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komische argumentation

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  1. komische argumentation

    Autor: vlad_tepesch 02.06.16 - 22:31

    "abei seien die Experten zu dem Ergebnis gekommen, dass mit Hilfe von Kreuzpeilung in den dünn besiedelten Regionen nur eine Lokalisierung mit einer Genauigkeit von 10 bis 30 Kilometern möglich sei"

    Wen ich dünn besiedeltes Gebiet habe -> relativ wenige tatsächliche Signale und mich mit >500km/h bewege, sollte man doch davon ausgehen, dass jeden relativ statischen Sender ziemlich gut lokalisieren kann, selbst wenn ich nur eine Antenne habe. Mit nur geringfügig ausgefeilterer Sensorik kann ich das auf jeden Fall. Da sollten simple Geometriekenntnisse ausreichen um darauf zu kommen. Das Sensorik- und Signalverarbeitungsexperten da noch mehr raus holen können sollte auch jedem noch so dummen Naivling klar sein....


    Entweder der ist total dumm und projiziert seine eigene Unfähigkeit auf alle anderen, oder er lügt einfach nur.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.16 22:33 durch vlad_tepesch.

  2. Re: komische argumentation

    Autor: chefin 03.06.16 - 11:19

    Naja, dieser Mitarbeiter ist Pressesprecher, also keiner der technische Möglichkeiten kennt. Handys kann ich über 30km garnicht orten. Soweit reicht deren Signal nicht. Allenfalls 20km, wenn sie alles geben. Den für Kreuzpeilung reicht es ja nicht ein Nutzsignal zu empfangen. Man muss auch wissen, wem das Signal gehört. Handys bekommen eine Frequenz dynamisch zugewiesen, über das sie dann senden, wenn sie was zu senden haben. Reine "ich bin noch da" Pakete kommen sehr selten und sind extrem kurz.

    Wenn man also nicht weis wohin man die Antenne richten muss wird es schwer diese Pakete anzupeilen. Und nicht wissend wem sie gehören, peilt man jedes Handy an das dort aktiv ist. Besser wird es erst wenn sich das Handy am IMSI-Catcher einbucht. Und dank der Devise das man mit dem Akku sparsam sein soll, bucht es sich erst dann ein, wenn die Drohne sehr nah ist und ihm bessere Effizienz zusagt. Dann aber stimmt deine Annahme, das man aus geflogener Strecke und Signalpeilungden den Standort recht gut ermitteln kann. Incl der Geschwindigkeit des angepeilten über Dopplereffekt.

    Trotzdem muss man sich ihm erstmal auf 20km nähern. Dazu ist es nötig genau zu wissen wo sich jemand aufhält bevor man Drohne losschickt. Deswegen ist das Geschwätz dieses Pressespreches eben nur Geschwätz von einem der wirklich keinen Schimmer hat, was technisch heute machbar ist.

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