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Es ist aber kein Vorurteil!

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  1. Es ist aber kein Vorurteil!

    Autor: Aro 23.04.11 - 19:11

    Frauen sind Opfer in islamisch geprägten Gesellschaften, auch wenn das politisch nicht korrekt ist, das zu sagen. Man muss sich ja nur mal anschauen, wie Sibel Kekili oder Sila Sahin von den Leuten aus ihrem eigenen Kulturkreis niedergemacht wurden/werden. Und das nur wegen irgendwelchen archaischen Ehrvorstellungen.

    Dass diese beiden Frauen auch noch Kopftuch tragen, passt dazu.

  2. Re: Es ist aber kein Vorurteil!

    Autor: Anonymer Nutzer 23.04.11 - 22:11

    da hat wer aber voll den durchblick! siehst den wald vor lauter bäumen nicht?
    im übrigen, das degradieren zum lustobjekt ist nicht grad ein zeichen der wertschätzung...
    nein warte, ist lustiger über andere herzuziehen, also: weitermachen

  3. Re: Es ist aber kein Vorurteil!

    Autor: azeu 23.04.11 - 22:56

    > im übrigen, das degradieren zum lustobjekt ist nicht grad ein zeichen der wertschätzung...

    hier ging es wohl eher um sexuelle Selbstbestimmung und Toleranz, aber schön, dass gleich das Thema Lustobjekt kommt.

    PS: Im Schlafzimmer werden die tagsüber verschleierten Frauen ebenfalls als Lustobjekt degradiert... nur wehren können sie sich dann nicht, weil Ehere und so...

    DU bist ...

  4. Re: Es ist aber kein Vorurteil!

    Autor: Siltaz 24.04.11 - 02:45

    Ihr solltet eine andere Plattformen für derartigen Diskussionen suchen.
    IMHO sind zwei muslimische und weibliche Blogger auf ein Treffen nicht relevant genug, dass man über sie berichten sollte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.11 02:49 durch Siltaz.

  5. Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: Charles Marlow 24.04.11 - 07:58

    dass Du dich ausgerechnet auf den Islam einschiesst, wenn in Fernost, Afrika und auch bei uns in Europa die Frauen oft mindestens genauso (oder schlimmer) diskriminiert und in ihren Grundrechten eingeschränkt werden.

    Entweder ist hier einer der Propaganda auf den Leim gekrochen und verbreitet jetzt deren Dumpfsinn treudoof, sobald er "Islam" liest und ein Kopftuch sieht. (Was machst Du dann eigentlich bei Bauersfrauen und Nonnen?)

    Oder er gehört zu der Abteilung, die diese Propaganda eifrig verbreiten, solange noch Kriege in Nahost geführt werden und die Medien jeden Anlass nutzen, um den Islam per se als Feindbild aufzuziehen.

  6. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: tunnelblick 24.04.11 - 10:17

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass Du dich ausgerechnet auf den Islam einschiesst, wenn in Fernost,
    > Afrika und auch bei uns in Europa die Frauen oft mindestens genauso (oder
    > schlimmer) diskriminiert und in ihren Grundrechten eingeschränkt werden.

    wo genau passiert das in deutschland? natürlich werden hier auch frauen diskriminiert, aber meist im beruf und nicht familiär von haus aus.

    > Entweder ist hier einer der Propaganda auf den Leim gekrochen und
    > verbreitet jetzt deren Dumpfsinn treudoof, sobald er "Islam" liest und ein
    > Kopftuch sieht. (Was machst Du dann eigentlich bei Bauersfrauen und
    > Nonnen?)

    für gewöhnlich entscheidet sich eine frau aktiv dazu, nonne zu werden. ein 5-jähriges mädchen hingegen entscheidet sich garantiert nicht aktiv für ein kopftuch, das ist entscheidung der eltern.

    > Oder er gehört zu der Abteilung, die diese Propaganda eifrig verbreiten,
    > solange noch Kriege in Nahost geführt werden und die Medien jeden Anlass
    > nutzen, um den Islam per se als Feindbild aufzuziehen.

    die medien brauchen den islam garnicht mehr als feindbild aufzuziehen, zumal sie dies garnicht tun (wenn doch: bitte butter bei die fische anstatt hier einfach nur zu postulieren). wenn man demonstrationen aus uk sieht, bei denen plakate wie "behead those who insult islam!" hochgehalten werden, braucht mir keiner mehr mit "islam bedeutet frieden" zu kommen, zumal das auch noch komplett falsch ist.

  7. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: Charles Marlow 24.04.11 - 11:23

    > wo genau passiert das in deutschland? natürlich werden hier auch frauen
    > diskriminiert, aber meist im beruf und nicht familiär von haus aus.

    Meinst Du die Frauenhäuser in jeder grösseren Stadt existieren nur zum Spass?

    > ein 5-jähriges mädchen hingegen entscheidet sich garantiert nicht aktiv für
    > ein kopftuch, das ist entscheidung der eltern.

    Ja, das hat eine alte Bäuerin im Interview auf dem Bayerischen Rundfunk auch gesagt, als man sie zu ihrem Kopftuch befragt hat. Für die war das weniger ein Symbol ihrer kulturellen Identität, als vielmehr eine nützliche Kopfbedeckung.

    Und zum anderen, nachdem man in den letzten Jahren soviel Stimmung gegen das Kopftuch bei den muslimischen Frauen gemacht hat, gibt es jetzt auch solche, die es demonstrativ als Ausdruck ihrer kulturellen Identität tragen. Und kein Problem damit haben oder sich diskriminiert fühlen. Aber solche sowas wird ja dann gern von unseren Medien ausgeblenden.

    > die medien brauchen den islam garnicht mehr als feindbild aufzuziehen,
    > zumal sie dies garnicht tun (wenn doch: bitte butter bei die fische anstatt
    > hier einfach nur zu postulieren).

    Pfff. Du relativierst deine eigene Aussage im selben Satz und verlangst dann auch noch Belege VON MIR. Wie wär's denn andersherum?

    > wenn man demonstrationen aus uk sieht, bei denen plakate wie "behead those
    > who insult islam!" hochgehalten werden, braucht mir keiner mehr mit "islam
    > bedeutet frieden" zu kommen

    Naja, in UK hat man (genauso wie bei uns) jegliche Integration systematisch unterbunden und die Leute (wie bei uns) in Wohnghettos gesperrt. Dass dann die Extremisten stark werden und durch ihr Geschrei vornweg besonders auffallen, ist kein Wunder.

    Als z.B. Anfang der 90er Jahre in Algerien die Arbeitslosenquote gerade bei den jungen Menschen besonders hoch war und die Extremisten immer stärkeren Zulauf hatten, hat der "zivilisierte" Westen auch nur mit den Achseln gezuckt und weggeschaut. Bei sozialen Problemen sollen die Leute ja gefälligst immer selber schuld sein.

    > zumal das auch noch komplett falsch ist.

    Oh, Mann. Soviel gebündeltes Halbwissen auf einmal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.11 11:25 durch Charles Marlow.

  8. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: tunnelblick 24.04.11 - 12:15

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > wo genau passiert das in deutschland? natürlich werden hier auch frauen
    > > diskriminiert, aber meist im beruf und nicht familiär von haus aus.
    >
    > Meinst Du die Frauenhäuser in jeder grösseren Stadt existieren nur zum
    > Spass?

    eh, nein. natürlich nicht. was soll die unterstellung?
    http://www.politikforen.net/showthread.php?t=38466

    > > ein 5-jähriges mädchen hingegen entscheidet sich garantiert nicht aktiv
    > für
    > > ein kopftuch, das ist entscheidung der eltern.
    >
    > Ja, das hat eine alte Bäuerin im Interview auf dem Bayerischen Rundfunk
    > auch gesagt, als man sie zu ihrem Kopftuch befragt hat. Für die war das
    > weniger ein Symbol ihrer kulturellen Identität, als vielmehr eine nützliche
    > Kopfbedeckung.

    und was ist es für eine 5-jährige?

    > Und zum anderen, nachdem man in den letzten Jahren soviel Stimmung gegen
    > das Kopftuch bei den muslimischen Frauen gemacht hat, gibt es jetzt auch
    > solche, die es demonstrativ als Ausdruck ihrer kulturellen Identität
    > tragen. Und kein Problem damit haben oder sich diskriminiert fühlen. Aber
    > solche sowas wird ja dann gern von unseren Medien ausgeblenden.

    nein, ganz im gegenteil werden solche trägerinnen sehr häufig zu diskussionsrunden eingeladen, als "integrationsbeispiele". nach dem motto: seht her, ich trage kopftuch, studiere trotzdem und kann auch die deutsche sprache. evtl. solltest du medien auch mal konsumieren anstatt nur drüber zu reden.

    > > die medien brauchen den islam garnicht mehr als feindbild aufzuziehen,
    > > zumal sie dies garnicht tun (wenn doch: bitte butter bei die fische
    > anstatt
    > > hier einfach nur zu postulieren).
    >
    > Pfff. Du relativierst deine eigene Aussage im selben Satz und verlangst
    > dann auch noch Belege VON MIR. Wie wär's denn andersherum?

    welche aussage habe ich relativiert?

    > > wenn man demonstrationen aus uk sieht, bei denen plakate wie "behead
    > those
    > > who insult islam!" hochgehalten werden, braucht mir keiner mehr mit
    > "islam
    > > bedeutet frieden" zu kommen
    >
    > Naja, in UK hat man (genauso wie bei uns) jegliche Integration systematisch
    > unterbunden und die Leute (wie bei uns) in Wohnghettos gesperrt. Dass dann
    > die Extremisten stark werden und durch ihr Geschrei vornweg besonders
    > auffallen, ist kein Wunder.

    nein, das ist so nicht richtig. integration hat hier eigentlich sehr gut funktioniert, nur bei einer bestimmten klientel klappt es selbst heute noch nicht. aber daran müssen ja die europäer selber schuld sein, gelle?

    > Als z.B. Anfang der 90er Jahre in Algerien die Arbeitslosenquote gerade bei
    > den jungen Menschen besonders hoch war und die Extremisten immer stärkeren
    > Zulauf hatten, hat der "zivilisierte" Westen auch nur mit den Achseln
    > gezuckt und weggeschaut. Bei sozialen Problemen sollen die Leute ja
    > gefälligst immer selber schuld sein.

    was hat denn der westen mit algerien zu tun? mich interessiert in erster linie, wer hier lebt und wer sich hier wie verhält.

    > > zumal das auch noch komplett falsch ist.
    >
    > Oh, Mann. Soviel gebündeltes Halbwissen auf einmal.

    na da bin ich mal auf die gegenübersetzung des wortes deinerseits gespannt.

  9. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: Smarty12 24.04.11 - 19:36

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > die medien brauchen den islam garnicht mehr als feindbild aufzuziehen,
    > > zumal sie dies garnicht tun (wenn doch: bitte butter bei die fische
    > > anstatt hier einfach nur zu postulieren).
    >
    > Pfff. Du relativierst deine eigene Aussage im selben Satz und verlangst
    > dann auch noch Belege VON MIR. Wie wär's denn andersherum?

    Da hast du wohl was falsch verstanden. Die Mainstream-Medien ziehen den Islam selten als Feindbild auf, eher im Gegenteil. Es gibt sogar eine Verpflichtung der öffentlich/rechtlichen, mindestens 30% positive Berichterstattung über Muslime zu bringen, was mitunter seltsame Blüten treibt.

    Im Gegenzug fallen viele Meldungen über Verfolgung von Christen (oder anderen Nichtmuslimen) in islamischen Ländern eher mal unter den Teppich, weil es nicht ins Bild des neuen, demokratischen nahen Ostens passt.

    > > wenn man demonstrationen aus uk sieht, bei denen plakate wie "behead
    > > those who insult islam!" hochgehalten werden, braucht mir keiner mehr mit
    > > "islam bedeutet frieden" zu kommen
    >
    > Naja, in UK hat man (genauso wie bei uns) jegliche Integration systematisch
    > unterbunden und die Leute (wie bei uns) in Wohnghettos gesperrt. Dass dann
    > die Extremisten stark werden und durch ihr Geschrei vornweg besonders
    > auffallen, ist kein Wunder.

    Wir sollten endlich mal aufhören, die Schuld immer bei uns zu suchen. Das führt zu nix. Wenn deine Logik zutreffen würde, dann würde es ja auch mit Migranten aus anderen Kulturkreisen identische Probleme geben. Dem ist aber nicht so.

    > Als z.B. Anfang der 90er Jahre in Algerien die Arbeitslosenquote gerade bei
    > den jungen Menschen besonders hoch war und die Extremisten immer stärkeren
    > Zulauf hatten, hat der "zivilisierte" Westen auch nur mit den Achseln
    > gezuckt und weggeschaut. Bei sozialen Problemen sollen die Leute ja
    > gefälligst immer selber schuld sein.zumal das auch noch komplett falsch ist.

    Tragen wir jetzt etwa auch die Verantwortung für die Arbeitslosenquote in Algerien? Dafür ist einzig das überproportionale Bevölkerungswachstum in den islamischen Ländern verantwortlich. Solange dieses nicht zurückgeht, hilft es auch nicht, Abermillionen an Entwicklungshilfe dort zu verheizen.

    Und wenn man derzeit nach Lampedusa blickt, dann sieht man auch, welche Folgen das für uns haben wird.

    > Oh, Mann. Soviel gebündeltes Halbwissen auf einmal.

    Stimmt, solange man sich nicht ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat, geziemt es sich eher zu schweigen. Darüber solltest du mal nachdenken, bevor du wieder hier postest.

  10. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: JanoschGnisleh 24.04.11 - 22:56

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass Du dich ausgerechnet auf den Islam einschiesst, wenn in Fernost,
    > Afrika und auch bei uns in Europa die Frauen oft mindestens genauso (oder
    > schlimmer) diskriminiert und in ihren Grundrechten eingeschränkt werden.

    Das ist nicht Dein Ernst!?

    > Entweder ist hier einer der Propaganda auf den Leim gekrochen und

    Was ist wahrscheinlicher? Linke Propaganda, die bereits in der Schule gebetsmühlenartig vorgekaut wird, zu übernehmen, oder sich eine eigene Meinung zu bilden?

    > verbreitet jetzt deren Dumpfsinn treudoof, sobald er "Islam" liest und ein
    > Kopftuch sieht.

    Was anderes machst Du auch nicht ...

    > (Was machst Du dann eigentlich bei Bauersfrauen und
    > Nonnen?)

    Da zeigt sich wieder die Blockade derjenigen, die nicht selber denken wollen.

    > Oder er gehört zu der Abteilung, die diese Propaganda eifrig verbreiten,
    > solange noch Kriege in Nahost geführt werden und die Medien jeden Anlass
    > nutzen, um den Islam per se als Feindbild aufzuziehen.

    Was die Medien angeht gebe ich Dir Recht, aber auch hier gilt es grundsätzlich zu hinterfragen, nicht nur das, was einem nicht paßt.

  11. Re: Es ist aber kein Vorurteil!

    Autor: Der Kaiser! 25.04.11 - 01:53

    > Frauen sind Opfer in islamisch geprägten Gesellschaften, auch wenn das politisch nicht korrekt ist, das zu sagen.
    Sag die Wahrheit und du wirst gesteinigt.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  12. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: Charles Marlow 25.04.11 - 14:46

    > und was ist es für eine 5-jährige?

    Das gleiche wie für eine Bäuerin, die man auch nicht gefragt hat, als man ihr als Kind das erste Kopftuch angezogen hat. Entscheidend ist, ob die Leute SPÄTER die Möglichkeit haben, sich davon zu emanzipieren.

    > nein, ganz im gegenteil werden solche trägerinnen sehr häufig zu
    > diskussionsrunden eingeladen, als "integrationsbeispiele". nach dem motto:
    > seht her, ich trage kopftuch, studiere trotzdem und kann auch die deutsche
    > sprache. evtl. solltest du medien auch mal konsumieren anstatt nur drüber
    > zu reden.

    Das widerspricht doch meiner Aussage nicht! Denn letztendlich ist nur entscheidend, ob diese Generation sich schon - und sei es nur minimal - von ihrer Elterngeneration emanzipiert hat. Zwingen kann man die dazu nicht. Schon gar nicht von ausserhalb. Du würdest ja auch nicht zum Islam konvertieren, nur weil Du in so einem Land lebst und die dortige Kultur es von Dir "erwartet".

    > welche aussage habe ich relativiert?

    Um es mal mit Deinen eigenen Worten zu sagen: "solltest du [Deine eigenen Postings] auch mal [selber lesen] anstatt nur drüber zu reden."

    > nein, das ist so nicht richtig.

    Doch ist es.

    > integration hat hier eigentlich sehr gut funktioniert, nur bei einer
    > bestimmten klientel klappt es selbst heute noch nicht.

    Wir haben die Italiener 1964 sicherlich als Gastarbeiter eingeladen. Aber die Türken haben wir nur unter dem Vorsatz, dass sie nicht bleiben werden, hierhergeholt. Kein Wunder, dass da nicht die Elite aus den Grosstädten zu uns wollte, sondern die aus dem anatolischen Hinterland. Welchen Eindruck hätten wohl die Türken von uns Deutschen, wenn sie nur mit Hinterwäldlern aus dem bayerischen Wald Kontakt hätten?

    > aber daran müssen ja die europäer selber schuld sein, gelle?

    Welche Integrationsprogramme hat es gegeben? Nenn mir mal eines.

    [Algerien]
    > was hat denn der westen mit algerien zu tun? mich interessiert in erster
    > linie, wer hier lebt und wer sich hier wie verhält.

    Du bist ganz offensichtlich ein Ignorant. Unser Land ist kein Feuchtbiotop, sondern steht im direkten Kontext zu anderen.

    Als in den 90er Jahren Algerien die Extremisten ans Ruder gekommen sind, hat es einen unmittelbaren Einfluss auf andere Länder gehabt - vor allem auf Algerier, die in Frankreich leben - und dort eine entsprechende Radikalisierung in den sozial schwachen Schichten ausgelöst. Die haben das soziale Problem dann einfach über die kulturelle Schiene aufgezogen!

    Auch bei uns hat sich das ausgewirkt, z.B. der sog. "Imam von Köln". Ebenso wie unsere Konservativen und Rechtsextremen, die die soziale Problematik mit der kulturellen verschleiern und dann damit Wahlkampf machen. Wirklich nicht unser Problem?

    > na da bin ich mal auf die gegenübersetzung des wortes deinerseits gespannt.

    Mein Eindruck bleibt bestehen.

  13. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: Charles Marlow 25.04.11 - 15:10

    > Da hast du wohl was falsch verstanden. Die Mainstream-Medien ziehen den
    > Islam selten als Feindbild auf, eher im Gegenteil. Es gibt sogar eine
    > Verpflichtung der öffentlich/rechtlichen, mindestens 30% positive
    > Berichterstattung über Muslime zu bringen, was mitunter seltsame Blüten
    > treibt.

    Also ich weiss ja nicht, welche Sender Du seit 2001 so gesehen hast, aber das Islam-Bashing, das mit der Al Kaida-Hysterie und dem Irakkrieg einhering, habe ich noch in BESTER Erinnerung! Ganz zu schweigen von den Privatsendern und den Printmedien der Springerpresse. Da spielt es dann keine Rolle, wenn bei diversen Dokumentationen und Interviews mal ein anderer Ton angeschlagen wird.

    > Im Gegenzug fallen viele Meldungen über Verfolgung von Christen (oder
    > anderen Nichtmuslimen) in islamischen Ländern eher mal unter den Teppich,
    > weil es nicht ins Bild des neuen, demokratischen nahen Ostens passt.

    Pfff. DAS würde ich gern mal belegt sehen! Aber das ist schon so schwammig gesagt, da werde ich wohl noch bis zum Sankt Nimmerleinstag warten dürfen.

    > Wir sollten endlich mal aufhören, die Schuld immer bei uns zu suchen.

    Wer hat die Leute in grossen Massen als Gastarbeiter hergeholt? Das geschah nicht aus Menschenliebe. Und wer hat keine Integrationsprogramme angeboten, weil man sie wieder heimschicken wollte? Meinst Du, das hat es NICHT gegeben?

    > Wenn deine Logik zutreffen würde, dann würde es ja auch mit Migranten aus anderen
    > Kulturkreisen identische Probleme geben. Dem ist aber nicht so.

    Also in Stuttgart und München (wo ich gewohnt habe) gab es in den letzten 20 Jahren massive Probleme mit Russen und Albanern - bis hin zur Blutrache und Morden aus Gründen der "Blutsschande" - das volle Programm!

    Dann kenne ich vom Bau her eine ganze Reihe von Jugoslawen (der älteren Generation), die ausserhalb der Arbeit nicht ein Wort Deutsch sprechen wollen. Italiener habe ich auch schon erlebt.

    Klar, meine eigene Perspektive in Bezug auf die gesammte Situation ist WINZIG, aber es scheint wohl eher daran zu liegen, wie gut diese Leute integriert wurden. Und wenn man sie nur als Handlanger und Hilfsarbeiter gewollt hat, dann wundert mich das nicht, dass die mental nie wirklich die Koffer ausgepackt haben.

    > Tragen wir jetzt etwa auch die Verantwortung für die Arbeitslosenquote in
    > Algerien?

    Die Franzosen hätten darauf Einfluss nehmen können. Durch ihre Connections nach Algerien. Denn letztendlich hat die korrupte Regierung in Algerien systematisch die eigene Bevölkerung vernachlässig und sich lieber selber bereichert.

    Das ist wie mit dem Jugoslawienkrieg. Hätten wir uns da rechtzeitig - IM POSITIVEN SINN (und nicht durch die vorschnelle Anerkennung von Slowenien und Kroatien) - eingemischt, hätte es ihn wohl nicht gegeben.

    > Dafür ist einzig das überproportionale Bevölkerungswachstum in den islamischen
    > Ländern verantwortlich.

    Oh mein Gott, diese Platte. Dann schau mal nach Indien und Afrika! Schaut es dort in der Hinsicht besser aus?

    > Solange dieses nicht zurückgeht, hilft es auch nicht, Abermillionen an
    > Entwicklungshilfe dort zu verheizen.

    So ein dummes Geschwätz. Ohne dieses Geld wären noch viel mehr Flüchtlinge hier. Darüber hinaus sind das Peanuts im Vergleich zu dem Geld, was unsere Grosskonzerne aus diesen Ländern z.T. an Rohstoffen herausholen.

    > Und wenn man derzeit nach Lampedusa blickt, dann sieht man auch, welche
    > Folgen das für uns haben wird.

    Ja, erst ziehen wir europaweit kein vernünftiges Einwanderungsgesetz auf, dann schieben wir dummdreist den "Drittländern" die Verantwortung zu und dann wundern wir uns, wenn immer mehr DOCH zu uns kommen wollen.

    > Stimmt, solange man sich nicht ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt
    > hat, geziemt es sich eher zu schweigen.

    Hey, den Satz unterschreibe ich voll und ganz! :)

    > Darüber solltest du mal nachdenken, bevor du wieder hier postest.

    Ganz genau! Und nicht bloss die BILD lesen und dann diesen Schwachsinn hier nachplappern!

  14. Re: Es ist aber kein Vorurteil!

    Autor: Charles Marlow 25.04.11 - 15:17

    Der Kaiser! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >> Frauen sind Opfer in islamisch geprägten Gesellschaften, auch wenn das
    > politisch nicht korrekt ist, das zu sagen.
    > Sag die Wahrheit und du wirst gesteinigt.

    Mensch, Kaiser, von Dir hätte ich echt Besseres erwartet. :(

    Es gibt ca. 1,57 Milliarden Muslime. Meinst Du im Ernst, die sind ALLE so rückständig (und verlogen) wie die Oberschicht von Saudi Arabien? Oder die Taliban in Afghanistan? Oder die Religionspolizei im Iran?

  15. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: Charles Marlow 25.04.11 - 15:21

    > Das ist nicht Dein Ernst!?

    Nene, das steht hier nur zum Spass.

    > Was ist wahrscheinlicher? Linke Propaganda, die bereits in der Schule
    > gebetsmühlenartig vorgekaut wird, zu übernehmen, oder sich eine eigene
    > Meinung zu bilden?

    Wo unsere Bildungspolitik ja schon seit Jahrzehnten von den "Linken" diktiert wird.
    Die waren ja konstant seit 1945 bei uns am Ruder. ;)

    Aber immerhin weiss man sofort, was Du mit Meinung BILDen zum Ausdruck bringen möchtest.

    >> verbreitet jetzt deren Dumpfsinn treudoof, sobald er "Islam" liest und
    >> ein Kopftuch sieht.
    > Was anderes machst Du auch nicht ...

    So? Und selber?

    >> (Was machst Du dann eigentlich bei Bauersfrauen und
    >> Nonnen?)
    > Da zeigt sich wieder die Blockade derjenigen, die nicht selber denken
    > wollen.

    Also solche, die nicht differenzieren können und wollen und lieber faul ein bequemes Vorurteil nachbeten?

    > Was die Medien angeht gebe ich Dir Recht, aber auch hier gilt es
    > grundsätzlich zu hinterfragen, nicht nur das, was einem nicht paßt.

    Eben. Der beste Satz bisher.

  16. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: tunnelblick 25.04.11 - 17:52

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    <snip>
    >
    > Mein Eindruck bleibt bestehen.

    danke, meiner ebenso :) es ist auch müßig, hier darüber zu diskutieren, sowas macht man besser verbal. sei es denn, schönes leben noch

  17. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: bstea 25.04.11 - 19:02

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da hast du wohl was falsch verstanden. Die Mainstream-Medien ziehen den
    > > Islam selten als Feindbild auf, eher im Gegenteil. Es gibt sogar eine
    > > Verpflichtung der öffentlich/rechtlichen, mindestens 30% positive
    > > Berichterstattung über Muslime zu bringen, was mitunter seltsame Blüten
    > > treibt.
    >
    > Also ich weiss ja nicht, welche Sender Du seit 2001 so gesehen hast, aber
    > das Islam-Bashing, das mit der Al Kaida-Hysterie und dem Irakkrieg
    > einhering, habe ich noch in BESTER Erinnerung! Ganz zu schweigen von den
    > Privatsendern und den Printmedien der Springerpresse. Da spielt es dann
    > keine Rolle, wenn bei diversen Dokumentationen und Interviews mal ein
    > anderer Ton angeschlagen wird.
    >
    Ich kann mich an Bashing in den dt. Medien nicht erinnern. Und das die Al Qaida allerorts bekämpft werden muss, sollte das Ziel jedem sein. Und wie kommst du auf einem Zusammenhang zwischen Terror und Irakkrieg? Nebenbei existiert in der dt. Medienlandschaft nicht nur Private und Springerpresse. Jeder hat die Möglichkeit sich ein Bild zu machen, was nicht in allen Staaten möglich ist/war.

    > > Im Gegenzug fallen viele Meldungen über Verfolgung von Christen (oder
    > > anderen Nichtmuslimen) in islamischen Ländern eher mal unter den
    > Teppich,
    > > weil es nicht ins Bild des neuen, demokratischen nahen Ostens passt.
    >
    > Pfff. DAS würde ich gern mal belegt sehen! Aber das ist schon so schwammig
    > gesagt, da werde ich wohl noch bis zum Sankt Nimmerleinstag warten dürfen.
    >
    Dass die Lage in Saudi Arabien und Türkei katastrophal ist. Versuch' mal bei ersten eine Bibel einzuführen oder eine Kirche aufzumachen. Religionsfreiheit ist in islam.-geprägten Ländern eher die Ausnahme als die Regel.
    > > Wir sollten endlich mal aufhören, die Schuld immer bei uns zu suchen.
    >
    > Wer hat die Leute in grossen Massen als Gastarbeiter hergeholt? Das geschah
    > nicht aus Menschenliebe. Und wer hat keine Integrationsprogramme angeboten,
    > weil man sie wieder heimschicken wollte? Meinst Du, das hat es NICHT
    > gegeben?
    >
    Der dt. Staat, inspiriert von Teilen der Industrie um an billige Arbeitskräfte zu kommen, die sich erhöhte Steuereinnahmen davon versprachen. Das Ziel war aber nicht dass sie als Einwander hier hängenbleiben. Auch der Nachzug war eher lax und großzügig geregelt. Es gibt auf eine Statistik, der den Anteil der Arbeitsmigranten, die hier hängengeblieben sind aufzeigt, rat' mal welche Gruppe am stärksten vertreten ist?

    > > Wenn deine Logik zutreffen würde, dann würde es ja auch mit Migranten aus
    > anderen
    > > Kulturkreisen identische Probleme geben. Dem ist aber nicht so.
    >
    > Also in Stuttgart und München (wo ich gewohnt habe) gab es in den letzten
    > 20 Jahren massive Probleme mit Russen und Albanern - bis hin zur Blutrache
    > und Morden aus Gründen der "Blutsschande" - das volle Programm!
    >
    > Dann kenne ich vom Bau her eine ganze Reihe von Jugoslawen (der älteren
    > Generation), die ausserhalb der Arbeit nicht ein Wort Deutsch sprechen
    > wollen. Italiener habe ich auch schon erlebt.
    >
    > Klar, meine eigene Perspektive in Bezug auf die gesammte Situation ist
    > WINZIG, aber es scheint wohl eher daran zu liegen, wie gut diese Leute
    > integriert wurden. Und wenn man sie nur als Handlanger und Hilfsarbeiter
    > gewollt hat, dann wundert mich das nicht, dass die mental nie wirklich die
    > Koffer ausgepackt haben.
    >
    Hier im Osten, Berlin ausgenommen(kenn' ich nicht), machen die Osteuropäer & Vietnamesen gemessen am Anteil die wenigsten Probleme.
    > > Tragen wir jetzt etwa auch die Verantwortung für die Arbeitslosenquote
    > in
    > > Algerien?
    >
    > Die Franzosen hätten darauf Einfluss nehmen können. Durch ihre Connections
    > nach Algerien. Denn letztendlich hat die korrupte Regierung in Algerien
    > systematisch die eigene Bevölkerung vernachlässig und sich lieber selber
    > bereichert.
    >
    > Das ist wie mit dem Jugoslawienkrieg. Hätten wir uns da rechtzeitig - IM
    > POSITIVEN SINN (und nicht durch die vorschnelle Anerkennung von Slowenien
    > und Kroatien) - eingemischt, hätte es ihn wohl nicht gegeben.
    >
    Algerien haben sich losgelöst von Frankreich inkl. Krieg, sie sind deshalb verantwortlich für ihren innenpolit. Lage gewesen. Ansonsten kann' ich gleich die Amerikaner anklagen, dass sie damals Thüringen gegen Westberlin getauscht haben.
    Von welchem Jugslawienkrieg sprichst du? Gib' doch mal eine Jahreszahl an. Meines Wissens rührten die Probleme des Vielvölkerstaates von den Zeiten ihres ungeliebten Diktators und nach dessen Ende, wollte jede Ethnie einen reinrassigen, autonomen Staat.
    > > Dafür ist einzig das überproportionale Bevölkerungswachstum in den
    > islamischen
    > > Ländern verantwortlich.
    >
    > Oh mein Gott, diese Platte. Dann schau mal nach Indien und Afrika! Schaut
    > es dort in der Hinsicht besser aus?
    >
    Indien hat ein unrechtes Gesellschaftssystem inkl. Ausbeutung und Benachteiligung ganzer Schichten. Überbevölkerung wird dort darwinistisch geregelt. Afrika ist viel zu verschieden um das als Einheit zu vergleichen.
    > > Solange dieses nicht zurückgeht, hilft es auch nicht, Abermillionen an
    > > Entwicklungshilfe dort zu verheizen.
    >
    > So ein dummes Geschwätz. Ohne dieses Geld wären noch viel mehr Flüchtlinge
    > hier. Darüber hinaus sind das Peanuts im Vergleich zu dem Geld, was unsere
    > Grosskonzerne aus diesen Ländern z.T. an Rohstoffen herausholen.
    >
    Vielleicht ist dir entfallen, dass die afr. Migrationswelle erst gerade anläuft. Und nein, es keine Flüchtinge, sondern Abenteurer mit dem Wunsch auf ein besseres Leben, dass hat zum. der lokale Schlepper denen erzählt.
    > > Und wenn man derzeit nach Lampedusa blickt, dann sieht man auch, welche
    > > Folgen das für uns haben wird.
    >
    > Ja, erst ziehen wir europaweit kein vernünftiges Einwanderungsgesetz auf,
    > dann schieben wir dummdreist den "Drittländern" die Verantwortung zu und
    > dann wundern wir uns, wenn immer mehr DOCH zu uns kommen wollen.
    >
    Wir haben/hatten ein System, dem guten Gaddafi Geld zu zahlen, damit er einen hohen Zaun baut und damit seine Streitkräfte die ungewollte Migration verhindert.
    > > Stimmt, solange man sich nicht ernsthaft mit dem Thema
    > auseinandergesetzt
    > > hat, geziemt es sich eher zu schweigen.
    >
    > Hey, den Satz unterschreibe ich voll und ganz! :)
    >
    > > Darüber solltest du mal nachdenken, bevor du wieder hier postest.
    >
    > Ganz genau! Und nicht bloss die BILD lesen und dann diesen Schwachsinn hier
    > nachplappern!
    Ich glaub' den gleichen Schwachsinn, hatte ich erst letzlich bei Anne Will gesehen.

  18. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: tunnelblick 25.04.11 - 22:10

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ganz genau! Und nicht bloss die BILD lesen und dann diesen Schwachsinn
    > hier
    > > nachplappern!
    > Ich glaub' den gleichen Schwachsinn, hatte ich erst letzlich bei Anne Will
    > gesehen.

    die bild oder der bildvergleich wird gerne von pseudo-intellektuellen genutzt, um das gegenüber argumentativ abzustufen bzw. sich selber aufzustufen, da man ja selber die bild nicht liest, die klientel aber offenbar trotzdem weiss, was drin steht (oder dies zumindest glaubt). billigste, linke methodik.
    islamkritik steht meines wissens nach jedoch nicht in der bild. grade zu zeiten des internets gibt es viel mehr möglichkeiten, sich über ein thema zu informieren und nachrichten zu sammeln. da stehen sowohl bild, als auch alle anderen klassischen medien weit hinten an.

  19. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: azeu 25.04.11 - 22:20

    > die bild oder der bildvergleich wird gerne von pseudo-intellektuellen genutzt, um das gegenüber argumentativ abzustufen bzw. sich selber aufzustufen, da man ja selber die bild nicht liest, die klientel aber offenbar trotzdem weiss, was drin steht (oder dies zumindest glaubt). billigste, linke methodik.

    die BILD ist ein reines Klatsch- und Tratsch-Blatt. Dass da undifferenzierte Quoten-Bauernfänger-Artikel drin stehen weiß man auch ohne die BILD gelesen zu haben. Es reicht schon wenn man beim Vorbeigehen die Schlagzeilen überfliegt, dann hat man schon die Hälfte der Informationen "gelesen" ;-)

    PS: Du klingst wie die Leute die Guttenberg "verteidigen" :)

    DU bist ...

  20. Re: Es ist aber sicherlich kein Zufall...

    Autor: tunnelblick 25.04.11 - 22:46

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > die bild oder der bildvergleich wird gerne von pseudo-intellektuellen
    > genutzt, um das gegenüber argumentativ abzustufen bzw. sich selber
    > aufzustufen, da man ja selber die bild nicht liest, die klientel aber
    > offenbar trotzdem weiss, was drin steht (oder dies zumindest glaubt).
    > billigste, linke methodik.
    >
    > die BILD ist ein reines Klatsch- und Tratsch-Blatt.

    wer bezweifelt denn das gegenteil?

    > Dass da
    > undifferenzierte Quoten-Bauernfänger-Artikel drin stehen weiß man auch ohne
    > die BILD gelesen zu haben.

    auch das ist wahr. viel trauriger sind die menschen, die denken, dass bild-konsumenten diesem blatt alles glauben.

    > Es reicht schon wenn man beim Vorbeigehen die
    > Schlagzeilena, überfliegt, dann hat man schon die Hälfte der Informationen
    > "gelesen" ;-)

    ja, das ist eines der "vielen" argumente gegen die bild. na und? ich habe nichts gegenteiliges behauptet.

    > PS: Du klingst wie die Leute die Guttenberg "verteidigen" :)

    wie klingen diese leute denn genau? oder sind alle, die nicht deiner sprachkonformität entsprechen, guttenberg-verteidiger? das wäre traurig. allerdings klingst du wie ein typischer bildgegner. die bedienen sich gerne griffiger schubladen, da entfällt die differenzierte auseinandersetzung und man kann in aller ruhe schlafen gehen.

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