins Gedächtnis zu rufen, wohin man ganz schnell steuern kann - wie auch immer das "wohin" ganz konkret aussehen mag, das wissen wir wie gesagt ohnehin erst hinterher.
    Am Ende wird vermutlich ein neuer Begriff erschaffen, denn es hat viele bekannte Züge von vielen altbekannten Dingen, aber vieles ist dieses Mal auch anders. "Same same, but different" - sagt der Thai.


    Wenn unsere Regierung bestimmt, wer gegen sie ermitteln darf und was dieser am Ende berichten darf.
    Wenn die Presse, soweit sie den Parteien um Ecken nicht ohnehin bereits gehören, mit solchen Mitteln, wie im aktuellen Fall, unter Druck gesetzt werden.
    Wenn der oberste Anwalt von der Führung, argh sorry, Regierung, ernannt wird und gegen diese ohne deren Zustimmung nicht ermitteln kann, selbst wenn sie die Demokratie offen abschaffen will.
    Wenn der starke Verdacht besteht, dass der Staat in braune Geschichten verwickelt ist, diese gar selber steuert.
    Wenn die Richter des obersten Gerichtes, das letzte Bollwerk der Demokratie, von der Regierung berufen werden.
    Wenn Grundgesetze offensichtlich permanent außer Kraft gesetzt werden, um irgendwelchen Vereinbarungen nachzukommen, die ganz klar gegen die Interessen Deutschlands verstoßen.

    Dann ist irgendetwas falsch konstruiert, dann kann das ganz schnell in eine Richtung gehen, die am Ende durchaus auch faschistische Züge tragen kann und welche Instanz genau soll das dann bitte verhindern?
    Ob das jetzt militärisch geprägt sein muss, sicherlich nicht, aber es steht auch nicht fest geschrieben, dass es immer genauso auszusehen hat.


    > "Der Faschostaat" ist ja nicht von heute auf morgen aus dem Nichts
    > entstanden. Ab wann zB Deutschland unter Hitler tatsächlich als
    > fschistischer Staat begriffen werden kann, darüber können die Historiker
    > streiten, aber man kann wohl kaum behaupten, dass sich die Republik mit
    > seiner ersten Wahl zum Reichskanzler gleich am nächsten Tag in einen
    > faschistischen Staat verwandelt hätte.

    Genau darum geht es ja. Das passiert alles nicht über Nacht, das ist ein schleichender Prozess. Alles andere wäre direkt zum Scheitern verurteilt, man fällt einfach nicht mit der Tür ins Haus. Wichtig ist jedoch, rechtzeitig zu erkennen, das etwas in die völlig falsche Richtung läuft - welche auch immer das sein mag und wie man sie auch nennen mag - um dem gegen zu steuern.
    Sonst befindet man sich am Ende in einer Situation, in der man nicht wirklich sein will und aus der es möglicherweise so leicht kein Entkommen mehr gibt - ganz besonders in einer vernetzten Welt, wie der heutigen.


    Das ist alles eine sehr komplexe Geschichte, aber die Summe der Dinge, die man mitbekommen kann, wenn man denn will, "fühlen" sich nicht gut an. Es ist schwer, den Gesamtzusammenhang zu konstruieren, das ist sicher auch gar nicht möglich und noch weniger erwünscht, aber die Varianten, die man sich mit der Zeit zusammen stricken kann, führen IMHO alle in eine für die Masse nicht wünschenswerte Richtung.
    Wie wir das Kind nun benennen, oder ob wir die Benamsung den Historikern überlassen sollten, kein Plan.


    Würde gerne noch viel mehr schreiben und noch mehr auf Deine Punkte eingehen, z.B. auf die Entwicklung der Gesellschaft, die auch nicht von ungefähr kommt und die ein wichtiger Aspekt ist, aber irgendwo muss ich jetzt mal einen Schlussstrich ziehen. ;)

  3. Re: Schoenen Faschostaat habt ihr da...

    Autor: smirg0l 31.07.15 - 15:16

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem heutiger Generation und die Tat- bzw. Ahnungslosigkeit beruht
    > darauf, dass sie bis auf den 3. Weltkrieg "Geschichts-Analphabeten" sind.
    > Aus Ihr erkennt man heute immer noch praktizierte Techniken und
    > Sachverhalte. Geschichte ändert die Wahrnehmung auf die Gegenwart.

    (Hervorhebung von mir)

    Hoppla, ich glaube gerade, ich habe bei all dem zocken und programmieren doch irgend etwas wichtiges verpasst? ;D

  4. Re: Schoenen Faschostaat habt ihr da...

    Autor: smirg0l 31.07.15 - 15:23

    Vielleicht noch als Nachschub:
    Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes werden natürlich nicht direkt von der Regierung gewählt, sondern vom Bundesrat, was aber, seit einiger Zeit zumindest, faktisch auf das selbe hinausläuft.

    Wo wir gerade dabei sind, denke ich, dass Koalitionszwang unter empfindliche Strafe gestellt gehört.

  5. Re: Schoenen Faschostaat habt ihr da...

    Autor: Baron Münchhausen. 31.07.15 - 16:07

    Du hast es nicht gesehen. Dort steht der 2. Weltkrieg. Du gehst. :D

  6. Re: Schoenen Faschostaat habt ihr da...

    Autor: Slurpee 31.07.15 - 18:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Wer behauptet, wir würden heute in einem
    > "schlimmeren Staat" als in der DDR leben, der hat entweder eine Agenda zu
    > erfüllen, oder ist noch sehr, sehr jung und naiv und hat keine Ahnung, was
    > damals in der DDr wirklich abging.

    "Schlimmer" hängt immer von der Definition ab. Die DDR oder das dritte Reich waren natürlich etwas vollkommen anderes; stumpfer, gewaltätiger, primitiver. Aber im Kern ist es das Selbe geblieben

    Menschen ändern sich eben und genau so wie 1940 keiner mehr akzeptiert hätte, dass Menschen sich gegenseitig im Kolosseum umbringen oder öffentlich gekreuzigt werden, würden wir heute nicht mehr auf die billigen Propagandafilmchen der Nazis reinfallen.

    Die Methoden sind perfider geworden, was aber den Motiven und letztendlich auch gesellschaftlichen Auswirkungen nichts ändert.

    An anderen Stellen, z.b. dem reinen Ausmaß der Überwachung hat man sich gesteigert. Denn nein, auch die ganze DDR mit allen Schwippschwägern 50. Grades als Handlanger kommt nicht an die NSA ran.

    Du kannst nur heute nicht mehr jeden einfach so einbuchten/verschwinden lassen, weil das viel zu viel Aufmerksamkeit erzeugt und auch gar nicht nötig ist.

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