1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Webentwicklung: Hertz…
  6. Thema

32 Millionen US-Dollar...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


  1. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: sodom1234 24.04.19 - 16:24

    Für ein großes Portal mit hohen Anspruch auf Flexibilität und Sicherheit klingt das jetzt nicht zu krass. Will man das Thema Sicherheit ernsthaft behandeln geht da ziemlich viel Geld/Ressourcen rein.

    Vermutlich sind aber wieder mal 30M in ClickyBunty gesteckt worden und nur 2M in die eigentlich Anwendung.

  2. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Bizzi 24.04.19 - 17:09

    Sowas nennt man Consulting ^^

    Hertz sucht nach Namenhafter Agentur,und denkt dass ein Angebot, was so hoch ist, ja legitim sei. Immerhin kann man für das Geld etwas erwarten.

    Das ganze wird dann noch schön in der Begründung gepackt, dass ja noch eine Smartphone App dabei ist, und das ja sooo Komplex sei...

    Und dann wird das ganze schön auf dich selbst abgewälzt, du bekommst von mir dann 5.000¤, ich stecke mir den Rest ein und du bist glücklich, dass du für soetwas überhauptso viel (5.000!) Schotter bekommst.

    Problem daran:
    Das ganze wird dann meist wie ein Schneeballsystem an weitere Agenturen gereicht, die das dann machen. Wenn in dieser Kette jemand unzuverlässig ist, war's das.Deadlines werden sowieso nicht eingehalten, weil am Ende der Kette eine kleine Agentur oder nur ein Freelancer sitzt, der das einfach nicht gebacken bekommt.

    Für 32 Mio. hätte ich denen dass nicht nur als HTML5-Responsive implementiert, sondern auch inklusiver iOS und Android App (sogar backcompat!!!), mit einem Backend sowie Anbindung an deren Systeme, sofern vorhanden. Aber keine Sorge, es gibt ja Namenhafte Agenturen, die ja seriös wirken :D

  3. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: blubberer 24.04.19 - 17:24

    Sorry aber iwie kann ich Deinen ganzen Beiträgen keinen Glauben schenken. UI/UX ist nur ein Bruchteil einer Webseite.

    Und alleine das Hertz etliche Payment Methods in etlichen Ländern zulässt, erfordert enorm viele Audits. Und diese kosten viel Zeit und Geld. Und sobald nur ein paar Fehler gefunden wurden, geht der Schlonz von vorne los. Und gerade CC Anbieter sind sehr penibel mit ihren Audits.

    Die bereits erwähnten Anbindungen an Backends wie Buchungen, Fuhrpark, Customers usw. werden sicher auch neu aufgesetzt worden sein. Ergo Zeit/Geld. Und das ganze in einer entsprechenden Testumgebung sie sicherlich nicht auf 2-3 kleinen AWS Instanzen läuft.

    Und das sind nur 2-3 spontane kleine Beispiele.
    Man muss auch mal übern Tellerrand sehen. Und selbst wenn Du UI/UX machst für ein Triple A Titel, wirst Du sicherlich nicht das große Ganze im Blick haben und genau wissen wo welche Kosten entstehen.

    Wir setzen auch mal "kleine" Onlineshops auf/um (als Basis mit Shopware, Magento1 oder Magento2) und bereits da sind Kosten in Höhe von 20-50k¤ eher normal. Und das sind nichtmal im kleinsten Ansatz solche Major Projekte wie das von Hertz.

    Und es ist mit nichten nur ein Redesign gewesen. Lies dir mal die Klageschrift durch. Herz selected Accenture to design, build, test and deploy Hertz's new website and mobile applications.

    Und wenn man bedenkt, WAS Accenture eigentlich ist, wundern auch entsprechende Stundensätze nicht, was durchaus ein Kostenfaktor der 32M ist.

  4. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 20:30

    also nen stino onlinshop auf basis von xtc oder so mit nen paar eingepflegten produkten und zahlungsabwicklungen nebst einweisung für den kmu-betreiber haben wir teils für unter 1k innitialkosten gestemmt, mit design nach vorgabe/ci, ist aber schon 7-8 jahre her, und war auch nicht immer gut so, ich habe dann auch auch die reißleine gezogen und gesagt das geht so nicht gut für mich und das systemhaus und mich bei soetwas als zubrot zu längerfristigen arbeiten zurückgezogen, war beim zweiten mal schon ne inhaltliche billotätigkeit, die keinen wirklichen grips erfordert nur war/ist auch soetwas halt dennoch auch arbeit/zeit!

  5. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: justanotherhusky 24.04.19 - 21:33

    piedie schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Die 32 Millionen sind heftig ja. Aber wenn man einen Softwareeentwickler
    > einstellt, der 60-70k ¤ im Jahr verdient, welcher nicht alleine an solch
    > einem Projekt arbeitet, dann kommen solche Summen hin und wieder vor.

    Kannst dir aussuchen. Für 32 Millionen kannst du entweder ein 10 Köpfiges Team a 70k pro Kopf im Jahr für 45 Jahre beschäftigen, oder ein 100 Köpfiges immerhin noch für 4,5 Jahre. Da sollte man meinen dass da schon ein fertiges Produkt rauskommen kann am Ende. Überzogene Forderungen hin oder her, da ist einfach gewaltig was schief gelaufen.

  6. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: dolios 24.04.19 - 21:37

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also nen stino onlinshop auf basis von xtc oder so mit nen paar
    > eingepflegten produkten und zahlungsabwicklungen nebst einweisung für den
    > kmu-betreiber haben wir teils für unter 1k innitialkosten gestemmt, mit
    > design nach vorgabe/ci, ist aber schon 7-8 jahre her, und war auch nicht
    > immer gut so, ich habe dann auch auch die reißleine gezogen und gesagt das
    > geht so nicht gut für mich und das systemhaus und mich bei soetwas als
    > zubrot zu längerfristigen arbeiten zurückgezogen, war beim zweiten mal
    > schon ne inhaltliche billotätigkeit, die keinen wirklichen grips erfordert
    > nur war/ist auch soetwas halt dennoch auch arbeit/zeit!


    Wenn ihr für unter 1000¤ einen Webshop mit individuellem Design, Zahlungsintegration und Produktpflege gemacht habt, will ich die Qualität davon nicht sehen.
    Denn das ist - nicht mal im Ansatz - kostendeckend.

  7. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 23:48

    warum, gerade bei xtc (3!) funktionierte vieles wie z.b. zahlungabwicklungsanbieter via plugins out of the box(ist das heute nicht mehr so?), und wie gesagt da war nur die rudimentäre einrichtung mit max 10 produkten und ein verabredetes "design", 5-7h produktiv-arbeit, wenn der auftrageber seinen part beisteuerte , wenn überhaupt, alles darüher hinaus natürlich extra ... wie gesagt solche angebote direrkt für, ich *brauche unbedingt* irgendwie auch einen standard onlineshop und will selbst nicht nachlesen wie das geht verückte ausgelegt ...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.19 00:07 durch ML82.

  8. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Nutzer-name 25.04.19 - 00:10

    blubberer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und es ist mit nichten nur ein Redesign gewesen. Lies dir mal die
    > Klageschrift durch. Herz selected Accenture to design, build, test and
    > deploy Hertz's new website and mobile applications.


    Und? Es sind immernoch 32 Mille.. Die Apps werden auch kein besonderer Kostentreiber sein, höchstwahrscheinlich werden diese nicht mal nativ umgesetzt.

  9. Re: sinnlose spekulationen hier im forum

    Autor: Geistesgegenwart 25.04.19 - 06:29

    piedie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die 32 Millionen sind heftig ja. Aber wenn man einen Softwareeentwickler
    > einstellt, der 60-70k ¤ im Jahr verdient, welcher nicht alleine an solch
    > einem Projekt arbeitet, dann kommen solche Summen hin und wieder vor.

    60-70k? Träum weiter. Accenture zahlt das vielleicht seinen internen, aber die arbeiten auch sehr viel mit externen. War selbst schon in einem Projekt bei denen. Ich als Externer über eine Personalagentur, weitervermietet an Accenture, weitervermietet dann den Endkunden (Vor-Ort Einsatz). Tagessatz den der Endkunde bezahlte ca. 1.500¤, die hälfte landete bei mir, die andere Hälfte teilen sich Accenture und Personalagentur 50/50 auf. Unkosten wie Fahrt und Hotel muss ich natürlich von meinem Anteil selbst bezahlen. Und jetzt rechne mal nach wieviel von den 32 Mio. Accenture, Vermittler und Managing-Berater einstreichen, und wieviel die Wertschöpfenden - also die tatsächlichen Entwickler - bekommen. Da wundern solche Summen nicht mehr.

  10. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: .02 Cents 25.04.19 - 08:07

    Was heisst hochbezahlt …

    Stundensatz für einen externen IT Spezialisten (allgemein) liegt laut Pressemitteilungen entsprechender Agenturen mittlerweile wieder über 85 Euro. 8 Stunden / 200 Tage für ein Jahr sind 136000. Das wäre in diesem Fall aber der Einkaufspreis. Im mindesten kommen noch Margen für Accenture dazu, und typischerweise auch noch die Margen für einen eingeschalteten Vermittler, weil dank der schwachsinnigen Scheinselbständigkeits-Regelung keiner mehr Direkt Verträge macht. Da bewegen wir uns schon deutlich über die 150k in Richtung 200k.

    Das ist die reine Arbeitszeit - dazu kommen noch zumindest Arbeitsplatzrechner und Software, bei Vollkostenrechnung auch noch der Arbeitsplatz selber und alles das, was damit zusammen hängt (das sind letztlich auch Kosten, die der Kunde "stemmen" muss). Und wenn man wirklich erfahrene Spezialisten braucht, bekommt man bei der aktuellen Marktlage auch mit den 85 Euro niemanden.

    Nun hält Accenture sicher auch interne Spezialisten vor, und die bekommen idR deutlich weniger an Gehalt, als 85 / Stunde. Allerdings muss man die auch anders kalkulieren - denn der externe wird idR zu "All-In" (also inklusive Reisekosten) eingekauft, beim internen Consultant kommen die noch oben drauf. Standard Hotels für diese Firmen sind die 4-5 Sterne Ketten - da sprechen wir auch zu Firmen Raten mindestens von 100 / Tag. Ausserdem bekommen die Consultants idR wenigstens 2 Wochen / Jahr Schulungen, die letztlich auch in der Rate finanziert werden müssen. Ausserdem haben diese Firmen für die eigenen Prozesse einen recht grossen Overhead vom "Partner" und der Vertriebsorganisation, die der Consultant im Projekt mit finanziert, bis hin zu internen Controlling (Reisekostenabrechnung ...) etc. Von daher kann man davon ausgehen, dass man inkl. Projekt Margen hier auch schnell in die 150-200k / Person / Jahr Grössenordnung kommt.

    Gehen wir mal von einem Grossprojekt mit 50 Personen aus, kalkulieren 175k / Consultant / Jahr, dann sind wir bei 8.7 Mio allein für Personalkosten (pro Jahr). Wenn man bei einem weltweit tätigen Unternehmen wie Hertz dutzende regionale, wenn nicht gar hunderte nationale IT Systeme in so ein Frontend integrieren muss, ist das keine übertriebene Grössenordnung. Ich kenne Hertz IT nicht, aber schon die Annahme, dass da weltweit überall die gleiche Buchungs- / Zahlungs- / "Inventar"- Software etc im gleichen Versionsstand laufen, scheint illusorisch. Ich würde davon ausgehen, dass es bei solchen Firmen nicht einmal einheitliche Schnittstellen gibt. Die Laufzeiten von solchen Projekten liegen typischer auch eher im Bereich von mehreren Jahren, als Monaten. Das wird nicht so ganz klar, aber 4-5 Jahre von der Konzeptionsphase bis hin Roll Out sind nicht ungewöhnlich.

    Und wenn dann auch noch ein globaler Roll Out Teil des Projektes ist, kommen die Kosten für die Hardware, deren Installation, Schulungen etc pp auch noch dazu, ganz abgesehen von Software ...

    32 Mio ist und bleibt eine grosse Summe, aber die Erfahrung, einen E-Shop für Mutters Nebenerwerbs-Online-Häkelladen in ein paar Stunden über den Wizzard zum Laufen zu bekommen kann man nicht wirklich mit einem grossen IT Projekt vergleichen …

  11. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Magdalis 25.04.19 - 12:40

    blubberer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber iwie kann ich Deinen ganzen Beiträgen keinen Glauben schenken.
    > UI/UX ist nur ein Bruchteil einer Webseite.
    >
    > Und alleine das Hertz etliche Payment Methods in etlichen Ländern zulässt,
    > erfordert enorm viele Audits. Und diese kosten viel Zeit und Geld. Und
    > sobald nur ein paar Fehler gefunden wurden, geht der Schlonz von vorne los.
    > Und gerade CC Anbieter sind sehr penibel mit ihren Audits.
    >
    Das Projekt ging von August 2016 bis Mai 2018 (geplant Dezember 2017).
    Das sind insgesamt deutlich weniger als zwei Jahre Entwicklungszeit, insbesondere wenn man sich noch Konzeptions- und Testphase(n) dazudenkt. Das sind also mehr als 16 Mio$ pro Jahr!

    Damit fällt Deine Argumentation in sich zusammen.
    Die "etlichen Payment Methods" werden in Webanwendungen über entsprechende Dienstleister realisiert, da ist nichts mit aufwendigen Audits.

    Wenn man mal sehr großzügig mit 200.000$/Entwicklerjahr rechnet und realistischerweise annimmt, dass Lizenzzahlungen vernachlässigbar sind, müsste Accenture durchgehend 80 Personen (von Anfang bis Ende) beschäftigt haben. Das ist völlig unrealistisch.

    Hertz hat sich offensichtlich über den Tisch ziehen lassen.

  12. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: Geistesgegenwart 25.04.19 - 12:45

    Magdalis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blubberer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sorry aber iwie kann ich Deinen ganzen Beiträgen keinen Glauben
    > schenken.
    > > UI/UX ist nur ein Bruchteil einer Webseite.
    > >
    > > Und alleine das Hertz etliche Payment Methods in etlichen Ländern
    > zulässt,
    > > erfordert enorm viele Audits. Und diese kosten viel Zeit und Geld. Und
    > > sobald nur ein paar Fehler gefunden wurden, geht der Schlonz von vorne
    > los.
    > > Und gerade CC Anbieter sind sehr penibel mit ihren Audits.
    > >
    > Das Projekt ging von August 2016 bis Mai 2018 (geplant Dezember 2017).
    > Das sind insgesamt deutlich weniger als zwei Jahre Entwicklungszeit,
    > insbesondere wenn man sich noch Konzeptions- und Testphase(n) dazudenkt.
    > Das sind also mehr als 16 Mio$ pro Jahr!
    >
    > Damit fällt Deine Argumentation in sich zusammen.
    > Die "etlichen Payment Methods" werden in Webanwendungen über entsprechende
    > Dienstleister realisiert, da ist nichts mit aufwendigen Audits.
    >
    > Wenn man mal sehr großzügig mit 200.000$/Entwicklerjahr rechnet und
    > realistischerweise annimmt, dass Lizenzzahlungen vernachlässigbar sind,
    > müsste Accenture durchgehend 80 Personen (von Anfang bis Ende) beschäftigt
    > haben. Das ist völlig unrealistisch.
    >

    Reche mit $100.000 pro Entwickler und 160 Personen, das kann gut hinkommen. So ein Projekt besteht nicht nur aus Entwicklern, du hast direkt Wertschöpfende wie Entwickler, Tester, UX/UI Designer, Übersetzer, Admins, Product Owner, Scrum Master, Projektleiter, *-Assistenz etc. und ein großer Batzen nicht direkt wertschöpfender (HR, Marketing etc.).

    Zumal Accenture nicht aus reiner Nächstenliebe handelt sondern auch ein Gewinn einstreichen möchte, und auch ein unternehmerisches Risiko trägt das mit entsprechender Rendite Gegengewichtet werden muss.

  13. Re: 32 Millionen US-Dollar...

    Autor: derdiedas 25.04.19 - 13:15

    Ich kenne auch noch größere Projekte. Kommt halt auf die Kundenanzahl an, auf die Datenvolumina die auftreten. Ob Tokenisierung und verschlüsselt werden muss, ob eine PKI eingerichtet wird, ob Credentialprovider wie PING Identity und andere 3rd party Lösungen die teuer sind eingebunden werden.

    Und bei Hertz dürfte das alles zusammen relevant sein. Alleine ein IDM/IAG Implementierung kann da ohne Probleme 7 stelling reinknallen. Eine PKI wird auch nicht günstiger, und die HSM Infrastruktur bekommt man auch nicht umsonst.

    Gruß DDD

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator (m/w/d)
    Unicepta Communication & Consulting GmbH, Köln, Remote (flexibel)
  2. DevOps Engineer (w/m/d) CMS Platform
    ING Deutschland, Nürnberg
  3. Doctoral Researcher (Ph.D. candidate) (m/f/d) at the Chair of Internet and Telecommunications ... (m/w/d)
    Universität Passau, Passau
  4. Project Manager Healthcare (m/w/d)
    Ascom Deutschland GmbH, Dienstsitz Baar (Schweiz), Vertriebsgebiet DACH

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 74,99€
  2. (u. a. Gaming, Computer, TV, Smartphones)
  3. 599€ (UVP 799€)
  4. 799€ (UVP 1.099€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IAA Transportation: Akku schlägt Brennstoffzelle
IAA Transportation
Akku schlägt Brennstoffzelle

Auf der IAA Transportation in Hannover wird deutlich: Wasserstoff und Brennstoffzelle spielen eine untergeordnete Rolle beim Gütertransport.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Zero DSR/X im Test Die andere Art der großen Tour
  2. Elektroautos Tesla erhöht Supercharger-Preise massiv
  3. Elektromobilität Reichweite und Nachhaltigkeit zählen bei Elektroautos

Spieleentwicklung: Editorial trifft Engine bei Ubisoft
Spieleentwicklung
Editorial trifft Engine bei Ubisoft

Newsletter Engines Der oberste Game Designer von Ubisoft hat mit Golem.de über Engines gesprochen. Und: aktuelle Engine-News.
Von Peter Steinlechner


    Vorratsdatenspeicherung: Quick Freeze soll den VDS-Zombie begraben
    Vorratsdatenspeicherung
    Quick Freeze soll den VDS-Zombie begraben

    Zum wiederholten Mal hat der EuGH der Politik bei der Vorratsdatenspeicherung eine Abfuhr erteilt. Zeit für eine rechtssichere Lösung.
    Ein IMHO von Friedhelm Greis

    1. Kindesmissbrauch Faeser lehnt allgemeine Vorratsdatenspeicherung ab
    2. EuGH Vorratsdatenspeicherung bleibt verboten - aber nicht überall