Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verwirrung: Assange will nicht…

Wieso wird bei Wikileaks nie berichtet

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso wird bei Wikileaks nie berichtet

    Autor: mrgenie 20.01.17 - 12:36

    Wieviele Toten durch Kriege des Islams in Afrika enstehen.
    Wieviele Toten durch Assads Armee, oder die Russische Luftwaffe in Syrien entstehen?
    Wieviele Grausamkeiten von IS ausgehen?
    Was die Chinesen in Afrika treiben indem sie die Warlords dort Reihenweise abkaufen?
    Was Putin alles so herumtreibt?

    Ist diese eindeutig einseitigen Berichterstattung von Wikilieaks wirklich so neutral und nicht einseitig wenn sie so einseitig berichtet? Kann man denn alles glauben wenn so eindeutig berichtet wird?
    Ist das der vielgepriesene "Qualitaetsjournalismus?" worauf vorallem hier in Deutschland sovielen einen hohen Wert legen.

    Das ist wie ein Schiedtsrichter der im Fussballspiel zwar jedes mal korrekterweise eine Mannschaft eine gelbe Karte vorhaelt, aber die andere Mannschaft alles darf und 0 Konsequenzen tragen muss. Die andere Mannschaft darf Faul nach Faul begehen und es juckt dem Schiedtsrichter nichts komma null! Aber die eine Mannschaft, die wird fuer jedes Faul sofort bestraft.

    Das ist unparteiisch?

    Komisch wie vorallem die Dummen mit geringem IQ so auf Wikileaks reinfallen.

  2. Re: Wieso wird bei Wikileaks nie berichtet

    Autor: Tamashii 20.01.17 - 14:06

    Über deren Verfehlungen berichten doch schon unsere Hauptmedien, so teilen sich beide Parteien den Kuchen auf ;-)

  3. Re: Wieso wird bei Wikileaks nie berichtet

    Autor: daarkside 20.01.17 - 17:15

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Über deren Verfehlungen berichten doch schon unsere Hauptmedien, so teilen
    > sich beide Parteien den Kuchen auf ;-)


    Jop. War auch mein erster Gedanke.
    Der zweite jedoch. Der zweite war, dass WL einfach leaken könnte. Denn der Anspruch, ist ja genau das, Transparenz über die Machenschaften der Mächtigen(und nicht etwa des Mächtigsten). Dh, zusätzliche Infos (zB die Konkrete Kommunikation Russlands zu und um die Ostukraine)*


    *
    Picke mir gerade dieses Thema als bsp heraus, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Völker, also Menschen, das Recht haben sollten selber zu entscheiden zu wem und zu wem nicht sie gehören wollen. Und wenn die Krim Bewohner mehrheitlich, seit 20 Jahren die Wiedervereinigung mit Russland wollten. Dann sollte es sie nicht interessieren, was Kongolesen, Brasilianer, Japaner oder eben Deutsche zur Frage denken.
    Genau, wie es auch uns nicht interessiert hatte, was Somalis zu unserer Wiedervereinigung glaubten zu meinen.

    Bin also in der Frage der Krim 100% pro Krim Wiederverneinung mit Russland, weil eben die Bewohner es waren.
    Die Ostukraine, nun, das ist ein anderes Ding. Da wäre WL durchaus gefragt, weil unsere Qualitätsmedien eben durchaus Richtung Russland schießen, aber eben keine/selten Leaks haben.


    TL;DR
    Unsere Volksrepräsentanten und Unabhängige Berichterstatter liefern in Bezug auf Russland nicht das gleiche was WL in Bezug auf die USA liefert. WL über Russland wäre also eine der Transparenz dienliche Info.

  4. Re: Wieso wird bei Wikileaks nie berichtet

    Autor: bombinho 21.01.17 - 10:26

    Die Frage ist, wenn es ein russisches Wikileaks gaebe, kannst Du kyrillisch lesen? Und wenn, verstehst Du russisch? Oder sollte das aus Bequemlichkeit (fuer wen?) in Englisch gehalten sein? Vielleicht gibt es ja sogar ein Aequivalent?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.17 10:27 durch bombinho.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Köln
  3. TÜV SÜD Gruppe, München
  4. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. (-56%) 19,99€
  3. 48,49€
  4. 4,32€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

  1. Nobe 100: Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand
    Nobe 100
    Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

    Retro ist in: Das estnische Unternehmen Nobe hat ein dreirädriges Elektroauto entwickelt, dessen Design an die 1960er Jahre erinnert. Interessant ist zudem das modulare Konzept der Entwickler sowie die Art und Weise, wie das Auto geparkt werden soll.

  2. 50 Jahre Mondlandung: Die Krise der Raumfahrtbehörden
    50 Jahre Mondlandung
    Die Krise der Raumfahrtbehörden

    Schon die Wiederholung der Mondlandung wirkt 50 Jahre später fast utopisch. Gerade bei der Nasa findet immer weniger Raumfahrt statt. Das liegt am Geld - aber nicht daran, dass die Raumfahrt nicht genug davon hat.

  3. Tiangong-2: Absturz der chinesischen Raumstation steht bevor
    Tiangong-2
    Absturz der chinesischen Raumstation steht bevor

    Die Mission sollte zwei Jahre dauern, am Ende waren es über 1.000 Tage: Die chinesische Raumstation Tiangong-2 wird am Ende ihrer Mission abgesenkt und soll in der Erdatmosphäre verglühen.


  1. 13:05

  2. 12:01

  3. 11:33

  4. 10:46

  5. 10:27

  6. 10:15

  7. 09:55

  8. 09:13