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Unglaublich, immer wieder

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Unglaublich, immer wieder

    Autor: ffx2010 06.02.17 - 11:15

    Was ist bloss los mit dem deutschen Rechtssystem? Es scheint zu einem reinen Lobbyisten-Apparat verkommen zu sein.

    Nicht, dass ich ein Google-Fan wäre, aber was zum Teufel, Google soll dafür bezahlen, dass sie den Verlagen eine Serviceleistung bietet? Völlig verdrehte Welt. Aber mit den Beziehungen von Axel Springer und Merkel als Cheflobbyisten ist ja jeder Mist möglich vor Gericht. Die besten Chancen gibt es vor dem LG Hamburg, da scheint alles käuflich zu sein.

  2. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: slead 06.02.17 - 11:20

    Seit dem man eine Abgabe hat auf Speichermedien, sind fur mich diese ganzen Verwertungsgesellschaften unten durch.
    Ich wünsche niemanden was böses, bin eigentlich ein netter Kerl, aber wenn diese V-Gesellschaften morgen pleite gehen würden, ich würde die nicht vermissen.

  3. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: KPG 06.02.17 - 11:26

    Die Verlage sind halt völlig verzweifelt, weil ihnen alle Felle davonschwimmen.
    Das ist dasselbe wie mit Adblock Plus; Es wird halt an allen Fronten versucht, zu Geld zu kommen - ändert aber nix an der Ursache: Die herkömmliche Presse ist finanziell am Ende und eine Besserung ist nicht in Sicht.
    Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Pferdezüchter als das Auto aufkam. Hat es was genützt? Nein.
    Pferde sind heutzutage Wurst oder Hobby, Autos haben sich durchgesetzt. Irgendwann geht es dann halt auch den Autos an den Kragen und dann geht da das Geheule halt wieder los.
    Mit der Presse ist es ähnlich: Entweder man verjüngt sich und erschließt neue Geldquellen oder geht mit Pauken und Trompeten unter. Dass es dadurch zu weniger Information käme, wäre mir neu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.17 11:27 durch KPG.

  4. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: Muhaha 06.02.17 - 11:54

    ffx2010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist bloss los mit dem deutschen Rechtssystem? Es scheint zu einem
    > reinen Lobbyisten-Apparat verkommen zu sein.

    Die Gerichte denken sich die Klagen nicht selbst aus. Das deutsche Rechtssystem hat die Pflicht solche Klagen der Verleger anzunehmen und zu bearbeiten.

    Das deutsche Rechtssystem hat bislang jede Klage der Verleger zu diesem Thema urteilsmäßig abgeschmettert.

    Ich weiß daher nicht, was Deine Bemerkung soll ...

  5. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: opodeldox 06.02.17 - 11:55

    Wo sollen denn die Informationen ohne Presse herkommen?

  6. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: LH 06.02.17 - 11:58

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo sollen denn die Informationen ohne Presse herkommen?

    Eine gute Presse wird auch in Zukunft benötigt, leider erbringen viele Verlage in diesem Punkt heute eine eher schwache Leistung.
    Speziell online gehen viele auf den schnellen "Klick", als auf den Aufbau einer echten Basis zu setzen, die sie dann vom Rest des Webs unterschiedet.

  7. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: opodeldox 06.02.17 - 11:59

    ffx2010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist bloss los mit dem deutschen Rechtssystem? Es scheint zu einem
    > reinen Lobbyisten-Apparat verkommen zu sein.

    Es funktioniert wie es soll? Es warden Gesetze gemacht, es wird gestritten und alles wird vor Gericht geklärt. Wie stellst du dir das vor?

  8. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: opodeldox 06.02.17 - 12:01

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine gute Presse wird auch in Zukunft benötigt, leider erbringen viele
    > Verlage in diesem Punkt heute eine eher schwache Leistung.
    > Speziell online gehen viele auf den schnellen "Klick", als auf den Aufbau
    > einer echten Basis zu setzen, die sie dann vom Rest des Webs unterschiedet.

    Rate mal warum das so ist? Weil deren finanzielle Situation schlecht ist und jedem der das leisten soll was du dir wünscht, wird das gleiche Schicksal ereignen.

  9. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: schmidax 06.02.17 - 12:04

    ffx2010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Nicht, dass ich ein Google-Fan wäre, aber was zum Teufel, Google soll dafür
    > bezahlen, dass sie den Verlagen eine Serviceleistung bietet?


    Das Problem ist nur, das die Verlage Google nicht mit der "Serviceleistung" beauftragt haben. Das ist so, als ob ich Brötchen backe, diese dir vor deine Tür lege und sie dir dann in Rechnung stelle. Google lebt davon, dass es sein Produkt (= Daten) überall kostenlos abgreift und sie dann teuer verkauft. Von daher kann ich die Verlage ein Stück weit verstehen...

    Aber warum einigt man sich nicht einfach darauf, dass die Verlage (und andere Seitenbetreiber) unter dem Description-Tag schreibt, was Google (und die anderen Suchmaschinen) anzeigen darf und Google hält sich daran. Aber das wäre wohl zu einfach...

  10. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: LH 06.02.17 - 12:10

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rate mal warum das so ist?

    Weil sie am Anfang schnellen Erfolg mit billigen, kurzen Meldungen hatten. Das war da sicher verlockend, aber gleichzeitig sind sie damit austauschbar und eher von geringem Wert geworden.
    Jetzt rumzuheulen, weil die Leute einen 500 Wortetext, abgeschrieben von einer anderen Agentur, nicht so Wertschätzen die einen Mehrseitigen Artikel aus eigener Recherche... da muss man sich doch nicht wundern, oder?

    Es gibt gute Gründe, warum die Verlange keine Snippets erlauben wollen. Ihre Nachrichten sind ja selbst kaum mehr.

  11. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: LH 06.02.17 - 12:12

    schmidax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist nur, das die Verlage Google nicht mit der "Serviceleistung"
    > beauftragt haben. Das ist so, als ob ich Brötchen backe, diese dir vor
    > deine Tür lege und sie dir dann in Rechnung stelle. Google lebt davon, dass
    > es sein Produkt (= Daten) überall kostenlos abgreift und sie dann teuer
    > verkauft. Von daher kann ich die Verlage ein Stück weit verstehen...

    Deine Darstellung ist falsch.
    Dein Fehler liegt im folgenden Punkt: "und sie dir dann in Rechnung stelle"
    Google stellt keine Rechnung an die Verlage, Google vermittelt ohne Kosten für die Verlage Nutzer an diese. Als Geschäftsmodell dient dabei die Werbung, die um die Suchergebnisse herum angezeigt wird. Diese müssen die Verlage aber nicht bezahlen, obwohl sie natürlich Werbung schalten können, wenn sie möchten.

  12. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: windermeer 06.02.17 - 12:13

    schmidax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist nur, das die Verlage Google nicht mit der "Serviceleistung"
    > beauftragt haben. Das ist so, als ob ich Brötchen backe, diese dir vor
    > deine Tür lege und sie dir dann in Rechnung stelle.

    Google verlangt doch gar kein Geld von den Verlagen. Es nutzt nur etwas, was frei(!) im Internet verfügbar ist.

    Wenn ich bei meinem Telekomunikationsanbieter anhake, in den Gelben Seiten gelistet zu werden, dann kann ich im Nachhinein auch kein Geld von den Gelben Seiten fordern, da sie ja mit Werbung und meinen Daten Geld verdienen.
    Ich kann mich aber auslisten lassen und genau das können die Verlage auch. Das wollen sie aber nicht, also nehmen sie eine Dienstleistung von Google in Anspruch und bezahlen dafür mit ihren Inhalten.
    Für Verlage ist es doch auch völlig in Ordnung, dass ich mit meinen Daten/Traffic/etc. pp. zahle, sobald ich deren Seite auch nur ansurfe.

    >Google lebt davon, dass
    > es sein Produkt (= Daten) überall kostenlos abgreift und sie dann teuer
    > verkauft. Von daher kann ich die Verlage ein Stück weit verstehen...

    Dann sollen die Verlage das eben nicht frei ins Netz stellen.

    > Aber warum einigt man sich nicht einfach darauf, dass die Verlage (und
    > andere Seitenbetreiber) unter dem Description-Tag schreibt, was Google (und
    > die anderen Suchmaschinen) anzeigen darf und Google hält sich daran. Aber
    > das wäre wohl zu einfach...

    Ja, das stimmt schon. Die Verlage wollen eben nur die Vorteile aus dieser "Partnerschaft". Sämtliche Nachteile sollen beim Suchmaschinenbetreiber liegen.
    Und falls man das Argument gelten lassen will, dass Google oder XYZ sich nicht an die robot.txt halten muss, dann wäre der richtige Schritt ein Gesetzt zu erwirken, was genau das vorschreibt.

  13. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: LH 06.02.17 - 12:16

    Ergänzung: Außerdem können die Verlage Google ausschließen, dafür gibt es mehrere offizielle Möglichkeiten (robots.txt, Metadaten usw.)
    Die Verlage aber WOLLEN von Google indiziert werden, sie WOLLEN die Nutzer von Google erhalten, und die WOLLEN dafür auch noch Geld von Google.

  14. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: bofhl 06.02.17 - 12:21

    Lösch mal alle Nachrichten der Verlage, die diese aus Quellen wie Reuter, DPA, APA usw. bezogen haben und prüfe mal was dann übrig bleibt?!

    Richtig! Nahezu gar nichts bleibt!

    Und dafür soll dann gezahlt werden?

  15. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: aetzchen 06.02.17 - 12:45

    Da muss ich Dir leider widersprechen. Google hat den Verlagen die Möglichkeit gegeben sich auslisten zu lassen oder zuzustimmen das Google die Inhalte listen darf ohne dafür zu bezahlen. Wie haben sich die Verlage wohl entschieden.....

    Die Argumentation ist total daneben.
    Sie bekommen durch Google Kunden zugeführt und das im hohen zweistelligen Bereich und wollen noch das Google dafür bezahlt....

    Wenn Google seine Dienstleistungen einstellt geht es für sie noch schneller bergab....

    Kontrahierungszwang existiert nicht obwohl das die Verlage gerne so hätten.

    Zusammenfassend:
    Mach bitte Werbung für uns aber Zahlen musst du auch dafür das du für uns Werbung schaltest.

    Auslisten oder die Verlage für die Dienstleistungen blechen lassen. So wird ein ordentliches Geschäftsmodel daraus.


    I

  16. Re: Fake-Argumente

    Autor: Muhaha 06.02.17 - 13:03

    schmidax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem ist nur, das die Verlage Google nicht mit der "Serviceleistung"
    > beauftragt haben. Das ist so, als ob ich Brötchen backe, diese dir vor
    > deine Tür lege und sie dir dann in Rechnung stelle. Google lebt davon, dass
    > es sein Produkt (= Daten) überall kostenlos abgreift und sie dann teuer
    > verkauft. Von daher kann ich die Verlage ein Stück weit verstehen...

    Falsch. Vollkommen falsch.

    Google verlangt von den Verlagen keinen müden Cent. Google führt den Verlagen sehr, sehr viel Leser zu, OHNE für diese Leistung von den Verlagen Geld zu verlangen.

    Google schaltet auf der News-Seite nicht einmal Werbung.

    Google verdient an dieser Dienstleistung kein Geld! Es wird NICHTS teuer verkauft

    Du lügst!

  17. Re: Fake-Argumente

    Autor: schmidax 06.02.17 - 14:16

    Ihr habt ja recht, Google verlangt kein Geld für seine "Serviceleistung". Aber auf diese "Serviceleistung" von fx2010 habe ich mich bezogen.

    Aber im Grunde ist es doch ganz einfach: die Verlage wollen die Serviceleistung von Google nicht, dann bekommen sie die auch nicht. Es ist eben eine Entscheidung der Verlage, ob sie es wollen oder nicht. Und wenn sich die Entscheidung als geschäftsschädigend für sie herausstellt, werden sie halt mit den Konsequenzen leben oder die Entscheidung revidieren müssen.

    Und indirekt lässt sich Googel eben doch bezahlen, eben dadurch, dass sie die erhobenen Daten (auch Nachrichten der Verlage sind Daten) für ihr eigenes Geschäftsfeld nutzen und verwerten. Google ist kein Wohlfahrtsunternehmen. Und wenn sie mit den Daten der Verlagen kein Geld verdienen würden (sei es direkt oder indirekt durch Werbung, z.B. auch für ihr eigenes Unternehmen) dann würden die den Aufwand auch nicht betreiben.

    Ich kann ja verstehen, dass vielen Nutzer von Google begeistert sind: man bekommt eine Menge (Infos, ein Betriebssystem, Software...) für anscheinend kostenlos. Die indirekte Bezahlung (= Daten) blendet man dann gerne aus. Aber nicht jeder möchte sich darauf einlassen.

    Ich kann die Verlage verstehen, dass sie vom Kuchen, den Googel mit den Daten der Verlage bäckt, ein Stück abhaben wollen. Heutzutage erwartet (fast) jeder, dass im Internet alles kostenlos ist. Und natürlich sollen die Verlage erstklassigen Journalismus liefern ohne dass man dafür bezahlt. Und damit man es noch einfacher hat, soll jeder seine Daten an Google kostenlos abliefern, damit der User schnell und einfach drankommt.

    Es ist nun einmal so, dass Google mit unser aller Daten viel Geld verdient. Und da ist es nur recht, dass der ein oder andere etwas davon zurück haben möchte. Und wenn Google nicht bereit ist zu bezahlen, müssen die halt auf die Daten verzichten.

    btw: ich lüge nicht, ich irre mich - ist ein Unterschied

  18. Re: Fake-Argumente

    Autor: Muhaha 06.02.17 - 14:27

    schmidax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und indirekt lässt sich Googel eben doch bezahlen, eben dadurch, dass sie
    > die erhobenen Daten (auch Nachrichten der Verlage sind Daten) für ihr
    > eigenes Geschäftsfeld nutzen und verwerten.

    Auch das tun sie nicht. Google verwendet den News-Service wirklich nur, um den User stärker an Google zu binden.

    > Google ist kein
    > Wohlfahrtsunternehmen. Und wenn sie mit den Daten der Verlagen kein Geld
    > verdienen würden (sei es direkt oder indirekt durch Werbung, z.B. auch für
    > ihr eigenes Unternehmen) dann würden die den Aufwand auch nicht betreiben.

    "Nutzerbindung" ist das, was Google daraus zieht.

    > Ich kann die Verlage verstehen, dass sie vom Kuchen, den Googel mit den
    > Daten der Verlage bäckt, ein Stück abhaben wollen. Heutzutage erwartet
    > (fast) jeder, dass im Internet alles kostenlos ist. Und natürlich sollen
    > die Verlage erstklassigen Journalismus liefern ohne dass man dafür bezahlt.

    *seufz*

    Die Verlagen betreiben folgendes Geschäftsmodell: Sie verkaufen Printerzeugnisse und Premium-Inhalte und stellen viele Inhalte kostenlos (!) für den Nutzer zur Verfügung. Geld wird mit diesem kostenlosen (!) Angebot über Werbung verdient. Je mehr User dieses für die User kostenlose (!) Nachrichtenangebot nutzen, umso besser für die Verlage.

    Google News führt den Verlagen nun viele User zu. OHNE dass den Verlagen dadurch Mehrkosten entstehen. Google unterstützt also die Verlage massiv. Was daran jetzt schlecht für die Verlage sein soll, kann man nur mit Lügen und/oder blanker Unkenntnis über die wahre Sachlage begründen.

    Deine implizite User-Beschimpfung kannst Du Dir daher sparen, danke!

    > btw: ich lüge nicht, ich irre mich - ist ein Unterschied

    Du irrst Dich in einem derartigen Ausmaß, dass es nicht mehr feierlich ist ...

  19. Re: Fake-Argumente

    Autor: Tantalus 06.02.17 - 14:32

    schmidax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber im Grunde ist es doch ganz einfach: die Verlage wollen die
    > Serviceleistung von Google nicht, dann bekommen sie die auch nicht. Es ist
    > eben eine Entscheidung der Verlage, ob sie es wollen oder nicht.

    Und genau da hast Du schon den nächsten Denkfehler. Würden die Verlage diese Serviceleistung von Google nicht wollen, würde eion simpler eintrag in der robots.txt genügen. Die verlage *wollen* aber die Serviceleistung von Google [1], wollen aber auch, dass Google Geld an die Verlage zahlt, dafür dass Google den Verlagen diesen Service liefert.

    Gruß
    Tantalus

    [1] https://www.golem.de/news/leistungsschutzrecht-springer-will-zurueck-zu-google-1411-110335.html

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  20. Re: Unglaublich, immer wieder

    Autor: LH 06.02.17 - 14:38

    Genau was ich sage. Die Verlage haben es sich doch sehr leicht gemacht...

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