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  5. › Webentwicklung: Hertz verklagt…

32 Millionen US-Dollar...

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  1. 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Baptist 24.04.19 - 12:36

    Ich bin als Freelancer im Bereich UX/UI-Entwicklung unterwegs und arbeite primär im Bereich der Spieleentwicklung, entwickle aber zwischenzeitlich auch mal Weblösungen. Ich muss aber definitiv etwas falsch machen, denn selbst bei komplexen Projekten hat mir noch niemand 32 Millionen US-Dollar geboten. Eventuell habe ich auch nur schlecht verhandelt. Jedenfalls sind das Preise, die da aufgerufen werden, da schlackert man nur noch mit den Ohren.

    Und dann ist die Arbeit offenbar noch nicht einmal das Geld wert...

    Hätten sie mal MS Frontpage benutzt: :Oo:



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 12:37 durch Baptist.

  2. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Andreas_L 24.04.19 - 12:47

    Ich arbeite in einer Webagentur und bin primär für Frontend zuständig. Die im Artikel erwähnten 10 Mio. $ für den Frontend-Neubau sind selbst mir absolut unerklärlich. Zumal man Glück haben müsste, dass so ein Vorhaben überhaupt vom Kunden akzeptiert wird.

  3. sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: jake 24.04.19 - 12:59

    solange unbekannt ist, wie sich die 32 mio. zusammengesetzt haben, bringen solche spekulationen einfach nichts - und ein vergleich mit dem eigenen, kleinen universum erst recht nicht. für ein sehr komplexes webprojekt für ein weltweit agierendes grossunternehmen inkl. alle aufwände (z.b. beratung, abstimmung, coding, grafik, hosting, übersetzung, einbindung weiterer routinen, anbindung von warenwirtschaft & filialen, zahlungssysteme usw.) halte ich die summe zumindest für möglich. wohl kaum ist das mit wordpress oder ms frontpage zu realisieren.

  4. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: piedie 24.04.19 - 13:10

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solange unbekannt ist, wie sich die 32 mio. zusammengesetzt haben, bringen
    > solche spekulationen einfach nichts - und ein vergleich mit dem eigenen,
    > kleinen universum erst recht nicht. für ein sehr komplexes webprojekt für
    > ein weltweit agierendes grossunternehmen inkl. alle aufwände (z.b.
    > beratung, abstimmung, coding, grafik, hosting, übersetzung, einbindung
    > weiterer routinen, anbindung von warenwirtschaft & filialen,
    > zahlungssysteme usw.) halte ich die summe zumindest für möglich. wohl kaum
    > ist das mit wordpress oder ms frontpage zu realisieren.


    Korrekt!
    Das wird auf Basis eines Frameworks etc. gebaut werden.
    Die Anbindung an das bestehende System zur Verwaltung der Buchungen wird ebenfalls eine Rolle spielen. Dann kommt der Zeitraum hinzu. 3 Monate oder eher 12 Monate. Dann Design:
    Wird jede Unterseite designed? Landingpages? Unterseiten haben die etliche für SEO/SEM.
    Die 32 Millionen sind heftig ja. Aber wenn man einen Softwareeentwickler einstellt, der 60-70k ¤ im Jahr verdient, welcher nicht alleine an solch einem Projekt arbeitet, dann kommen solche Summen hin und wieder vor.

    Darüber hinaus Meetings etc. Das wird bei solchen Projekten alles abgerechnet.

    Aber ich sags immer wieder:
    Warum müssen IT Dienstleister auch Web machen. Bei einigen unserer Agentur Kunden schon in die Hose gegangen.

  5. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: Toni32 24.04.19 - 13:16

    Ich habe selber schon erlebt, wie 40 Millionen ¤ bei der Software-Entwicklung versenkt wurden. Hauptgrund war die ahnungslose Forderung, alles auf Java umzustellen. Das Projekt mißlang, es war auch in 5 Jahren und auch mit über 30 Indern (echt guten Programmierern) nicht zu realisieren.

    Und hier wird es wohl nicht die erste Webseite gewesen sein, sondern die Version X+1, mit gesteigerten Anforderungen an Effizienz und Flexibilität. Ich kann mir gut vorstellen, daß das vom Lieferanten kolossal falsch eingeschätzt worden ist. Die Fehler dürfte das Management zu verantworten haben, und auch beim Auftraggeber dürften einige Köpfe gerollt worden sein.

  6. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: piedie 24.04.19 - 13:20

    Toni32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe selber schon erlebt, wie 40 Millionen ¤ bei der
    > Software-Entwicklung versenkt wurden. Hauptgrund war die ahnungslose
    > Forderung, alles auf Java umzustellen. Das Projekt mißlang, es war auch in
    > 5 Jahren und auch mit über 30 Indern (echt guten Programmierern) nicht zu
    > realisieren.
    >
    > Und hier wird es wohl nicht die erste Webseite gewesen sein, sondern die
    > Version X+1, mit gesteigerten Anforderungen an Effizienz und Flexibilität.
    > Ich kann mir gut vorstellen, daß das vom Lieferanten kolossal falsch
    > eingeschätzt worden ist. Die Fehler dürfte das Management zu verantworten
    > haben, und auch beim Auftraggeber dürften einige Köpfe gerollt worden sein.

    Das da Köpfe gerollt sind, davon kann man ganz locker von ausgehen.
    Ich denke auch, dass Dinge wie Flexibilität solchen Projekten auch das Genick bricht.

    Desto länger ein Projekt dauert, desto mehr Ideen hat der Kunde. Das führt später zum Overkill

  7. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: quark2017 24.04.19 - 13:24

    Die kleinen, feinen Unterschiede zur UI/UX-Entwicklung wären da z.B.:

    - wenn Zahlungen/Buchungen nicht abgewickelt werden, entsteht ein riesiger Schaden
    - es hängen eine Vielzahl an Zahlungsdienstleister dran (viele Länder, viele Zahlungsarten, etc.)
    - es hängen mit Sicherheit auch viele andere Backend-Systeme dran (z.B. Fuhrpark-Planung, Kundendatenbanken, etc.)

    Liebe UI/UX-Designer - stellt euch mal folgenden fiktiven Auftrag vor:
    Ihr sollt ein UI/UX erstellen, dass auf Linux, MacOS, Windows, Windows Mobile, FreeBSD, div. Smartwatches, läuft (Es sollen alle Geräte der letzten 10 Jahre supportet werden). Alles soll natürlich in x-hundert Sprachen bereit gestellt werden (Achtung: Textlängen beeinflussen ja das Design - wisst ihr ja). Daneben soll alles selbstverständlich barrierefrei sein und somit z.B. auch per Text-Oberfläche bedienbar sein.
    Des Weiteren sind einige der zu nutzenden Frameworks vorgegeben, weshalb hier nicht einfach irgendwas selbst gestricktes genutzt werden kann.

    Und weil alles so super-kritisch ist, müsst ihr natürlich nachweisen(!) das eure UI/UX auf allen Endgeräten diese Forderungen erfüllt.

    Über welche Sümmchen würden wir da sprechen?
    10.000 EUR?
    100.000 EUR?
    oder doch lieber ein bisserl mehr?

    P.S.: Ich will mit diesem Beispiel Niemanden veräppeln oder bloßstellen. Nur mal verdeutlichen, dass "eine Website" nicht einfach nur ein UI/UX ist, sondern da richtig Komplexität hinter stecken kann - vor allem, wenn man mit seiner Business-IT nicht auf der grünen Wiese beginnt.

  8. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: burzum 24.04.19 - 13:53

    - "Beratung"
    - Schreiben der Specs, Verträge, rechtliche Beratung / Absicherung
    - Planung & Analyse (System Architektur)
    - Softwareentwicklung
    - Testing (Software)
    - UX Design, Usability Testing, Implementierung des Designs
    - Planung und Aufbau der Infrastruktur (Server, Backups, Redundanz, Sicherheit...)
    - Anbindung aller weiteren Systeme (ERP, Payment usw...)
    - eventuell nötige Zertifizierungen (TÜV, PCI...)
    - Mehrsprachigkeit / I18n (Das ist Pain in the Ass...)
    - Kosten für die Übersetzungen

    "Nur eine Autovermietung" :D Es dürfte gerade hier noch so etwas wie Vertragsmanagement und Versicherungskram hinzukommen, der auch in dem System abgebildet werden will. Dann das ganze Paymentzeug für alle möglichen Anbieter weltweit.

    Mal ein Paar Zahlen: Der Laden hat 12k Filialen und 32k Mitarbeiter.

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Hertz_Corporation

    Milchmädchenrechnung: Setze ich da alleine nur 10 Leute ran und nehme mal pauschal einfach 60k im Jahr an pro Kopf, dann bin ich schon bei 600k nur für das Personal und habe noch keinen Gewinn gemacht. Neben dem Personal das an dem Projekt arbeitet habe ich noch weitere Kosten und Gewinn will ich auch noch machen. Nehmen wir also einfach mal eine Millionen an für die 10 Leute. Die 32 Mille erscheinen viel aber wenn man mal einen Moment darüber nachdenkt, dann ist es auch nicht absurd viel. Ohne Details zu kennen ist man schlicht nicht in der Lage zu urteilen ob der Preis gut war oder nicht. Das Gelieferte war aber offenbar qualitativ scheiße. ;)

    Mein Unternehmen betreibt und lebt von einer Webpräsenz, die Seite wirkt auf den ersten Blick simpel, aber wie bei Eisbergen verbirgt sich ja der Großteil unter dem Wasser. Wo der User 5min drübersurft können durchaus Tage oder Wochen drinnstecken. Und bei dem Projekt um das es hier geht dürfte dürfte es ein paar Hausnummern größer sein.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 14:05 durch burzum.

  9. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: WasntMe 24.04.19 - 13:54

    Baptist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin als Freelancer im Bereich UX/UI-Entwicklung unterwegs und arbeite
    > primär im Bereich der Spieleentwicklung, entwickle aber zwischenzeitlich
    > auch mal Weblösungen. Ich muss aber definitiv etwas falsch machen, denn
    > selbst bei komplexen Projekten hat mir noch niemand 32 Millionen US-Dollar
    > geboten. Eventuell habe ich auch nur schlecht verhandelt. Jedenfalls sind
    > das Preise, die da aufgerufen werden, da schlackert man nur noch mit den
    > Ohren.

    Nein, du hattest einfach nur noch kein wirklich komplexes Projekt.

  10. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: chefin 24.04.19 - 14:00

    für ihn als Oneman Show war es sehr komplex. Dadurch ist ihm einfach nicht klar, wohin ein Projekt führt das mindestens 100 Sprachen beherschen soll, absolut Bildschirm und Plattformunabhängig ist. nicht nur ungefähr halbwegs alle aktuellen....sondern vom S2 Mini bis zum 10" Tablett mit 4k Auflösung.

  11. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Baptist 24.04.19 - 14:06

    WasntMe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, du hattest einfach nur noch kein wirklich komplexes Projekt.

    Was Ihnen nun ihre Glaskugel verraten hat?

    Es mag tatsächlich sein, dass ich noch an keinem derartig komplexen Web-Projekt beteiligt war, aber ich bin seit über 15 Jahren in der Spiele-Entwicklung tätig und war dort Teil einiger AAA+-Produktionen. Aktuell bin ich UX-Entwickler eines Spiels, dass nun nach knapp 5 Jahren Entwicklungszeit gute 22 Millionen Dollar verschlungen hat. Und ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster, dass dieses in der Summe der Komplexität einer Webseite für Hertz, was ja zudem "nur" ein Redesign war, in nichts nachsteht. Zumal bei diesem Projekt eine komplett eigene Engine entwickelt wurde.

    Wenn es Ihrer Argumentation indes hilft und Sie dann beruhigter sind, können Sie allerdings gerne weiter davon ausgehen, dass ich einfach noch nicht Teil eines Projektes war, was 32 Millionen Dollar wert war. Ist natürlich ein Totschlagargument, dessen Grundlage Sie, sind wir mal ehrlich, eigentlich überhaupt nicht bewerten können.

  12. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: WasntMe 24.04.19 - 14:14

    piedie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke auch, dass Dinge wie Flexibilität solchen Projekten auch das
    > Genick bricht.

    Naja, nicht zwangsläufig, wenn man sich vorher darauf einigt, was genau "Flexibilität" bedeutet und das auch so festschreibt. Flexibilität sollte sich darauf beziehen, dass Architektur und Technologie flexibel genug für _zukünftige_ (= nach Abschluss des Projektes) Erweiterungen sind. Ansonsten ist das die Freifahrtkarte für einen Scope Creep - weil es ja flexibel ist, kann man aus Kundensicht auch die Projektziele schnell und einfach erweitern. Und das ist dann das Ticket in den Untergang.

  13. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: gaym0r 24.04.19 - 14:20

    Baptist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WasntMe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, du hattest einfach nur noch kein wirklich komplexes Projekt.
    > Es mag tatsächlich sein, dass ich noch an keinem derartig komplexen
    > Web-Projekt beteiligt war, aber ich bin seit über 15 Jahren in der
    > Spiele-Entwicklung tätig und war dort Teil einiger AAA+-Produktionen.
    > Aktuell bin ich UX-Entwickler eines Spiels, dass nun nach knapp 5 Jahren
    > Entwicklungszeit gute 22 Millionen Dollar verschlungen hat. Und ich lehne
    > mich mal so weit aus dem Fenster, dass dieses in der Summe der Komplexität
    > einer Webseite für Hertz, was ja zudem "nur" ein Redesign war, in nichts
    > nachsteht. Zumal bei diesem Projekt eine komplett eigene Engine entwickelt
    > wurde.

    Du vergleichst Äpfel und Birnen.

  14. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: WasntMe 24.04.19 - 14:59

    Baptist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WasntMe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, du hattest einfach nur noch kein wirklich komplexes Projekt.
    >
    > Was Ihnen nun ihre Glaskugel verraten hat?

    Nein, war nur eine Vermutung auf Grund deiner Äußerungen.

    > Es mag tatsächlich sein, dass ich noch an keinem derartig komplexen
    > Web-Projekt beteiligt war, aber ich bin seit über 15 Jahren in der
    > Spiele-Entwicklung tätig und war dort Teil einiger AAA+-Produktionen.
    > Aktuell bin ich UX-Entwickler eines Spiels, dass nun nach knapp 5 Jahren
    > Entwicklungszeit gute 22 Millionen Dollar verschlungen hat.

    > mich mal so weit aus dem Fenster, dass dieses in der Summe der Komplexität
    > einer Webseite für Hertz, was ja zudem "nur" ein Redesign war, in nichts
    > nachsteht. Zumal bei diesem Projekt eine komplett eigene Engine entwickelt
    > wurde.

    Tja, ich weiß nicht, ob das Spiel an Finanzbuchhaltung, Berichtswesen, Warenwirtschaft, Resourcenplanung angebunden werden muss. Ob es auch für x Länder (x > 10) lokalisiert werden und deren fiskalen Anforderungen erfüllen muss. Ob Audits von Kreditkartenfirmen und Wirtschaftsprüfern eine Rolle spielen. Ich weiß auch nicht, ob das Anforderungen an Accenture waren, aber das wäre zumindest nicht unüblich. Aber weil ich das alles nicht weiß, lehne ich mich nicht aus dem Fenster und stelle steile Thesen auf.

    Und noch was: meiner Erfahrung nach sind es eben diese "Redesigns", die sich als die Geldgräber entpuppen. Für den Kunden heißt das oft: "Ich möchte, dass alles funktioniert und aussieht wie vorher, nur moderner und hübscher... und anders" - also quasi alles, was man sich schon immer gewünscht hat und mit der derzeit genutzten Software nicht mehr umsetzen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 15:00 durch WasntMe.

  15. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Frostwind 24.04.19 - 15:16

    Deutschland 2019
    Ich wundere mich, warum MyTaxi überhaupt existiert.

  16. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: Datalog 24.04.19 - 15:17

    Selbstverständlich lässt sich das auch mit Wordpress realisieren, auch performant (Caching, CDNs usw.)

    Aber für 32 Millionen nehme ich natürlich kein eierlegende Wollmilchsau wie Wordpress, sondern entwickele denen ihr komplett eigenes System inklusive all der von Dir genannten Specs. Und nicht nur ich, sondern ein großes Team. Soll ja auch fertig werden :-)

  17. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: elBarto 24.04.19 - 15:24

    32 Millionen ist nicht so viel. Selbst mit 10 Programmierern, von denen vielleicht ein paar hoch bezahlte SAP-Consultants oder Manager sind, verbrennt man so ein Budget in paar Jahren locker.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 15:26 durch elBarto.

  18. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: ML82 24.04.19 - 15:49

    also das geschäft eines autovermieters sollte nicht so schwer abzubilden sein, inklusive bestellportal, rechnungswesen und fuhrpark verwaltung, nur im detail wenn jeder furz via einstellungen im backend gemacht werden soll statt den webdesigner und programmierer rufen zu müssen kann das natürlich sehr besondere ausmaße annehmen, und das tollste ist wenn dann aus dem mittleren management oder der führung damit keiner richtig umzugehen weis werden eh wieder die spetzialisten gebraucht nur um drei klicks an den richtigen stellen zu machen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 15:52 durch ML82.

  19. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: ML82 24.04.19 - 15:58

    salamitaktik ist leider an der tagesordnung, oft unterschätzt der abnehmer die arbeiten gewaltig mal ebend so was abzuändern was ggf. in seiner herstellung schon ettliche mannstunden aufgeworfen hat, ggf. ist dann auch gerade der ins projekt eingearbeitete spezialist nicht verfügbar und es kommt zum stillstand auf dem weg zum aktuellen meilenstein ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 16:01 durch ML82.

  20. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: ML82 24.04.19 - 16:05

    gerade letzteres ist ne frage des testparkours, als nicht nur die teils geringen auflösungen und diagonalen aber auch ob es tatsächlich auch alles notwendige in der os-version mit dem standardbrowser des gerätes noch irgendwie läuft.

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