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  5. › Verwirrung um DDoS-Attacken

Was für ein lustiger Schmarn

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  1. Was für ein lustiger Schmarn

    Autor: d2 15.07.09 - 12:51

    Die Super-Duper-Hacker haben sicherlich auch die Logfiles geändert und falsche Spuren gelegt, von daher ist das doch eh für die Katz.

  2. Re: Was für ein lustiger Schmarn

    Autor: TeaTimer 15.07.09 - 12:55

    Nur weil die Zugriff aufs VPN hatten heisst das doch nicht das die auch die nötigen Rechte hatten um die Log-Datein zu verändern. Jedenfalls nicht wenn die Rechner über eine einigermaßen gut administrierte Rechte-Vergabe verfügten.

  3. Re: Was für ein lustiger Schmarn

    Autor: Alternativvv 15.07.09 - 13:02

    "wenn die Rechner über eine einigermaßen gut administrierte Rechte-Vergabe verfügten"...

    ...wäre das ganze nicht passiert. "einigermassen gut" war da wohl gar nix administriert.

  4. Re: Was für ein lustiger Schmarn

    Autor: zooqi 15.07.09 - 13:40

    Das ist doch Nordkoreas Ziel.
    Die Verbündeten Südkoreas so schlecht dastehen zu lassen, dass Südkorea sich von Ihnen abwendet und alleine da steht.

  5. Nicht unbedingt...

    Autor: Ein alter Bastard 15.07.09 - 13:52

    ...es hängt ganz extrem davon ab, welche Logs ausgewertet wurden.

    Nur mal so als Reminder eines (ehemaligen) Netzwerkadministrators: nicht nur Server schreiben Logfiles!

    Und den Hacker, der es wirklich schafft, auf die Router der entsprechenden Firmen zu kommen, dem stehen noch ganz andere Möglichkeiten offen als bloß ein paar Logfiles zu ändern... (was ihm aber evtl. trotzdem nichts hilft, da der Router ja auch mit den Routern von anderen Firmen/Providern sprechen muß - und auch die können Logfiles haben).

    So einfach, wie klein Fritzchen sich das vielleicht vorstellt, ist die ganze Netzwerk- und Servergeschichte nun mal nicht, da wird an vielen Stellen einiges geloggt - vor allem, wenn gerade ein groß angelegter DDoS unterwegs ist.

  6. Re: Was für ein lustiger Schmarn

    Autor: matzmutz 15.07.09 - 22:22

    Ein Mitarbeiter der kurz vor dem kündigen ist, könnte die VPN-Zugangsdaten rausgerückt haben - und Bing ist man drinn.

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