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Der ÖRR ist nicht zu reformieren

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  1. Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: us61170 16.05.21 - 23:46

    Einzig der Entzug liquider Mittel sorgt dafür wirtschaftlich zu arbeiten.
    Im Vergleich mit dem BBC kostet es dem Zahler das 3fache.
    Wenn 90% der Volontäre des ÖRR auch noch rot, rot grün wählen, wie vor kurzen publiziert, dann gibt es noch ein anderes Problem darüber hinaus. In einer solchen Echokammer kann keine Diskussion stattfinden, wie der pluralistische Auftrag des ÖRR ist. Dies sieht man auch deutlich an der Berichterstattung. Insofern ist der ÖRR schon lange keine Referenz mehr wie es früher einmal war. Das muss korrigiert werden, oder der Konstrukt wird über kurz oder lang zerschlagen.

  2. Re: Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: freebyte 16.05.21 - 23:47

    us61170 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einzig der Entzug liquider Mittel sorgt dafür wirtschaftlich zu arbeiten.
    > Im Vergleich mit dem BBC kostet es dem Zahler das 3fache.
    > Wenn 90% der Volontäre des ÖRR auch noch rot, rot grün wählen, wie vor
    > kurzen publiziert, dann gibt es noch ein anderes Problem darüber hinaus. In
    > einer solchen Echokammer kann keine Diskussion stattfinden, wie der
    > pluralistische Auftrag des ÖRR ist. Dies sieht man auch deutlich an der
    > Berichterstattung. Insofern ist der ÖRR schon lange keine Referenz mehr wie
    > es früher einmal war. Das muss korrigiert werden, oder der Konstrukt wird
    > über kurz oder lang zerschlagen.

    +1

  3. Re: Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: ttloop 17.05.21 - 02:29

    Mach Dir mal nix vor. Da wird nix zerschlagen. An dem Tropf hängen schon zuviele Günstlinge. Von den versprochenen Pensionen gar nicht zu reden. Die Mächtigen werden sich ihr linksgrünes Sprachrohr und Versorgungswerk ebensowenig nehmen lassen.

  4. Re: Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: demon driver 17.05.21 - 09:04

    us61170 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einzig der Entzug liquider Mittel sorgt dafür wirtschaftlich zu arbeiten.
    > Im Vergleich mit dem BBC kostet es dem Zahler das 3fache.

    Was damit zu tun haben könnte, dass der Neoliberalismus in UK schon länger wütet als in D und ein Boris Johnson erst in jüngster Zeit nochmal massive Einschnitte verordnet hat. Der BBC ist schon lange nicht mehr das, was er mal war.

    > Wenn 90% der Volontäre des ÖRR auch noch rot, rot grün wählen, wie vor
    > kurzen publiziert, dann gibt es noch ein anderes Problem darüber hinaus.

    Weil "die Volontäre" das Programm machen und darin neuerdings den Intendant abgelöst haben (Bayerischer Rundfunk: CSU)? Das glaubt niemand außer der rechten Blase, wo man nicht müde wird, immer wieder mit diesem irrelevanten Newsschnipsel gegen die humanistischen Teile der Zivilgesellschaft zu hetzen.

    > In einer solchen Echokammer kann keine Diskussion stattfinden, wie der
    > pluralistische Auftrag des ÖRR ist. Dies sieht man auch deutlich an der
    > Berichterstattung.

    Sagt eigentlich nur die rechte Blase, die nur ihre eigene Meinung dort nicht vertreten sieht. Was ein klarer Punkt für den ÖRR ist, nicht dagegen.

  5. Re: Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: mnementh 17.05.21 - 09:59

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > In einer solchen Echokammer kann keine Diskussion stattfinden, wie der
    > > pluralistische Auftrag des ÖRR ist. Dies sieht man auch deutlich an der
    > > Berichterstattung.
    >
    > Sagt eigentlich nur die rechte Blase, die nur ihre eigene Meinung dort
    > nicht vertreten sieht. Was ein klarer Punkt für den ÖRR ist, nicht dagegen.
    Welche rechte Meinung wird denn nicht im ÖRR vertreten? Dass die Teutonen die beste Erfindung seit geschnitten Brot sind? Das ist vielleicht nach 1945 nicht mehr en vogue.

    Aber die ÖRR lassen durchaus Vertreter von Privatisierungen, von Sozialstaatabbau, von Investition von 2% des BIP ins Militär (statt Bildung oder Entwicklungshilfe), von "Deutschland muss sich militärisch in der Welt mehr einbringen", von Überwachung ist für unsere Sicherheit notwendig allesamt zu Wort kommen. Das sind alles klassisch rechte Positionen. Ja, die ÖRR lassen auch andere Stimmen zu Wort kommen, und das mag so manchem ein Dorn im Auge sein. Aber das rechte Meinungen nicht im ÖRR vertreten werden ist schlicht falsch.

  6. Re: Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 10:06

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber das rechte Meinungen nicht im ÖRR vertreten
    > werden ist schlicht falsch.

    Würdest Du bitte aufhören mit Fakten zu kommen? Unverschämtheit! :)

  7. Re: Der ÖRR braucht keine Reform

    Autor: 1st1 17.05.21 - 10:28

    Alles gut so.

  8. Re: Der ÖRR ist nicht zu reformieren

    Autor: demon driver 17.05.21 - 12:54

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > In einer solchen Echokammer kann keine Diskussion stattfinden, wie der
    > > > pluralistische Auftrag des ÖRR ist. Dies sieht man auch deutlich an
    > der
    > > > Berichterstattung.
    > >
    > > Sagt eigentlich nur die rechte Blase, die nur ihre eigene Meinung dort
    > > nicht vertreten sieht. Was ein klarer Punkt für den ÖRR ist, nicht
    > dagegen.
    > Welche rechte Meinung wird denn nicht im ÖRR vertreten? Dass die Teutonen
    > die beste Erfindung seit geschnitten Brot sind? Das ist vielleicht nach
    > 1945 nicht mehr en vogue.
    >
    > Aber die ÖRR lassen durchaus Vertreter von Privatisierungen, von
    > Sozialstaatabbau, von Investition von 2% des BIP ins Militär (statt Bildung
    > oder Entwicklungshilfe), von "Deutschland muss sich militärisch in der Welt
    > mehr einbringen", von Überwachung ist für unsere Sicherheit notwendig
    > allesamt zu Wort kommen. Das sind alles klassisch rechte Positionen. Ja,
    > die ÖRR lassen auch andere Stimmen zu Wort kommen, und das mag so manchem
    > ein Dorn im Auge sein. Aber das rechte Meinungen nicht im ÖRR vertreten
    > werden ist schlicht falsch.

    Vermutlich höre ich dafür dann die faschen Sender... Danke für die Ergänzung!

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